Kinderhandel noch am Beginn des 3. Jahrtausends :-( Film heute im ORF

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Der Mensch und seine Bestandteile als Ware, ist auch für Zukunft auf diesem Planeten mit NWO angedacht!
Schon in den letzten Jahren werden fast alle Justizsfälle nur noch nach UCC und nicht nach nationalem Gesetz abgehandelt (Privatrecht statt Strafrecht), aber das UCC ist bereits ungültig – was jetzt?

Wir dürfen was den Kinderhandel anbelangt nicht das Vordergründige alleine sehen, sondern die Hauptursache, das Geldsystem, welche die Menschen zu Verbrechern und Zombies ihrer eigenen Rasse macht! Wie schon xxxmal gesagt – das Erste was geändert oder abgeschafft werden MUSS ist das Geldsystem! So viele kleine Seelen, die durch Hunger, Gewalt und sonstige Not verdorben werden – es ist unfassbar!

AnNijaTbé am 21.8.2014

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Danke Christine!

ORF – „Am Schauplatz“-Reportage über die „Ware Kind“

Am 21. August um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien…

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Tageskommentar Michael Winkler 21.08.2014

 

Die Bundesregierung erwägt jetzt doch, Waffen in den Nordirak zu schicken. Welche es sein sollen, ist noch nicht geklärt, aber wenn sich Frau von den Laien durchsetzt, dürften es zwei ältere Korvetten (mit nachgerüsteten Kindertagesstätten) und ein Unterseeboot (mit Krabbelstube) werden. Über hochwertige Waffen aus sowjetischer Produktion verfügt die Bundeswehr leider nicht mehr, folglich kann sie keine abgeben. Da unsere Bundeskanzlerin im Verein mit der Hetzpropaganda-Presse die Beziehungen zu Rußland laufend verschlechtert, wird ein Dreiecksgeschäft mit Rußland leider nicht möglich sein. Ansonsten hat ein japanischer Autohersteller, der hier nicht näher genannt werden soll, gegen einen neuen Werbespruch der deutschen Waffenproduzenten protestiert: „Milan und Hot sorgen für den Toyota-Schrott.“

Präsident Putin tut aktiv etwas zur Förderung der Volksgesundheit: er hat aus hygienischen Gründen vier McDonalds-Filialen in Moskau schließen lassen. Das sollte uns zu denken geben, denn wenn das Essen dort nicht einmal mehr von Russen vertragen wird, stehen wir in Merkeldeutschland in der Pflicht. Diese Fast-Food-Kette wirbt schließlich mit „100% reines Rindfleisch“ um das Vertrauen der Zuwanderer in diesem Land, die leider mangels Schulbesuch und Deutschkenntnissen solchen Sprüchen entnehmen, das Essen dort sei halal. Diese Irreführung unserer geschätzten Zudringlinge können wir nicht länger hinnehmen! Folgen wir entschlossen dem Beispiel Rußlands und schützen diesen wertvollen Teil unserer Bevölkerung!

Die Alahu-akbar-Terroristen im Irak haben einen amerikanischen Journalisten enthauptet und das Video darüber ins Internet gestellt. Nun ist der oberste Kriegsherr in Washington böse auf diese Ziehkinder der CIA. Die sollten ursprünglich Syriens Präsident Assad bekämpfen und die Schiiten im Irak terrorisieren, deshalb wurden die brutalsten Meuchler der al-CIAda dort zusammengefaßt. Aber einen eigenen Staat ausrufen, ein Kalifat gründen und Amerikaner enthaupten, das geht zu weit. Zum Glück für die ganze Welt gibt es da einen Friedensnobelpreisträger, der immer genug Bombenflugzeuge und Meucheldrohnen bereit hat, um solchen mißratenen Zöglingen auf die Finger zu klopfen.

Das BAFÖG wird erst 2016 erhöht werden, bis dahin ist nur Geld für die höheren Diäten der Bundestagsabgeordneten vorhanden. Ja, ich weiß, darüber hatte ich schon mal berichtet. Dies ist eine Methode der Merkel-Junta, um Tätigkeit nachzuweisen. Erst kommt der Vorschlag, der in den Propaganda-Medien lanciert wird – erste Meldung. Nach ein paar Wochen – also beim BAFÖG gerade jetzt – wird ein Kabinettsbeschluß gefaßt. Das ergibt die nächste Meldung in den Medien. Dann geht die Gesetzesvorlage in den Bundestag – dritte Meldung. Der Bundestag beschließt das Gesetz – vierte Meldung. Und am Ende gibt auch noch der Bundesrat seine Zustimmung – fünfte Meldung. Woraus man eindeutig erkennen wird, daß die Herrschaften in Berlin einfach zu beschäftigt sind, um das Land vernünftig zu regieren.

 

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

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Aus der Bananenrepublik Deutschland

Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Wussten Sie, daß….?

