Gewalt, Drogen und Partys: Eskalation in besetzer Schule | Unzensuriert.at

Zahl der illegalen Einwanderer steigt rasant

Und wo kaufen sie ein? In den Markenläden!! Ganze Familien – sehe ich selbst oft genug in meiner Stadt.

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Illegale-Einwanderer-860x360-1408093683Die Bundespolizei greift immer mehr illegale Einwanderer auf Foto: picture alliance/dpa

Die Zahl der illegalen Einwanderer ist in Deutschland im vergangenen
Jahr stark gestiegen. Laut dem am Donnerstag vorgestellten Jahresbericht
2013 der Bundespolizei griffen die Beamten im vergangenen Jahr 32.533
illegale Einwanderer auf. Dies entspricht einem Plus von 26,7 Prozent.

Die Zahl der illegalen Einwanderer aus Syrien stieg um 208,1 Prozent
auf 3.528 Personen, die derjenigen aus der Russischen Föderation um
135,7 Prozent auf 3.453 Personen. Die Zahl der illegalen Einwanderer
aus Eritrea stieg um 800,6 Prozent auf 1.540 Personen.

Aus dem Kosovo wurden 1.181 Illegale aufgegriffen (plus
79,8 Prozent) und aus Somalia 798 (plus 104,9 Prozent).

Bereits mehr als 29.000 Illegale in diesem Jahr

Auch die Zahl der festgesetzten Schleuser stieg um über 70 Prozent
im Vergleich zu 2012. Die meisten von ihnen stammten aus Polen (276),
gefolgt von Deutschland (118) und Serbien (104). Insgesamt registrierte
die Bundespolizei im…

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Levitation ; Viktor Schauberger: Repulsine – Flugscheiben – Kreisel

geschrieben am 16. August 2014 von admin

Foto: kupfer-anton.de

Levitation (lat. levitas = Leichtigkeit) 1. bezeichnet das freie Schweben eines Objektes und 2. bei Menschen, wie bestimmte Yogis, die eine bestimmte Bewußtseinsstufe erreich habe und ihre spirituellen Fähigkeiten einsetzen – auch als  die Merkabah bekannt. Auch Aufhebung der Schwerkraft, Gravitation.

Viktor Schauberger ist für mich und andere ein ganz großer Entdecker und Erfinder. Er fand hier schonen seinen Platz zum Thema Wasser (Verwirbelung), freier Energie und bei landwirtschaftlichen Geräten.  Die anderen Erfindungen, die in ihrer Bedeutung sicher weiter reichen, aber verschwiegen werden von der offiziellen Wissenschaft, weil das ja niemand wissen soll und so getan wird, als gäbe es diese Erfindungen nicht.. na ja, es ist müßig. Wir kennen das gemeine Spiel längst und habe es durchschaut. Gerade deshalb werde ich, so gut ich es als Laie kann, darüber berichten. Es gibt viel Material und einige wichtige Blogger haben auch schon Informationen darüber gebracht. Heute bin eben ich mal dran. Ich verstehe nur soviel, wenn man es versteht, zwei gegeneinander rotierende Kraftfelder zu erzeugen, gibt es einen ungeheuren Aufschwung des entsprechenden Objektes und es kann mit ungeheurer Geschwindigkeit davon düsen.

Die Repulsine – ein Beitrag von http://www.implosion-ev.de/html/repulsine_original.html

Hier das wiederentdeckte “Original “ aus dem Fundus von Jörg Schauberger

Die Repulsine ist eine Biomaschine mit starkem Bezug zum Leben. Das Leben spielt sich in drei Räumen ab: im Gas-, Wasser-, und Erdraum. Wie Lebewesen ist diese Maschine diesen Räumen verhaftet. Für Viktor Schauberger hat „Leben“ immer zwei Seiten: die Phase des aktuell Lebendigen und die Phase nach dem Ableben, in der sehr wichtige Umbauvorgänge stattfinden. Name und Funktion dieses Gerätes hat viel mit dieser zweiten Phase zu tun. Das „Leben“ ist das labile Zwischendurch, weder immateriell, noch ganz materiell, ein bewegter, vielseitig überraschungsreicher Grenzzustand.

Ähnlich Pflanzen bedient sich dieses Gerät einfachster Stoffe: Luft, Wasser, CO2, dazu kommen einige Ergänzungsstoffe und Katalysatoren, die nur teilweise bekannt sind. Der wichtigste Katalysator ist Kupfer. Diese Biomaschine ist relativ einfach aufgebaut, enthält immer einen zentripetierenden  Einsogteil und einen auf spezielle Art zentrifugierenden  nachfolgenden Teil. Dieser zweite Teil besteht aus zwei wellig profilierten Kupferscheiben („Wellenmembran“), in deren Zwischenraum das Medium in Sog/Druck-Phasen nach aussen befördert wird und in düsenartigen Einrichtungen mündet, deren Rückstosskräfte zusätzlich nutzbar sind. Zum Start benötigt die Repulsine einen Motor. Im Innern der Repulsine ergeben sich nach Überlieferung Abkühleffekte, starker Unterdruck und sehr hohe Fliessgeschwindigkeiten. Dabei soll auch Luft teilweise in eine Flüssigkeit umgewandelt worden sein. Diese Aggregatzustandsveränderung führt zu gewaltigen Sogwirkungen, zu einer Art Implosion, deren Kraft auch in konventioneller Weise nutzbar ist.

