Die Meinungsbildung – sprich Gehirnverschmutzung – durch die Medien

geschrieben von admin am 17.08.2014

Journalisten haben den schlechtesten Ruf in Deutschland. Sagt Udo Ulfkotte, der hat es nachrecherchiert .Müssen sie wirklich das schreiben, was man ihnen vorkaut? Wenn sie im System bleiben wollen, ja, Aber wer zwingt sie denn, in diesem zu bleiben?

Rechtspopulisten, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextreme, Nazis sind Keulen, die wir schon lange durchschaut haben. Nichtsdestotrotz hängt man uns diese Etiketten an. Sie kleben förmlich an uns. Na, und, sage ich mir inzwischen, da bin ich dann in guter Gesellschaft. In Gesellschaft nämlich mit der Wahrheit. Die ist mir wichtig. In den MainsstreamMedien ist es ja erwünscht zu lügen, es wird Propaganda zu betrieben, was ja richtig gefährlich wird, wenn es um Kriegstreiberei geht. Deshalb schreiben auch viele Blogger, ich auch, über die wahren Ursachen und Hintergründe, wenn es um die Anzettelung von Kriegen und Brandherden geht. Die Macher von Kriegen und Revolten oder Revolutionen folgen schon lange dem Prinzip „Haltet den Dieb“ und haben selbst geklaut. Sprich  es wird eine Szenario dargestellt, in dem der eine oder der andere Staatsmann ein Schurke ist, um dann dieses Land später auszuplündern. Es sind ganz plumpe Mechanismen, plump weil sie dauernd wiederholt werden und irgendwann durchschaubar werden, ebenso auch raffiniert, weil man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man nicht vor Ort ist. Das Welt-Netz macht es uns leichter. Es gibt inzwischen viele Journalisten, die sich in die entsprechenden Regionen begeben und vor Ort.recherchieren, um die wahren Zustände zu analysieren. Wie kann man sich denn gegen die Bilder wehren, frage ich mich, die z.B. am 11.09.2001 um die Welt gingen und jeder war erschrocken. Zunächst! Stück für Stück kommt dann wie ein Puzzle die Wahrheit heraus. Wenn man das Grundmuster dieser Manipulation verstanden hat, wird man jedoch mißtrauisch, von Mal zu Mal kritischer und hinterfragt die vorgegaukelten Ereignisse.

Ich will nicht zu denen gehören, die manipulierbar sind  auf alle Zeit. Ich will kritisch hinterfragen, um denen nicht meine Zustimmung zu geben, die mit uns Bürgern, ist schon ein falsches Wort, weil es Bürgen bedeutet, verfahren, als wären wir ihr Eigentum. Das sind wir eben nicht. Sie tun nur so, weil sie ein gewisse Macht haben über die Verhältnisse auf der Erde. Unsere Seelen und unser Geist gehören uns.

Schlachtzug gegen die Wahrheit (Propaganda in den Medien)

Sind die großen öffentlichen und privaten Medien gleichgeschaltet und fremdgesteuert? Wer bestimmt eigentlich was gesendet und gedruckt werden darf und was nicht? Regelrechte Hetzkampagnen werden in den Medien veranstaltet in denen Sender und Verlage wie gleichgeschaltet über ihre Opfer herfallen. Am Beispiel von Eva Herman und dem Compact Magazin wird deutlich wie diese Medien arbeiten. Was geschieht wirklich hinter den Kulissen?

Urvertrauen – Basis einer guten Entwicklung

geschrieben von admin am 15.08.2014

Warum dieses Thema hier?

1. Sah ich gerade das Video mit Eva Hermann, Alexander Popp und Michael Vogt.  Hier spricht Eva Hermann u. a, über das Wohl unserer Kinder, über Bindungen und Prägungen.

2. Habe ich eine Ausbildung als Psychotherapeutin absolviert, in dem es um diese Prägungen geht, und was geschieht, wenn diese Prägungen entgegen dem Kindeswohl verlaufen, um es mal ganz einfach auszudrücken.

3. Möchte ich dieses Thema aufgreifen, weil alles daran gesetzt wird, von den immer gleichen Kreisen, um das Wohl der Kinder eben nicht! zu schützen, sondern genau das Gegenteil passiert. Siehe der Mißbrauch allenthalben, die Frühsexualisierung, darüber habe ich schon einiges berichtet.