  1. es in Deutschland keinen Straftatbestand des Amtsmissbrauchs gibt?
  2. es in Deutschland, bis auf den Stimmenkauf, keinen Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung gibt?
  3. es in Deutschland keinen Straftatbestand der Folter gemäß Art. 1 der UN-Antifolterkonvention gibt trotz Rechtsbefehl gemäß Art. 4 des Übereinkommens an die Nationalstaaten?
  4. Ihre Einkommen- und Lohnsteuern auf der Grundlage des von Adolf Hitler erlassenen Einkommensteuergesetzes vom 16.10.1934 durch das bundesdeutsche Finanzamt eingezogen werden?
  5. ein Finanzbeamter, der Steuern im Veranlagungs- und/oder Einspruchsverfahren bewusst falsch festsetzt, keine Rechtsbeugung begeht (BGHSt 24, 326)?
  6. es nicht die vordringlichste Aufgabe eines Finanzbeamten ist, sich an das Recht zu halten (OLG Celle 3 Ws 176/86)?
  7. Beamte per Gesetz vorsätzlich rechtswidrig Gebühren und Abgaben von Ihnen zugunsten des Staates rauben dürfen, ohne dafür bestraft zu werden (§ 353 StGB)?
  8. Beamte per Gesetz vorsätzlich rechtswidrig Ihre staatlichen Leistungen zugunsten des Staates kürzen dürfen, ohne dafür bestraft zu werden (§ 353 StGB)?
  9. ein Verwaltungsakt nicht deshalb schon nichtig ist, weil er der Gesetzesgrundlage entbehrt (BFH IV B 13/81)?
  10. auch eine rechtswidrig (verfassungswidrig) zustande gekommene Entscheidung vollstreckt werden kann (LG Stade 11c Qs 65/11)?
  11. Beamte durch nichtige nationalsozialistische Gesetze das Grundgesetz außer Anwendung setzen?
  12. der erste Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hermann Höpker-Aschoff als Chefjurist der Haupttreuhandstelle-Ost an der fabrikmäßigen Ausrottung und Verwertung der osteuropäischen Juden beteiligt war?
  13. das Bundesverfassungsgericht die Anwendung von nichtigen nationalsozialistischen Gesetze zulässt?
  14. das Bundesverfassungsgericht die Anwendung verfassungswidriger/ungültiger Gesetze zulässt?
  15. das Bundesverfassungsgericht (nicht nur) die Hartz-IV-Gesetze verfassungswidrig Ihre Grundrechte verletzen lässt und die entsprechenden Schutzvorschriften des Grundgesetzes (Art. 19 Abs. 1 GG), aufgrund deren diese Gesetzgebung eigentlich nichtig ist, nicht anwendet?
  16. das Bundesverfassungsgericht Ihre Verfassungsbeschwerden nicht zu bearbeiten braucht, obwohl Sie gemäß Art. 19 Abs. 4 GG ein Grundrecht auf Rechtsschutz gegen die öffentliche Gewalt haben?
  17. Sie Ihre Klagen und Beschwerden vor den Gerichten gegen die öffentliche Gewalt wegen der Verletzung Ihrer Grundrechte selbst bezahlen müssen?
  18. die juristische Ausbildung heute noch auf nationalsozialistischen Rechtslehren basiert?
  19. die Strafermittlungsbehörden die Opfer staatlicher Gewalt anklagen und nicht die Täter?
  20. deutsche Gerichte nicht nur nationalsozialistische Verbrecher schützen, sondern auch heute noch Opfer staatlicher Verbrechen verurteilen?
  21. die Gerichte Gebühren von Ihnen auf der verfassungswidrigen Grundlage nicht mehr gültiger nationalsozialistischer Gesetze mit Zwang und Gewalt erheben und notfalls mittels Zwangshaft und Ihrem »bürgerlichen Tod zu Lebzeiten« beitreiben lassen (vgl. JBeitrO)?
  22. Widerstand gegen rechtswidrigen Missbrauch staatlicher Gewalt immer öfter mit dem Entzug der Lebensgrundlagen, Zwangsbetreuung und Zwangspsychiatrisierung bestraft wird?
  23. alle Bundestagsparteien Geldwaschmaschinen für Steuer- und Schwarzgelder sind und durch keine Behörde kontrolliert werden?
  24. es keine Möglichkeit gibt, Wahlmanipulationen und -fälschungen zu beweisen?
  25. die Innenminister entscheiden, welche Parteien zu Wahlen zugelassen werden?
  26. jeder Beamte das Grundgesetz und einfaches Gesetz brechen darf, wenn es opportun ist?
  27. die Bindung der öffentlichen Gewalt an die unmittelbar wirkenden Grundrechte (Art. 1 Abs. 3 GG) sowie an Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) faktisch aufgehoben ist?
  28. die Verwertungsmasse des deutschen Volkes beamtete Hochverräter dafür bezahlt, seiner Würde, seiner Freiheit, seiner Rechte und seines Eigentums beraubt zu werden?
  29. Demokratie und Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes für die öffentliche Gewalt absolut keine Bedeutung haben?
  30. diese Zustände nur die Spitze eines Eisbergs sind und SIE jeden Tag zu- bzw. wegschauen?