Nach Viktor Schauberger verwendet diese Biomaschine aber zusätzlich das Energiepotential des umgebenden Raumes. Da Abkühlvorgänge auftreten, wird vermutlich auch thermische Energie in mechanische Antriebskräfte umgewandelt (ähnlich wie in Tornados?). Eine weitere mögliche Quelle von Energie sind „Stoffwechselreaktionen“ der biologischen Grundstoffe C H und O in Interaktion mit dem Raum, die Schauberger öfters erwähnt.
Die Repulsine kann gemäss Schauberger als stationäre Energieerzeugungsanlage oder als Fluggerät genutzt werden, wobei für ihn immer die friedliche Nutzung der Implosionskräfte zum Wohle der Menschheit im Vordergrund stand.
Ein erfolgreicher Nachbau gelang bis heute nicht.

Jahresangaben

1940: Schauberger wird Teilhaber der Fa. Kämpfer. Die „Repulsine“ wird in Berlin konstruiert und unter dem Namen Repulsator zum Patent angemeldet. Zum Jahresende werden die Arbeiten an Fa. Kertl in Wien übertragen.

1941: Das Armee-Oberkommando kontrolliert immer stärker die Arbeiten und Beschlagnahmt vorübergehend die Apparatur. Von Wiener Ingenieurs-Verein angezettelte Intrige gipfelt in vorübergehender Einweisung Schaubergers in die Irrenanstalt Mauer-Öhling, anschließend ständige Überwachung durch die SS. Schauberger arbeitet in Augsburg bei Messerschmidt an Motorkühlungen. Korrespondenz mit Konstrukteur Heinkel über Flugzeug-Turbinen-Antriebe.

1942 Nach Überlieferung von Aloys Kokaly wird die „Repulsine“ bei Kertl gestartet und zerschellt an der Decke der Werkshalle.

1943 Beginn der Konstruktion einer weiterentwickelten „Repulsine“ im KZ Mauthausen. Ziel ist die Entwicklung eines Antriebsaggregats.

1944 Fortführung der Arbeiten an einer Wasserveredelungsapparatur (=Repulsator) in Wien, SS-Ingenieurschule am Rosenhügel. Bau der heute bekannten Repulsine.

1945 Fortsetzung der Arbeit am „Klimator“. Nach Kriegsende Überwachung Schaubergers durch US-Besatzungstruppen und Beschlagnahme sämtlicher Geräte und Materialien. Überstellung nach Leonstein, Oberösterreich.

Viktor Schauberger – beschreibt die Repulsine – Wien 1945

Das Gegenstück zum „ausladenden“ Propeller ist „die Repulsine“, welche die Keime für die Bewegungsgestaltung erzeugt, durch die ganz von selbst durch mitentstehende Voraussetzungen die urwüchsige Bewegungsart aufwächst. Die bipolare Gegenform zu dieser Maschine ist der Repulsator, der aus bipolaren Gasbeständen oder deren Inhaltswerten ätherische und energetische Qualitätsstoffgebilde, kurzum die raum- und gestaltlosen Keimstoffgebilde, den Qualitätsstoffsamen erzeugt, den die Repulsine für den naturrichtigen Auftrieb verwendet. Diese, sowohl bewegenden, wie gestaltenden Keimstoffgebilde oder „die Qualität“ im statu nascendi, ist sozusagen der Gestaltungs- und der Bewegungswille als höchstwertiger Stoff im raumlosen und zudem im latenten Übergangszustand.
Bewegt man z. B. diese Bildestoffe naturunrichtig – siehe die ent-ladende Propellerbewegung, dann kommt es logischerweise zu einem Ab- und Rückbau der tragenden, schleppenden und orientierenden Lebenskräfte.
Bewegt man jedoch diese Grenzwertbestände naturrichtig im Repulsator der aus bipolaren Gasbeständen oder deren Inhaltswerten ätherische und energetische Qualitätsstoffgebilde, kurzum die raum- und gestaltlosen Keimstoffgebilde, den Qualitätsstoffsamen erzeugt, den die Repulsine für den naturrichtigen Auftrieb verwendet. Diese, sowohl bewegenden, wie gestaltenden Keimstoffgebilde oder „die Qualität“ im statu nascendi, ist sozusagen der Gestaltungs- und der Bewegungswille als höchstwertiger Stoff im raumlosen und zudem im latenten Übergangszustand.
Bewegt man z. B. diese Bildestoffe naturunrichtig – siehe die ent-ladende Propellerbewegung, dann kommt es logischerweise zu einem Ab- und Rückbau der tragenden, schleppenden und orientierenden Lebenskräfte.
Bewegt man jedoch diese Grenzwertbestände naturrichtig im Repulsator oder in der Repulsine, dann leben diese belebenden und bewegenden Grundstoffgebilde mit wachsender Tourenzahl auf, und das Produkt dieser auf einer gemeinsamen Entwicklungsachse wirkenden und einladenden – besonderen – Bewegungsart ist die „urwüchsige“ Gestaltungs- und Bewegungskraft, gegen die es praktisch keine Verankerung oder ein Gegengewicht gibt.

Der Propeller erzeugt das Bewegungs-widerstands-wachstum. Die Repulsine das urwüchsige Leistungskrafts-wachstum auf Kosten von Grenzwertgebilden, die sich je nach der Bewegungsart, auf-bauend oder ab-bauend auswirken. Daher muß im einen Fall der BewegungswiWo es auf- und ab-ladende Folgerungen gibt, können auch die dazugehörigen Voraussetzungen oder die funktionellen Zweckmittel nicht fehlen, die selbstredend auch unterschiedlich sind. Aus diesem Grunde muß es auch abbauende und aufbauende Temperaturen, auf- oder abbauende Bewegungsarten, Bewegungsformen und daraus sich entwickelnde Spannungsunterschiede geben.

