Die Zerstörung Deutschlands durch die Grünen.

Von Eva Hermann

Eva Herman

Den Spiegel kaufe ich schon lange nicht mehr.
Propaganda und Gehirnwäsche gibts nämlich täglich auch gratis im Netz. Ein Freund schickte mir jetzt ein Interview des Hamburger “Leidmagazins”:
Mit dem Europa-Grünen Daniel Cohn-Bendit.
Wie gut, dass ich dafür keinen Cent ausgab :
Der auf vier Seiten gepresste Schwall des fast Siebzigjährigen klingt gefährlich infantil, frei nach dem Motto: War da überhaupt was?
Für zart Besaitete dürfte die lapidare Leichtfertigkeit, mit der Cohn-Bendit unwiederbringlich Zerstörtes unter dem Thema »Bilanz der 68er« abtut,
nichts sein:
Dass die Grünen unter anderem die Sexualisierung kleiner Kinder gesetzlich einforderten und bis heute an einer Straffreiheit für Pädophile arbeiten, das war sowohl dem Ex-Odenwaldschüler als auch den Spiegelredakteuren offenbar entfallen.
Wir 68-er haben das Wertegerüst Deutschlands zwar radikal zertrümmert, aber das war gestern: Heute sind wir schlauer- und »altersweise«!“ So in etwa hätte die Überschrift des Interviews mit Cohn-Bendit auch lauten können.
Angesichts des Scherbenhaufens, den unser Land heute darstellt, fällt besonders unappetitlich die verharmlosende Gesprächsführung der Journalisten Markus Feldenkirchen und René Pfister auf:
Mit wie vielen Frauen waren Sie damals im Bett“?
Aber was will man schon erwarten? Die Massenmedien-Autoren scheinen, wie 

unserer Gesellschaft: dass man nämlich nur noch dann unverletzt durchkommt, wenn man, politisch korrekt, den Euro, den Feminismus, die Frühsexualisierung und Multikulti befürwortet, genau so, wie man einst in der DDR den Sozialismus gut finden musste, um überleben zu können.
Und so sind Deutschlands Gutmenschen heute immer wieder schnell dabei, alles, was nicht linksrotgrün ist, im »Kampf gegen den Rechtsextremismus«
als radikal zu verurteilen. Doch wer vom „Kampf gegen rechts” spricht, meint dabei heute bereits jeden werteorientierten Zeitgenossen, der nicht ausdrücklich links ist, um es mit den Worten des Ex-Brigade-Generals Reinhard Günzel auszudrücken.
Das alles konnte sich “dank” der 68-er Politik entwickeln. Daniel Cohn-Bendit war einer der ersten damals, in einflussreicher Position bekämpft er bis heute mit seinen Genoss_Innen und den Mainstream-Medien blind alles, was uns einstmals ausmachte: Werte, Tradition, Kultur, sie waren ihm nicht nur egal, sondern störend: Es musste alles weg! Doch heute will er persönlich davon immer weniger wissen. Was ist eigentlich los mit dem alten Mann?
 
Die Aussagen Cohn Bendits klingen wie die zu späte Erkenntnisromantik eines Ex-Revoluzzers: All das, was er und seine Steine werfenden Freunde in zurück- liegenden Jahrzehnten anrichteten, war nämlich in Wirklichkeit gar nicht ernst gemeint, erfährt man jetzt. Dass die 68er „verklemmt waren“, und dass die Wohngemeinschaft von Rainer Langhans und Uschi Obermaier in Wirklichkeit nur der „Lustprojektion verklemmter Bild-Redakteure“ entstammte, stellt er nun klar.
Wie auch die angebliche Tatsache, dass die Bewusstmachung der freien Liebe für den jungen Cohn-Bendit ganz schön anstrengend gewesen sei. Schluss auch mit der Legende, die 68er hätten Shit geraucht: Sie waren angeblich viel deutscher und tranken, wie unromantisch, lieber Bier. Das sind die Dinge, für die sich die Spiegel-Redakteure unter der Überschrift »Bilanz der 68er« interessierten.
Über die pädophilen Neigungen des Grünenpolitikers, die seit Jahren beweis- bar durchs Netz geistern, wollten die Journalisten nur wenig wissen. Ebenso interessierten sie sich nicht die Bohne für die tiefen Spuren der Verwüstung, die die 68er unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen haben.
Fragen nach Verantwortung? Fehlanzeige. Cohn Bendit, ehemaliger Schüler der Reformpädagogik (an der Odenwaldschule wurden gerade zu seiner Zeit 