 

Wussten Sie, dass …?

  1. es in Deutschland keinen Straftatbestand des Amtsmissbrauchs gibt?
  2. es in Deutschland, bis auf den Stimmenkauf, keinen Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung gibt?
  3. es in Deutschland keinen Straftatbestand der Folter gemäß Art. 1 der UN-Antifolterkonvention gibt trotz Rechtsbefehl gemäß Art. 4 des Übereinkommens an die Nationalstaaten?
  4. Ihre Einkommen- und Lohnsteuern auf der Grundlage des von Adolf Hitler erlassenen Einkommensteuergesetzes vom 16.10.1934 durch das bundesdeutsche Finanzamt eingezogen werden?
  5. ein Finanzbeamter, der Steuern im Veranlagungs- und/oder Einspruchsverfahren bewusst falsch festsetzt, keine Rechtsbeugung begeht (BGHSt 24, 326)?
  6. es nicht die vordringlichste Aufgabe eines Finanzbeamten ist, sich an das Recht zu halten (OLG Celle 3 Ws 176/86)?
  7. Beamte per Gesetz vorsätzlich rechtswidrig Gebühren und Abgaben von Ihnen zugunsten des Staates rauben dürfen, ohne dafür bestraft zu werden (§ 353 StGB)?
  8. Beamte per Gesetz vorsätzlich rechtswidrig Ihre staatlichen Leistungen zugunsten des Staates kürzen dürfen, ohne dafür bestraft zu werden (§ 353 StGB)?
  9. ein Verwaltungsakt nicht deshalb schon nichtig ist, weil er der Gesetzesgrundlage entbehrt (BFH IV B 13/81)?
  10. auch eine rechtswidrig (verfassungswidrig) zustande gekommene Entscheidung vollstreckt werden kann (LG Stade 11c Qs 65/11)?
  11. Beamte durch nichtige nationalsozialistische Gesetze das Grundgesetz außer Anwendung setzen?
  12. der erste Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hermann Höpker-Aschoff als Chefjurist der Haupttreuhandstelle-Ost an der fabrikmäßigen Ausrottung und Verwertung der osteuropäischen Juden beteiligt war?
  13. das Bundesverfassungsgericht die Anwendung von nichtigen nationalsozialistischen Gesetze zulässt?
  14. das Bundesverfassungsgericht die Anwendung verfassungswidriger/ungültiger Gesetze zulässt?
  15. das Bundesverfassungsgericht (nicht nur) die Hartz-IV-Gesetze verfassungswidrig Ihre Grundrechte verletzen lässt und die entsprechenden Schutzvorschriften des Grundgesetzes (Art. 19 Abs. 1 GG), aufgrund deren diese Gesetzgebung eigentlich nichtig ist, nicht anwendet?
  16. das Bundesverfassungsgericht Ihre Verfassungsbeschwerden nicht zu bearbeiten braucht, obwohl Sie gemäß Art. 19 Abs. 4 GG ein Grundrecht auf Rechtsschutz gegen die öffentliche Gewalt haben?
  17. Sie Ihre Klagen und Beschwerden vor den Gerichten gegen die öffentliche Gewalt wegen der Verletzung Ihrer Grundrechte selbst bezahlen müssen?
  18. die juristische Ausbildung heute noch auf nationalsozialistischen Rechtslehren basiert?
  19. die Strafermittlungsbehörden die Opfer staatlicher Gewalt anklagen und nicht die Täter?
  20. deutsche Gerichte nicht nur nationalsozialistische Verbrecher schützen, sondern auch heute noch Opfer staatlicher Verbrechen verurteilen?
  21. die Gerichte Gebühren von Ihnen auf der verfassungswidrigen Grundlage nicht mehr gültiger nationalsozialistischer Gesetze mit Zwang und Gewalt erheben und notfalls mittels Zwangshaft und Ihrem »bürgerlichen Tod zu Lebzeiten« beitreiben lassen (vgl. JBeitrO)?
  22. Widerstand gegen rechtswidrigen Missbrauch staatlicher Gewalt immer öfter mit dem Entzug der Lebensgrundlagen, Zwangsbetreuung und Zwangspsychiatrisierung bestraft wird?
  23. alle Bundestagsparteien Geldwaschmaschinen für Steuer- und Schwarzgelder sind und durch keine Behörde kontrolliert werden?
  24. es keine Möglichkeit gibt, Wahlmanipulationen und -fälschungen zu beweisen?
  25. die Innenminister entscheiden, welche Parteien zu Wahlen zugelassen werden?
  26. jeder Beamte das Grundgesetz und einfaches Gesetz brechen darf, wenn es opportun ist?
  27. die Bindung der öffentlichen Gewalt an die unmittelbar wirkenden Grundrechte (Art. 1 Abs. 3 GG) sowie an Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) faktisch aufgehoben ist?
  28. die Verwertungsmasse des deutschen Volkes beamtete Hochverräter dafür bezahlt, seiner Würde, seiner Freiheit, seiner Rechte und seines Eigentums beraubt zu werden?
  29. Demokratie und Rechtsstaat auf dem Boden des Bonner Grundgesetzes für die öffentliche Gewalt absolut keine Bedeutung haben?
  30. diese Zustände nur die Spitze eines Eisbergs sind und SIE jeden Tag zu- bzw. wegschauen?

