Dirk Müller — Nur Verrückte geben Putin die Schuld

Er spricht über die verheerende Rolle der Ratingagenturen und ab der 12. Minute über Putin. Was wird, wenn die Sanktionen greifen?

Die Börse ist der Schmelztiegel all dessen, was in der Welt passiert.

Das Video ist allerdings schon vom 30.05.2014

Dirk Müller — Nur verrückte geben Putin die Schuld

Tagesausblick – Höchstes Schuldenvolumen in Griechenland seit Beginn der Krise / Auswirkungen der abkühlenden Wirtschaftslage der Schwellenländer auf Europa / Putin in der Zwickmühle

MH17, russische Militärkonvois und ein monströses Lügengebäude

Avatar von https://wissenschaft3000.wordpress.com/Wissenschaft3000 ~ science3000

Danke Karl, für deine Recherche – dieser Artikel ist wunderbar und auch als eine Zusammenfassung zu verstehen!
Die Quellen dafür sich hochinterssant!

20. August 2014(von Niki Vogt) Um es rustikal zu sagen: Die Hosen sind runter. Und so langsam ist es für insbesondere Kiew und den Westen eigentlich nur noch megapeinlich. Die Räuberpistole mit dem eingedrungenen russischen Militärkonvoi ist eine neue Lüge des Kiewer Regimes. Sehr bemerkenswert dabei: Selbst die USA spielt diesmal nicht mit. Und auch bei Flug MH17 mußte die NATO (aka USA+Vasallen) eine Verschwörung des Schweigens anordnen, damit dieses unglaubliche Verbrechen des Kiewer Regimes noch irgendwie mühsam unter der Decke gehalten werden kann. Jeden Tag tritt die ganze Ruchlosigkeit des Systems offener zutage.

Invasion russischer Militärkonvois
Das neueste Märchen von den russischen Invasionsversuchen ist nun schon im Ansatz geplatzt. Laut OSZE gibt es nicht den Funken eines Beweises (was natürlich in den Mainstreammedien so gut wie…

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Die Einheitsmarmelade deutscher Medien

Udo Ulfkotte

Immer mehr Menschen wollen keine gleichgeschaltete Berichterstattung. Sie wollen schon zum Frühstück die Wahrheit wissen. Und keine Einheitsmarmelade erviert bekommen.

Vor ein paar Tagen habe ich zum ersten Mal getwittert – @UdoUlfkotte. Warum? Weil ich einfach einmal einem größeren Publikum eine winzige Auswahl von Nachrichten präsentieren wollte, welche im deutschsprachigen Raum untergehen. Ich meine Nachrichten, die ich auf den Ein-Euro-Online-Ramschportalen von FAZ bis Stern schlicht nicht finde.

Dort arbeiten viele hochbezahlte Journalisten. Und ich bekomme von denen als Kunde nur Einheitsbrei als »Informationen«, die ich mir aufPortalen wie Newstral schneller, sortierter und seriöser abrufen kann. Wer Hintergründe sucht, geht auf die bei den Klickzahlen explosionsartig anwachsenden Seiten wie Kopp oder hält sich einen werbefreien privaten Informationsdienst.

Warum können die vielen hochbezahlten Journalisten da draußen heute keine investigative Arbeit mehr leisten? Warum schreiben sie nur noch von Agenturen ab? Warum rotzen sie uns die Einheitsmarmelade hin und erwarten, dass wir diese zum Frühstück dankbar konsumieren? Ich werde das nie verstehen.

Auf den meisten Seiten der Leitmedien im Web bekomme ich schließlich »Bullshit im Sekundentakt«. Und viele der Journalisten, die in den großen Leitmedien arbeiten, haben Gefallen an Gefälligkeiten – sind offenkundig geschmiert. Und da kriegen Minister auch noch Seiten in Leitmedien geschenkt, damit sie dort ihre Waschmittelparolen ablaichen können. Wie in einer Bananenrepublik.

Ist es da ein Wunder, dass junge frische Reporter wie Daniel Fiene, welche Politiker meiden, im Web Erfolg haben? Wenn man weiß, was die Leute bei den Leitmedien verdienen – und noch nebenher kassieren – und sieht, was die uns heute im Web vorsetzen, dann kann einem nur noch schlecht werden.

Im Bundestag wurde unlängst über die Zukunft des »Qualitätsjournalismus« debattiert. Die sieht düster aus. Weil es dort schlicht keine Qualität mehr gibt. Deshalb: Öfter mal wieder ein Buch lesen! Oder verschenken. Und dann bei den Qualitätsmedien einfach abschalten! Und nicht vergessen: 

Erster unabhängiger deutscher Journalist berichtet aus der Ukraine

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Wie HAARP auf unser Zentral- Nerven-System einwirkt

Leider ist das nicht neu. Dennoch will ich es einmal wieder verbreiten, weil solche Berichte inmer wieder gelöscht werden oder die Seite verschwinden. 

Psychophysische Waffen

                                                                                                                                          

Psychophysische Waffen sind die Waffen, die auf den Organismus und die Psyche des Menschen einwirken und die Gedanken, Gefühle und das Verhalten der Menschen ändern können. Diese Einwirkung vollzieht sich durch die Strahlung von den schwach und hochfrequent pulsierten elektromagnetischen Feldern, wie auch durch die akustischen Ultraschall – und Infrarotwellen.