hunderte Kinder jahrzehntelang von Lehrern sexuell missbraucht), gab zu seinen selbstgeschriebenen Buchpassagen über eigene sexuelle Erregungs- zustände gegenüber Kleinkindern zwar die Antwort, es habe sich bei jener Veröffentlichung um einen großen Fehler gehandelt, der ihm leid tue – und
dann war es das aber auch.
Über das viel später ausgestrahlte TV-Interview des damaligen Senders Antenne 2, dem heutigen France 2, in welchem er seine pädophile Erregung genussvoll wiederholte, kein Wort. Dort heißt es unter anderem: „Wissen Sie, wenn ein kleines fünfeinhalbjähriges Mädchen sie auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.“ Über die heutigen Bestrebungen der Grünen, Pädophilie straffrei zu stellen, liest man ebenso nichts.
Die Spiegel-Redakteure Feldenkirchen und Pfister interessierte auch nicht diese frühe Aussage des Grünen: Eine »repressive Vor-68er-Sexualmoral« habe gesellschaftlich großen Schaden angerichtet. Es sei daher nach wie vor richtig, „den Kindern und Jugendlichen eine eigene Sexualität, einen eigenen Weg zuzugestehen“.
Vielleicht hätte bei der Recherche zuvor ein Blick in die politischen Programme der Grünen weitergeholfen, die sich mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte der 1980er-Jahre dafür einsetzen, dass die Gesetze zum Schutz Minderjähriger abgeschafft werden sollen. Denn damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen.
Es wäre interessant gewesen, zu erfahren, wie Daniel Cohn-Bendit jetzt, fast siebzigjährig, darüber denkt. In einem Gesetzentwurf behaupteten die Grünen, diese Paragraphen „bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit …“.
In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen vor homosexuellen Handlungen.
Die Grünen stempeln Schutzgesetze für Jugendliche auch heute noch als altmodisch und überkommen ab. So haben sie immer noch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch im Visier. Ständig suchen die Grünen nach neuen Wegen, um Kindern und Jugendlichen »ihre freie Sexualität« zu ermöglichen bei gleichzeitiger Straffreiheit Erwachsener, die sich an ihnen vergehen.
Auch Cohn-Bendits Parteifreund, der bekennende Homosexuelle Volker Beck, fordert bis heute „dringend eine Entkriminalisierung der Pädosexualität“.
Angesichts der jüngsten Geschehnisse von Emden läuft es einem dabei eiskalt den Rücken herunter. Doch werden diese Zusammenhänge von unseren “investigativen” Mainstream-Journalisten leider so gut wie niemals hergestellt. Denn hier geht es in Wahrheit um die Frage, woran das Interesse wohl größer sein mag: An freier Sexualität für Kinder und Jugendliche, oder eher an der 

Straffreiheit für die fehlgeleiteten Erwachsenen?
Zur Erinnerung: Anfang 1985 brachten die Grünen einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homo- sexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität«.   Die Grünen in NRW forderten, dass „gewaltfreie Sexualität“ zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei, Zitat:
im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind“.
Schon 2010 schrieb ich: „Jener Programmteil, der mit Mehrheit verabschiedet wurde, hebt eindrucksvoll hervor, wer aus Sicht der Grünen im Falle einer sexuellen Verknüpfung zwischen Erwachsenem und Kind als Opfer betrachtet wird: Die Kinder sind es jedenfalls nicht! Hingegen wird ’denjenigen eine gesellschaftliche Unterdrückung‘ attestiert, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen“.
Ebenso heißt es: „… gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (…) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen.
Doch obwohl die Grünen 1985 einige Anträge unter großem Protest zurück- nehmen mussten, forderten sie zwei Jahre später erneut: „Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.
Wie gesagt, all das finden wir in der gemeinsamen »Bilanz der 68-er« der Hamburger Spiegel-Redaktion und Daniel Cohn-Bendits nicht. Der Mann, der sich offenbar auf dem Weg zu Weisheit und Erkenntnis wähnt, redet über die Vorteile von Viagra und lässt sich über die typischen Begleiterscheinungen von Alter und Siechtum aus, was jetzt offenbar seine Hauptthemen sind angesichts einer Krebsdiagnose vom letzten Jahr. Die als Stichwortgeber fungierenden Redakteure geben dem Europagrünen jedoch bereitwillig die Gelegenheit, dessen banal klingenden Wunsch, demnächst seine eigenen Grabreden verfassen zu wollen, pathetisch zu formulieren:

… ich möchte die Zeremonie nach meinem Tod miterleben. Ich möchte das sehen, ich möchte die Reden hören, deshalb werde ich die Reden auch selbst schreiben (…). Ich habe sehr verrückte Ideen, ich weiß.

Altersdünkel? Nicht ausgeschlossen. Man erfährt dann auch, dass es ein Problem für Daniel Cohn-Bendit zu sein scheint, mit dem er „nicht fertig wird“, wenn er dann eben doch nicht bei seiner eigenen Beisetzung dabei sein kann. Außer als Leiche natürlich.
Dieses Spiegel-Interview dient als weiterer Beweis dafür, dass die steten Einbrüche der Spiegel-Verkaufszahlen nicht dem Zufall geschuldet sind. Die Überschrift: »Jetzt kommt das Endspiel« ist ungefähr das einzige, das man nach dieser Lektüre wirklich unterschreiben kann.

USA: Die Militarisierung der Polizei

von Thomas Pany

Ausrüstung und Art und Weise, wie die Polizei in Ferguson, Missouri auf Unruhen infolge des Todes eines jungen Schwarzen durch einen Polizisten reagiert, alarmieren Bürgerrechtler

Police Shooting Missouri

Seit Sonntag hat die Polizei in Ferguson, Missouri, 50 Personen festgenommen; sie fährt schweres Gerät auf, arbeitet mit Tränengas und Gummigeschossen, um mit Shock & Awe gegen Demonstrationen vorzugehen, deren Auslöser tödliche Polizeigewalt gegen einen jungen Schwarzen war, in einem Vorort, dessen Bewohner, mehrheitlich schwarz, sich seit längerem über Polizeiübergriffe gegen Schwarze beschweren. An Beispielen für rohe, willkürliche Auslegungen des Gesetzes seitens der Polizei mangelt es nicht, sie gehören, wie auch aktuelle Berichte zeigen, zum Alltag schwarzer Bewohner des Vorortes von St. Louis. Nun konnten auch Journalisten am eigenen Leib feststellen, wie die Polizei von Ferguson bei Festnahmen vorgeht.

Folgt man der Geschichte seiner Festnahme, die der Reporter der Washington Post erzählt, so fällt dieUnsicherheit der Polizisten auf, die zur Überreaktion in einer eigentlich harmlosen Situation führte.

Die Journalisten saßen in einem Fastfood-Restaurant mit Hotspot und betätigten ihre elektronischen Kommunikationsgeräte. Die Polizisten wollten sie kontrollieren, Ausweispapiere etc.; die Journalisten zeigten sich etwas widerspenstig und ließen dazu ihre Aufnahmegeräte laufen; es folgte ein Disput, die Polizei reagierte mit der Festnahme, inklusive Plastikfessel und ruppigem Körpereinsatz. Ein rechtlicher Grund für Festnahme ist nicht erkennbar, Erklärungen seitens der Polizei blieben aus, wie der Chefredakteur der Zeitung zur Geschichte anmerkt.

Der Leser kommt aber an der einfachen Feststellung nicht vorbei, dass die Polizisten nicht wollten, dass man ihnen auf die Finger schaut, die Beobachtungen weitergegeben werden, dass sie große Schwierigkeiten damit haben, wenn jemand auf seine Bürgerrechte aufmerksam macht und keine Schwierigkeiten oder Skrupel damit, ihre Autorität mit Gewalt durchzusetzen. Neben dem Washington Post-Reporter wurden noch ein weiterer festgenommen und aufs Revier verbracht, ein Berichterstatter von Huffington Post, der mit kritischen Berichten über die Unruhen in Ferguson seit dem Tod von Michael Brown aufgefallen war.