So wie der Bauer seinen Boden vorbereitet, muß auch der Biotechniker oder Biochemiker das Medium vorbereiten, um die befruchtenden Impulse empfangen und verarbeiten zu können. Tut letzterer ein Mehr, d.h. steigert er die natürliche Aufbaubewegungsart in naturrichtigen Bewegungsformen, dann wächst das gewünschte Produkt wie von selbst aus dem naturrichtig bearbeiteten Nährboden, gleichgültig ob dieser ein Mineral, ein Metall oder sonstiger Art ist.

Wer sich die mit der Vergrößerung der Propellerarme mitwachsende Widerstands-kurve genau betrachtet, wird und kann verstehen, daß die Verkehrung der Bewegungsrichtung eine verkehrte Kurve und durch diese verkehrte Resultate ergeben. Daher hat man bloß den verkehrten Propeller zu konstruieren, um die naturrichtige Gestaltungs- und Bewegungskraft zu erzeugen. Und damit haben Nahrungs-, Rohstoff-, Trieb-, und Treibstoffsorgen ebenso wie kriegerische Auseinandersetzungen für immerwährende Zeiten ein Ende.

Wo es auf- und ab-ladende Folgerungen gibt, können auch die dazugehörigen Voraussetzungen oder die funktionellen Zweckmittel nicht fehlen, die selbstredend auch unterschiedlich sind. Aus diesem Grunde muß es auch abbauende und aufbauende Temperaturen, auf- oder abbauende Bewegungsarten, Bewegungsformen und daraus sich entwickelnde Spannungsunterschiede geben.

So wie der Bauer seinen Boden vorbereitet, muß auch der Biotechniker oder Biochemiker das Medium vorbereiten, um die befruchtenden Impulse empfangen und verarbeiten zu können. Tut letzterer ein Mehr, d.h. steigert er die natürliche Aufbaubewegungsart in naturrichtigen Bewegungsformen, dann wächst das gewünschte Produkt wie von selbst aus dem naturrichtig bearbeiteten Nährboden, gleichgültig ob dieser ein Mineral, ein Metall oder sonstiger Art ist.

Wer sich die mit der Vergrößerung der Propellerarme mitwachsende Widerstands-kurve genau betrachtet, wird und kann verstehen, daß die Verkehrung der Bewegungsrichtung eine verkehrte Kurve und durch diese verkehrte Resultate ergeben. Daher hat man bloß den verkehrten Propeller zu konstruieren, um die naturrichtige Gestaltungs- und Bewegungskraft zu erzeugen. Und damit haben Nahrungs-, Rohstoff-, Trieb-, und Treibstoffsorgen ebenso wie kriegerische Auseinandersetzungen für immerwährende Zeiten ein Ende.

                                           

                                                   

Ende des Artikels

Weitere Informationen zu Schauberger:

Das hier ist ein offizielles Video – nicht meine Meinung. Vieles wurde verfälscht und einseitig dargestellt. Immer unter dem Motto „Mythos“. Wo die Technik, die während des 3. Reiches entstanden ist, hin kam, ist hinlänglich bekannt. Ein Name sei erwähnt. Wernher von Braun. So kann jeder noch einmal nachvollziehen, warum wir so unwissend gehalten werden. (sollen).

Hier wird reeller berichtet:

Die deutschen Flugscheiben Konstrukteure Teil 1 Dipl.Ing Andreas Epp H264 512×384

Flugscheiben nach Schauberger

Eine Tonaufnahme ist hier zu finden:

Deutsche Flugscheiben – Bilder sagen mehr als 1000 Worte…

Weitere Ergänzungen folgen, demnächst die Schwingungsreihe, Obertonreihe usw. nach Kepler, beruhende auf Pythagors.

Monocord.

Die 1 Euro Milliardäre

So wird mit dem verfahren, was Deutsche an Werten schaffen – und nachher schreien sie wieder Fachkräftemangel!!! und holen die Asylanten aus aller Herren!!-Länder. Und unsere Leute sitzen auf der Straße oder in dubiosen Call-Centern, weil es kaum noch vernünftige Jobs gibt.

Avatar von rundertischdgfrundertischdgf

Ein Ami kauft für 1 Euro Karstadt und verspricht das Blaue vom Himmel und unsere politischen Zwerge Merkel, Schäuble, von der Leyen und andere geraten ins Schwärmen und applaudieren begeistert. Der Berggruen baut gleich eine neue Atlantikbrücke, Townhall-Konferenz nennt er diese, und verordnet diesen „wichtigen Deutschen“ gleich noch, u.a. Helmut Schmidt, daß in Zukunft die Sprache der Welt, auch für uns Deutsche, englisch sei. Den einfachen Deutschen bringt er für jedes Schaufenster statt Sonderverkauf, Schlußverkauf oder Schnäppchen, das Wort „Sale“ bei. Weil er die Kunden von Karstadt noch dämlicher hält, erweitert er „Sale“ noch mit „WOW! WOW!.Nachdem er sich eben für diesen einen Euro maßlos bereichert hat, macht er die Fliege und veräußert nun wieder den Rest von Karstadt für einen Euro an einen anderen Finanzhai. Die Moral von der Geschichte, es gibt keine!

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WIDER DEN KRIEGSTREIBERN – HILFERUF AN DIE NATIONEN

 

Diesen Film stelle ich zum zweiten Mal ein. Dieses Mal von  http://www.dewion24.de/?p=33311 weil er in seiner Bedeutung gar nicht oft genug wiederholt werden kann. Gebt ihn bitte weiter an Menschen, die dabei sind aufzuwachen! (admin).

Der Film ist nicht geeignet für Kinder, ebenso nicht für Menschen mit schwachen Nerven. Von der gezeigten Realität könnten allerdings in Kürze wir alle getroffen werden, wenn dieser Aufruf sein Ziel nicht erreicht.