Das russische Waffengesetz von 2001

Lopatin und Gurow      

ALEKSEJ KRIVOGORNICYN : „SUPERWAFFE IN DER PRAXIS?“

Bis vor einigen Jahrzehnten waren diese Forschungsarbeiten nur Mitgliedern streng geheimer Laboratorien des Verteidigungsministeriums und des KGB bekannt. Einige Wissenschaftler glauben, dass es trotz Demokratisierung noch weitere 30 Jahre dauern werde, bis die ganze Wahrheit über die psychotronischen Waffen bekannt sein wird.

Der Wissenschaftler Sergei Woroschilow, Mitarbeiter am Energo – Informationsinstitut Aniologie der Akademie der Wissenschaften ist einer der Autoren des Waffengesetzes und des Strafgesetzentwurfs der Russischen Föderation. Psychotronische ( psychophysische, psychosomatische) Waffen basieren auf den Verletzungsmöglichkeiten durch elektromagnetische oder Ultra – und Infraschall – Generatoren, welche Abstrahlungen in bestimmten Frequenz – und Wellenlängenbereichen erzeugen und bestimmte Leistungsmerkmale aufweisen. Aus der Ferne können diese Strahler praktisch alle lebenden Organismen schädigen. Die elektromagnetische Bestrahlung wird dann ebenso gefährlich wie die radioaktive Bestrahlung. Eine Besonderheit ist auch, dass ein Organismus auch durch viele Hindernisse hindurch geschädigt, verletzt oder getötet werden kann. Die Situation ist unglaublich: Wir haben einer neuen Form von Kriminalität nicht das Geringste entgegenzusetzen. Die Behörden weichen dem Problem aus. Dem Waffengesetz sind keine weiteren notwendigen und konsequenten Legislation zum Schutze der Bevölkerung gefolgt.

Die meisten Leute unterschätzen die Gefahr durch dieses Waffenarsenal sehr. Ich kann Ihnen versichern, dass jedermann, dem diese Waffen zur Verfügung stehen, unbegrenzte Möglichkeiten hat. Damit können Sie einem Menschen das Leben nehmen, ihn zum Selbstmord treiben, ihn geisteskrank, verrückt, machen. Die Kriminellen werden nicht bestraft werden. Wie viele Menschen werden plötzlich vermisst, wie viele , fit wie ein Turnschuh, haben plötzlichen Gedächtnisverlust?

Bürger werden wortwörtlich aus ihren Wohnungen durch die technischen Geräte ausgeräuchert. Die Strahlenquellen befinden sich in den Nachbarräumen von Mehrfamilienhäusern, auf den oberen Stockwerken oder in gegenüberliegenden Gebäuden. Mitarbeiter der REU (Reparatur- und Vermittlungsagentur von Gebäuden) und des DEZ ( Unterhaltsagentur von Gebäuden ) bewohnen die angrenzenden Appartements, die oberen Stockwerke werden in Absprache mit den abwesenden Wohnungsbesitzern an Leute vom KGB vermietet.

Die Bestrahlungsopfer fühlen sich schlecht, haben neuronale und somatische, physische Anfälle: Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit oder bei umgekehrtem „ psychic driving“ unnatürlicher Schlaf. Im Schlafzustand ist jede Person extrem verwundbar. Sein unbeweglicher Körper ist dem ganzen Einfluss der elektromagnetischen oder akustischen Strahlern ausgesetzt , insbesondere das Gehirn, das Herz, die Blutgefässe, das uro – genitale System. Elektromagnetisch oder akustisch funktionierende Haushaltsgeräte arbeiten nicht mehr normal, Lichtquellen fangen zu blinken an, akustische Schläge öffnen Türen, Gegenstände fallen herunter- fast wie beim Poltergeist-Phänomen. Diejenigen , die damit beschäftigt sind, das Opfer ausserhalb der Wohnung zu manipulieren, haben tragbare Geräte mit den Massen von 12x12cm oder 15×15 cm, die in jede Tasche passen.

Dies ist nicht so schwierig, wenn wir die Symptome betrachten, ob das eine endogene Erkrankung ist oder ob sie durch exogene Einflüsse verursacht wurde. Noch nicht lange, rief ein Mann bei uns im Institut an und bat um Hilfe. Er hatte uncharakteristische physische Beschwerden, besonders nachts fühlte er sich drastisch schlechter. Unser Institut nahm die Messinstrumente zu seiner Wohnung und stellte Ultraschall- Bestrahlungen fest. Die Miliz erlaubte uns nicht, dies zu rapportieren. Ich ermittelte auf eigene Faust und fand eine organisierte Gruppe, die auf solche Verbrechen spezialisiert war. Ein ganzer Bereich von geheimen Organisationen und Institutionen hat in unserem Land wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der psychotronischen Beeinflussung betrieben. Verschiedene Arten von „ psy“ -Waffen wurden an nichts ahnenden Personen getestet. Daher sind diejenigen Testpersonen, die der stärksten Beeinflussung ausgesetzt wurden, als vermisst gemeldet oder verstarben plötzlich aus unbekannten Gründen.