Es geht gegen uns alle, was in dieser Gesellschaft passiert und passieren soll. Nach den Plänen der „Eliten“, ich erwähne hier mal den Morgenthau-Plan, da gbit es auch noch einen gewissen Kaufmann und die Protokolle. Wie sehr unsere Psyche geschädigt ist, durch die Gehirnwäsche, man könnte auch sagen, wie A. Popp als Gehirnverschmutzung bezeichnen, können wir überall sehen. Und damit einher geht die Schädigung der Seele jedes Einzelnen von uns. Wir wollen doch Kinder, die das bekommen, was sie wirklich brauchen. Die Urbedürfnisse müssen erfüllt werden, und es sollte nicht immer gleich geschrien werden, Du verwöhnst Dein Kind, wenn es hoch genommen wird, wenn es weint. Es könnte ja etwas ganz anderes dahinter stecken, Schmerzen auch seelische Schmerzen; ein kleines Kind kann sich ja nicht artikulieren.Wenn ein Kind in Liebe aufwächst, wenn es sich angenommen und willkommen fühlt, wird es ein starker, selbstbewußter Erwachsener, der sich auch gegen andere behaupten kann.Wenn das nicht erfahren werden kann, entstehen, allgemein gesagt, Deprivationen, Entbehrungen auf der seelischen Ebene, die irgendwann auf das Gehirn rückwirken. Das bedeutet, die als Schmerz erfahrene Entehrung, da gibt es die unterschiedlichsten Schweregrade, abgespalten werden muß von der kognitiven Ebene, es wird verdrängt, wird nicht wahrgenommen. Dennoch wirkt es in den Körperzellen. als ständige Mahnung und daraus entstehen Neurosen, Psychosen, die verschiedensten Symptome. Darüber gibt es genügend Fachliteratur. Zum Beispiel von Arthur Janov, „Frühe Prägungen“ , „Gefangen im Schmerz“ , Anatomie der Neurose“ oder Alice Miller „Das Drama des begabten Kindes“ und „Das verbannte Wissen“. Ich habe die Ausbildung nach Arthur Janov gemacht, wird nicht vom System unterstützt sondern im Gegenteil, man muß die Ausbildung selbst bezahlen und die Klienten müssen ihre Therapie auch selbst bezahlen. Da ist dann Selbstverantwortung oder Arbeit an sich selbst gefragt.

Wieviel traumatisierte Menschen gibt es heute schon, seien Kriegserfahrungen, ob die Männer an der Front waren oder die Frauen und Kinder im Bombenhagel, Verluste der engsten Angehörigen Vergewaltigungen u.u.u. Das sind Erfahrungen, die aufgearbeitet werden müßten!!

Und die Kinder werden allerorten traumatisiert, schon das Entziehen des Kindes von der Mutter in frühen Jahren ist ein Trauma. Weil das Kind sich abgeschoben, abgelehnt von der Mutter fühlt. Und die Mütter fühlen sich schuldig, was sie wieder verdrängen müssen. Ein ewiger Kreislauf. Die Mütter haben oft gar keine Chance als ihre Kinder abzugeben, sie müssen Geld verdienen, das ist ein absolutes Dilemma. Das ist jedoch von „Staat“-wegen so gewollt. Und wie viele Mütter stillen ihre Kinder solange, wie diese es brauchen. Stillen ist immens wichtig für die natürliche Bindung an die Mutter.

Hier kommt ein Fachmann zu Wort:

Zuwendung, Sicherheit, Urvertrauen: Diese Gefühle sind für jedes Kind wichtig. Sie sind die Basis einer guten Entwicklung. Da ist sich die Forschung einig. Deshalb sollten Eltern die Bindung zum Kind ernst nehmen und pflegen.

Mutter mit Säugling | Bild: picture-alliance/dpa

Den einen fällt das Leben leicht. Sie leben in einer stabilen Partnerschaft, kommen mit Stresssituationen gut klar und denken positiv. Die anderen suchen Nähe und haben gleichzeitig Angst vor einer festen Partnerschaft. Auf berufliche Herausforderungen reagieren sie gestresst und panisch. Aber warum sind wir so unterschiedlich ausgestattet? Warum gehen wir unterschiedlich mit unserem Leben um?

 

Lebensglück entsteht durch Urvertrauen

Die Bindungsforschung untersucht, welchen Einfluss die gute Beziehung zur Mutter oder einer anderen Haupt-Bezugsperson auf die weitere Entwicklung eines Menschen hat – seelisch und gesundheitlich. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Erlebnissen in der frühen Kindheit und dem späteren Lebensglück gibt. Die emotionale Beziehung zwischen Kindern und Eltern ist dabei ausschlaggebend.

Was ist Bindung?

Psychologen verstehen unter Bindung das Verhältnis zwischen Mutter oder Vater und Kind. Idealerweise ist es von Zugewandtheit und Sicherheit geprägt. Angeregt durch seine Beobachtungen als Leiter einer Mutter-Kind-Gruppe begann der britische Kinderpsychiater John Bowlby in den fünfziger Jahren mit der Bindungsforschung.

Die ersten drei Jahre entscheiden

Das Forscherpaar Karin und Klaus Grossmann hat über 100 Lebensläufe dokumentiert. Sie haben die Kinder in mehreren Lebensphasen beobachtet und die Erkenntnisse notiert. Ihr Forschungsergebnis: Die kindliche Entwicklung hängt davon ab, ob auf die Bedürfnisse und Emotionen des Kindes angemessen reagiert wird. Was in den ersten drei Jahren schief läuft, hat Auswirkungen auf das ganze Leben.