Der Film ist ein flammendes, wütendes und zugleich berührendes Plädoyer für den Weltfrieden! Er müsste statt “tagesschau” und “heute” täglich gesendet werden.

Und das pausenlos, die nächsten 3 Monate lang. Denn jedes Wort darin ist Wahr.

Jeder Satz darin gehört doppelt unterstrichen.

Ein Film von und mit Ivo Sasek. Sasek ist Schweizer und war evangelischer Prediger, bevor er im Jahr 2009 die, heute auch über die Schweizer Grenzen hinaus bekannte,Anti-Zensur-Koalition gründete. Von manchen Freimaurerseiten “Aufklärungsseiten”
wird Sasek eine Nähe zu Scientology angedichtet, die aber mit nichts beweisen ist.
Doch selbst wenn eine Verbindung zur Scientology-Kirche bestehen würde, wäre uns das in dem Kontext völlig Schnuppe. Denn schließlich zählen nur gute Taten und gute Absichten – und die sind bei Ivo Sasek eindeutig erkennbar. Was wohl ein Grund dafür ist, warum gegen den Mann diverse Verleumdungskampagnen laufen.
Wir müssen uns stets vor Augen halten, daß wir in einer Zeit der Desinformation und Propaganda leben. Einer Ära, in der das Gute zum Bösen erklärt wird und umgekehrt.
Immer wenn wir nachgerichtete Nach_richten schauen und immer wenn wir durch populäre Zeitungen blättern muss uns bewusst sein, daß wir die Sprachrohre und Sprechblasen der “Eliten” konsumieren mit all ihren Halbwahrheiten oder Lügen.
Bitte verbreiten Sie den Film bei Facebook, Twitter, Google+, WordPress, Blogger, Blogspot oder wo immer es im Internet geht. Danke!

Nikola Tesla hatte vor 100 Jahren Recht: Physiker bauen visionären Stromturm (Video)

Avatar von aikos2309PRAVDA TV - Live The Rebellion

nikola-tesla-freie-energie

Stromübertragung weltweit – direkt durch die Erde, ganz ohne Kabel. Zwei russische Physiker wollen die 100 Jahre alte Vision des großen Erfinders Tesla nun umsetzen, mit Hilfe von Crowdfunding.

Nikola Tesla hatte einen Traum. Er wollte Strom frei um die Welt schicken, ohne die Beschränkungen und den Energieverlust, die Kabelnetze mit sich bringen. Stattdessen sollten Erde und Atmosphäre selbst als Übertragungsmedium dienen. Im Zentrum dieser Idee steht ein Stromturm, der „Wardenclyffe Tower“, wie ihn Tesla nannte.

„Hiermit möchte ich bekanntmachen, dass ich, Nikolas Tesla, Bürger der Vereinigten Staaten, wohnhaft in Manhattan, New York, gewisse neue und nützliche Verbesserungen eines Apparates erfunden habe, mit dem elektrische Energie versendet werden kann.“

Mit diesen Worten beginnt Nikola Tesla im Dezember 1914 die Patentschrift für einen Turm zur transatlantischen Stromübertragung.

Wegen technischer und finanzieller Probleme blieb Teslas Plan nur eine Vision, nun soll er umgesetzt werden. „Tesla hatte Recht und wir werden es beweisen“, sagen die beiden russischen Brüder Leonid und Sergey Plekanov, die…

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ISRAEL: Wer ist der Feind?

von Thierry Meyssan

auf: http://www.voltairenet.org

Jeder hat seine Meinung, um die von Israel begangenen Massaker in Gaza zu erklären. Während der 1970er und 1980er Jahre sahen wir da eine Äußerung des angelsächsischen Imperialismus, viele interpretieren ihn heute als Konflikt zwischen Juden und Arabern. Mit einem Langzeit-Rückblick – vier Jahrhunderte der Geschichte -, analysiert Thierry Meyssan, Berater von mehreren Regierungen, die Herkunft des Zionismus, seine wahren Ambitionen, und schliesst, wer der Feind ist

 

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Der Krieg, der in Palästina seit 66 Jahren ununterbrochen andauert, nahm eine neue Variante an mit den israelischen Operationen „Hüter unserer Brüder“, gefolgt von „Unerschütterlicher Fels“ (seltsamerweise in der westlichen Presse als „Schützende Grenze“ übersetzt).

Offensichtlich wurde Tel-Aviv – das beschlossen hatte, das Verschwinden der drei jungen Israelis zu nutzen, um diese Operationen zu starten und „die Hamas zu entwurzeln“, und um das Gas von Gaza auszubeuten, genau nach dem im Jahr 2007 von dem amtierenden Verteidigungs-Minister vorgelegten Plan, [1] — durch die Reaktion des Widerstandes überfordert. Der Islamische Dschihad reagierte, indem er sehr schwer abfangbare Raketen mittlerer Reichweite abschoss, zusätzlich zu den von der Hamas.

Die Gewalt der Ereignisse, die bereits das Leben von mehr als 1500 Palästinensern und 62 Israelis gekostet hatte (aber die israelischen Zahlen unterliegen der militärischen Zensur und sind wahrscheinlich unterbewertet), hat eine Protestwelle auf der ganzen Welt ausgelöst. Neben den 15 Mitgliedern gab der am 22. Juli gehaltene Sicherheitsrat 40 anderen Staaten das Wort, die ihre Empörung über das Verhalten von Tel Aviv und seine „Kultur der Straflosigkeit“ ausdrücken wollten. Das Treffen, statt der üblichen 2 Stunden, dauerte 9 Stunden [2].