 

VICTORIA DES LICHTS VERSUS VICTORIA DER FINSTERNIS

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Einar Schlereth

20. August 2014

anti-Krieg-Logo

Hier kommt eine andere Victoria, eine Victoria der Freiheit gegen eine andere, ihr wisst schon, Obamas Fuck-Nuland Victoria der Sklaverei, eine Victoria des Friedens gegen eine Victoria des Krieges, eine Victoria der Wahrheit gegen eine der Lügen. Die Faschisten in der Ukraine hatten nämlich nicht genügend von der Sorte im eigenen Land, weshalb sie noch Faschisten und Faschisten-Freunde aus dem Ausland, der USA, der EU, den NATO-Ländern herbeirufen und herankarren mussten, die Nulands und Steinmeiers, die Biden und Bildt, mit ihren Judas-Silberlingen und ihren Giftbechern und vergifteten Pralinen, mit ihren Scharfschützen und ihren Söldnern und Waffen. Diese Kriegstreiber und –hetzer, von denen die ukrainischen Menschen gegeneinander gehetzt wurden, Bruder gegen Bruder, Eltern gegen ihre Kinder, Frauen gegen Männer. Die Anders-Denkende, Anders-Sprechende, Anders-Aussehende heimtückisch ermordeten und abmurksten, die vergewaltigten und folterten, zerstörten, verbrannten und klauten, was nicht niet- und nagelfest war.

Hier…

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Sharon Tennisons Bericht – Wer hat Putin getroffen?

Wer – von denen die über ihn schreiben und reden – kennt Wladimir Putin persönlich? Sie kennt ihn. Hier ihr Bericht.

Sharon Tennison, Präsidentin der CCI, einer amerikanischen NGO, und Autorin (The Power of Impossible Ideas: Ordinary Citizens‘ Extraordinary Efforts to Avert International Crises) kannte Wladimir Putin schon als noch niemand wusste, dass er jemals Präsident Russlands wird.
CCI hat fast 7.000 russische Unternehmer ausgebildet, die aus mehr als 600 russischen Orten kommen. Viele Tausend haben allein in Russland von den Programmen des CCI profitiert. 25.000 Freiwillige arbeiten bei CCI in 45 US-Bundesstaaten.

Wir sind ihr sehr dankbar, Sharon hat „Hinter der Fichte“ die Genehmigung zur Übersetzung und Veröffentlichung ihres Berichtes in Deutsch erteilt.
Liebe Sharon, danke für diese Aufklärung. Der Report wird selbst Ignoranten die Augen öffnen. Ein Insider-Bericht, für uns alle; besonders aber für jene deutschen Journalisten und die die heute eine Meinung über ihn haben, aber Putin nie trafen.

Russland-Report: Putin
Von Sharon Tennison

Freunde und Kollegen, seit sich die Situation in der Ukraine verschlimmert, ergießen sich skrupellose Falschinformation und Hype über Russland und Wladimir Putin.
Journalisten und Kommentatoren müssen das Internet und Wörterbücher durchkämmen, um für beide mit boshaften neuen Beinamen aufzuwarten.
Wo immer ich in Amerika Präsentationen habe, die erste ominöse Frage beim Frage-Antwort-Part ist immer „Was ist mit Putin?“
Es ist an der Zeit meine folgenden Gedanken mitzuteilen:
Putin hat offensichtlich seine Schwächen und begeht Fehler. Nach meiner bisherigen Erfahrung mit ihm und den Erfahrungen vertrauenswürdiger Leute, darunter Offizielle der USA, die eng mit ihm über Jahre zusammengearbeitet haben, ist Putin eher ein geradliniger, zuverlässiger und außergewöhnlich einfallsreicher Mann. Er denkt und plant offensichtlich in großen Zeiträumen und hat unter Beweis gestellt, daß er ein ausgezeichneter Analyst und Stratege ist. Er ist eine Führungspersönlichkeit die still auf ihre Ziele hinarbeitet, unter Bergen von Beschuldigungen und Mythen, die ihm ständig angeheftet wurden, seit er Russlands zweiter Präsident wurde.
Ich habe im Stillen das Anwachsen der Dämonisierung Putins beobachtet, seit es Anfang der 2000er Jahre begann – ich grübelte am Computer über meine Gedanken und Bedenken nach, darauf hoffend, sie schließlich in einem Buch (welches 2011 veröffentlicht wurde) zusammenzufassen. Das Buch erklärt meine Beobachtungen gründlicher als dieser Artikel.
Wie andere die direkte Erfahrungen mit diesem Mann machten, über den man wenig kennt, habe ich vergeblich versucht zu vermeiden, als „Putin-Verteidigerin“ abgestempelt zu werden.
Wenn jemand auch nur neutral ist, wird er von den Kolumnisten, der Medienmeute als „nachsichtig mit Putin“ betrachtet; und von Durchschnittsbürgern die ihre Nachrichten von CNN, Fox und MSNBC beziehen.
Ich gebe nicht vor, eine Expertin zu sein, nur eine Programmentwicklerin in der UdSSR und Russland in den letzten 30 Jahren. Doch in dieser Zeit habe ich weit mehr direkten Kontakt, bodenständigen Kontakt, mit Russen in allen 11 Zeitzonen gehabt als jeder der westlichen Reporter oder eigentlich jeder westliche Amtsträger.
Ich war lange genug im Land, die russische Geschichte und Kultur zutiefst zu bedenken, ihre Psyche und Verfasstheit zu studieren und die markanten Unterschiede der Mentalität der Amerikaner und der Russen zu verstehen, die die Beziehungen mit ihren Führern so komplizieren. Wie bei Charakteren in einer Familie oder einem Bürgerverein oder einem Rathaus braucht es Verständnis und Kompromisse, um in der Lage zu sein, funktionierende Beziehungen zu kreieren wenn die Grundbedingungen verschieden sind. Washington war notorisch desinteressiert daran, diese Unterschiede zu verstehen und zu versuchen den Russen entgegenzukommen.
Zusätzlich zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Putin, hatte ich Diskussionen mit zahlreichen amerikanischen Offiziellen und US-Geschäftsleuten, die jahrelange Erfahrungen aus der Arbeit mit ihm hatten – ich glaube, man kann sicher sagen, keiner würde ihn als „brutal“ oder „gewalttätig“ beschreiben, oder mit einem der anderen verleumderischen Adjektive oder Substantive die in den Medien des Westens ständig benutzt werden.
Ich traf Putin Jahre bevor er überhaupt davon träumte Präsident Russlands zu werden, als viele von uns in den 1990ern in St. Petersburg arbeiteten. Seit die ganze Verunglimpfung startete war ich beinahe besessen davon, seinen Charakter zu verstehen. Ich glaube ich habe jede wichtige seiner Rede gelesen (inklusive des ganzen Textes seiner jährlichen stundenlangen Telefon-„talk-ins“ mit russischen Bürgern. Ich habe versucht festzustellen, ob er sich zum Schlechteren verändert hat seit er zum Präsidenten befördert wurde oder ob er ein geradliniger Charakter ist, in einer Rolle die er nie erwartet hat; der seinen puren Verstand benutzt, um das Beste zu versuchen, wenn er mit Washington unter extrem schwierigen Bedingungen verhandelt. Wenn Letzteres der Fall ist, und ich denke dem ist so, sollte er hohe Noten für die vergangenen 14 Jahre bekommen. Es ist kein Zufall, dass Forbes ihn zum mächtigsten Führer der Welt 2013 erklärte, und er Obama verdrängte, der den Titel 2012 erhielt.

Das Folgende ist meine eigene persönliche Erfahrung mit Putin.
 

Es war im Jahre 1992: Es war zwei Jahre nach der Implosion des Kommunismus, der Ort St. Petersburg. Seit Jahren hatte ich Programme zur Öffnung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern entwickelt und hoffentlich den sowjetischen Menschen zu helfen ihre verwurzelte Obrigkeitsmentalität zu überwinden. Eine neue Programmmöglichkeit tauchte in meinem Kopf auf. Da ich erwartete, eine Unterschrift aus dem Marienskij-Rathaus würde erforderlich, wurde ein Termin gemacht. Mein Freund Wolodja Shestjakow und ich erschienen an einem Seiteneingang des Marienskij-Gebäudes. Wir fanden uns wieder in einem kleinen mattbraunen Büro, einem eher dünnen unauffälligen Mann in einem braunen Anzug gegenüber. Er fragte nach dem Grund meines Kommens. Nachdem er meinen Vorschlag überflogen hatte, stellte er gescheite Fragen. Nach jeder meiner Antworten stellte er die nächste treffende Frage. Mir wurde bewusst, dieser Interviewer unterschied sich von anderen sowjetischen Bürokraten die mit Ausländern stets in freundschaftliche Unterhaltungen zu verfallen schienen, in der Hoffnung auf Bestechungsgeld im Austausch für das von den Amerikanern Gewünschte. CCI (Sharon Tenissons Organisation, HB) hatte das Prinzip, dass wir niemals, niemals Bestechungsgeld geben. Dieser Bürokrat war offen, wißbegierig und von distanziertem Verhalten. Nach mehr als einer Stunde sorgfältigen Fragens und Antwortens erklärte er ruhig, er habe sich Mühe gegeben zu versuchen festzustellen, ob der Vorschlag rechtmäßig war, aber leider sei er es zu dem Zeitpunkt nicht. Ein paar nette Worte über den Vorschlag wurden geäußert, das war’s. Einfach und freundlich zeigte er uns die Tür. Auf dem Gehweg sagte ich zu meinem Kollegen: „Wolodja, das war das erste Mal wo wir mit einem Sowjetbeamten verhandelten, der uns nicht nach einer Reise in die USA oder etwas Wertvollem gefragt hat. Ich erinnere mich, wie ich im Sonnenlicht auf die Visitenkarte sah; ich las „Wladimir Wladimirowitsch Putin.“ 

1994: US-Konsul Jack Gosnell schickte mir einen Hilferuf nach St. Petersburg. 14 Kongressmitglieder und der neue amerikanische Botschafter in Russland, Thomas Pickering, sollten die nächsten drei Tage nach St. Petersburg kommen. Er benötigte umgehend Hilfe. Ich hastete rüber zum Konsulat und erfuhr, dass Jack beabsichtigte, ich solle die vielversprechende Delegation und den neuen Botschafter briefen. Ich war sprachlos, aber er bestand darauf. Sie kamen aus Moskau und waren wütend darüber, wie US-Gelder dort vergeudet wurden. Jack wollte, daß sie die guten Nachrichten über die Programme der CCI, die ausgezeichnete Ergebnisse zeitigten, hörten. In den nächsten 24 Stunden vereinbarten wir für die Würdenträger „Haus“-Treffen in den kleinen Wohnungen eines Dutzend russischer Unternehmer. (Die Leute vom State Department in St. Petersburg waren entgeistert, denn so etwas hatte es vorher noch nie gegeben, aber Jack überstimmte sie.) Erst später, im Jahre 2000, erfuhr ich von Jacks früherer dreijähriger Erfahrung mit Wladimir Putin in den 1990ern, während der die Stadt für Bürgermeister Sobtschak führte. Mehr darüber weiter unten. 

  1. Dezember 1999: Ohne Vorwarnung machte Präsident Boris Jelzin zum Jahreswechsel der Welt die Mitteilung, dass er vom nächsten Tag an sein Amt aufgibt und Russland in die Hände eines unbekannten Wladimir Putin gäbe. Als ich die Nachricht hörte, dachte ich sicherlich nicht an den Putin an den ich mich erinnerte – der könnte niemals Russland führen. Ein Artikel in der New York Times am nächsten Tag brachte ein Foto. Ja, es war derselbe Putin den ich Jahre zuvor getroffen hatte! Ich war geschockt und bestürzt, und sagte Freunden: „Das ist ein Desaster für Russland!

    Ich habe Zeit mit dem Burschen verbracht, der ist zu introvertiert und zu intelligent – er wird niemals in der Lage sein, eine Beziehung zu den russischen Massen herzustellen.“ Ich klagte: „Um Russland von den Knien hochzuholen müssen zwei Dinge passieren: 1. Die jungen arroganten Oligarchen müssen gewaltsam aus dem Kreml entfernt werden, und 2. Es muß ein Weg gefunden werden, die Regionalfürsten (Gouverneure) von ihren Lehnsgütern quer durch Rußlands 89er Regionen zu entfernen.“ Es war mir klar, der Mann im braunen Anzug würde niemals die Instinkte haben oder den Mumm, diese alles beherrschenden doppelten Herausforderungen in Russland anzugehen. 

    Februar 2000: Beinahe sofort begann Putin sich der Oligarchen anzunehmen. Im Februar kam die Frage der Oligarchen auf; er klärte das mit einer Frage und der Antwort: „Was sollte die Beziehung zu den sogenannten Oligarchen sein? Die gleiche wie zu jedem anderen. Die gleiche wie zum Besitzer einer kleinen Bäckerei oder eines Schusterladens.“ Das war das erste Signal, dass die Magnaten nicht mehr länger in der Lage sein würden, gesetzliche Vorschriften zur Schau zu stellen, oder mit besonderen Zugang zum Kreml zu rechnen. Das machte auch die Kapitalisten des Westens nervös. Schließlich waren diese Oligarchen vermögende Geschäftsleute – gute Kapitalisten, auch wenn sie ihre Unternehmen illegal erhielten und ihre Profite in Offshore-Banken bunkerten.
    Vier Monate später berief Putin ein Treffen mit den Oligarchen ein und bot ihnen einen Deal an: Sie könnten ihre illegal gewonnenen, vermögenproduzierenden sowjetischen Unternehmen behalten und sie würden nicht verstaatlicht… WENN Steuern auf ihre Erträge bezahlt würden und wenn sie sich persönlich aus der Politik heraushalten. Das war die erste von Putins „eleganten Lösungen“ für die beinahe unlösbaren Herausforderungen, denen sich das neue Rußland gegenüber sah. Aber dieser Deal brachte Putin ins Fadenkreuz der US-Medien und –Offiziellen, die nun begannen, sich für die Oligarchen einzusetzen, insbesondere für Michail Chodorkowski. Der wurde nun hochpolitisch, zahlte keine Steuern, und war – bevor ergriffen und eingesperrt – dabei, einen Großteil von Russlands größter privater Ölgesellschaft, Yukos Oil, an Exxon Mobil zu verkaufen. Leider wurde Chodorkowski für US-Medien und -Regierungsapparat ein Märtyrer (und bleibt es bis heute).

    März 2000: Ich kam in St. Petersburg an. Eine russische Freundin (eine Psychologin) seit 1983, kam zum üblichen Besuch. Meine erste Frage war „Lena, was denkst Du über Euren neuen Präsidenten?“ Sie lachte und erwiderte: „Wolodja! Ich bin mit ihm zur Schule gegangen.“ Sie begann ihn zu beschreiben, als einen stillen Jungen, arm, der Kampfsport liebte, einer der für Kinder eintrat die auf dem Schulhof schikaniert wurden. Sie erinnerte sich an ihn als einen patriotischen Jugendlichen, der sich frühzeitig nach dem Schulabschluß beim KGB bewarb. (Die schickten ihn weg und sagten ihm er solle erst eine Ausbildung machen.) Er besuchte die Juristische Fakultät, bewarb sich erneut und nun nahmen sie ihn. Ich muß seltsam geschaut haben, weil Lena sagte „Sharon, zu jener Zeit haben wir alle den KGB verehrt und geglaubt, dass alle die dort arbeiteten Patrioten waren und das Land sicherten. Wir dachten es war natürlich für Wolodja, diese Karriere zu wählen. Meine nächste Frage war: „Was denkst Du wird er mit Jelzins Kriminellen im Kreml tun?“ Sie zog sich die Jacke der 

    Psychologin an, überlegte und antwortete: „Sein normales Verhalten wird sein, sie eine Weile zu beobachten, um sicher zu sein was vor sich geht, dann wird er ein paar Zeichen setzen und sie wissen lassen, dass er sie beobachtet. Sollten sie nicht reagieren, wird er sie persönlich ansprechen. Sollte sich das Verhalten nicht ändern – werden einige im Gefängnis für ein paar Jahre landen.“ Ich gratulierte ihr per E-Mail, als ihre Voraussagen begannen, in Echtzeit wahr zu werden. 

    Während der 2000er: St. Petersburgs viele Absolventen der CCI wurden befragt um festzustellen, wie das „PEP Business Trainingsprogramm“ wirkte und wie wir die Erfahrungen der USA für ihr neuen kleinen Unternehmungen nützlich machen könnten. Die meisten glaubten, das Programm war enorm wichtig, sogar lebensverändernd. Zuletzt wurde jeder gefragt: „ Was denken Sie über den neuen Präsidenten?“ Keiner reagierte negativ, auch wenn zu jener Zeit die Unternehmer die russische Bürokratie hassten. Die meisten antworteten etwa „Putin hat mein Geschäft vor einigen Jahren registriert.“ Nächste Frage „So, und wieviel hat Sie das gekostet?” Sie entgegneten „Putin hat nichts verlangt.“ Einer sagte „Wir sind zu Putin gegangen, weil andere, die Registrierungen im Marienskij machten, „reich geworden waren auf ihrem Sessel.“ 

    Ende 2000: In Putins erstem Jahr als Russlands Präsident erschien mir, die US-Offiziellen vermuteten, er würde Amerikas Interessen entgegenstehen – jede seiner Bewegungen wurde von den amerikanischen Medien infrage gestellt. Ich konnte nicht verstehen warum und registrierte diese Vorkommnisse in meinem Computer und Newslettern.
     

    Im Jahr 2001: Jack Gosnell (der bereits erwähnte frühere US-Generalkonsul) erklärte seine Beziehung zu Putin, als der Stellvertretender Bürgermeister von St. Petersburg war. Beide arbeiteten eng bei der Schaffung von Joint Ventures zusammenund anderen Wegen zur Förderung der Beziehungen zwischen beiden Ländern. Jack berichtete, dass Putin immer geradezu war, höflich und hilfsbereit. Als Putins Frau Ludmilla einen schweren Autounfall hatte, nahm Jack sich die Freiheit (bevor er Putin informierte), Krankenhaus und Flug für sie zu organisieren, damit sie in Finnland medizinische Fürsorge bekommen konnte. Als Jack das Putin sagte, berichtete er, war Putin überwältigt von der Großzügigkeit, aber schließlich sagte er, er könne den Gefallen nicht annehmen, und dass Ludmilla in einem russischen Krankenhaus genesen werde. Sie tat es – obwohl die medizinische Versorgung in Russland in den 90ern schrecklich schlecht war. Ein leitender CSIS*-Mitarbeiter mit dem ich in den 2000ern befreundet war, arbeitete in den 1990ern eng mit Putin an einer Reihe von Joint Ventures zusammen. Er berichtet, er habe keine Geschäfte mit Putin gehabt, die fragwürdig gewesen wären; dass er ihn achte und glaube, Putin bekäme eine unverdient mürrische Beurteilung in den US-Medien. Es ist Tatsache, er schloss seine Tür bei CSIS als er über Putin sprach. Ich nahm an, seine Bemerkungen wären nicht akzeptabel gewesen, wenn andere sie gehört hätten.
    (* „Center for Strategic and International Studies“/CSIS, dt. “Zentrum für internationale und strategische Studien“, ein Think Tank für Außenpolitik der Vereinigten Staaten. HB)
    Ein weiterer ehemaliger US-Beamter der ungenannt bleibt, ebenfalls mit engen Arbeitsbeziehungen zu Putin, sagte, es gab nie eine Hinweis auf Bestechung, Druck, nichts außer respektablem Verhalten und Hilfsbereitschaft.