Bindung beginnt im Mutterleib

Vater wirft Kind in die Luft | Bild: picture-alliance/dpa

Auch Männer können die Hauptbezugsperson sein.

Das Urvertrauen beginnt bereits im Mutterleib: ein Ort vollkommener Geborgenheit. Hier beginnt die Bindung zur Mutter. Das Verhältnis zur ersten Bezugsperson dient als Modell dafür, wie wir mit anderen Menschen umgehen, mit ihren und unseren Gefühlen. Die Bindungsforschung geht davon aus, dass ein Baby weiß, was es braucht. Deswegen müssen Eltern die Äußerungen ihres Kindes ernst nehmen. Wenn es weint, sollten sie zu ihm kommen, um es zu beruhigen. Die Eltern müssen die Signale erkennen und den Bedürfnissen des Babys nachgehen.

 

Geduld ist besser als Perfektionismus

Die Signale zu deuten ist natürlich ein Lernprozess. Und sichere Bindung entsteht nicht dadurch, dass die Mutter das Kind immer sofort versteht. Die Forschung zeigt, dass im Gegenteil gerade unvermeidliche Missverständnisse, die anschließend korrigiert werden, sehr gut für den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung sind. Wenn die Eltern auf ihr Kind eingehen, lernt es, dass es eine sichere Umgebung hat. Ob die Bezugsperson mit dem Säugling verwandt ist, ob Frau oder Mann, ist dabei unerheblich. Wichtig ist allein, dass jemand verlässlich für das Kind da ist.

 

Vernachlässigte Kinder leiden ihr Leben lang

 
Waisenkinder in einem rumänischen Heim | Bild: picture-alliance/dpa

Rumänische Waisenkinder 1990

Was mit der Psyche und auch mit dem Gehirn passieren kann, wenn ein Kind im Kleinkindalter keine Bindung erfährt, zeigt das Besipiel rumänischer Waisenkinder. Vor über 20 Jahren gingen die Bilder der abgemagerten, apathischen Kinder, die in schmutzigen Heimen lebten, um die Welt. Es zeigte sich: Wenn Kinder keine feste Bindung aufgebauen können, führt das zu einer Einschränkung der Leistungsfähigkeit. Das Gehirn ist nicht ausgeformt, wie ein untrainierter Muskel.

 

Psychotherapie kann helfen

 
Familie beim Spaziergang | Bild: picture-alliance/dpa

Urvertrauen schafft Lebensglück.

Menschen, die in ihrer Kindheit kein Urvertrauen durch eine sichere Bindung aufbauen konnten, leiden oft ein Leben lang darunter: Sie tun sich schwer, Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu halten – und verstehen nicht, warum. Auch wenn es schwierig ist, Versäumtes nachzuholen – eine Psycho- oder Traumatherapie kann dabei helfen, mehr Selbstvertrauen und Selbstsicherheit zu entwickeln. Auch Erwachsene können zum Beispiel mit einem einfühlsamen Partner noch Urvertrauen entwickeln.

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/bindungsforschung-psychologie-beziehungen-100.html

Medien, Macht und Manipulation

Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt

Welche Macht haben die Medien? Wer steuert sie? Gibt es in Deutschland das Recht auf freie Meinungsäußerung? Der Historiker und Journalist Michael Vogt beleuchtet diese Fragen im Gespräch mit Eva Herman und Andreas Popp: Neben aktuellen Beispielen berichtet Herman über noch nie veröffentlichte Einzelheiten zur legendären Kerner-Sendung 2007; Popp erläutert die jahrzehntelange politische Entwicklung in Richtung publizistischer Unfreiheit, die heute geradewegs in die Nazifalle führen kann.

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Das „ZDF-Kerner-Tribunal“ dient als beeindruckendes Beispiel eines inzwischen totalitären und intoleranten Journalismus, der unerwünschte Meinungen nicht zulässt. Hier wurde zweifellos Fernsehgeschichte geschrieben. War der Rauswurf aus der Kerner-Sendung vorab geplant und verabredet? Eva Herman bezieht Stellung. Welche Rolle spielte in diesem Zusammenhang Johannes B. Kerner persönlich? Kamen die öffentlich-rechtlichen Anstalten ARD und ZDF ihrem Programmauftrag wirklich nach? Gab es gar geheime Absprachen? Und welche Rolle spielt Alice Schwarzer in der deutschen Medienpolitik?