Bolivien hat Israel symbolisch als „Terroristen-Staat“ bezeichnet, und das ihn betreffende Abkommen für freien Warenverkehr gekündigt. Aber im Allgemeinen werden die Protest- Erklärungen nicht von einer militärischen Unterstützung begleitet, mit Ausnahme der von Iran und einer symbolischen von Syrien. Beide unterstützen die palästinensische Bevölkerung über den islamischen Dschihad, den militärischen Flügel der Hamas (aber nicht seinen politischen Zweig, Mitglied der Muslimbruderschaft) und die PFLP-GC [Volksfront zur Befreiung Palästinas – Generalkommando].

Im Gegensatz zu den früheren Operationen („Gehärtetes Blei“ 2008 und „Wolkensäule“ im Jahr 2012) haben die zwei Staaten, die Israel auf dem UN-Rat (die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich) beschützen, den Entwurf einer Anweisung des Präsidenten des Sicherheitsrats begünstigt, der die humanitären Verpflichtungen von Israel hervorhebt [3]. In der Tat gibt es jenseits der grundlegenden Frage über einen Konflikt, der seit 1948 andauert, einen Konsens, um zumindest Israel wegen dem Einsatz einer unangemessenen Gewalt zu verurteilen.

Jedoch verbirgt dieser scheinbare Konsens sehr verschiedene Analysen: einige Autoren interpretieren den Konflikt als Religions-Krieg zwischen Juden und Muslimen; andere sehen stattdessen darin einen politischen Krieg nach einem klassischen, kolonialen Modell. Was soll man davon denken?

Was ist Zionismus?

Mitte des 17. Jahrhunderts vereinten sich die britischen Kalvinisten mit Oliver Cromwell und stellten den Glauben und die Hierarchie des Regimes in Frage. Nach dem Sturz der anglikanischen Monarchie, machte der „Lord Protector“ geltend, dass er dem englischen Volk gestatte, seine moralische Reinheit verwirklichen zu können, um ein 7 jahrlanges Trübsal zu durchlaufen, die Rückkehr Christi zu begrüßen und friedlich mit ihm während 1000 Jahren (das „Millennium“) zu leben. Um das zu erreichen, nach seiner Interpretation der Bibel, sollten die Juden bis an den Rand der Erde vertrieben werden und dann in Palästina versammelt werden und den Tempel von Salomon neu aufbauen. Auf dieser Grundlage erstellte er ein puritanisches Regime, löste 1656 das Verbot auf, das die Juden daran hinderte sich in England niederzulassen und kündigte an, dass sein Land sich verpflichte, den Staat Israel in Palästina zu gründen.

Da die Sekte von Cromwell am Ende des „ersten englischen Bürgerkriegs“ auch gestürzt, ihre Anhänger getötet oder verbannt, und die anglikanische Monarchie restauriert worden war, wurde der Zionismus (d.h. das Projekt der Errichtung eines Staates für die Juden) aufgegeben. Es taucht im 18. Jahrhundert mit dem „zweiten Bürgerkrieg“ wieder auf (laut der Bezeichnung der Mittelschul-Geschichtsbücher des Vereinigten Königreichs), der dem Rest der Welt als der „Krieg der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten“ (1775-83) bekannt ist.

Im Gegensatz zu einer vorgefassten Idee, wurde diese nicht im Namen der Aufklärungsideale unternommen, die wenige Jahre später die französische Revolution begeisterten, sondern vom König von Frankreich finanziert und aus religiösen Gründen mit dem Ruf „Unser König ist Jesus!“ geführt.

George Washington, Thomas Jefferson und Benjamin Franklin, um nur sie zu nennen, haben sich als Nachfolger der im Exil lebenden Anhänger von Oliver Cromwell vorgestellt. Die Vereinigten Staaten haben daher logisch sein zionistisches Projekt übernommen.

Im Jahr 1868 ernannte in England Queen Victoria den Juden Benjamin Disraeli zum Premierminister. Er schlug vor, einen Teil der Demokratie den Nachkommen der Unterstützer von Cromwell zu gewähren, um sich auf das ganze Volk stützen zu können, um die Macht der Krone weltweit zu erweitern. Vor allem schlug er vor, sich mit der jüdischen Diaspora zu verbünden, um eine imperialistische Politik führen zu können, deren Vorhut sie sein würde. Im Jahre 1878 ließ er „die Wiederherstellung Israels“ in die Tagesordnung des Berliner Kongresses über die neue Aufteilung der Welt eintragen.

Es war auf dieser zionistischen Grundlage, dass das Vereinigte Königreich seine guten Beziehungen zu seinen ehemaligen Kolonien wiederhergestellt hat, die die Vereinigten Staaten am Ende des „dritten englischen Bürgerkrieg“ wurden – Krieg, der in den Vereinigten Staaten als der „Amerikanische Bürgerkrieg“ und in Europa (1861-65) als „Sezessionskrieg“ bekannt wurde -, der zum Sieg der Nachfolger der Unterstützer von Cromwell, der WASP (White Anglo-Saxon Puritaner) führte [4]. Auch da ist es wieder völlig zu Unrecht, dass man diesen Konflikt als Kampf gegen die Sklaverei darstellt, wo doch 5 Nordstaaten sie noch praktizierten.

Fast bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ist der Zionismus also nur ein angelsächsisches puritanisches Projekt, an dem nur eine jüdische Elite teilnimmt. Er wird von den Rabbinern schärfstens verurteilt, die die Tora als Allegorie und nicht als ein politisches Konzept interpretieren.

Unter den aktuellen Folgen dieser historischen Fakten muss man zugeben, dass wenn der Zionismus auf die Schaffung eines Staates für die Juden abzielt, ist er auch die Grundlage der Vereinigten Staaten. Daher ist die Frage, zu wissen, ob die politischen Entscheidungen der beiden zusammen, von Washington oder von Tel Aviv getroffen wurden, nur mehr von geringem Interesse. Es ist die gleiche Ideologie, die in beiden Ländern herrscht. Darüber hinaus ist es der Zionismus, der die Versöhnung zwischen London und Washington gestattet hat, und ihn in Frage stellen, kommt dem Angriff dieser Allianz, der mächtigsten der Welt, gleich.

