Epidemien mit Krankenhäusern als Ausgangspunkt
Die meisten Epidemien hatten Krankenhäuser als Mittelpunkt gehabt!
a) S. 94 steht z.B.: „Die Menschen in der Gemeinde hatten bereits das lokale Krankenhaus mit der Epidemie im Zusammenhang gebracht und hatten aufgehört, ins Krankenhaus zu gehen“ (!!);
b) S. 95 steht z.B.: „Diese Epidemie wurde ebenfalls mit einem Krankenhaus assoziiert.“
c) S. 105 werden gleich drei Fälle beschrieben von Kranken, die im Krankenhaus verstorben waren; der dritte Patient starb „nach mehreren kurzen Aufenthalten im Krankenhaus“; auch hier kann natürlich aus der Sicht der Experten nur das „Virus“ schuld sein.
d) S. 106 steht, dass einer der größten „Infektionsherde“ angeblich die Baumwollfabrik gewesen wäre; einen Absatz weiter wird das Geheimnis gelüftet: „Die Baumwollfabrik hat auch eine kleine Klinik, in der die Angestellten behandelt werden. Spritzen mit Chloroquin [Malaria-Mittel] und ab und zu Antibiotika werden hier verabreicht.“
e) S. 107 geht es weiter: „Von den Angestellten, die positiv getestet wurden, hatten ca. 50% sehr wahrscheinlich in der Klinik Injektionen gegen ihre leichten fieberhaften Erkrankungen erhalten“ (WAS ihnen gespritzt wurde, bleibt unerwähnt).
f) S. 116 wird erklärt, die „Übertragung“ des Ebola-„Virus“ wäre durch die Schließung des Yambuku-Krankenhauses und die Einstellung der zu verabreichenden Spritzen unterbrochen worden (relevant hier ist natürlich eher die Schließung des Krankenhauses und die Einstellung jeglicher „Behandlungen“ – siehe Punkt 4.)
- Die „Präventionsmaßnahmen“ und die „Behandlungen“ töten
a) In den Krankenhäusern wurden die Patienten (sowie z.T. das medizinische Personal, das später ebenfalls krank wurde!!!) laufend mit Interferon, Malaria-Medikation, Chloramphenicol, weiterer Antibiotika, Antipyretika etc. behandelt! (S. 86, S. 124)
b) Manche Patienten bekamen neben den Malaria-Medikamenten auch Typhus-Medikation (S. 98), wonach sie diverse „hämorrhagischen Vorkommnisse“ (epistaxis, haemoptysis, haematemesis, malaena) entwickelten, die im Zusammenhang mit einer Cachexie (zellulärer Erschöpfung) wohl zum Zusammenbruch des gesamten Organismus führten. Natürlich wird impliziert, dass auch hier nur das unheimliche „Virus“ verantwortlich sein konnte!
c) Auch wurden z.B. die Spritzen und die Nadeln „zwischen Patienten“ einfach nur mit warmem Wasser „gereinigt“ (S. 85). Wie man merkt, wurde sehr viel injiziert.
d) Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). WAS ihnen gespritzt wurde, lässt man allerdings wieder unerwähnt.
e) S. 114 steht, dass „der Ausbruch beängstigend wurde, als die Fälle im Maridi-Krankenhaus auftraten.“ Weiteres Zitat: „Wenn es sich nicht in den Maridi- und Yambuku-Krankenhäusern verbreitet hätte, hätte sich keiner daran erinnert. Noch nie gab es eine Epidemie dieses Ausmaßes, da keine verstärkenden Faktoren da waren: Nadeln und die unglaubliche soziale Struktur eines neuen Lehrkrankenhauses, wo solche Ausbrüche passieren können“ (!!). Dann kommt die Kirsche auf die Torte: „Während der Maridi-Epidemie wurden 13.914 Typhus-Impfdosen verabreicht“!!
f) Ebenfalls auf S. 114 wundert sich der Autor, dass im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde!! Aber natürlich muss auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten!