Die Verhaftung ist, was die körperliche Bedrohung durch die Polizei angeht, natürlich harmlos im Vergleich zu den anderen Geschehnissen in Ferguson. Ab er es zeigt sich darin auch das Muster, das die anderen Vorfälle durchzieht, und das betrifft die Gewalt der Polizei und deren Vorgehen gegen verdächtige Personen, bzw. solchen, die mit ihrer Vorgehensweise nicht einverstanden sind.

Mittel wie eine “Besatzungsmacht”

Um gegen Demonstranten vorzugehen, greift sie zu Mitteln wie eine “Besatzungsmacht”, schildert es ein Artikelim US-Internetmagazin Salon und belegt mit Videoaufnahmen, die Kriegsszenen nicht unähnlich sind. In kurzen Nachrichten über den Verlauf der Demonstration und des martialischen Polizeieinsatzes ist dies sehr prägnant bei dem Journalisten Trymaine Lee nachzulesen.

Doch, so der Salon-Bericht, der eigentliche Horror steckt im Tod Michael Browns. Er war am Samstagnachmittag in Folge einer Polizeikontrolle erschossen worden; die Umstände werden wie immer bei solchen Vorfällen von verschiedenen Seiten verschieden geschildert. Die Polizei behauptet, der junge Schwarze habe versucht, dem Polizisten in einem Gerangel die Dienstpistole zu entwenden; ein Augenzeuge, der mit Michael Brown befreundet war, schildert den Vorfall völlig anders und er ist damit nicht allein. Die Anklage von dieser Seite geht in Richtung: “kaltblütig erschossen”. Mit mehreren Schüssen.

Auf den Tod Browns folgten Unruhen, “racial unrest” (New York Times) und Polizeieinsätze mit Tränengas, Gummigeschossen und Festnahmen, eine Anonymous-Gruppe versuchte, in die Polizeidatenbanken einzudringen, um den Namen des Polizisten zu erfahren, der geschossen hat, die Polizei hält den Namen geheim, bislang ist ihr das geglückt. Nachrichten von weiteren Polizeischüssen heizen die Atmosphäre weiter auf.

Verwilderung des Sicherheitsapparates und Machtmissbrauch

67 Prozent der Bevölkerung von Ferguson sind schwarz, 50 der 53 police officers sind weiß, berichtet der Guardian: statistisch kommt auf die Kontrolle eines weißen Autofahrers die von sieben schwarzen Autofahrern, intensivere Personenkontrollen sind bei schwarzen Autofahrern 12mal so häufig. Die Vorstadt hat einen weißen Bürgermeister, vier von fünf Stadträten sind weiß.

Zu den Spannungen, die hier aufscheinen, kommt ein neues Phänomen, über das hier bereits berichtet wurde (vgl. Die Überwachung der Überwacher): die armeegleiche Aufrüstung der Polizei, die mit einer Verwilderung des Sicherheitsapparates und mit Machtmissbrauch einhergeht.

(Die Bürgerrechtlerin, Einf. d. A.) Sherrilyn Ifill weist auf diesen zentralen wichtigen Punkt hin: die Militarisierung der Polizei in Ferguson ist ein völlig neues und enorm verstörendes Phänomen. Die Bilder von Mittwochnacht sollten uns alle aufwecken und bewusst machen, wie weit die alarmierende militärische Aufrüstung lokaler Polizeistationen im ganzen Land gediehen ist. Wie kommt eine lokale Polizeieinheit dazu, dass sie gepanzerte Fahrzeuge und Schutzrüstung bekommt, die aussieht, wie wenn sie für Straßen in Bagdad und nicht für einen Vorort von St. Louis angefertigt wurden?

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42525/1.html

Original: Salon.com

US gegen IS – eine Schmierenkomödie!

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EndCoverjpgKeinen Cent, keine Patrone und keinen Soldaten für Obamas neuen Irak-Krieg! Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT-Magazin

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IRAK – ISIL Terroristen verkaufen Jeziden Frauen als Sexsklaven: Berichte PressTV -16.08.14 –

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15.08.14 – IRAK – ISIL Terroristen verkaufen Jeziden Frauen als Sexsklaven: Berichte

– Berichte aus der Militanten besetzten Nordirak lassen denken, dass die ISIL Takfiri Terroristen weibliche Jeziden Kurdinnen als Sexsklaven verkaufen.

– Lokale kurdischen nachrichtendienstlichen Quellen sagen, dass die Frauen von Menschenhändlern in Bordelle im Nahen Osten verkauft werden.

– Die Quellen sagen auch, dass sie laut die Informationen die sie erhalten haben, die Gefangenen Frauen werden für zwischen 500 USD und USD 43.000 verkauft.

– Anwohner und Zeugen sagen, dass mehrere Frauen gezwungen waren, ISIL Militanten ISIL zu heiraten.

– Dies kommt, wie al-Kaida verbundene Militanten Tausende Frauen, darunter mindestens 1.200 Frauen aus der Stadt Sindschar eingefangen haben.

– Tausende von Mitgliedern der kurdischen Minderheit sind aus ihre Häuser geflohen, nachdem sie von ISIL Takfiri Kämpfer in abgelegenen Gebieten im Nordirak angegriffen worden waren.

– Die berüchtigten ISIL-Terroristen haben bereits Hunderte von der Jeziden Kurden getötet und ihre…

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Beweise verdichten sich: Washingtons ukrainische Marionetten haben MH 17 vom Himmel geholt

Foto: Bildde

(Die Trümmer der MH17)

Von Paul Craig am 12.08.2014

Ist es so, wie wir es uns schon längst gedacht hatten? Handelt es sich um ein weiteres Verbrechen und eine schamlose Lüge Washingtons, um die Welt verstärkt in Richtung Krieg zu treiben? Jedenfalls klagt Malaysias Presse die Washingtoner Marionettenregierung in Kiew an, hinter dem Abschuss von MH 17 zu stecken.

Ein am Donnerstag in der New Straits Times – Malaysias führender englischsprachiger Tageszeitung – veröffentlichter Bericht macht die durch die Vereinigten Staaten und Europa hofierte Kiewer Regierung der Ukraine für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH 17 über der Ostukraine im letzten Monat verantwortlich.

Unter Berücksichtigung der relativ stark unter staatlicher Kontrolle stehenden Presse in Malaysia macht es den Eindruck, als ob die Anschuldigung, dass Kiew hinter dem erfolgten Abschuss von MH 17 steckt, die Handschrift der malaysischen Staatsregierung trägt. Sowohl amerikanische als auch europäische Main Stream Medien haben diesen bemerkenswerten Bericht bislang unter den Teppich gekehrt, der die Welle der plumpen Behauptungen, die hauptsächlich durch die CIA in den internationalen Medien lanciert wurde, von sich weist.

Wie Alex Lantier im oben verlinkten Bericht auf Oped-News (und an dieser Stelle in Auszügen zitiert) schreibt, berufen sich die Medien hierzulande darauf, dass Russlands Staatspräsident Wladimir Putin für den Abschuss und die Zerstörung von MH 17 verantwortlich gewesen sei – ohne bis dato auch nur irgendeinen handfesten Beweis vorzulegen, der diese Anschuldigungen untermauern würde.

Der Bericht in der New Straits Times mit dem Titel „US-Analysten schlussfolgern, dass MH 17 von einem Flugzeug abgeschossen wurde“ deutet auf Beweise hin, dass ein ukrainischer Kampfjet das malaysische Passagierflugzeug zuerst mittels einer Rakete attackierte. Darauf folgte ein Angriff mittels eines 30-Millimeter Maschinengewehrs auf beiden Längsseiten von MH 17. Russlands Armee hat bereits detaillierte Radar- und Satellitendaten präsentiert, die zeigen, dass ein ukrainischer Sukhoi-25 Kampfjet MH 17 kurz vor dem Absturz der Passagiermaschine umflog. Wie auch immer, das Kiewer Regime leugnete bislang, dass sich ein eigener Kampfjet zu besagter Zeit in dem

betreffenden Gebiet aufgehalten habe.

Der Bericht in der New Straits Times begann mit dem Satz „Geheimdienstanalysten in den Vereinigten Staaten sind bereits zu der Schlussfolgerung gelangt, dass die malaysische Passagiermaschine MH 17 durch eine Luft-Luft-Rakete abgeschossen wurde, und dass die ukrainische Regierung irgendetwas mit dem Vorfall zu tun hat.“ Diese Erkenntnisse bestätigen einfach nur eine zuletzt aufgekommene Theorie durch vor Ort ermittelnde Prüfer, die davon ausgehen, dass die Boeing 777-200 durch eine Luft-Luft-Rakete getroffen und durch Kanonen- beziehungsweise Maschinengewehrfeuer der Rest gegeben wurde – von einem Kampfjet, der sich in den zu Boden stürzenden Wrackteilen der Passagiermaschine spiegelte.“

Der Bericht zitiert „Experten, die erklärten, dass Fotografien der zerbombten Splitterteile des Flugzeugrumpfs zwei eindeutige Formen aufgewiesen haben –  einerseits ein zerbombtes Muster gepaart mit Sprengköpfen, die Stahlnadelgeschosse enthielten, und andererseits eher uniforme und rundähnliche Durchdringungslöcher, die im Einklang mit Kanonenbeschuss zu stehen scheinen.“

Die New Straits Times zitierte in ihrem Bericht auch verschiedene Quellen, um die eigene Position zu untermauern. Eine dieser Quellen ist die Zeugenaussage eines kanadisch-ukrainischen Beobachters der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europe (OSZE), Michael Bociurkiw – einer der ersten Ermittler, der am Tatort des Absturzes ankam. Am 29. Juli sprach Bociurkiw mit der Canadian Broadcasting Corporation und erklärte wie folgt: „Es fanden sich zwei oder drei Rumpfteile der Passagiermaschine, die stark gezeichnet waren durch etwas, das wie Maschinengewehrfeuer aussieht; und zwar sehr, sehr starkes Maschinengewehrfeuer.“

Eine weitere Quelle, auf die sich die Zeitung beruft, ist ein Bericht mit dem Titel „Szenario des Abschusses von Flug MH 17 verlagert sich“, geschrieben von Robert Perry, einem ehemaligen Reporter der Nachrichtenagentur Associated Press, der jetzt für die Webseite ConsortiumNews.com tätig ist. Berücksichtigt man den eklatanten Mangel an Beweisen, die die Anschuldigungen Washingtons untermauern würden, dass pro-russische Kräfte MH 17 mit einem Buk-Raketensystem vom Himmel geholt haben sollen, so erklärte Perry, „dass eine Reihe von US-Geheimdienstanalysten zu der Schlussfolgerung gelangt ist, dass die Rebellen und Russland wahrscheinlich keine Schuld an dem Absturz träfe, und dass es den Eindruck mache, als ob die Streitkräfte der ukrainischen Regierung dafür verantwortlich zu machen sind, wenn man sich auf Quellen bezieht, die über diese Erkenntnisse unterrichtet wurden.“

Perry indizierte, dass einzelne Bereiche des US-Geheimdienstapparats zu der Folgerung gelangt sind, dass US-Außenminister John Kerrys Behauptung, dass pro-russische Streitkräfte die Passagiermaschine abgeschossen haben, auf Lügen basieren.

„Nur drei Tage nach dem Crash pilgerte US-Außenminister Kerry durch die Sonntagabend-Talkshows, um seine Auftritte im Lichte ‚ungewöhnlicher Umstände‘ erscheinen zu lassen, um angeblich zu beweisen, dass die ostukrainischen Rebellen für den Abschuss verantwortlich zu machen sind – mit Raketen, die durch Russland geliefert worden sein sollen. Er bestätigte, dass die US-Regierung ’noch kein finales Fazit mit Blick auf die Vorfälle gezogen hat, doch es sprechen eine Menge Indizien dafür, dass Russland für den Abschuss verantwortlich zu machen ist'“, wie Perry schrieb.

„Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bereits berichtet, dass die US-Geheimdienstgemeinde über keinerlei Satellitenbilder verfügt, um Kerrys Anschuldigungen zu belegen, und dass die einzigen in dem betreffenden Gebiet der Ukraine stationierten Buk-Raketensysteme unter der Kontrolle des Militärs der Kiewer Regierung standen.“

Abschließend bezogen sich sowohl die New Straits Times als auch Perry auf den pensionierten Lufthansa-Piloten Peter Haisenko, der auf fotografische Beweise hinwies, nach denen die Wrackteile von MH 17 den Eindruck erwecken, dass das Cockpit-Armaturenbrett durch heftiges Maschinengewehrfeuer sowohl von Backbord- als auch Steuerbordseite zerstört wurde. „Niemand hatte vor Haisenkos Aussagen bemerkt, dass Projektile sich durch die Armaturen des Cockpits sowohl von der rechten als auch linken Seite fraßen“, wie Perry schrieb.

Der Bericht in der New Straits Times basiert nicht nur auf einer kraftvollen Anschuldigung gegen die Regierung der Ukraine, sondern ebenfalls gegen Washington, Berlin und deren europäische Partner. Sie waren es, die das Kiewer Regime im Februar im Angesicht eines faschistischen Putsches an die Macht hievten. Darauf folgte eine Reihe von Geheimdiensteinsätzen und das Loslassen von Blackwater-Söldnern, die die Koordinierung der verschiedenen faschistischen Milizen und Einheiten der Nationalgarde in der Hand haben, die für die Kiewer Regierung im Osten der Ukraine einem Bodenkampf ausgesetzt sind, in einem Gebiet, in dem MH 17 abgeschossen wurde.

Diese Streitkräfte sehen sich jetzt nicht nur mit der Anschuldigung konfrontiert, eine explosive politische und militärische Konfrontation an ihrer ukrainischen Grenzen mit Russland heraufbeschworen zu haben, sondern diese eskalierende Konfrontation durch den Abschuss von MH 17 verschärft zu haben, die auf der kaltblütigen Ermordung von 298 Flugpassagieren fußt, wodurch die Gefahr eines potenziellen Nuklearkriegs nur weiter verschärft wurde.

Diese Anschuldigungen aus Malaysia lesen sich in diesen Tagen noch signifikanter, weil Malaysia sich nicht zu den strategischen Partnern der Vereinigten Staaten zählt. Anders als Russland, das bereits Beweise für die Annahme einer Involvierung der ukrainischen Staatsregierung in den Abschuss des Passagierflugzeugs vorlegte, verfügt Malaysia über kein politisches Motiv, um den Versuch zu unternehmen, die USA, die europäischen Mächte und deren Marionettenregime in Kiew öffentlich zu diskreditieren.

Während sich Malaysia bislang nicht so offen wie die Philippinen oder Vietnam zu der „asiatischen Achse“ der USA bekannt hat, die darauf abzielt, China in der Region zu isolieren, hat sich Malaysia jedoch angeschickt, seine Streitkräfte in der Region des Südchinesischen Meeres einzusetzen, um dem wachsenden Einfluss Chinas in der Region etwas entgegen zu setzen, was sich zumindest auf Linie mit der Agenda der US-Regierung zur „asiatischen Achse“ befindet.

In der Tat fußen sowohl die New Straits Times als auch die in dem Bericht zitierten Quellen auf Bereichen der US-Geheimdienste, die – verdrossen über den absoluten Mangel an Beweisen, welche die plumpen Anschuldigungen der US-Regierung gegen Putin zu untermauern imstande wären – Washingtons Handhabung der Krise lautstark kritisieren .

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GAZA: Überleben in Trümmern

GAZA: Überleben in Trümmern

Die Kliniken können die Verletzten nicht mehr versorgen?? Was ein Wunder – wieviele Kliniken gibt es denn überhaupt noch!? Auch die sind doch meistens schon zerstört!!

Avatar von KRJAMEPRES German Press Agency

(Bildquelle: M.Hams / AFP / Getty Images)

Nach fünf Wochen Krieg hat die Zerstörung in Gaza fast apokalyptische Ausmaße angenommen. Die Kliniken können Verletzte nicht mehr versorgen. Strom und Wasser sind Mangelware, die Menschen kämpfen ums Überleben.

Shajaiyah in Gaza. Das Viertel liegt im Osten des Gazastreifens, nicht weit weg von der israelischen Grenze. Eigentlich liegt in Gaza alles nahe an der Grenze zu Israel. Denn der sandige Küstenstreifen, in dem 1,8 Millionen Menschen leben, erstreckt sich an seiner breitesten Stelle über zwölf Kilometer. Und hier im Norden ist er nur halb so breit. Der Verkehrsplaner von Google Earth berechnet für die Strecke vom Mittelmeer bis zur israelischen Grenze 18 Minuten mit dem Auto. Aber das ist eine Fiktion. Man kann diese Strecke nicht mit dem Auto zurücklegen, denn überall versperren riesige Trümmerberge den Weg.

Menschen steigen über die Ruinen, bahnen sich den Weg durch Schutt und Betonreste. Sie suchen…

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