Die Anhängerschaft des jüdischen Volkes am angelsächsischen Zionismus

In der aktuellen offiziellen Geschichte ist es üblich, den Zeitraum der 17.-19. Jahrhunderte auszublenden und Theodor Herzl als den Begründer des Zionismus zu betrachten. Nun ist nach internen Publikationen der Zionistischen Weltorganisation auch dieser Punkt falsch.

Der tatsächliche Gründer des modernen Zionismus war kein Jude, sondern ein christlicher Dispentionnalist. Der Pfarrer William E. Blackstone war ein US-amerikanischer Prediger, für den die wahren Christen nicht an den Wettkämpfen vom Ende der Zeit teilnehmen sollten. Er lehrte, dass diese während der letzten Schlacht (die „Entführung der Kirche“, in Englisch „the Rapture“) aus dem Himmel entführt würden. In seinen Augen würden die Juden diese Schlacht liefern und gleichzeitig siegreich sein und sich zu Christus konvertieren.

Es ist die Theologie des Reverend Blackstone, die für Washington die grundlegende Unterstützung für die Gründung des Staates Israel war. Und zwar schon lange bevor die AIPAC (die Israel-Lobby) geschaffen wurde und sie die Kontrolle des Kongresses übernimmt. In Wirklichkeit kommt die Macht der Lobby nicht so sehr von ihrem Geld und ihrer Fähigkeit, Wahlkampagnen finanzieren zu können, als von dieser immer noch gegenwärtigen Ideologie in den USA [5].

Die Theologie der Entführung, so dumm sie auch erscheinen mag, ist heute sehr mächtig in den Vereinigten Staaten. Sie ist in Buchhandlungen und im Kino en vogue (siehe den Film Left Behind, mit Nicolas Cage, der im Oktober herauskommt).

Theodor Herzl war ein Bewunderer von dem Diamanten-Magnaten Cecil Rhodes, dem Theoretiker des britischen Imperialismus und Gründer von Südafrika, Rhodesien (dem er seinen Namen gab) und Sambia (vorher Nord- Rhodesien). Herzl war nicht Israelit (jüdischen Glaubens) und hatte auch seinen Sohn nicht beschneiden lassen. Er war Atheist, wie viele europäische Bürger seiner Zeit, und befürwortete zunächst die Assimilation der Juden, indem sie sich zum Christentum konvertierten. Als er jedoch die Theorie von Benjamin Disraeli wiederaufgegriffen hatte, kam er zu dem Schluss, dass es eine bessere Lösung wäre, sie an dem britischen Kolonialismus, mit der Schaffung eines jüdischen Staates in dem derzeitigen Uganda oder Argentinien, teilnehmen zu lassen. Er folgte dem Beispiel von Rhodes, indem er Landstriche kaufen ließ und die Jewish Agency schuf.

Blackstone konnte Herzl überzeugen, eher den dispensationalistischen Ideen zu folgen, als den der Kolonialisten. Es genügte dafür, die Schaffung von Israel in Palästina zu adoptieren und die biblischen Zitate zu favorisieren. Dank dieser eher einfachen Idee gelang es ihnen, die meisten europäischen Juden für ihr Projekt zu gewinnen. Herzl ist heute in Israel (auf dem Mount Herzl) begraben und der Staat hat die ihm von Blackstone geschenkte und kommentierte Bibel in seinen Sarg gelegt.

Der Zionismus hat also nie das Ziel gehabt, „das jüdische Volk zu retten, indem er ihm eine Heimat gab“, sondern dem angelsächsischen Imperialismus zum Sieg zu verhelfen, indem er die Juden dazu gewann. Darüber hinaus ist der Zionismus nicht nur kein Produkt der jüdischen Kultur, sondern die Mehrheit der Zionisten war nie jüdisch, während die Mehrheit der zionistischen Juden nicht jüdischen Glaubens ist. Die allgegenwärtigen biblischen Zitate in dem israelischen offiziellen Diskurs spiegeln nur die Gedanken des religiösen Teils des Landes wider und sind vor allem bestimmt, um die US-Bevölkerung zu überzeugen.

Der angelsächsische Pakt für die Errichtung von Israel in Palästina

Die Entscheidung, einen jüdischen Staat in Palästina zu schaffen, wurde gemeinsam von der britischen und amerikanischen Regierung getroffen. Sie wurde von dem ersten jüdischen Richter an dem obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, Louis Brandeis Jr., unter der Schirmherrschaft von Pfarrer Blackstone ausgehandelt und wurde sowohl von Präsident Woodrow Wilson als auch von dem Premierminister David Lloyd George, im Anschluss an das französisch-britische Sykes-Picot Abkommen über den „Nahen Osten“ genehmigt. Diese Vereinbarung wurde nach und nach veröffentlicht.

Der künftige Staatssekretär für die Kolonien, Leo Amery, war verantwortlich für die Überwachung der ehemaligen Studentengilde „Eseltreiber-Korps von Zion „, um mit zwei britischen Agenten, Wladimir Zeev Jabotinsky und Chaim Weizmann, die „jüdische Legion“ in der britischen Armee zu schaffen.

Außenminister Lord Balfour schickte Lord Walter Rothschild einen offenen Brief, damit er sich verpflichte, ein „jüdisches nationales Heim“ in Palästina (2. November 1917) zu schaffen. Präsident Wilson schloss unter den Zielen des offiziellen Krieges (Nr. 12 der 14 vor dem Kongress am 8. Januar 1918 vorgestellten Punkte) auch die Gründung des Staates Israel mit ein [6].