Die Person sollte die Art der Beeinflussung, die Wellenlänge und die Frequenz sowie die Leistung der Strahlenquelle kennen. Nur dann kann man Messungen vornehmen und sagen wir, einen elektromagnetischen Absorber installieren. Aber für einen Anfänger ist es praktisch unmöglich, diese Charakteristika der Beeinflussung festzustellen.   

Mögliche Zusammenhänge mit psychotronischen Waffen 

Art der Strahlungswahrnehmung     

Strahlung mit Ultrahoher Frequenz ( 300 MHz bis 3 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt tief in die Organgewebe ein. Erkrankungen sind schwierig zu behandeln, Aktivierung von Krebszellen.

Strahlung mit Superhoher Frequenz (3 GHz bis 30 GHz ): Wird nicht gefühlt, beeinflusst die elektrischen Bioströme. Folgen: Wahrnehmungsstörungen, Erschöpfungszustände, Benommenheit und Kopfschmerzen. Schäden an der Neurolachse.

Strahlung mit Extrahoher Frequenz ( 30 GHz bis 300 GHz ): Wird nicht gefühlt, dringt nur unbedeutend in Organgewebe ein. Pathologische Funktionsveränderungen interner Organe, Erkrankungen der Neutralen Achse, Kontrolle der Psyche.

Röntgenstrahlung(Wellenlänge von 8-10m bis zu 10-12 m , Frequenz von 3×10 16 bis10 20): Wird nicht gefühlt, starke Durchdringung von Organen, selektive Verletzung von Hirnzentren, des Gedächtnisses und des Blutgefässsystems.

Ultraschall ( Frequenz höher als 20 KHz, Wellenlänge kleiner als 0,01m ): Gefühlt als leichte Vibration. Kopfschmerzen, Erkrankungen des Gesichtsinns und der Atmung, Auslöschung unerwünschter Erinnerungen, Tod bei höherer Leistung.

Infraschall (Wellenlänge 17 m, Frequenz tiefer als 17 Hz ): Wird nicht gefühlt. Brechreiz, Übelkeit, Töne in den Ohren, Schreckliche Angstzustände, bei stärkerem Infraschall Herzstillstand.  

Zeitschrift „Argumente und Fakten am Jenissei“, Nr.1-2, 2003 

http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen.html

vom 21.01.2003 AZ: LS 2 – 27 – 2737/02 wird bestätigt:  

„Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den Menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Es wird eingeräumt, das ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe denkbar ist. Der Einsatz von Mikrowellen als Mittel zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet.“ 

Siehe dazu .

US-Armee testet Mikrowellenwaffen

Als absolut ohne Nebenwirkungen und nicht tödlich werden die so genannten „Non lethal Weapons“ [nicht tödliche Waffen] angepriesen und in den Medien gezeigt. Sie funktionieren mit Mikrowellenstrahlung, wie sie bei Handys, Mikrowellen etc. auch verwendet werden. Durch starke Strahlenbündelung wird eine sehr hohe Leistung erreicht, die im ersten Moment ein starkes Brennen auf der Haut verursacht. Der „Getroffene“ hat das Gefühl, als würde er verbrennen. Diese Technik soll verstärkt zur Auflösung von Aufständen, Demonstrationen, Menschenansammlungen etc. eingesetzt werden. Tatsache ist, dass Mikrowellenstrahlung Langzeitschäden verursacht. Erst im Mai 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Mikrowellenstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und somit auf die gleiche Stufe wie Benzol und das Pflanzenschutzmittel DDT gestellt. Das tatsächliche Spektrum der Einsatzmöglichkeiten sowie die genaue Funktionsweise der „Non lethal Weapons“ werden von der US-Armee geheim gehalten. Bekannt ist nur, dass diese Technologie bereits im Irakkrieg im Einsatz war. Noch mehr Videos: https://www.youtube.com/user/Demoband

Der Staat Grillt seine Bürger – mit einer Mikrowellen Waffe

 

ZDF: Chefredakteur Frey fordert deutsche Waffen für das Morden in der Ukraine

zdfZDF, 19.08.2014 19.20 Uhr

Was nun, Herr Steinmeier?

Das befreundete Israel bombt den Gaza-Streifen in Stücke und tötet dabei massenhaft Zivilisten. In dem von den USA zerschlagenen Irak und Syrien breiten sich extremistische Islamisten aus und in der Ostukraine bombardiert und vertreibt eine vom Westen installierte Junta die eigene Bevölkerung. Grund genug, für den Staatssender ZDF eine “Was nun…?”-Ausgabe mit dem deutschen Außenminister anzuberaumen, indem diesem die Gelegenheit gegeben werden soll, auf zuvor abgesprochene Fragen wohlfeile Antworten zu geben.

“Wird Deutschland Waffen in den Nordirak liefern? In Berlin zeichnet sich ein Kurswechsel ab. Ein weiterer Krisenherd zurzeit: Die Ukraine. Was kann Deutschland tun, um den Konflikt zu entschärfen? Wieviel Verantwortung soll Deutschland überhaupt in den Krisen weltweit übernehmen? Fragen an den Bundesaußenminister stellen ZDF-Chefredakteur Peter Frey und Hauptstadtstudioleiterin Bettina Schausten.” (So die Vorankündigung.)