g) S. 115 kommentiert ein D.P. Francis: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht“ (!!), „da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, dass die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein!
h) Immer noch auf S. 115, D. P. Francis: „Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen [es wird wieder nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde!!], um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“
i) Immer noch auf S. 115 kommentiert M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus, und es wurde protokolliert, dass vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“ (man erinnert sich, vor allem das medizinische Personal wurde geimpft!!).
d) Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Patienten durch „vorangegangene Injektionen“ krank geworden waren (S. 87). WAS ihnen gespritzt wurde, lässt man allerdings wieder unerwähnt.
e) S. 114 steht, dass „der Ausbruch beängstigend wurde, als die Fälle im Maridi-Krankenhaus auftraten.“ Weiteres Zitat: „Wenn es sich nicht in den Maridi- und Yambuku-Krankenhäusern verbreitet hätte, hätte sich keiner daran erinnert. Noch nie gab es eine Epidemie dieses Ausmaßes, da keine verstärkenden Faktoren da waren: Nadeln und die unglaubliche soziale Struktur eines neuen Lehrkrankenhauses, wo solche Ausbrüche passieren können“ (!!). Dann kommt die Kirsche auf die Torte: „Während der Maridi-Epidemie wurden 13.914 Typhus-Impfdosen verabreicht“!!
f) Ebenfalls auf S. 114 wundert sich der Autor, dass im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d.h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde!! Aber natürlich muss auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ für die Todesfälle herhalten!
g) S. 115 kommentiert ein D.P. Francis: „Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht“ (!!), „da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren“. Und dann wundern sie sich, dass die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. „krankmachende Virus“ verantwortlich sein!
h) Immer noch auf S. 115, D. P. Francis: „Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen [es wird wieder nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde!!], um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen.“
i) Immer noch auf S. 115 kommentiert M. Isaäcson: „Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus, und es wurde protokolliert, dass vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren“ (man erinnert sich, vor allem das medizinische Personal wurde geimpft!!).
j) S. 116 steht, dass eine Impfkampagne mit der Typhus-Impfung für das gesamte Pflegepersonal verordnet wurde (!!); man kann also davon ausgehen, dass das überall gang und gäbe war und die Impfungen ein wichtiger Faktor sein könnten, warum viele Krankenschwestern – die ansonsten nur geschützten Kontakt mit den Kranken hatten – zuhauf starben!!
k) S. 117 wird beschrieben, wie das Krankenhauspersonal und die Bevölkerung vor Panik durchgedreht seien und das Ermittlungsteam feststellen musste, dass das Krankenhaus „eine führende Rolle in der Verbreitung der Krankheit hatte“ (!!).
l) S. 128 wird (der Oberhammer schlechthin!) Folgendes berichtet: „Außer dem Versprühen von DDT (!!) in Maridi, Yambio und Nzara und der begrenzten Anwendung von Impfungen gegen Gelbfieber, wurde keine der empfohlenen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, da keiner gezwungen werden konnte, dort zu bleiben und die Maßnahmen im betroffenen Gebiet zu implementieren“. Also, erstens sind alle abgehauen und zweitens: DDT als Präventionsmaßnahme?? Und die nachfolgenden Vergiftungserscheinungen wurden natürlich wieder der Verbreitung des „pösen, pösen Virus‘“ zugeschrieben, nicht wahr?