Daher hat die Entscheidung, Israel zu gründen, nichts mit der Vernichtung der europäischen Juden zu tun, die sich zwei Jahrzehnte später, während des zweiten Weltkrieges ereignete.

Während der Pariser Friedenskonferenz unterzeichnete Emir Faysal (Sohn von Scharif von Mekka und König des britischen Irak) am 3. Januar 1919 mit der Zionistischen Organisation eine Vereinbarung, die sich verpflichtete, die angelsächsische Entscheidung zu unterstützen.

Die Schaffung des Staates Israel, die gegen den Willen des Volkes von Palästina geschah, wurde daher auch mit dem Einvernehmen der arabischen Monarchen gemacht. Darüber hinaus interpretierte damals der Scharif von Mekka, Hussein Bin Ali, den Koran nicht wie die Hamas. Er glaube nicht, dass „ein muslimisches Land nicht von Nicht-Muslimen regiert werden könne“.

Die rechtliche Entstehung des Staates Israel

Im Mai 1942 hielten die zionistischen Organisationen ihre Tagung im Biltmore Hotel in New York. Die Teilnehmer beschlossen, das „jüdische nationale Heim“ von Palästina in das „Jüdische Commonwealth“ (Anspielung auf das Commonwealth, mit dem Cromwell kurz die britische Monarchie ersetzt hatte) zu verwandeln und die massive Einwanderung von Juden in Palästina zuzulassen. In einem geheimen Dokument wurden drei Ziele angegeben: „(1) der jüdische Staat würde ganz Palästina und wahrscheinlich Transjordanien umfassen; (2) die Vertreibung der Araber in den Irak und (3) die Übernahme und die Kontrolle der Entwicklungs- und der Wirtschafts-zweige durch die Juden im gesamten Nahen Osten.“

Fast alle Teilnehmer wussten damals aber nicht, dass die „Endlösung der Judenfrage“ in Europa gerade erst heimlich begonnen hat.

Letztlich, während die Briten nicht mehr wussten, wie sie sowohl die Juden als auch die Araber begnügen könnten, schlugen die Vereinten Nationen (die damals nur 46 Mitgliedsstaaten hatten) einen Plan zur Teilung Palästinas vor, der von den Angaben ausging, die die Briten ihnen gaben. Ein bi-nationaler Staat sollte erstellt werden, einschließlich eines jüdischen Staates, eines arabischen Staates und eines Bereichs „unter besonderen internationalen Regelungen“, zur Verwaltung der heiligen Orte (Jerusalem und Bethlehem). Dieser Entwurf wurde von der Generalversammlung als Resolution 181 angenommen [7].

Ohne auf die Fortsetzung der Verhandlungen zu warten, verkündete der Präsident der Jüdischen Agentur, David Ben-Gurion, einseitig den Staat Israel, der sofort von den Vereinigten Staaten anerkannt wurde. Die in Israel lebenden Araber wurden unter Kriegsrecht gestellt, ihre Bewegung eingeschränkt und ihre Pässe konfisziert. Die neuen unabhängigen arabischen Länder griffen ein. Aber noch ohne eine konstituierte Armee wurden sie schnell besiegt. In diesem Krieg führte Israel eine ethnische Säuberung aus und zwang mindestens 700.000 Araber zur Flucht.

Die Vereinten Nationen schickten als Vermittler Graf Folke Bernadotte, einen schwedischen Diplomaten, der Tausende Juden während des Krieges gerettet hatte. Er entdeckte die Falschheit der demografischen Angaben von den britischen Behörden und verlangte die vollständige Umsetzung des Plans der Teilung Palästinas. Nun sieht die Resolution 181 aber die Rückkehr von den 700.000 vertriebenen Arabern vor, die Schaffung eines arabischen Staates und die Internationalisierung Jerusalems.

Der Sondergesandte der Vereinten Nationen wurde am 17. September 1948 auf Befehl von dem späteren Ministerpräsidenten Yitzhak Schamir ermordet.

Wütend erließ die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Resolution 194, die die Grundsätze der Resolution 181 bekräftigte, und verkündete darüber hinaus das unumgängliche Recht der Palästinenser, in ihre Heimat zurückkehren zu können und für den Schaden, den sie erlitten hatten, entschädigt zu werden [8].

Jedoch, da Israel die Mörder von Bernadotte festgenommen hatte, sie vor Gericht gestellt und verurteilt hatte, wurde es in den Vereinten Nationen, mit dem Versprechen die Beschlüsse zu ehren, aufgenommen. Aber das waren alles nur Lügen. Unmittelbar danach wurden die Attentäter amnestiert und der Schütze wurde persönlicher Leibwächter von Premierminister David Ben-Gurion.

Seit seinem Beitritt zu den Vereinten Nationen hat Israel die Resolutionen, die sich in der Generalversammlung und dem Sicherheitsrat angesammelt hatten, verachtet. Seine organischen Verbindungen mit zwei Mitgliedern des Rates mit Vetorecht, hat es über das Völkerrecht gesetzt. Es wurde ein off shore-Staat, der den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich erlaubte, vorzutäuschen, dass sie selbst das Völkerrecht beachteten, sie es aber über diesen Pseudostaat verletzten.

Es ist absolut falsch, zu glauben, dass das Problem Israel nur den Nahen Osten betreffe. Israel agiert heute militärisch überall in der Welt unter dem Deckmantel des angelsächsischen Imperialismus. In Lateinamerika sind es israelische Agenten, die die Unterdrückung während des Putsches gegen Hugo Chavez (2002) oder der Sturz von Manuel Zelaya (2009) organisiert haben. In Afrika waren sie überall anwesend während des Krieges der Großen Seen und haben die Verhaftung von Muammar al-Gaddafi organisiert. In Asien haben sie den Angriff und die Tötung der Tamil-Tiger (2009) ausgeführt, usw. Jedes Mal schwören London und Washington, dass sie es nicht gewesen wären. Darüber hinaus leitet Israel viele Medien und finanzielle Institutionen (wie z. B. die US Federal Reserve).