Ziel der staatlichen Hofberichterstatter Frey und Schausten, die sich ihre führenden Posten im Staatssender mit jahrelanger serviler Stichwortgebereierarbeitet haben, war es natürlich nicht, kritische Fragen über die Verantwortung Deutschlands an all dem Treiben zu stellen. Immerhin liefert Deutschland Waffen an Israel, war an der Zerstörung des Iraks und Syriens massiv beteiligt und hat auch aktiv am Putsch in der Ukraine mitgewirkt. Ziel war es all diese Verantwortungen zu verschleiern und ganz im Sinne der Doktrin“Neue Macht – Neue Verantwortung” der deutschen Bevölkerung Waffenlieferung in den Irak – in ein Krisengebiet – schmackhaft zu machen.

Die Entscheidung dafür ist längst gefallen, sonst hätte es die heutige Sendung und die tagelange Gräuelpropaganda in den Staatsmedien für diesen politischen Richtungswechsel nicht gegeben. Es geht nur noch darum, dem medial bereits weich gekochten Publikum eine schwere Entscheidung vorzugaukeln. Nachdem dies für den Irak im Gespräch leicht über die Lippen ging und Chefredakteur Frey bellizistisch und in seiner Großmannssucht so richtig in Fahrt gekommen 

war, platzte es aus ihm heraus:

feuerfreyFrey: “Ein weiterer Krisenherd ist die Ostukraine…Und auch die Ukraine wünscht sich ja Waffen von Deutschland zur Unterstützung des Kampfs gegen die Separatisten. Müssen Sie nicht auch darüber nachdenken, wenn Sie eben so leidenschaftlich für den Nordirak plädiert haben?”

Wer noch ernsthafte Zweifel hatte, wohin die Reise der transatlantischen Kriegstreiber geht, dürfte an diesem Punkt zumindest Klarheit erlangt haben. Es geht darum Dämme zu brechen. Deutschland soll nicht nur klandestin über staatliche Stiftungen und Geheimdiensttätigkeiten in aller Welt imperialistische Regimechanges vorantreiben. Deutschland soll auch mit Waffenlieferungen in Krisengebiete dafür sorgen, dass diese Wühlarbeit mit militärischen Mitteln fortgeführt wird.

Dass ausgerechnet der Chefredakteur des ZDF Frey hierbei ganz schamlos die Situationen in der Ukraine und dem Irak über einen Kamm schert und dabei die Menschen in der Ostukraine, die sich dem Putschregime in Kiew nicht unterwerfen wollen und zur Strafe vertrieben und bombardiert werden, mit fundamentalistischen Islamisten auf eine Stufe stellt, die im Irak und Syrien ein Kalifat errichten wollen, ist an Unverfrorenheit und politischer Ignoranz kaum zu überbieten.

ZDF: Chefredakteur Frey fordert deutsche Waffen für das Morden in der Ukraine

Sphärenakupunktur – umfassende, ganzheitliche Heilung …

Veröffentlicht am von

geschrieben am 20.08.2014 von admin

Als ich dieses Wort zum ersten Mal gelesen haben,  gerade jetzt, dachte ich, was soll denn das sein. Ich kenne viele Arten der Akupunktur bzw. Akupressur. Shiatsu, Elektroakupunktur,  die klassische mit Nadeln. Hier geht es immer um die Meridiane, die unsichtbaren Nervenbahnen, die im feinstofflichen Körper in bestimmten Regionen verlaufen, die sich dann an den Akupunkturpunkten “kreuzen” – eben die Energiepunkte, die dann behandelt werden. Die Meridiane widerum stehen im Zusammenhang mit den Chakren, auch Zentren genannt, die die Steuerzentrale im menschlichen Körper bilden. Sie stehen im Zusammenhang mit dem Drüsensystem.

Hier ein Bild von den Energiebahnen im Körper mit der Zuordnung zu den Organen:

Foto: praxis nordstraße.de

Sphären kenne ich auch. Man sagt ja auch Sphärenmusik. Aber in einem Wort-Zusammenhang, was soll das denn bedeuten?

Dann las ich den Artikel, fand ihn sehr gut, und nun habe ich ihn hier eingestellt und jeder kann sich mal überlegen, ob das etwas für ihn ist.  Spannend zu wissen ist es allemal.

.. von was oder wem? Von Luft, Erde (Boden), Wasser und Menschen!  Es ist wahrscheinlich die wichtigste Entwicklung neben Freien Energie Generatoren (bzw. Reaktoren).

Im Universum besteht alles, auch Materie, aus Schwingung. Diese Schwingungen kann man verändern, sprich manipulieren … ebenfalls durch Schwingung. Dies wird seit Jahrzehnten, mehr bewusst als unbewusst, praktiziert. ZB. durch Anlagen wie HAARP, durch Mikrowellen, durch ELF-Wellen und durch Skalarwellen. Dies hat dazu geführt, dass auch das menschliche Bewusstsein gezielt in diese Manipulationen miteinbezogen wurde. Gezielt werden wir Schwingungen (Strahlen) ausgesetzt, die uns geistig “niederhalten”, uns manipulierbar und kritikunfähig machen. Dies ist hinlänglich nachgewiesen.

Hinzu kommt auch die Kontaminierung von Luft, Boden und Wasser (Umweltverschutzung, Chemtrails).

Das Prinzip der Sphärenakkupunktur, entwickelt aus den Arbeiten von Reich, Schauberger und Tesla, auch genannt Madjid-Anlage, beeinflusst die Schwingungen in organischer und anorganischer Materie hin zu einer natürlichen Frequenz, wie sie annähernd früher war. Kurz, eine Heilung von Luft, Boden, Wasser und Lebewesen. Wenn dieses Prinzip, von der Wissenschaft allenfalls belächelt, Erfolge aufweisen könnte, wäre es tatsächlich eine der wichtigsten Entwicklungen der Menschheitsgeschichte.

Und einen sichtbaren Erfolg gibt es tatsächlich. Eine der ersten Sphärenakkupunkturanlagen baute man in Tunesien, im Grenzgebiet zu Algerien. Und zwar vor dem arabischen Frühling. Die Madjid-Anlage, die einen Reichweitenradius von rund 500 km hat, bewirkte, dass den Menschen in diesen beiden Staaten die enorme Aggressivität genommen wurde, die in den anderen Ländern, wo der arabische Frühling tobte (Libyien, Agypten, etc.), für Chaos, Zerstörung und Bürgerkrieg sorgte … bis heute! Einige Politiker mussten zurücktreten und/oder ausser Landes flüchten, doch in Tunesien und Algerien artete die Lage niemals aus.

Ausserdem entstand aus heiterem Himmel plötzlich eine Oase mit See in der Wüste (Gafsa-See). Madjid Abdellaziz hatte schon vorher mit ähnlichen Projekten (Desert Greening) für Staunen gesorgt und auch vorhergesagt, dass solche plötzlichen “Wunder” nach dem sphärischen Heilungsprozess vorkommen sollten, ja vorkommen müssen. Die Wissenschaft steht vor einem Rätsel und bietet, wie sooft, ziemlich realitätsferne und skurrile Lösungen an … und der Medienmainstream schweigt wie üblich.

Meines Wissens befindet sich in Europa (Deutschland) nur eine Anlage, eine weitere wird im September in der Steiermark gebaut. Ich bin eingeladen der Installation und Inbetriebnahme beizuwohnen. Und Du, verehrter Besucher, wirst es auf Schnittpunkt:2012 zu lesen bekommen …

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

http://schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2014/08/spharenakkupunktur-umfassende.html

Was ich unbedingt nochdazu zusagen habe ist. Jeder von Euch sollte sich unbedingt mit der Woronesh-Anlage beschäftigen, das ist eine Anti-HAARP-Anlage.

http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/woronesh-technologie.html

Russischer TV Bericht: Kiew plante Abschuss von Flug MH17 lange im Voraus

 

Ursprünglich veröffentlicht auf Terra – Germania:

Boeing 777 geplant

Veröffentlicht am 18.08.2014
Antikrieg TV

Quelle und weiter:

https://www.youtube.com/
watch?v=lYXRhZSt7Yc&list
=UUScGo51qF0toXjBk7R79O8g

Original ansehen

Die Ebola-Lüge entlarvt!

Ebola: Das Virus ist keine Gefahr für Europa

Unter Quarantäne: Tropenmediziner an der Berliner Charité demonstrieren den Alltag auf einer Isolierstation.  |  © Tim Brakemeier/dpa

Felicia Popescu

„Im Grunde geht es um eine ENTvölkerung!“

– Dr. med. Juliane Sacher

Um die wahren Hintergründe der „Ebola“-Epidemien zu durchschauen, wird zum weiteren individuellen Studium die folgende Broschüre von einem Kolloquium aus dem Jahre 1977 empfohlen, d.h. aus der anfänglichen Zeit der sog. „Ebola“-Epidemie: „Ebola Virus Haemorrhagic Fever“ (http://www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf )

Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, wird bereits auf den ersten 150 Seiten Erstaunliches entdecken:

  1. Kein Virus wurde je isoliert!

a) Es wurden so gut wie immer reine epidemiologische Erhebungen gemacht.

Die sog. Tests ergaben wie immer nur den indirekten „Nachweis“ des „Virus“ (S. 75, 76, 77 sind sehr interessant!).

Die Isolationsversuche (wie detailliert auf S. 112 beschrieben) zeigen den Betrug besonders deutlich: Nicht einmal der Antikörpertest war „zuverlässig“, es wurden „Antigene“ aus Meerschweinchen und Affen benutzt – denen man diese „Antigene“ vorher gespritzt hatte, um sie später im sog. „indirekten Nachweisverfahren“ wieder zu „entdecken“ (!!); keine zytopathogenen Veränderungen wurden in den Zellkulturen beobachtet, obwohl Johnson et al behaupten, man könne diese Ergebnisse in Vero-Zellen beobachten (!!); es wurde (im traditionellen Sinne der auch bei Impfungen behaupteten „asymptomatischen oder subklinischen Infektionen“) erklärt, dass auch die Patienten ohne Antikörper trotzdem „infiziert“ waren, denn sie hatten Symptome wie „fieberhafte Erkrankungen“ und Blutungen. Natürlich konnte hier nur ein pöses, pöses Virus als Ursache in Frage kommen.

b) S. 139 kommentiert K. M. Johnson: „Wenn man nach etwas in der Natur sucht, ist es zahlenmäßig leichter, Antikörper nachzuweisen, als den Erreger selbst zu isolieren“; natürlich muss man diesem Herrn Johnson unterstellen, er habe nicht gewusst, dass niemals jemand den Erreger je isoliert und dokumentiert hatte, sonst könnte er seinen Beruf ja gar nicht mehr mit gutem Gewissen ausüben!

c) S. 141 wird berichtet, dass gerade einmal 17% der akut erkrankten Personen solche Antikörper hatten und einige Personen „mit und ohne Kontakt zu einem solchen Fall von hämorrhagischen Fieber“, die keine Symptome aufwiesen, dennoch „positiv“ auf die Antikörpertests reagierten!

Ja, ja, die Bildung von Antikörpern, das ist der gute alte „verlässliche“ Surrogatparameter der exakten Wissenschaft (ein billiger Betrug mit Multiplikation von drei verschiedenen Parametern), der uns auch beim Impfen untergejubelt wird!

d) S. 143 kommt K.M. Johnson überraschenderweise zu einem recht vernünftigen Schluss: „Uns wird klar, dass, je mehr Sie mit dem Immunofluoreszenztest (IFT) arbeiten, desto interessanter, komplizierter und biologisch schlampiger die Ergebnisse werden“.

  1. Grausame Tierversuche

Die grausamen Tierexperimente an Versuchskaninchen, Affen, indem diesen armen Tieren die vermutete „Virussuppe“ intraperitoneal GESPRITZT wurde (natürlich nur um die „natürliche“ Ansteckung zu imitieren, nicht wahr?) sind einfach unfassbar, und man bekommt Gänsehaut beim Lesen; es wurde anschließend kaltblütig festgehalten, dass „kein Tier die INFEKTION überlebt hat“ („Infektion“ oder MORD??) (S. 79-80, S. 109-110); da stehen einem die Haare zu Berge!

  1. Epidemien mit Krankenhäusern als Ausgangspunkt

    Die meisten Epidemien hatten Krankenhäuser als Mittelpunkt gehabt!

    a) S. 94 steht z.B.: „Die Menschen in der Gemeinde hatten bereits das lokale Krankenhaus mit der Epidemie im Zusammenhang gebracht und hatten aufgehört, ins Krankenhaus zu gehen“ (!!);

    b) S. 95 steht z.B.: „Diese Epidemie wurde ebenfalls mit einem Krankenhaus assoziiert.“

    c) S. 105 werden gleich drei Fälle beschrieben von Kranken, die im Krankenhaus verstorben waren; der dritte Patient starb „nach mehreren kurzen Aufenthalten im Krankenhaus“; auch hier kann natürlich aus der Sicht der Experten nur das „Virus“ schuld sein.

    d) S. 106 steht, dass einer der größten „Infektionsherde“ angeblich die Baumwollfabrik gewesen wäre; einen Absatz weiter wird das Geheimnis gelüftet: „Die Baumwollfabrik hat auch eine kleine Klinik, in der die Angestellten behandelt werden. Spritzen mit Chloroquin [Malaria-Mittel] und ab und zu Antibiotika werden hier verabreicht.“

    e) S. 107 geht es weiter: „Von den Angestellten, die positiv getestet wurden, hatten ca. 50% sehr wahrscheinlich in der Klinik Injektionen gegen ihre leichten fieberhaften Erkrankungen erhalten“ (WAS ihnen gespritzt wurde, bleibt unerwähnt).

    f) S. 116 wird erklärt, die „Übertragung“ des Ebola-„Virus“ wäre durch die Schließung des Yambuku-Krankenhauses und die Einstellung der zu verabreichenden Spritzen unterbrochen worden (relevant hier ist natürlich eher die Schließung des Krankenhauses und die Einstellung jeglicher „Behandlungen“ – siehe Punkt 4.)

    1. Die „Präventionsmaßnahmen“ und die „Behandlungen“ töten

    a) In den Krankenhäusern wurden die Patienten (sowie z.T. das medizinische Personal, das später ebenfalls krank wurde!!!) laufend mit Interferon, Malaria-Medikation, Chloramphenicol, weiterer Antibiotika, Antipyretika etc. behandelt! (S. 86, S. 124)

    b) Manche Patienten bekamen neben den Malaria-Medikamenten auch Typhus-Medikation (S. 98), wonach sie diverse „hämorrhagischen Vorkommnisse“ (epistaxis, haemoptysis, haematemesis, malaena) entwickelten, die im Zusammenhang mit einer Cachexie (zellulärer Erschöpfung) wohl zum Zusammenbruch des gesamten Organismus führten. Natürlich wird impliziert, dass auch hier nur das unheimliche „Virus“ verantwortlich sein konnte!

    c) Auch wurden z.B. die Spritzen und die Nadeln „zwischen Patienten“ einfach nur mit warmem Wasser „gereinigt“ (S. 85). Wie man merkt, wurde sehr viel injiziert.

    d) Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). WAS ihnen gespritzt wurde, lässt man allerdings wieder unerwähnt.

    e) S. 114 steht, dass „der Ausbruch beängstigend wurde, als die Fälle im Maridi-Krankenhaus auftraten.“ Weiteres Zitat: „Wenn es sich nicht in den Maridi- und Yambuku-Krankenhäusern verbreitet hätte, hätte sich keiner daran erinnert. Noch nie gab es eine Epidemie dieses Ausmaßes, da keine verstärkenden Faktoren da waren: Nadeln und die unglaubliche soziale Struktur eines neuen Lehrkrankenhauses, wo solche Ausbrüche passieren können“ (!!). Dann kommt die Kirsche auf die Torte: „Während der Maridi-Epidemie wurden 13.914 Typhus-Impfdosen verabreicht“!!

    f) Ebenfalls auf S. 114 wundert sich der Autor, dass im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde!! Aber natürlich muss auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten!

    g) S. 115 kommentiert ein D.P. Francis: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht“ (!!), „da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, dass die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein!

    h) Immer noch auf S. 115,  D. P. Francis: „Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen [es wird wieder nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde!!], um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“

    i) Immer noch auf S. 115 kommentiert M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus,  und es wurde protokolliert, dass vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“ (man erinnert sich, vor allem das medizinische Personal wurde geimpft!!).

    d) Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). WAS ihnen gespritzt wurde, lässt man allerdings wieder unerwähnt.

    e) S. 114 steht, dass „der Ausbruch beängstigend wurde, als die Fälle im Maridi-Krankenhaus auftraten.“ Weiteres Zitat: „Wenn es sich nicht in den Maridi- und Yambuku-Krankenhäusern verbreitet hätte, hätte sich keiner daran erinnert. Noch nie gab es eine Epidemie dieses Ausmaßes, da keine verstärkenden Faktoren da waren: Nadeln und die unglaubliche soziale Struktur eines neuen Lehrkrankenhauses, wo solche Ausbrüche passieren können“ (!!). Dann kommt die Kirsche auf die Torte: „Während der Maridi-Epidemie wurden 13.914 Typhus-Impfdosen verabreicht“!!

    f) Ebenfalls auf S. 114 wundert sich der Autor, dass im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde!! Aber natürlich muss auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten!

    g) S. 115 kommentiert ein D.P. Francis: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht“ (!!), „da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, dass die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein!

    h) Immer noch auf S. 115,  D. P. Francis: „Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen [es wird wieder nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde!!], um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“

    i) Immer noch auf S. 115 kommentiert M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus,  und es wurde protokolliert, dass vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“ (man erinnert sich, vor allem das medizinische Personal wurde geimpft!!).

    j) S. 116 steht, dass eine Impfkampagne mit der Typhus-Impfung für das gesamte Pflegepersonal verordnet wurde (!!); man kann also davon ausgehen, dass das überall gang und gäbe war und die Impfungen ein wichtiger Faktor sein könnten, warum viele Krankenschwestern – die ansonsten nur geschützten Kontakt mit den Kranken hatten – zuhauf starben!!

    k) S. 117 wird beschrieben, wie das Krankenhauspersonal und die Bevölkerung vor Panik durchgedreht seien und das Ermittlungsteam feststellen musste, dass das Krankenhaus „eine führende Rolle in der Verbreitung der Krankheit hatte“ (!!).

    l) S. 128 wird (der Oberhammer schlechthin!) Folgendes berichtet: „Außer dem Versprühen von DDT (!!) in Maridi, Yambio und Nzara und der begrenzten Anwendung von Impfungen gegen Gelbfieber, wurde keine der empfohlenen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, da keiner gezwungen werden konnte, dort zu bleiben und die Maßnahmen im betroffenen Gebiet zu implementieren“. Also, erstens sind alle abgehauen und zweitens: DDT als Präventionsmaßnahme?? Und die nachfolgenden Vergiftungserscheinungen wurden natürlich wieder der Verbreitung des „pösen, pösen Virus‘“ zugeschrieben, nicht wahr?

    1. Zwangsbehandlungen durch die WHO-Gestapo

    a) Sehr relevant im Gesamtbild dieser „Epidemien“ erscheint ebenfalls die durchgehend „feindliche“ Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber der mit Schutzanzügen und Mundschutz gerüsteten „Retter“!

    b) S. 116 steht: „Es gab im Yambuku-Krankenhaus keine strikte Isolation der Patienten, so dass manche ENTKOMMEN sind („escaped“!), um nach Hause zum Sterben zu gehen und dort begraben zu werden.“

    c) S. 117 wird berichtet, dass die „verseuchten“ Gebiete gesperrt und mit Hilfe des Militärs (!!) Straßensperren errichtet wurden. Ob die Bevölkerung auch Angst vor Zwangsbehandlungen hatte??

