Tesla statt Desertec – Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

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In seinem Vortrag präsentiert Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl eine mögliche Optimierung der Energietechnik ohne Kernkraft nach den Plänen von Nikola Tesla.

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Die Schuldigen werden gerichtet – Ihre Pläne werden vereitelt

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Fulford warnt Merkel und den Rest Europas, droht den Verschwörern

Unterstützt Benjamin Fulford! Denn Benjamin Fulford sagt den Verschwörern den Kampf an, nachdem ein weiteres Attentat auf ihn missglückt ist. Das Auge der Pyramide hat Angst vor Fulford, denn er schreckt ohne Skrupel nicht vor Gewalt zurück, um Gerechtigkeit durchzusetzen. Da es kein anderer tut, tut er es. Benjamin Fulford kämpft und sammelt Triaden und Truppen in Asien, um eine Kampfstarke Macht gegen die Führungselite, die Kabale, Majestic 12, Illuminaten, die 3. Macht und weiß der Geier, was für Namen die Verbrecher noch verdienen, bereitzustellen, wenn der Moment des „Finish-Move“ kommt.

MrSillyline

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Von den Konten der Fluggäste der verschollenen Boeing sind Tausende Dollar verschwunden – Nachrichten – Gesellschaft – Stimme Russlands

Wolfgang Wiedergut – Monoatomisches Gold

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Danke Susanne, wenn ich mal wieder Zeit habe recherchiere ich in meinen eigenen Unterlagen – wo ein überaus spannender Bericht zur Entdeckung des monoatomischen Goldes sein müsste.

Die LINKs, die du mir dazu geschickt hast funktionieren alle nicht mehr 😦

Deshalb bin ich soooo illuminiert, weil ich ganz viel von diesem weißen Staub = monoatomisches Gold gegessen haben 😉

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Ich will einen wie Putin – ein zum Volkslied gewordener Song

in Rußland.

Wird er glorifiziert, sehen die Jungen Leute ihn so, wie er ist? Bekommen sie mit, was in der Ukraine läuft, was weltweit vorgeht? Nun, jedenfalls haben sie sich auf seine Seite gestellt und sehen ihn wie einen echten Führer, der imstande ist, für sein Volk einzustehen. Für sie ist er wahrer Volksheld.

Wenn sein Volk so hinter ihm steht, dann hat er wohl gute Arbeit geleistet. Ich will mal nicht hoffen, daß die Mädchen dafür bezahlt wurden, man kann ja nie wissen.

Seht selbst:

 

Und – krasser könnten die Gegensätze nicht sein.

 Der zum Feindbild hochstilisierte Putin, der neue Schurke?

Feindbild Putin ► Die NATO-Verschwörung

„Die Amerikaner versprachen, dass die NATO sich nach dem Kalten Krieg nicht über die Grenzen von Deutschland ausdehnen werde. Aber jetzt sind die Hälfte der Länder Osteuropas NATO-Mitglieder. Was ist mit dem Versprechen geschehen? Das zeigt, man kann ihnen (NATO, USA) nicht trauen.“ Michail Gorbatschow – Ria Novosti (07.05.2008)

„Zwischen Russland und Amerika liegen Ozeane. Zwischen Russland und Deutschland liegt die große Geschichte.“ Das schrieb der deutsche Historiker Michael Stürmer. – Ich möchte dazu feststellen, dass die Geschichte genauso wie die Ozeane nicht nur trennt, sondern auch verbindet.“ Wladimir Putin – Deutscher Bundestag (25.09.2001)

„Öl bleibt grundsätzlich ein Regierungsgeschäft. Während viele Regionen der Welt große Öl-Möglichkeiten bieten, ist der Nahe Osten mit zwei Drittel des weltweiten Öls-und den niedrigsten Kosten, immer noch, wo der Preis letztlich liegt…“ Dick Cheney – Institute of Petroleum in London (1999)

„Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen wird.“ Artikel 5 des NATO Gründungsabkommens

„Bis jetzt steht der Einsturz von World Trade Center 7 für ein außergewöhnliches Mysterium der Anschläge am 11. September, zu vor ist noch kein modernes, stahlverstärktes Hochhaus in den USA, jemals durch Feuer eingestürzt.“ New York Times (02.03.2002)

„Nach meiner Meinung ist das Gebäude WTC 7 mit großer Wahrscheinlichkeit, fachgerecht gesprengt worden.“ Prof. Jörg Schneider – ITH Institut (09.09.2006)

„…85 % der amerikanischen Soldaten sagten, dass ihre Haupt-Mission war, sich an Saddam zu rächen, wegen seiner Rolle bei 9/11.“ The Times (02.09.2006)

„Wir sprechen von einer Partnerschaft. In Wirklichkeit haben wir aber immer noch nicht gelernt, einander zu vertrauen. Heutzutage werden Entscheidungen manchmal überhaupt ohne uns getroffen. Wir werden dann nachdrücklich gebeten, sie zu bestätigen. Dann spricht man wieder von der Loyalität gegenüber der NATO. – Wir sollten uns fragen, ob das normal ist, ob das eine echte Partnerschaft ist.“ Wladimir Putin – Deutscher Bundestag (25.09.2001)

„Es wird keine 65 Jahre und nicht einmal 15 Jahre dauern, bis auch im Iran ein Christ, ein Jude…oder ein Bahai wie selbstverständlich die Festrede in einem frei gewählten Parlament hält…im Namen zumal der Muslime, die in Deutschland Rechte genießen, die zu unserer Beschämung Christen in vielen islamischen Ländern heute verwehrt sind…möchte ich sagen und mich dabei auch wenigstens symbolisch verbeugen: Danke, Deutschland.“ Dr. Navid Kermani – Bundestag „65 Jahre Grundgesetz“ (23.05.2014)

Die Wahrheit kommt ans Tageslicht

»New York Times« baff: Da sind ja in der Ost-Ukraine Neonazis an der Front!

Robert Parry

Bei der Offensive, die die ukrainische Regierung gegen die aufständische russische Minderheit im Osten des Landes durchführt, sind auch rechtsextreme paramilitärische Milizen im Einsatz. Das berichtete die New York Times am Sonntag quasi nebenbei. Über der Stadt Marinka, westlich der Rebellen-Hochburg Donezk, haben Milizen sogar eine Neonazi-Fahne gehisst.

Eine mit Hilfe der USA betriebene Militäroperation, die Tausende Opfer gefordert hat, vor allem Zivilisten, wird von Neonazis angeführt. Man sollte meinen, dass das reichlich Schlagzeilen macht, aber die amerikanischen Mainstream-Medien halten an der Politik fest, die sie seit Beginn der Ukraine-Krise fahren: Die Rolle der Braunhemden in der Ukraine lässt man geflissentlich unter den Tisch fallen.

Nur gelegentlich einmal fällt der Begriff »Neonazi«, normalerweise um diese unbequeme Wahrheit als »russische Propaganda« abzutun. Doch diese Wahrheit ist die: Neonazis haben im Februar eine zentrale Rolle beim gewaltsamen Sturz des gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch gespielt, genauso spielen sie eine wichtige Rolle in der Putsch-Regierung, die seitdem an der Macht ist, und nun auch bei der Offensive im Osten.

Am Sonntag ging ein von Andrew E. Kramer geschriebener Artikel in der New York Times in den letzten drei Absätzen auf die Rolle der Neonazi-Milizen ein:

»Im Kampf um Donezk hat sich ein tödliches Muster entwickelt: Die reguläre Armee bombardiert aus der Entfernung die Stellungen der Separatisten. Daraufhin folgen chaotische, gewaltsame Angriffe von einigen des guten halben Dutzends paramilitärischer Gruppen, die Donezk umzingelt haben und die bereit sind, sich in den Straßenkampf zu stürzen.

Von offizieller Seite in Kiew heißt es, Milizen und Armee würden ihr Vorgehen abstimmen, aber die Milizen, die über ungefähr 7.000 Kämpfer verfügen, sind wütend und gelegentlich nicht zu kontrollieren. Eine »Azow« genannte Miliz eroberte das Dorf Marinka und hat eine Fahne, die ein Hakenkreuz-ähnliches Neonazi-Symbol ziert.

Beim Vormarsch nahmen die Kämpfer ihre Befehle nicht aus Kiew entgegen, sondern von einem örtlichen Armeekommandeur. In einem Video des Angriffs ist keinerlei Zurückhaltung zu erkennen. Ein Soldat zeigt auf eine vermeintlich von prorussischen Kämpfern besetzte Stellung und schrie: Die Bastarde sind genau dort! Dann eröffnete er das Feuer.«

Anders gesagt: Die Neonazi-Milizen, die bei den Demonstranten gegen Janukowitsch im Februar an vorderster Front kämpften, sind also jetzt als Stoßtruppler im Einsatz und töten im Osten ethnische Russen – und sie operieren dabei völlig offen. In einem besetzten 10.000-Einwohner-Städtchen hissen sie sogar eine Neonazi-Flagge mit einer Art Hakenkreuz.

Dass diese Information am Ende eines langen Artikels vergraben wird, ist typisch dafür, wie die Times und andere amerikanische Mainstream-Medien in der Vergangenheit mit dem Neonazi-Problem umgegangen sind. Kommt die Realität zur Sprache, braucht es zumeist einen Leser, der sehr viel über die Geschichte der Ukraine weiß und versiert darin ist, zwischen den Zeilen zu lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen.

So veröffentlichte die New York Times am 6. April ein Porträtdes ukrainischen Nationalisten Juri Martschuk, der im Februar beim Volksaufstand gegen Janukowitsch verwundet worden war. Wer weit in die Geschichte hineinliest, erfährt, dass Martschuk in Lwiw Anführer der rechtsextremen Swoboda war. Wenn man ein wenig nachforscht, findet man heraus, dass Lwiw eine Hochburg der Neonazis ist, wo ukrainische Nationalisten Fackelzüge zu Ehren von Stepan Bandera abhalten, der im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis kollaborierte.

Die Times nennt diesen Kontext nicht und schreibt weiter, dass Lwiw-Milizen ein staatliches Waffenarsenal plünderten und jeden Tag 600 Milizionäre für den Kampf gegen die Polizei auf den Kiewer Maidan schickten. Martschuk beschreibt, wie diese straff organisierten Milizen, die in paramilitärische Brigaden von jeweils 100 Kämpfern unterteilt sind, am 20. Februar den verhängnisvollen Angriff auf die Polizei einleiteten. Es war der Kampf, bei dem Martschuk verwundet wurde und bei dem die Opferzahlen schlagartig anstiegen. Zahlreiche Demonstranten und etwa ein Dutzend Polizisten verloren ihr Leben.

Dass diese Information am Ende eines langen Artikels vergraben wird, ist typisch dafür, wie die Times und andere amerikanische Mainstream-Medien in der Vergangenheit mit dem Neonazi-Problem umgegangen sind. Kommt die Realität zur Sprache, braucht es zumeist einen Leser, der sehr viel über die Geschichte der Ukraine weiß und versiert darin ist, zwischen den Zeilen zu lesen, um die Zusammenhänge zu verstehen.

So veröffentlichte die New York Times am 6. April ein Porträtdes ukrainischen Nationalisten Juri Martschuk, der im Februar beim Volksaufstand gegen Janukowitsch verwundet worden war. Wer weit in die Geschichte hineinliest, erfährt, dass Martschuk in Lwiw Anführer der rechtsextremen Swoboda war. Wenn man ein wenig nachforscht, findet man heraus, dass Lwiw eine Hochburg der Neonazis ist, wo ukrainische Nationalisten Fackelzüge zu Ehren von Stepan Bandera abhalten, der im Zweiten Weltkrieg mit den Nazis kollaborierte.

Die Times nennt diesen Kontext nicht und schreibt weiter, dass Lwiw-Milizen ein staatliches Waffenarsenal plünderten und jeden Tag 600 Milizionäre für den Kampf gegen die Polizei auf den Kiewer Maidan schickten. Martschuk beschreibt, wie diese straff organisierten Milizen, die in paramilitärische Brigaden von jeweils 100 Kämpfern unterteilt sind, am 20. Februar den verhängnisvollen Angriff auf die Polizei einleiteten. Es war der Kampf, bei dem Martschuk verwundet wurde und bei dem die Opferzahlen schlagartig anstiegen. Zahlreiche Demonstranten und etwa ein Dutzend Polizisten verloren ihr Leben.

Er habe seine Kameraden im besetzten Rathaus besucht, sagte Martschuk später. Die Times erwähnt nicht, dass im Rathaus Nazi-Banner und als Tribut für die Vorherrschaft der weißen Rasse sogar eine Südstaatenflagge aufgehängt worden waren.

Am 12. April touchierte die Times erneut das unbequeme Thema Neonazis in einem Artikel über den geheimnisvollen Tod des Neonazi-Anführers Olexandr Musytschko. Musytschko war am 24. März bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben gekommen. In dem Artikel wird Roman Kowal zitiert, ein örtlicher Anführer des »Rechten Sektors«. Er erklärt, welch wichtige Rolle seine Organisation beim Sturz Janukowitschs gespielt hat.

»Die Februar-Revolution in der Ukraine«, so Kowal, wäre ohne den »Rechten Sektor und andere Milizengruppen niemals geschehen«, schrieb die Times. »Brennt, Kartoffelkäfer, brennt«, so ging das Lied.

Am 2. Mai zeigte sich die Brutalität dieser Neonazis erneut. Rechte Schläger griffen in Odessa ein Zeltlager russischstämmiger Demonstranten an. Sie trieben die Menschen in ein Gewerkschaftsgebäude und setzten es dann mit Molotow-Cocktails in Brand. Während das Gebäude in Flammen aufging, versuchten einige Menschen zu entkommen, doch sie wurden gejagt und verprügelt. Die im Gebäude gefangenen Menschen dagegen hörten die ukrainischen Nationalisten rufen: »Brennt, Kartoffelkäfer, brennt!« Kartoffelkäfer sind schwarz und rot gestreift, das sind auch die Farben des prorussischen Lagers.

Während sich das Feuer ausbreitete und im Gebäude Menschen starben, wurde draußen die ukrainische Nationalhymne gesungen. Das Gebäude wurde zudem mit Hakenkreuz-ähnlichen Symbolen und mit einem Graffiti »galizische SS« besprüht, einem Verweis auf die ukrainischen Einheiten, die im Zweiten Weltkrieg an der Seite der SS kämpften und an der Ostfront russische Soldaten töteten. 

Der Feuertod von Dutzenden Menschen in Odessa erinnert an einen Zwischenfall aus dem Zweiten Weltkrieg. 1944 waren Teile eines Polizeiregiments der galizischen SS an dem Massakerin Huta Pieniacka beteiligt. Das polnische Dorf war eine Zuflucht von Juden gewesen und wurde von russischen und polnischen Partisanen verteidigt. Am 28. Februar 1944 griffen ukrainische Polizei und deutsche Soldaten das Dorf an und schlachteten Hunderte Bewohner ab. Viele wurden in Scheunen eingesperrt, die dann angezündet wurden.

In der ukrainischen Politik ist das Erbe des Zweiten Weltkriegs nie weit, vor allem die erbitterten Kämpfe zwischen ukrainischen Nationalisten aus dem Westen des Landes und den ethnischen Russen aus dem Osten.

Während der Proteste auf dem Maidan in Kiew wurde auch Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera als Held gefeiert. Sein Name tauchte auf vielen Bannern auf, unter anderem an einem Podest befestigt, auf dem US-Senator John McCain den Aufständischen seine Unterstützung bei den Bemühungen aussprach, Janukowitsch zu stürzen – den Präsidenten, dessen Anhänger vor allem unter den russischstämmigen Bürgern im Osten der Ukraine zu finden waren.

Im Zweiten Weltkrieg leitete Bandera die »Organisation Ukrainischer Nationalisten-B« (OUN-B), eine radikale paramilitärische Bewegung, die aus der Ukraine einen rassenreinen Staat machen wollte. OUN-B beteiligte sich an der Vertreibung und Auslöschung Tausender Juden und Polen.