Eva Herman, die beliebte Tagesschaumoderatorin mit einem Bekanntheitsgrad von 97 Prozent hatte schon 2006 die deutsche bzw. Brüsseler Familienpolitik kritisiert. Hermans Bücher stützen sich u.a. auf internationale Studien der Bindungsforschung, wonach sich ein Kind während der ersten drei Lebensjahre in der Obhut der Mutter bestmöglich entwickeln kann. Die Journalistin weist nach, dass die europäische Gesetzgebung in den letzten Jahrzehnten jedoch auf die Zerstörung der Familie zielt: Trotz aller technologischen Fortschritte des letzten Jahrhunderts reicht das Netto-Einkommen des Mannes oft nicht für die Familie aus, die Frau muss mitverdienen, die Kinder kommen in die Fremdbetreuung. Mütter werden auch durch feministisch gesteuerten Beifall genötigt, erwerbstätig zu sein. Diese politischen Zersetzungsmaßnahmen der wichtigsten gesellschaftlichen Zelle, der Familie, wurden in der Nazizeit etabliert und seither nicht revidiert. Eva Herman, die auf die fatalen Folgen dieser Politik hinwies, wurde kurzerhand das Wort im Munde herumgedreht.

Andreas Popp hat Ähnliches erlebt: Mit einer zielgerichteten Lüge wurde er durch ARD-Redakteure von tagesschau.de öffentlich diffamiert. Doch die Anwälte der Wissensmanufaktur zwangen tagesschau.de zu einer Gegendarstellung. Popp beschreibt die Mechanismen des Medienkartells, welches durch die Macht der global agierenden Großbanken stetigen Druck auf Kritiker des Geldsystems und weiterer gesellschaftspolitisch relevanter Themen ausübt. Auch als Redner bei einer Friedensdemonstration in Berlin geriet Andreas Popp ins Visier der politisch korrekten Gehirnpolizei.

Investigative Journalisten, die Verschwörungen untersuchen, werden als Verschwörungstheoretikerdiffamiert. Auf der anderen Seite vermuten Nazitheoretiker hinter vielen Andersdenkenden einen rechtsradikalen Hintergrund. Ist keiner vorhanden, wird er erfunden. Ein Nazitheoretiker will, belastet durch sein eigenes krudes Weltbild und den Druck seiner Auftraggeber, in kritischen Aussagen seiner Mitmenschen einen Zusammenhang mit der Nazizeit sehen, frei nach dem bekannten ZDF-Kerner-Motto: »Autobahn geht gar nicht«! Viele Vertreter des Politik- und Medienkartells verbreiten entsprechende Nazitheorien. Die öffentlichen Folgen: Denkverbote, Meinungsmanipulation, Maulkörbe.

Einig sind sich Herman, Popp und Vogt darüber, dass das Medienkartell zunehmend an Macht verliert. Seine Söldner, die bisher eher wie Heckenschützen Rufmordanschläge aus dem Hintergrund verübten, geraten jetzt zunehmend selbst in den Fokus der Öffentlichkeit. Andreas Popp beschreibt u.a. die Mechanismen des Internet, welches die Voraussetzungen für eine Medienaufsicht durch Vernetzung, Transparenz und Fairness schafft. Dramatisch sinkende Auflagenzahlen deutscher Leitmedien, einbrechende Einschaltquoten großer Fernsehsender und Millionen Gegenstimmen von Lesern und Zuschauern bringen den Medienmachtkoloss ins Wanken. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das derzeitige System zusammenbrechen wird. Ein aufregendes und hochaktuelles Gespräch zwischen mutigen und toleranten Denkern einer neuen Zeit.

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100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur

Prof. Michael Vogt hält einen Vortrag über diese Thema – Regentreff 2013

Es geht u. a. um die Vernichtung nationaler Industrien, statt dessen Globalisierung und weitere Zusammenhänge.Warum die Kriege für diese Leute einen Sinn machen, ist völlig klar.

Man achte auf den einen! Namen.

 

 

Veröffentlicht am 15.11.2013

Alle Beiträge vom Regentreff 2013 gibt es jetzt auf DVD:http://www.nuovisoshop.de/dvd/nuoviso…

Vor 100 Jahren wurde in einer Nacht und Nebel Aktion die Federal Reserve gegründet. Auftakt für ein 20 Jahrhunderts, in welchem sich ein privates Kartell aus Banken, Mafia und Regierungen ihren Machteinfluss in der globalen Weltpolitik festigten.

50 Jahre später schafft Kennedy das Gesetz ab. 2 Monate ist Kennedy tot und sein Nachfolger Johnson führt das Gesetz umgehend wieder ein.

Prof. Dr. Michael Vogt zeigt in seinem Vortrag auf dem Kongress für Grenzwissen 2013 den Weg in die Diktatur der „Neuen Weltordnung“.

Siehe dazu auch:

Geld regiert die Welt – Wer aber regiert das Geld

Auf der Agenda der Mächtigen: Der konturlose Einheitsmensch!

Darüber macht sich eine Gruppe von Menschen, mit Recht, Sorgen. Eine Mutter schreibt in diesem Forum unten stehenden Brief. Sie weiß nicht, wer die Mächtigen sind, sagt sie, na vielleicht kann ich ihr auf die Sprünge helfen.

http://familiengerechtigkeit-rv.info/

Es ist, wie Herr Dr. Resch sagt. Statt einer Diktatur mit Waffengewalt herrscht bei uns eine Meinungsdiktatur mit etwasPeitsche und sehr viel Zuckerbrot. Die Meinungsmacher katzbuckeln einträchtig vor den finanziellen Mächten, die sie lenken. So werden die Parteien ebenso wie die Medien immer konturloser, sprechen zunehmend mit der gleichen Stimme und die Justiz steuert mit ihren Entscheidungen in die dieselbe Richtung. Begriffe wie „korrupt“ oder gar „mafiös“ scheinen da nicht fehl am Platze.

Herr Dr. Resch erwähnt auch die vielen Pseudo-Gutachten, die auffallend stark zunehmen und Zweifler von der gewünschten Linie überzeugen sollen. Man weiß: was mit wissenschaftlicher Beweiskraft daherkommt, stellt fast niemand mehr außer Frage.

Welche Linie bei dem Ganzen verfolgt wird, kann man nur mutmaßen. Mir stellt sie sich so dar, dass die Menschen  immer abhängiger werden von einem Kreis weniger Mächtiger, die übergreifend tätig sind und die Welt nach ihren Vorstellungen umgestalten. In ihr soll jeder gleich dem anderen sein – egal welchem Geschlecht, welchem Volk oder auch welcher Kultur er angehört. Der besitz- und gesichtslose Massenmensch scheint Ziel dieser Ideologie – ausgedacht von wenigen, aber befolgt von einer wachsenden Schar internationaler Helfershelfer, die oft selbst nicht wissen, was sie da tun und welchem Herrn sie dienen.

Die Bewegung hat inzwischen eine erhebliche Eigendynamik entwickelt, bei der es anscheinend immer weniger Anstöße von „oben“ braucht, weil der Karren längst von alleine rollt.

Doch wer sind die da „oben“, die eigentlichen Drahtzieher einer unseligen Massenbewegung, die nicht zuletzt auch die Familien und Kinder im Visier hat. Kinder, die schon frühzeitig auf die gewünschte Linie gebracht und zu Massenmenschen erzogen werden, die sich ihrer individuellen Wurzeln, ihrer Stärken und Schwächen, ihrer persönlichen Charaktere und Lebensziele  kaum  mehr bewusst sind und wahrscheinlich auch eine weniger starke Bindung an ihre Eltern haben als die Generationen vor ihnen.

Wer sind sie, diese Mächtigen?

Ich würde es gern wissen, weiß es aber nicht. Ich weiß noch nicht einmal, ob und inwieweit meine Theorie der Wahrheit entspricht, obwohl sie sich förmlich aufdrängt.

Interessant sind auf jeden Fall die sog. „Bilderberger“, zu deren relativ wenigen, aber ständigen Mitgliedern Angehörige der internationalen Hochfinanz und Politik gehören. Demnächst kommen sie wieder zu einem ihrer alljährlichen Treffen zusammen, über dessen Verlauf so gut wie nichts nach außen dringt. Geladene Gäste sind jedes Mal einflussreiche Leute aus Politik und Wirtschaft – so auch deutsche Politiker. Diesmal soll Jürgen Trittin zu den „Ehrengästen“ gehören.

 Ursula Prasuhn
 
 
Na, liebe Frau Prasuhn, da gibt es doch gewisse Blogs im Internet, die da weiter helfen könnten.
 

Hier erfahren sie auch noch die Pläne über die Mächtigen oder Eliten, wie sich diese selbst nennen. Ich hoffe sehr, Sie können Wahrheit und Lüge unterscheiden.

 

Richard Coudenhove Kalergi

Coudenhove Kalergi war von gemischter Herkunft, sein Vater hatte Wurzeln in verschiedenen europäischen Adelsfamilien, flämisch, griechisch, polnisch, etc. Seine Mutter war Japanerin. Er hatte die tschecho-slowakische Staatsbürgerschaft.

Er heiratete die 13 Jahre ältere Jüdin Ida Roland, geborene Klausner, eine bekannte österreichische Schauspielerin. Sie starb 1951.

1952 heiratete er Alexandra Gräfin von Tiele [geborene Bally] und 1969 wieder eine Jüdin; Melanie Benatzky Hoffman

Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmen- den Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.

Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. [22]

Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum.

Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch.

Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas.

Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden.

Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par Excellence [..] – im Westen das jüdische.

Gott war Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen.

Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Sozialismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten.

Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer Erben und Erneuerer mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln. [27]

Von Moses bis Weininger war Ethik Hauptproblem jüdischer Philosophie.

In dieser ethischen Grundeinstellung zur Welt liegt eine Wurzel der einzigartigen Größe des jüdischen Volkes – zugleich aber die Gefahr, daß Juden, die ihren Glauben an die Ethik verlieren, zu zynischen Egoisten herabsinken: während Menschen anderer Mentalität auch nach Verlust ihrer ethischen Einstellung noch eine Fülle ritterlicher Werte und Vorurteile (Ehrenmann, Gentleman, Kavalier usw.) übrigbehalten, die sie vor dem Sturz in das Werte-Chaos schützen.

Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind.

Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution. [28]

Nun stehen wir an der Schwelle der dritten Epoche der Neuzeit: des Sozialismus. Auch er stützt sich auf der urbane Klasse der Industriearbeiter, geführt von der Aristokratie revolutionärer Schriftsteller.

Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst.

Diese Entwicklung. und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. [32]

Kommunistischer Diktatur: Entscheidende Etappe zum Ziel

Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht.

Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum.

Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel. [33]

[44] Um emporzusteigen, um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen, zu Zielen führen: Aristokraten.

Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als Vorbild ist ein ästhetisches Ideal.

Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt.

Europäische Quantitäts-Menschen und jüdische Qualitäts-Menschen 

Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede.

 In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ.

 Als Bürgschaft einer besseren Zukunft bleibt ein kleiner Rest sittlich hochstehenden Rustikaladels und eine kleine Kampfgruppe revolutionärer Intelligenz.

 Hier wächst die Gemeinschaft zwischen Lenin, dem Mann aus ländlichem Kleinadel, und Trotzki, dem jüdischen Literaten, zum Symbol: hier versöhnen sich die Gegensätze von Charakter und Geist, von Junker und Literat, von rustikalem und urbanem, heidnischem und christlichem Menschen zur schöpferischen Synthese revolutionärer Aristokratie.

 Ein Schritt vorwärts im Geistigen würde genügen, um die besten Elemente des Blutadels, die auf dem Lande ihre physische und moralische Gesundheit vor den depravierenden Einflüssen der Hofluft bewahrt haben, in den Dienst der neuen Menschenbefreiung zu stellen.

 Denn zu dieser Stellungnahme prädestiniert sie ihr traditioneller Mut, ihre antibürgerliche und antikapitalistische Mentalität, ihr Verantwortungsgefühl, ihre Verachtung materiellen Vorteils, ihr stoisches Willenstraining, ihre Integrität, ihr Idealismus. [45]

10. JUDENTUM ZUKUNFTSADEL UND KHASAREN

Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden.

 Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels.

 Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.

 Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina.

 Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion.

 Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chazaren, der Herren Südrußlands.

 Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volks-gemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab.

 Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten.

 Der Erfolg war, daß alle Juden, die willensschwach, skrupellos, opportunistisch oder skeptisch waren, sich taufen ließen, um dadurch den Qualen endloser Verfolgung zu entgehen.

Anderseits gingen unter diesen vielfach erschwerten Lebensbedingungen alle Juden zugrunde, die nicht geschickt, klug und erfinderisch genug waren, den Daseinskampf in dieser schwierigsten Form zu bestehen.

So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen.

Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt.

Eine neue Adelsrasse Geistes Gnaden

So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemancipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.

Der erste typische Repräsentant dieses werdenden Zukunftsadel war der revolutionäre Edeljude Lassalle, der in hohem Maße Schönheit des Körpers mit Edelmut des Charakters und Schärfe des Geistes vereinte: Aristokrat im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes, war er ein geborener Führer und Wegweiser seiner Zeit.

Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen. [50]

Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig-sittlichen Ursprunges hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk.

Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit Mahler an der Spitze moderner Musik; mit Bergson an der Spitze moderner Philosophie; mit Trotzki an der Spitze moderner Politik. [51]

Neidischen hassenden Europäer

Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen.

Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus, angewandt gegen ein ganzes Volk.

Minderwertiger Majoritäten, höherwertige Minoritäten

Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherrwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.

Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheid in Religiösen oder im Wissenschaftlichen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen.

Dadurch, daß sie aus einer internationalen Religionsgemeinschaft, nicht aus einer lokalen Rasse hervorgegangen sind, sind die Juden das Volk der stärksten Blutmischung; dadurch, daß sie sich seit einem Jahrtausend gegen die übrigen Völker abschließen, sind sie das Volk stärkster Inzucht.

Nicht bloß die revolutionäre Geistesaristokratie von morgen – auch die plutokratische Schieber-Kakistokratie von heute rekrutiert sich vornehmlich aus Juden: und schärft so die agitatorischen Waffen des Antisemitismus.

Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen, die Geste des Herrenmenschen genommen.

Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung: und nimmt damit ein Hauptelement des ästhetischen Adelsideals.

An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judentums; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen.

Das Ressentiment, mit dem die Unterdrückung das Judentum belastet hat, gibt ihm viel vitale Spannung; nimmt ihm dafür viel vornehme Harmonie.

Übertriebene Inzucht, verbunden mit der Hyperurbanität der Ghetto-Vergangenheit, hatte manche Züge physischer und psychischer Dekadenz im Gefolge. Was der Kopf der Juden gewann, hat oft ihr Körper verloren; was ihr Hirn gewann, hat ihr Nervensystem verloren.

So leidet das Judentum an einer Hypertrophie des Hirnes und stellt sich so in Gegensatz zur adeligen Forderung harmonischer Persönlichkeitsentfaltung.

Die körperliche und nervöse Schwäche vieler geistig hervorragender Juden zeitigt einen Mangel an physischem Mut (oft in Verbindung mit höchstem moralischen Mut) und eine Unsicherheit des Auftretens: Eigenschaften, die heute noch mit dem ritterlichen Ideal des Adelsmenschen unvereinbar erscheinen [53]

Von den Sklaven Menschen geschädigt

 So hat das geistige Herrenvolk der Juden unter Zügen des Sklavenmenschen zu leiden, die ihm seine historische Entwicklung aufgeprägt hat: noch heute tragen viele jüdische Führerpersönlichkeiten Haltung und Geste des unfreien, unterdrückten Menschen.

In ihren Gesten sind herabgekommene Aristokraten oft adeliger als hervorragende Juden. Diese Mängel des Judentums, durch die Entwicklung entstanden, werden durch die Entwicklung wieder verschwinden.

Die Rustikalisierung des Judentums (ein Hauptziel des Zionismus), verbunden mit sportlicher Erziehung, wird das Judentum vom Ghetto-Rest, den es heute noch in sich trägt, befreien.

Daß dies möglich ist, beweist die Entwicklung des amerikanischen Judentums. Der faktischen Freiheit und Macht, die das Judentum errungen hat, wird das Bewußtsein derselben, dem Bewußtsein allmählich Haltung und Geste des freien, mächtigen Menschen folgen.

Nicht nur das Judentum wird sich in der Richtung des westlichen Adelsideals wandeln – auch das westliche Adelsideal wird eine Wandlung erfahren, die dem Judentum auf halbem Wege entgegenkommt.

In einem friedlicheren Europa der Zukunft wird der Adel seinen kriegerischen Charakter abstreifen und mit einem geistig – priesterlichen vertauschen.

Ein pazifiziertes und sozialisiertes Abendland wird keine Gebieter und Herrscher mehr brauchen – nur Führer, Erzieher, Vorbilder. [54]

Europa ist religiös von Juden, – militärisch von Germanen erobert worden: in Asien siegten die Religionen Indiens und Arabiens: – während dessen politische Vormacht Japan ist.

http://balder.org/judea/Richard-Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus-Wien-1925-DE.php

Damit jeder weiß, was uns blüht.

Danke Peter !

Mein Kommentar bei arcturus

Er hat ein schönes Alter erreicht und war, so viel ich weiß, bis zu letzt gesund. Viel Wissen und Informationen kamen von ihm, auch oft gegen den Mainstream. Und was er sagte, war immer mit Fakten belegt.
Ehre seinem Andenken!

Bundesregierung plant 7 Militäreinsätze im Ausland

Foto: Dirk Vorderstraße / CC BY 2.0

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Laut einer vorliegenden Vorhabensdokumentation plant die Bundesregierung 7 Militäreinsätze im Ausland. Dazu zählt die Weiterführung alter, bereits laufender, Militäroperationen und die Planung neuer Missionen. Das Dokument, zu dem die Regierung verpflichtet ist es zu veröffentlichen , wurde bisher zurückgehalten.

7 Militäreinsätze

Die Bundesregierung schreibt in dem bisher zurückgehaltenen Vorhabenspapier, das netzpolitik.org vorliegt wörtlich:

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Die Operation Active Endeavour hat seit dem 26. Oktober 2001 das Ziel, “NATO-Solidarität und Entschlossenheit zu demonstrieren und zur Entdeckung und Abschreckung terroristischer Aktivitäten im Mittelmeer beizutragen. Im Wesentlichen findet dabei eine Seeraumüberwachung zur Erfassung und Dokumentation des zivilen Seeverkehrs und der daran teilnehmenden Handelsschiffe statt.” so die deutsche Marine.

Die erfassten Daten sind Grundlage für präventive Maßnahmen gegen terroristische Aktivitäten und werden auch für andere Marineeinsätze im Mittelmeerraum – wie zum Beispiel den UNIFIL-Einsatz der Deutschen Marine vor dem Libanon – genutzt. Für die Dauer eines Mittelmeertransits beteiligen sich immer wieder Schiffe und Boote der Deutschen Marine an der Operation Active Endeavour.

Kernauftrag von UNAMID (United Nations-African Union Hybrid Mission in Darfur) ist  laut deutscher Bundeswehr “die Unterstützung des Darfur-Friedensabkommens vom 05. Mai 2006 sowie der derzeit unter Leitung der Sondergesandten der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union geführten Friedensverhandlungen. Neben einer militärischen Komponente mit bis zu 19.555 Soldatinnen und Soldaten (einschließlich 360 Militärbeobachtern und Verbindungsoffizieren) sollen dabei gemäß Resolution 1769 (2007) auch zivile Anteile mit bis zu 3.772 Polizisten und 19 organisierten Polizeieinheiten zum Einsatz kommen.”

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Die ISAF-Mission der Nato in Afghanistan wird Ende 2014 auslaufen. Im Anschluss daran soll die Nachfolgemission »Resolute Support« die Ausbildung und Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte weiterführen. Die Bundesregierung hat im April 2013 ihre grundsätzliche Bereitschaft bekundet, sich mit einem Bundeswehr-Kontingent von bis zu 800 Soldatinnen und Soldaten auch an diesem Einsatz zu beteiligen. Ob »Resolute Support« jedoch überhaupt zustande kommt bzw. erfolgreich sein kann, hängt im Wesentlichen von drei Variablen ab – der Entwicklung der Sicherheitslage in Afghanistan, dem militärischen Beitrag der Vereinigten Staaten und dem Rechtsrahmen, der die Mission legitimieren soll. Es ist die Fortführung des umstrittenen und in weiten Teilen erfolglosen Afghanistan Kriegs.

Die Staaten der Europäischen Union beschlossen im Frühjahr 2014 die Entsendung von etwa 1.000 Soldaten nach Zentralafrika. EUFOR RCA (European Forces Republic of Central Africa) soll helfen, die Lage rund um die Hauptstadt Bangui zu kontrollieren. Der Deutsche Bundestag mandatierte am 10. April 2014 einen Einsatz von bis zu 80 deutschen Soldaten an EUFOR RCA. Das aktuelle Mandat ist bis zum 28. Februar 2015 gültig. Der Militäreinsatz ist höchst umstritten, da die Lage im Land höchst unübersichtlich ist und die aktuelle Regierung keine demokratische Legitimation erfährt. Außerdem wird aus linken Kreisen vorgeworfen, dass dort französische Wirtschaftsinteressen durchgesetzt werden sollen. In dem afrikanischen Land investieren und bauen viele französische Großkonzerne.

Es sind drei konkrete neue Missionen die “bewaffnete deutsche Streitkräfte” mit einschließen, eine allgemeine Bestätigung des allgemeinen “Anti-Terror” Kampfs der NATO mit Einbezug “bewaffneter deutscher Streitkräfte” und drei Fortsetzungsanträge zu bereits laufenden Missionen der Bundeswehr. Die Meisten Einsätze erfahren nur eine mindere Beteiligung deutscher Soldaten, jedoch sind die Ziele der Missionen meist umso mehr umstritten. So werden zum Beispiel Bundeswehr-Soldaten selbst nach dem “Abzug” der deutschen Truppen aus Afghanistan im Land verweilen.

Verpflichtende Auskunft

Die Vorhabendokumentation (VD) stellt eine Auswahl bedeutsamer Vorhaben der Bundesregierung dar und soll den Ressorts einen Überblick über den aktuellen Planungs- und Umsetzungsstand der Regierungspolitik während der Legislaturperiode ermöglichen. Die VD basiert auf den Vorhabenmeldungen der Ressorts für das im Bundeskanzleramt geführte datenbankgestützte Informationssystem zur Vorhabenplanung der Bundesregierung und wird in monatlichen Fortschreibungen (jeweils zum 15.d.M.) aktualisiert. Die VD spiegeli insbesondere die in der Koalitionsvereinbarung und der Regierungserklärung festgelegten Schwerpunkte der Regierungsarbeit wider und enthält darüber hinaus Vorhaben von besonderer politischer oder finanzieller Bedeutung.

Jedoch verweigerte die Bundesregierung eine Herausgabe für den Juli. Die “Offenlegung der Vorhabendokumentation beeinträchtige die mit dem Initiativrecht der Bundesregierung untrennbar verbundene „Planungshoheit“ der Bundesregierung in dem Sinne, dass die ungestörte interne Meinungsbildung ohne äußere Einflussnahme in einem frühen Stadium der Projekte gefährdet würde”, heißt es aus Berlin. Jedoch ist eine Offenlegung meist verpflichtend. Netzpolitik.org scheint es jedoch möglich gewesen zu sein aus Lobby Kreisen an die Dokumente zu gelangen. Eine Komplette Auflistung finden Sie hier.

http://www.neopresse.com/politik/dach/die-bundesregierung-plant-7-militaereinsaetze-im-ausland/

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Die ISAF-Mission der Nato in Afghanistan wird Ende 2014 auslaufen. Im Anschluss daran soll die Nachfolgemission »Resolute Support« die Ausbildung und Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte weiterführen. Die Bundesregierung hat im April 2013 ihre grundsätzliche Bereitschaft bekundet, sich mit einem Bundeswehr-Kontingent von bis zu 800 Soldatinnen und

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