    d) S. 123 wird beschrieben, wie die Wohnungen der Toten mit Formaldehyd während VIER aufeinanderfolgenden Tagen vollständig ausgeräuchert wurden; die Leichen wurden in mit Phenol imprägnierten Baumwoll-Laken eingepackt; natürlich wurden die nachfolgenden Symptome einer (Formaldehyd- oder Phenol-)Vergiftung bei Verwandten und Nachbarn dieser Toten wieder dem sog. „krankmachenden Virus“ zugeschrieben.

    e) S. 129 steht: „Wir wussten, dass es mehrere Fälle von Kranken gab, die sich zuhause versteckten (!). Da nur sehr wenige eingewiesene Patienten überlebten und auch das Krankenhauspersonal von der Krankheit betroffen und getötet wurde [na ja, vergessen wir nicht die Impfungen!], hatte sich Panik ausgebreitet und einige Patienten waren weggerannt aus dem Krankenhaus, während sich andere – die ins Krankenhaus hätten gebracht werden sollen – sich versteckt hielten.“ – Anscheinend hatten die armen Afrikaner bemerkt, dass der Aufenthalt im Krankenhaus zum sicheren Tod führte und sie bekamen zu Recht Angst vor der „rettenden westlichen Schulmedizin“. Wie bei der Spanischen Grippe 1918 starben offenbar nur die, die sich behandeln ließen…

    f) Die „Verbreitung“ der Krankheit war am schlimmsten in Maridi (schon vergessen: Dort hatte man DDT als „Präventionsmaßnahme“ gesprüht).

    g) S. 129 wird berichtet, dass es „Ermittlungsteams“ gab, deren die lokalen Behörden das Recht erteilt hatten, jedes Haus zu durchsuchen!!! Es wurde von diesen „case detectors“, die die Gegend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto durchkämmten, jedes Haus durchsucht und „die Epidemiekontrollbehörde schickte Krankenwagen, um die Patienten aufzusammeln und ins Krankenhaus zu bringen“; WHO-Gestapo eben…

    1. rer. nat. Stefan Lanka hatte bereits früher erklärt, dass Ebola mit diversen Impfstoffexperimenten zusammenhängen würde, da in Afrika schon immer Impfstoffe „getestet“ wurden mit einem Vielfachen der Giftstoffe, die hierzulande verabreicht werden (siehe: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/03/in-guinea-soll-die-ebola-ausgebrochen-sein/).

    Dr. Stefan Lanka hatte während eines Vortrags im Jahr 2001 erklärt, dass „auch bei Ebola die Zellen durch Radioaktivität stark gestört seien; die Folge von Bestrahlungen durch genetische Impfungen. Diese Menschen würden innerlich und äußerlich verbluten. Das gefürchtete Ebola-Virus hingegen sei nach wie vor nicht nachgewiesen.“

    Nochmals Stefan Lanka: „Jegliche Impfaktionen in der 3. Welt stehen von wissenschaftlicher Seite unter dem schwersten Verdacht bewussten Völkermordes aus niederen Beweggründen, der Dezimierung der heimischen Bevölkerung auf für die Weltöffentlichkeit unauffällige Art und Weise, auch die sogenannten Ebola-Fälle sind in Wahrheit schwerste Impfschäden, da gerade in Afrika mit teilweise 1000-fach höherer Dosierung „gearbeitet“ wird, (das sind also eher Nebenwirkungen verbrecherischer Menschenexperimente).

    (Quelle: http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/)

    Vor diesem Hintergrund versteht man besser diese frischen Schlagzeilen:

    http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/19220248-ebola-patienten-fluechten-klinik-liberia.html#.hero.%C3%84rzte%20und%20Pfleger%20auf%20der%20Flucht.200.322

http://impfen-nein-danke.jimdo.com/krankheiten-von-a-z/ebola-l%C3%BCge-entlarvt/

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Deutsche Gerichte: biegen, beugen, brechen

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posted by diwini

Wenn’s um’s Schwarzfahren geht, kennen deutsche Richter keine Gnade. Wer 100 Millionen bietet, kann sich freikaufen. Und gegen die GEZ gibts eh keine Chancen. – Wie korrupt ist die Justiz? Wieviel Recht bekommt man heute noch vor deutschen Gerichten?

Ein Brief von Rolf Finkbeiner

„Biegen, beugen, brechen: Unsere Gerichte hassen Recht und Gerechtigkeit“

Liebes deutsches Gericht,

früher einmal dachte ich, wenn man jemandem vertrauen kann, dann Dir. Wenn es irgendwo Gerechtigkeit gibt, dann durch Dich in diesem, unserem Land. Vermutlich war das noch mein naiver Kinderglaube zu Schulzeiten, der mich zu derlei Realitätsferne veranlasste, denn heute weiß ich es besser: Es gibt keinerlei Recht, was Du nicht biegen und beugen könntest, bis es vollständig gebrochen und zerbrochen ist.

Du trägst Deinen entscheidenden Beitrag zur Zerstörung unserer Gesellschaft bei und das mit einer unfassbaren Dreistigkeit und unübertroffenen Arroganz. Um nur einmal ein paar Themen zu nennen, in denen…

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