Der Großteil der Demonstranten auf dem Maidan schien getrieben von der Wut angesichts der politischen Korruption und vom Wunsch, sich der Europäischen Union anzuschließen, aber die Neonazis machten ebenfalls einen beträchtlichen Anteil der Protestierenden aus. Zudem standen sie in erster Reihe, als Regierungsgebäude besetzt wurden und es zu Straßenschlachten mit der Polizei kam.

In den Tagen nach dem Staatsstreich vom 22. Februar kontrollierten die Neonazis quasi die Regierung. Europäische und amerikanische Diplomaten beeilten sich, das aufgewühlte Parlament bei der Aufgabe zu unterstützen, eine halbwegs respektabel wirkende Regierung zusammenzustellen. In Anerkennung für ihre Leistungen beim Sturz von Janukowitsch gingen mindestens vier Ministerien, darunter auch das für nationale Sicherheit, an Rechtsextreme.

So ungewöhnlich es auch für einen modernen europäischen Staat war, Neonazis Ministerämter zu übertragen, so gut zogen nahezu alle amerikanischen Nachrichtenmedien mit und spielten die Rolle der Neonazis herunter. Bei ihrer Berichterstattung umgehen die Medien das heikle Thema, indem sie wichtigen Kontext unterschlagen, etwa den Hintergrund von Andrij Parubij, in der Putsch-Regierung verantwortlich für nationale Sicherheit. Parubij gründete 1991 die Sozial-Nationale Partei der Ukraine, bei der radikaler ukrainischer Nationalismus mit Neonazi-Symbolik verschmolzen wurde. Parubij war Kommandant der »Selbstverteidigungskräfte« der Maidan-Demonstranten.

Als die Regierung in Kiew im April ihre »Antiterror-Operation« gegen die russischstämmige Bevölkerung im Osten einleitete, kündigte Parubij an, dass seine rechten Paramilitärs, die inzwischen in die Nationalgarde eingegliedert worden waren, ganz vorne dabei sein würden. Am 15. April twitterte er, dass Reserveeinheiten der Nationalgarde, die aus Freiwilligen der Maidan-Selbstverteidigungskräfte hervorgegangen seien, an die Front abkommandiert worden seien. (Parubij hat sein Amt als Chef der nationalen Sicherheit vor wenigen Tagen aus unbekannten Gründen niedergelegt.)

Inzwischen zieht das ukrainische Militär das Netz um die verbleibenden Rebellenstellungen immer enger und deckt sie mit Artillerie und Luftangriffen ein. Gleichzeitig drängen erneut Tausende Neonazi-Milizionäre an die Front. Es sind hoch motivierte Kämpfer, fest entschlossen, so viele russischstämmige Ukrainer wie möglich zu töten. Eine erstaunliche Geschichte, aber eine, mit der sich die amerikanischen Mainstream-Medien lieber nicht befassen wollen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/robert-parry/-new-york-times-baff-da-sind-ja-in-der-ost-ukraine-neonazis-an-der-front-.html

Billionäre zerstören uns und die Welt – Wake News Radio/TV

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Billionäre zerstören uns und die Welt - Wake News Radio TV

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video: (folgt!)

Hinweis: Der Upload dauert noch etwas, es gab leider eine defekte Tonlautstärke, weshalb das Video noch einmal neu gerendert werden muss, bitte noch etwas Geduld!

Inzwischen weiss es die ganze aufgewachte Welt, dass unser Leben, unsere Existenz durch Betrug und Manipulation, Machtmissbrauch und skrupellosem Handeln in der Hand weniger super-mega-reicher Individuen geraten ist und alles am Schuldgeldhahn wie besoffen deren Befehlen und Weisungen folgt. Irrealer Realitätsverlust ist bei allen „offiziellen“ und „öffentlichen“ und natürlich bei den Grosskonzernen und deren Vasallenwirtschaft eingekehrt, in dem sie diese Fakten negieren, nicht zur Kenntnis nehmen wollen, das Gegenteil versuchen herauszukehren oder einfach – entgegen den Fakten – anderes behaupten.

Die Welt steckt also in einem korrupten Lügengeflecht, in das sie sich verheddert hat und nicht mehr herauszukommen scheint bis zum qualvollen Erstickungstode!

Allzu deutlich sind die Missstände geworden, der Pazifik stirbt langsam…

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