- Zwangsbehandlungen durch die WHO-Gestapo
a) Sehr relevant im Gesamtbild dieser „Epidemien“ erscheint ebenfalls die durchgehend „feindliche“ Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber der mit Schutzanzügen und Mundschutz gerüsteten „Retter“!
b) S. 116 steht: „Es gab im Yambuku-Krankenhaus keine strikte Isolation der Patienten, so dass manche ENTKOMMEN sind („escaped“!), um nach Hause zum Sterben zu gehen und dort begraben zu werden.“
c) S. 117 wird berichtet, dass die „verseuchten“ Gebiete gesperrt und mit Hilfe des Militärs (!!) Straßensperren errichtet wurden. Ob die Bevölkerung auch Angst vor Zwangsbehandlungen hatte??
d) S. 123 wird beschrieben, wie die Wohnungen der Toten mit Formaldehyd während VIER aufeinanderfolgenden Tagen vollständig ausgeräuchert wurden; die Leichen wurden in mit Phenol imprägnierten Baumwoll-Laken eingepackt; natürlich wurden die nachfolgenden Symptome einer (Formaldehyd- oder Phenol-)Vergiftung bei Verwandten und Nachbarn dieser Toten wieder dem sog. „krankmachenden Virus“ zugeschrieben.
e) S. 129 steht: „Wir wussten, dass es mehrere Fälle von Kranken gab, die sich zuhause versteckten (!). Da nur sehr wenige eingewiesene Patienten überlebten und auch das Krankenhauspersonal von der Krankheit betroffen und getötet wurde [na ja, vergessen wir nicht die Impfungen!], hatte sich Panik ausgebreitet und einige Patienten waren weggerannt aus dem Krankenhaus, während sich andere – die ins Krankenhaus hätten gebracht werden sollen – sich versteckt hielten.“ – Anscheinend hatten die armen Afrikaner bemerkt, dass der Aufenthalt im Krankenhaus zum sicheren Tod führte und sie bekamen zu Recht Angst vor der „rettenden westlichen Schulmedizin“. Wie bei der Spanischen Grippe 1918 starben offenbar nur die, die sich behandeln ließen…
f) Die „Verbreitung“ der Krankheit war am schlimmsten in Maridi (schon vergessen: Dort hatte man DDT als „Präventionsmaßnahme“ gesprüht).
g) S. 129 wird berichtet, dass es „Ermittlungsteams“ gab, deren die lokalen Behörden das Recht erteilt hatten, jedes Haus zu durchsuchen!!! Es wurde von diesen „case detectors“, die die Gegend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto durchkämmten, jedes Haus durchsucht und „die Epidemiekontrollbehörde schickte Krankenwagen, um die Patienten aufzusammeln und ins Krankenhaus zu bringen“; WHO-Gestapo eben…
- rer. nat. Stefan Lanka hatte bereits früher erklärt, dass Ebola mit diversen Impfstoffexperimenten zusammenhängen würde, da in Afrika schon immer Impfstoffe „getestet“ wurden mit einem Vielfachen der Giftstoffe, die hierzulande verabreicht werden (siehe: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/03/in-guinea-soll-die-ebola-ausgebrochen-sein/).
Dr. Stefan Lanka hatte während eines Vortrags im Jahr 2001 erklärt, dass „auch bei Ebola die Zellen durch Radioaktivität stark gestört seien; die Folge von Bestrahlungen durch genetische Impfungen. Diese Menschen würden innerlich und äußerlich verbluten. Das gefürchtete Ebola-Virus hingegen sei nach wie vor nicht nachgewiesen.“
Nochmals Stefan Lanka: „Jegliche Impfaktionen in der 3. Welt stehen von wissenschaftlicher Seite unter dem schwersten Verdacht bewussten Völkermordes aus niederen Beweggründen, der Dezimierung der heimischen Bevölkerung auf für die Weltöffentlichkeit unauffällige Art und Weise, auch die sogenannten Ebola-Fälle sind in Wahrheit schwerste Impfschäden, da gerade in Afrika mit teilweise 1000-fach höherer Dosierung „gearbeitet“ wird, (das sind also eher Nebenwirkungen verbrecherischer Menschenexperimente).
(Quelle: http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/)
Vor diesem Hintergrund versteht man besser diese frischen Schlagzeilen:
http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/19220248-ebola-patienten-fluechten-klinik-liberia.html#.hero.%C3%84rzte%20und%20Pfleger%20auf%20der%20Flucht.200.322