Der Kampf gegen den Imperialismus

Bis zur Auflösung der UdSSR war es für alle offensichtlich, dass die israelische Frage den Kampf gegen den Imperialismus betrifft. Die Palästinenser wurden von allen Anti-Imperialisten der Welt unterstützt – selbst von den Mitgliedern der Japanischen Roten Armee – die kamen, um an ihrer Seite zu kämpfen.

Heute haben die Globalisierung der Konsumgesellschaft und der Verlust der Werte, der daraus folgte, das Bewusstsein über die koloniale Natur des jüdischen Staates gelöscht. Nur die Araber und die Muslime spüren sich betroffen. Sie zeigen Einfühlungsvermögen für die Misere der Palästinenser, aber ignorieren die israelischen Verbrechen in dem Rest der Welt und reagieren nicht auf die anderen imperialistischen Verbrechen.

Im Jahr 1979 erklärte doch schon Ajatollah Ruhollah Khomeini seinen iranischen Anhängern, dass Israel lediglich eine Puppe in den Händen der Imperialisten sei und der einzig wahre Feind, die Allianz zwischen dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten. Wegen dieser einfachen Wahrheit wurde Khomeini im Westen karikiert und die Schiiten als Ketzer im Orient präsentiert. Der Iran ist heute der einzige Staat der Welt, der massiv Waffen und Berater schickt und dem palästinensischen Widerstand hilft, während die arabischen zionistischen Regime während der Sitzungen des Golf-Sicherheitsrats per Video-Konferenz mit dem israelischen Präsidenten freundlich diskutieren [9].

Übersetzung
Horst Frohlich

[1] „Erweiterung des Gaskrieges in der Levante“, von Thierry Meyssan, Al-Watan (Syrien), Voltaire Netzwerk, 21. Juli 2014.

[2] « Réunion du Conseil de sécurité sur le Proche-Orient et l’offensive israélienne à Gaza », Réseau Voltaire, 22 juillet 2014. (Auch auf englisch).

[3] « Déclaration du Président du Conseil de sécurité sur la situation à Gaza», Réseau Voltaire, 28 juillet 2014. (Auch auf englisch).

[4] The Cousins’ Wars: Religion, Politics, Civil Warfare and the Triumph of Anglo-America, von Kevin Phillips, Basic Books (1999).

[5] Siehe besonders American Theocracy (2006) von Kevin Phillips, ein außergewöhnlicher Historiker, der einer der Berater von Richard Nixon war.

[6] La formulation du point 12 est particulièrement sibylline. Ainsi, lors de la conférence de paix de Paris, en 1919, l’émir Fayçal l’évoqua pour revendiquer le droit des peuples anciennement sous le joug ottoman à disposer d’eux-mêmes. Il s’entendit répondre par Wilson lui-même qu’il avait le choix entre une Syrie placée sous un ou sous plusieurs mandats. La délégation sioniste fit valoir que Wilson s’y était engagé à soutenir le Commonwealth juif à la grande surprise de la délégation états-unienne. En définitive, Wilson confirma par écrit qu’il fallait entendre le point 12 comme un engagement de Washington pour la création d’Israël et la restauration de l’Arménie.

 

Thierry Meyssan

Thierry MeyssanFranzösischer Intellektueller, Präsident und Gründer des Réseau Voltaire und der Konferenz Axis for Peace. Er veröffentlicht Analysen über ausländische Politik in der arabischen, latein-amerikanischen und russischen Presse. Letztes, auf Französisch veröffentlichte Werk :L’Effroyable imposture : Tome 2, Manipulations et désinformations(hg. JP Bertand, 2007).

 
 

Bilderberg-Konferenz 2015 in Österreich

Wie wir nach dem diesjährigen Treffen der Bilderberger in Kopenhagen wegen gewisser Teilnehmer aus Österreich vermutet haben, wird die Konferenz 2015 in der Alpenrepublik und genau genommen in Tirol stattfinden. Tagungsort wird wieder das Interalpen-Hotel in Telfs sein, so wie im Jahre 1988.

Nach Rücksprache bei der Landespolizeidirektion Tirol hiess es am Donnerstag, dass man „davon wisse„, man aber noch nichts Genaues zu den sicherheitspolizeilichen Anforderungen sagen könne. Man werde sich jedenfalls im Vorfeld entsprechend vorbereiten. Der polizeiliche Aufwand werde auch davon abhängen, ob Demonstrationen angemeldet werden, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Pressagentur APA.

So eine frühe Ortung, wo die Bilderberger sich treffen, hat es noch nie gegeben. Meistens ist der Tagungsort erst wenige Monate vorher bekannt.

Als wir Michael Müllner, Eigentümer der Event-Agentur „büro wien“, in Kopenhagen entdeckten, ahnten wir, die nächste Konferenz wird in Österreich stattfinden und diese Firma wird das Treffen organisieren. Wahrscheinlich war Müllner in Kopenhagen um den Ablauf der Konferenz zu studieren und ist Chef des Organisationskomitees 2015.

Sieht so aus wie wenn das Treffen entweder in der 1. oder 2. Juniwoche stattfindet. Das Hotel bietet alles was die Bilderberger begehren, Abgeschiedenheit, Luxus, Tagungsräume und Nähe zum Flughafen Innsbruck.

Von: Alles Schall und Rauch: