Putin: USA begannen ihre Geschichte mit der größten ethnischen Säuberung der Menschheitsgeschichte

Das darf man niemals vergessen!!!

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http://youtu.be/05gyYL5L-V8

11 Juni 2013. Russlands Staatspräsident Waldimir Putin im Interview für Russia Today über Abwurf der Atombomben auf Japan durch die USA und über die größte ethnische Säuberung in der Menschheitsgeschichte, die zu Beginn des US-amerikanischen Staates an Indianern verübt wurde.

Die Amis baden im Blut, geschichtlich gesehen. Kaum eine Nation kann sich mit Amis diesbezüglich verglichen werden. Nein, nicht kaum, sondern gar keine Nation. Amis sind die Meister des Tötens. Und ja, es geht ja um Angelsachsen, bzw. Engländer hier. Denn auch in Australien haben sie Aborigenes ausgerottet, von 5 Mio. sind heute 50.000 übrig geblieben. In Kanada und Neuseeland das gleiche. Engländer sind solche Menschenfreunde und Menschenrechtler…

Deutschland+Russland

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Starke Höhenwinde legen bislang unbekannte Nazca-Bodenbilder frei

Luftbild einiger der neuentdeckten Nazca-Bodenbilder. | Copyright/Quelle: E. Herran, G. de la Torre / elcomercio.pe
Nazca (Peru) – Mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern haben starke Höhenwinde und Sandstürme vergangene Woche im El Ingenio Tal in der peruanischen Nazca-Hochebene bislang unbekannte Bodenbilder, sogenannte Geoglyphen, freigelegt.

Wie die peruanische Tageszeitung „El Comercio“ berichtet, wurden die Scharrbilder von dem Piloten Eduardo Herran und dem Nazca-Forscher Gómez de la Torre vergangene Woche bei einem Überflug entdeckt.

Zu den neuentdeckten Geoglyphen gehören demnach eine Zickzacklinie, kamelartige Tiere, ein Vogel und eine 60 Meter lange Schlange auf zwei gegenüberliegenden Hügelflanken des El Ingenio Tals nahe San Jose und Pampas de Jumana, rund 400 Kilometer von Lima entfernt. Der Forscher ordnet die Darstellungen der Übergangszeit von der Paracas zur Nazca-Kultur zu und vermutet ihr Alter somit auf rund 2000 Jahre.

Schon jetzt wurden die „neuen“ Bodenbilder von der National Registry of Cultural Property registriert, um ihre Zerstörung zu verhindern.

Weitere Informationen:Vorläufer von Naca entdeckt

Blick auf eine der neu entdeckten Bodenlinien in der peruanischen Wüste des Chincha-Tals. | Copyright: Stanish et al.

Los Angeles (USA) – Im Chincha-Tal an der Südküste Perus haben US-Archäologen eine komplexe Anlage aus bislang unbekannten, in den Boden gescharrten Linien, Bauwerken und Siedlungen entdeckt, die rund 300 Jahre älter sind, als die weltberühmten Scharrbilder und Linien von Nazca. Die Anlage, die die Forscher der späten Paracas-Kultur (400-100 v.Chr.) zuschreiben, gilt als Bedeutend für das Verständnis der Entstehung der Tradition und Nutzung der Geoglyphen.

Während sich in Nazca neben den ausgedehnten Linien und rein geometrischen Figuren auch eine ganze Galerie von bildhaften Tierdarstellungen gen Himmel richten, sind es im Chincha-Tal vornehmlich kilometerlange Linien, die wenige Zentimeter tief in den Boden gescharrt oder mit Steinen markiert wurden. Viele dieser Linien gehen entweder von ebenfalls künstlich errichteten Erdhügeln, Plattformen, Grabhügeln und kleinen Siedlungen aus oder laufen auf diese zu. Andere weisen auf astronomisch markante Punkte am Horizont – wie etwa den Sonnenaufgangspunkt zur Wintersonnenwende vor rund 2300 Jahren.

 

Satellitenbild eines Anlagenkomplexes mit Linien und Grabhügeln. | Copyright: Stanish et al.

Wie die Forscher um Charles Stanish von der University of California in Los Angeles im Fachjournal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ (PNAS, DOI: 10.1073/pnas.1406501111) berichten, konnten sie bislang auf rund 30 Quadratkilometern 71 Bodenlinien dokumentieren. Hinzu gibt es Grabhügel und Siedlungen. Die Forscher vermuten, dass die Anlage rituellen Zwecken dienten und die Parcas-Gemeinschaften die Landschaft sorgfältig umgestaltet hatten und so „ritualisierte Landschaft“ schufen, um soziale Ereignisse und jahreszeitliche Rituale markieren.

Älteres Material, welches damit im Zusammenhang steht:

Mysteriöse Nazca-Geoglyphen: Forscher entdecken bislang unbekanntes Bodenlabyrint

 

Blick auf Teile der neuentdeckten Geoglyphe aus der Luft. | Copyright: Clive Ruggles,cliveruggles.net 

Leicester (England) – Seit ihrer Entdeckung durch erste Überfliegungen der peruanischen Wüsten Nazca und Palpa in den 1920er Jahren sorgen die sogenannten Nazca-Linien, genauer gesagt gewaltige Scharrbilder im Wüstenboden, für Aufsehen und Rätselraten, sowohl unter Laien, Forschern wie auch Wissenschaftlern. Um die Fragen, was die Bilder bedeuten und woher sie stammen ranken sich somit nicht nur Theorien sondern auch exotische Fantasien und Spekulationen. Eine aktuelle Untersuchung der Geoglyphen durch britische Wissenschaftler auf den Spuren der Forscher-Legende Maria Reiche wirft nun ein neues Licht auf das Nazca-Rätsel und beschrieben zudem erstmals ein bislang unbekanntes Bodenlabyrinth.
 

Bei dem Fund des Labyrinths, so die Pressemitteilung der University of Leicester, handele es sich um eines der ersten Ergebnisse der umfangreichen Studie durch Professor Clive Ruggles von der University of Leicester’s School of Archaeology and Ancient History und Dr. Nicholas Saunders vom Department of Archaeology and Anthropology von der University of Bristol.

Auch Vorbild für die britischen Forscher Ruggles und Saunders: Die Nazca-Pionierin Maria Reiche beim Abgehen der Geoglyphen vor Ort

Wie die Forscher aktuell im Fachjournal „Antiquity“ berichten, sind die Untersuchungen Teil einer fünfjährigen Untersuchung der Geoglyphen durch das Abgehen der Muster am Boden – ganz so also, wie auch schon die Nazca-Pionierin Maria Reiche die Muster einst erkundet hatte. Diese Erfahrung kombinierten die Wissenschaftler mit neuen wissenschaftlichen Daten beispielsweise von Satellitenaufnahmen, digitaler Kartierung, Untersuchungen des Untergrunds auf bzw. in den die gewaltigen Bilder und geometrischen Formen gescharrt wurden und zu lokalen Keramikfunden. Das Ergebnis bezeichnen die Forscher als die „bislang detailreichste Studie“ über die Nazca-Linien überhaupt.

Blick entlang des Labyrinths aus der Bodenperspektive. | Copyright: Clive Ruggles,cliveruggles.net
 
Hinweise auf das nun erstmals beschriebene Labyrinth wurden von den Forschern erstmals 1984 entdeckt und nach einer bald 20 jährigen Forschungspause nun vervollständigt werden: „Als ich begann dieses Labyrinth von seiner Mitte aus abzulaufen, hatte ich noch überhaupt keine Vorstellung davon, um was es sich handelt“, erinnert sich Ruggles. „Erst nach und nach wurde mir die gewaltige Ausdehnung bewusst und dass dieses Muster zum Abschreiten gedacht war. Wahrscheinlich war ich der erste Mensch nach 1.500 Jahren, der das Muster erkannt und wieder von Anfang bis Ende abgeschritten hatte.“

Tatsächlich entziehe sich das Labyrinth in seiner Gesamtausdehnung dem heutigen Betrachter größtenteils – selbst aus der Vogelperspektive. „Erst wenn man es am Boden abschreitet, offenbart sich seine Gesamtlänge von 4,4 Kilometern, auf denen der breite Pfad immer wieder seine Richtung wechselt.“

 


Grafische Umsetzung der Labyrinthpfade am Boden.
| Copyright: Clive Ruggles,cliveruggles.net
 
„Das Labyrinth ist in der flachen und an Merkmalen armen Landschaft nahezu vollständig verborgen. Erst wenn man darauf entlang geht, erkennt man den sich vor einem öffnenden und weiterführenden Weg. Aus diesem Grund macht das Muster auch aus der Luft betrachtet zunächst keinen (zusammenhängenden) Sinn.“

Laut Ruggles erschuf und nutze das antike Nazca-Volk die Geoglyphen durch eben dieses Ablaufen der Muster am Boden. Somit – so spekuliert das Forscher-Duo – liege die Bedeutung der Bodenmuster vielmehr in deren ursprünglicher Herstellung statt in ihrer darauf folgenden Nutzung.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/12/mysteriose-nazca-geoglyphen-forscher.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schockierende Wahrheiten über fehlende amerikanische und deutsche Goldbestände

Peter Boehringer

Bevor wir wieder mit Hinweisen und Rückfragen zum (untenstehenden) KWN-Interview / Artikel von Grant Williams »Shocking Truth About The Missing U.S. & German Gold Hoards« zugeschüttet werden, gleich hier das offizielle Statement der Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim« dazu.

1. Es ist wahrscheinlich, dass Williams weitgehend recht hat! Wobei (wie ja schon oft erläutert) »weg« auch bedeuten könnte, dass die Goldbarren zwar physisch vorhanden sind – buchhalterisch aber »mehrere Eigentümer« haben, was auf dasselbe hinausläuft (für fast alle vermeintlichen Eigentümer wäre es dann »weg«, wenn es etwa in einer Währungskrise darauf ankäme, Physisches in der Hand zu haben); was im Interview auch so gesagt wird.

2. Wie alle – speziell US-amerikanischen – Quotensucher kann auch Grant Williams imKWN-Interview seine Aussagen nicht gerichtsfest belegen. Und wie andere Schreiber vor ihm (etwa Jim Rickards oder William Kaye u.v.a.) hat auch Grant keinerlei Insiderwissen über den Zustand des Goldes in den Kellern derFed oder der Bundesbank. Die Indizien, die zu seiner »shocking« Überschrift führen, stellt er aber recht gut dar – es sind noch lange nichtalle… Und natürlich zeigen die Wortwahl und die Frequenz solcher Artikel im angelsächsischen Raum eindrucksvoll auf, für wie relevant die internationale Finanzwelt die Frage nach der unangetasteten Existenz speziell des deutschen Goldhorts nimmt!

3. Weil Beweise noch nicht erbracht sind, macht die Aktion »Holt unser Gold heim« auch weiterhin keine apodiktischen und alarmistischen Aussagen (»Oh Schreck – es ist weg!« / »Shocking truth about the missing gold!«). Unser Vorgehen ist und bleibt Insistenz bzw. öffentliches Nachhaken bei BuBa undFed um aussagekräftige Antworten samt Beweisen!

4. Die Beweislast allerdings liegt bei diesen Volksvermögen eindeutig bei der Fed und der Bundesbank! Alleine das deutsche Gold hätte einen Wert von über 140 Mrd. Dollar; das US-eigene Gold über 340 Mrd. Dollar. Das von uns vermutete Fractional gold banking scheme trägt maßgeblich dazu bei, dass die Zinsen von (»risikolosen«…) Staatsanleihen inmitten der totalen Überschuldung der Welt in groteske Tiefen geschraubt werden konnten, weil der Preis der einzigen tatsächlich Emittenten-Risiko-freien Konkurrenz der Staatsanleihen namens »Gold« auf diese Weise künstlich gedrückt werden konnte und kann. Der den Sparern der Welt dadurch entstehende Zinsschaden liegt noch um einVielfaches über dem direkten Risiko für unser goldenes Volksvermögen. Von allen anderen Folgen der durch absurd-künstliche Niedrigstzinsen ermöglichten Kreditorgien, Falschgelddruckerei und Makroklempnerei in unseren Gesellschaften ganz zu schweigen.

5. Selbst wenn das Gold (was zu vermuten ist) in seiner originalen Barrenform der 1960er Jahre teilweise oder gar ganz »weg« wäre, dann müssten die »Treuhänder« Fed und/oder BuBa das fehlende Gold eben im Markt zurückkaufen und ausliefern. Dann wäre zwar der Fall erst recht interessant für Kriminalisten und für Historiker (heimliches Fractional gold banking der vergangenen Jahrzehnte?!) – aber der materielle Schaden heute wäre heilbar; und das mit der heutigen Verwahrungs-, Verleihungs- und Bilanzierungspraxis der ZBs denkbare und kriminelle Fractional gold banking wäre dann beendet! Mit potenziell dramatischen Konsequenzen – denn es könnten u.U. Tausende Tonnen an ZB-Gold tatsächlich fehlen.

6. Grant macht im Artikel viele korrekte Aussagen – darunter diese wichtige: »So if we do get to the point where gold can’t be delivered, as long as everybody keeps quiet about it, maybe nobody will panic (»Und wenn daher eine Situation entstehen sollte, in der Gold nicht geliefert werden kann, wird keine Panik ausbrechen, solange alle Stillschweigen bewahren.«) Leider sind wir noch nicht an dem von Williams dann im Folgesatzvorausgesagten Punkt: »But ultimately entities who are not in the ›club‹ will want their gold back and they are going to start making some noise about it.« (»Aber irgendwann werden Länder oder Einrichtungen, die nicht zum ›Club‹ gehören, ihr Gold zurückfordern, und damit werden sie einige Turbulenzen auslösen.«) Die Kabale der Zentralbanken, Geschäftsbanken und der System-devoten Medien hält speziell bei dieser so kritischen Frage zum Status der (vorgeblich seit 1971 fast unveränderten) 30 000 Tonnen an ZB-Gold noch immer eisern zusammen bzw. golden schweigend den Mund.

7. Grant Williams kommt hier aber zur richtigen Forderung: Physisches unabhängiges Audit in allen relevanten Tresoren samt Offenlegung und Prüfung aller Barrennummern auf Doppeleigentümerschaften. Dann könnte es für die weltweiten institutionellen »Goldexperten« im lügenden Mainstream sehr große Überraschungen zu fehlenden Beständen geben! Soweit solche seriösen, gleichzeitigen und physischen Audits nicht möglich sind bzw. nicht zugelassen werden, muss die Ware in die jeweiligen Eigentümer-Länder repatriiert werden. Genau unsere langjährigen Forderungen also: »Holt unser Gold heim!« !

Peter Boehringer ist Referent bei unserem Kongress am 4. Oktober in der Filderhalle. Er wird Sie genau zu diesen Themen über die neuesten Hintergründe informieren und mit Insiderinformationen versorgen.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-boehringer/schockierende-wahrheiten-ueber-fehlende-amerikanische-und-deutsche-goldbestaende.html

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Peinlich: EU-Kommissar kennt eigene TTIP-Studie nicht  

Die hartnäckige Recherche zweier Journalisten zu TTIP schlägt Wellen: In der ARD-Reportage „Der große Deal – Geheimakte Freihandelsabkommen“, steht das US-EU-Handelsabkommen samt EU-Chefunterhändler Karel De Gucht nicht gut da. Als die Journalisten aus einer Studie der Kommission zitieren, unterbricht der EU-Handelskommissar das Interview. Denn auf die Frage, wie er bei gerade einmal 0,05 Prozent in der Studie prognostiziertem Wachstum pro Jahr auf 120 Milliarden Euro zusätzliches Wirtschaftswachstum durch TTIP kommt, weiß er keine Antwort (Min 14:15). Schon peinlich, die eigenen Daten nicht zu kennen. 

http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/peinlich-eu-kommissar-kennt-eigene-ttip-studie-nicht#sthash.F7jyZkvv.dpuf

 

ARD – #TTIP – Der große Deal – Geheimakte Freihandelsabkommen – 4.8.2014

Wir sind mit dem EU-Handelskommissar Karel de Gucht verabredet. Wir wollen mit ihm über TTIP reden, das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Wir haben eine Studie über die Auswirkungen von TTIP auf die Wirtschaft dabei – von de Gucht selbst in Auftrag gegeben. Er ist der Chefunterhändler für das Freihandelsabkommen und behauptet öffentlich, dass das Abkommen 120 Milliarden Euro zusätzliches Wirtschaftswachstum bringen wird. Eine stolze Zahl? Als wir ihn im Interview darauf hinweisen, dass seine Studie gerade mal 0.05% Steigerung der Wirtschaftsleistung pro Jahr durch TTIP errechnet hat, bricht er das Interview erstmal ab. Der Kommissar rechnet nach, dann wird er unwirsch: „Let’s not argue with numbers. Ich sage ihnen, wir werden die meisten Handelshemmnisse abschaffen.“

 

http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/peinlich-eu-kommissar-kennt-eigene-ttip-studie-nicht#sthash.F7jyZkvv.dpuf

MH 017: Korrekte Unfalluntersuchung findet nicht statt

Von Peter Haisenko

 Ein Monat ist vergangen seit dem Absturz der MH 017 und es gibt keine offiziellen                                 Untersuchungsergebnisse. Das ist außergewöhnlich, aber letztlich nicht verwunderlich. Bereits wenige Tage nach dem Absturz gab es eine kurze Meldung, dass in diesem Fall darauf verzichtet werden soll, die Trümmer des Wracks einzusammeln und wie ein Puzzle zusammenzusetzen. Das aber wäre das normale Verfahren, wenn ein ernsthaftes Interesse bestünde, die Unfallursache objektiv zu ermitteln.

Wenn ein Flugzeug abstürzt, dann sind routinemäßig meist binnen 24 Stunden Heerscharen von Fachleuten an der Unfallstelle, die alles peinlich genau registrieren und die Trümmer einsammeln. Allen voran die Experten des Herstellers, – in diesem Fall ist es Boeing – dann die des NTSB (National Transport Safety Board – die US-Flugunfallbehörde, zuständig für Boeing), weiter die Spezialisten der betroffenen Länder. Neben den Flightrecordern begutachten diese Spezialisten vor allem die Trümmer, und um ein tragfähiges Ergebnis zu erhalten, werden diese in eine Halle gebracht, um dort wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt zu werden. Nur so kommt man der Absturzursache auf die Spur.

Nun könnte argumentiert werden, dass es für Spezialisten zu gefährlich sei, die Unfallstelle in einem umkämpften Gebiet aufzusuchen. Das kann ich nicht gelten lassen. Immerhin war Personal der OSZE vor Ort, und ist es weiterhin, das ungehinderten Zugang hatte und hat. Deswegen gibt es auch den Report des kanadischen OSZE-Beobachters, der von Schusslöchern in Trümmerteilen berichtet hat. Der Zugang war und ist also sehr wohl möglich. Vor allem aber irritiert mich die Abwesenheit der Spezialisten von Boeing. Der Hersteller des verunglückten Flugzeugs dürfte im Normalfall am meisten daran interessiert sein nachzuweisen, dass dieser Absturz nicht mit einer technischen Ursache zu begründen ist, für die er haftbar gemacht werden kann. Es geht hier um sehr viel Geld für Boeing.

Wer kritisch hinterfragt, ist ein „Verschwörungstheoretiker“

Am Absturzort sind weitere Leichen geborgen worden, doch um die Wrackteile kümmert sich niemand. Wie schon gesagt, wurde wenige Tage nach dem Unglück bekanntgegeben, dass die Trümmer nicht zusammengesetzt werden sollen. Das lässt nur einen Schluss zu: Der Absturz von MH 017 sollte von Anfang an nicht so aufgeklärt werden, dass die Unfallursache zweifelsfrei festgestellt werden kann. Daraus ergibt sich dann derselbe Zustand, wie wir ihn schon vom World Trade Center am 11. September 2001 kennen: Die Welt ist zweigeteilt in diejenigen, die alles glauben, was die US-Regierung verlauten lässt, und in diejenigen, die selbstständig denken. Es werden folglich für MH 017 dieselben Zustände herrschen: Wer der US-Regierung nicht glaubt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ abqualifiziert.

Im Fall der MH 017 ist es noch schlimmer. Allein die Bilder, die von den Wrackteilen weltweit sichtbar sind, werden von offizieller Seite nicht ansatzweise kommentiert. Von Anfang an wurde die Unfallursache als bereits klar erkennbar bezeichnet: Eine Rakete, vom Boden aus abgeschossen, ist für dieses Massaker verantwortlich, und diese ist selbstverständlich von den Separatisten abgefeuert worden. Diese Version, die durch keinerlei harte Beweise unterlegt wurde, ist mittlerweile als blanker Unsinn entlarvt. Warum also nimmt die Untersuchung nicht wenigstens jetzt ihren normalen Gang?

Unbequeme Wahrheiten werden zurückgehalten

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Die Spezialisten in Farnborough/England, die die Auswertung der Recorder vorgenommen haben, kennen die Wahrheit – und das seit mehr als zwei Wochen. Diese Wahrheit kann nur äußerst unbequem sein, um es vorsichtig zu formulieren. Wenn die Wrackteile der MH 017 ordentlich zusammengesetzt und untersucht werden, dann ist diese Wahrheit nicht mehr zu verbergen. Bislang ist es Privatleuten vorbehalten geblieben, der Wahrheit näher zu kommen. Das äußerst belastende Cockpitteil wurde immerhin schon als zugehörig zur Unfallmaschine identifiziert. Siehe Bild rechts.

Wer auch immer die unsinnigen und ablenkenden Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt hat, die von einem falschen Flugzeug und alten Leichen fabulieren, lasse ich dahingestellt. In jedem Fall sollen sie davon ablenken, der wahren Ursache auf den Grund zu gehen. So lassen sich auch ernsthafte Ergebnisse – von unabhängiger Seite im Internet veröffentlicht – leichter in den Bereich der Verschwörungstheorien abstellen.

Ich könnte das Schweigen über die Flightrecorder-Auswertung akzeptieren, wenn darauf hingewiesen würde, dass man die Ergebnisse der Untersuchung der Wrackteile abwarten will. Diese Untersuchung findet aber nicht statt und ist auch nicht geplant. Nach meinem Dafürhalten dürften die Ergebnisse der Flightrecorder-Auswertung und die von der ukrainischen Regierung zurückgehaltenen Aufzeichnungen der Flugkontrolle eindeutig sein. Dennoch würde mit der korrekten Untersuchung der Wrackteile zweifelsfrei nachgewiesen werden, ob Sprengstoffspuren (von den Spreng-Geschossen) an Teilen des Flugzeugs oder an Leichen zu finden sind. Dann nämlich könnte auch die Herkunft des Sprengstoffs eindeutig identifiziert werden, und man würde feststellen, in welchem Bereich des Flugzeugs die Sprengstoffspuren wie verteilt sind.

Genauso ließe sich mit einer ordentlichen Untersuchung feststellen, ob Fragmente einer Boden-Luftrakete in den Rumpf der Boeing eingedrungen sind, oder ob es sich doch um direkten Beschuss gehandelt hat. Ebenso die noch offene Frage, ob dem direkten Beschuss ein Treffer einer Luft-Luft-Rakete (hitzesuchende Zielführung) an einem Triebwerk vorangegangen ist. Hier ist anzumerken, dass allein mit einem solchen Treffer ein Verkehrsflugzeug kaum zum Absturz gebracht werden kann. Das wissen wir aus Erfahrung. Wenn also Interesse daran bestünde, den Absturz der MH 017 zweifelsfrei aufzuklären, ist die Untersuchung der Wrackteile unumgänglich. Gerade das aber ist offensichtlich nicht gewollt.

Dramaturgie einer Katastrophe – So könnte es abgelaufen sein

Was ich jetzt vorstelle, ist das Ergebnis meiner Recherchen, die ich aber im Gegensatz zur Analyse des Cockpit-Teils nicht beweisen kann. Es handelt sich also um eine Spekulation, die ich allerdings für sehr wahrscheinlich halte.

Ein Kampfflugzeug hat eine Luft-Luft-Rakete auf MH 017 im Reiseflug abgefeuert und den rechten Motor getroffen. Es ist hierbei unwesentlich, ob es sich um eine oder zwei SU 25 oder ein anderes Modell handelt, über die die ukrainische Luftwaffe verfügt. Im Cockpit der MH 017 konnte nur ein heftiger Stoß wahrgenommen werden, zusammen mit der Feuermeldung und Ausfall für Motor Nummer zwei. Dass ein Raketentreffer die Ursache war, dürfte für die Piloten nicht erkennbar gewesen sein. (Vielleicht deswegen die Verlautbarung, der Voice-Recorder zeige keine ungewöhnlichen Aufzeichnungen.) Der Treffer bedingt ein starkes Giermoment und sofortigen Abfall der Geschwindigkeit. Die Piloten mussten sofort ihre Verfahren für diesen Notfall einleiten, und waren mit voller Aufmerksamkeit darauf konzentriert.

Laut Verfahrensvorschrift mussten die Piloten den Motor sofort abstellen/isolieren, die Geschwindigkeit reduzieren und Höhe aufgeben. Dann einen Notlandeplatz auswählen und ansteuern und der Bodenkontrollstelle ihre Notsituation melden, sobald sie dafür Zeit hatten. Ein Kapitän in einer Notsituation darf alles tun, um sein Flugzeug, sein eigenes Leben und das seiner Passagiere zu retten. Er verfügt über die sogenannte „emergency authority“, die sein Handeln außerhalb jeder Vorschrift zulässt. Der nächste größere Flugplatz für die MH 017 für eine Notlandung dürfte für die Piloten Kiew gewesen sein, obwohl Rostow in Russland näher war. Um Rostow anzusteuern, hätten sie aber einen Wechsel des Kontrollzentrums und eine Grenzüberquerung zu bewältigen gehabt, was zusätzlichen Stress bedeutet hätte.

Die MH 017 hat also eine Kurve zurück Richtung Kiew in Verbindung mit einem Sinkflug eingeleitet. Nun stelle man sich vor, die MH 017 wäre in Kiew gelandet und dort wäre nicht zu verbergen gewesen, dass dieses Flugzeug von einer Luft-Luft-Rakete getroffen wurde. Da ist es nicht verwunderlich, dass entweder der Pilot im Kampfflugzeug oder die militärische Leitstelle in Panik geraten ist – oder beide. Die ordentliche Notlandung musste verhindert werden, gleichgültig auf welchem Flugplatz. Das konnte nur durch direkten Beschuss mit Bordwaffen erreicht werden.

Dabei mussten an diesem Vorgang nicht notwendigerweise zwei Kampfflugzeuge beteiligt gewesen sein. Es ist durchaus möglich, dass die nunmehr deutlich langsamere Boeing 777 nach den ersten Treffern direkt auf das Cockpit nicht sofort auseinander fiel und ab steil abstürzte. Selbst mit einem zerstörten Cockpit und toten Piloten darin kann eine Passagiermaschine erst einmal weiterfliegen wie ein steuerloses Modellflugzeug. Sie wird einfach mit den Parametern der letzten Einstellung der Trimmung weiter fliegen. Der Pilot des Kampfflugzeugs hatte von da an leichtes Spiel. Er konnte ohne weiteres einen zweiten Anflug auf die jetzt langsame und niedrigere MH 017 fliegen und ihr von der anderen Seite „den Rest geben“.

Dass diese Darstellung nicht reine Spekulation ist, belegt die Tatsache, dass die malaysische „New Straits Times“ davon berichtet, dass amerikanische (!) Experten festgestellt haben, dass ein Motor der MH 017 von einer Luft-Luft-Rakete getroffen worden ist. Hier der Link zu diesem Artikel:http://www.nst.com.my/node/20925 

http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/mh-017-korrekte-unfalluntersuchung-findet-nicht-statt/

 

 

Donezker Volkswehr beschuldigt Kiew der Anwendung verbotener Munition

Jede Art von Munition solle verboten werden.

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posted by diwini

RIA NovostiDonezker Volkswehr beschuldigt Kiew der Anwendung verbotener MunitionDonezker Volkswehr beschuldigt Kiew der Anwendung verbotener Munition

20:2818/08/2014Die Kiew-treuen Kräfte setzten gegen Volksmilizen und Zivilisten verbotene Munitionsarten ein, wie der „Premier“ der selbsternannten Volksrepublik Donezk (VRD), Alexander Sachartschenko, am Montag in Donezk bei einem kurzen Pressegespräch sagte.>>

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Sanktionen gegen Russland – Europa muss zahlen und die USA profitieren

Avatar von volksbetrugpunktnetvolksbetrug.net

Während Europa immer mehr finanzielle Verluste wegen dem Wirtschaftskrieg
mit Russland erleidet, den die USA Europa aufgezwungen haben, profitieren
die USA von den Geschäften mit Russland.

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