    Ich hatte in 2013 zwei Begegnungen mit Beamten des State Department bezüglich Putins: Bei der ersten fühlte ich mich so frei, die Frage zu stellen, die ich schon lange beantwortet haben wollte: „Wann wurde Putin für Washingtons Beamte inakzeptabel und warum?“ Ohne Zögern kam die Antwort: „Die Messer wurden gezückt als angekündigt wurde, Putin würde der nächste Präsident werden.“ Ich fragte WARUM? 

    Die Antwort: „Ich habe nie herausgefunden warum – vielleicht weil er beim KGB war.“ Ich erklärte, dass Bush Nr. 1 der Chef der CIA war. Die Erwiderung war „Das würde keinen Unterschied gemacht haben, der war unser Mann.”
    Der zweite war ein früherer Mitarbeiter des State Department mit dem ich kürzlich ein Radiointerview über Russland hatte. Als wir uns danach etwas unterhielten, bemerkte ich: „Es könnte für Sie interessant sein zu wissen, dass ich die Erfahrungen zahlreicher Leute mit Putin gesammelt habe, einige über Jahre, und sie alle sagen, sie hätten keine negativen Erfahrungen mit Putin und es gab keinen Beweis, dass der bestechlich gewesen wäre.“ Er gab hart zurück: „Niemand war je in der Lage mit einem Bestechungsvorwurf gegen Putin zu kommen.“
    Von 2001 bis heute habe ich die negativen US-Medien-Montagen gegen Putin beobachtet…sogar Vorwürfe von Morden, Vergiftungen und Hitler-Vergleiche. Niemand hatte je konkrete Beweise für all diese Anklagen.
    Ich bin durch Russland gereist – mehrere Male jedes Jahr – und habe die allmählichen Veränderungen im Land unter Putins Obacht gesehen. Steuern wurden gesenkt, Inflation verringert und Gesetze bedächtig eingeführt. Schulen und Krankenhäuser wurden verbessert. Mittelständische Unternehmen wuchsen, die Landwirtschaft zeigte Verbesserungen und die Geschäfte füllten sich mit Lebensmitteln. Alkoholprobleme waren weniger zu sehen, Rauchen wurde in den Gebäuden verboten und die Lebenserwartung begann zu steigen. Autobahnen wurden durchs Land gebaut, neue Bahnstrecken, und moderne Züge tauchten selbst an entfernten Orten auf und das Bankwesen wurde zuverlässig. Russland begann wie ein respektables Land auszusehen – sicher noch nicht wie die Russen es sich in der Zukunft erhoffen, aber zunehmend besser, zum ersten Mal in ihrer Erinnerung. 

    Meine Reise 2013/2014 nach Russland: Zusätzlich zu St. Petersburg und Moskau bereiste ich im September die Berge des Ural, verbrachte Zeit in Jekaterinenburg, Tscheljabinsk und Perm. Wir reisten zwischen den Städte mit Auto und Bahn – die Felder und Wälder sahen gesund aus, kleine Städte trugen neue Farbe und Bauten zur Schau. Heute sehen Russen aus wie Amerikaner (wir kriegen dieselbe Kleider aus China). Die alten Chrustschow-Betonblockhäuser machen Platz für neue ansehnliche mehrstöckige private Wohnkomplexe.
    Geschäftshochhäuser, feine Hotels und großartige Restaurants sind nun allgegenwärtig – und von normalen Russen besucht. Zwei- und dreistöckige Privathäuser umgeben diese russischen Städte fern von Moskau.
    Wir besuchten neue Museen, städtische Gebäude und riesige Supermärkte. Die Strassen sind gut gepflegt und jetzt gut ausgezeichnet, Service Stationen sehen aus wie die entlang der amerikanischen Highways.
    Im Januar war ich in Nowosibirsk, weit in Sibirien, wo ähnlich moderne Architektur zu bemerken ist. Die Straßen wurden durch ständiges Schneeräumen befahrbar gehalten, moderne Beleuchtung hielt die Stadt die ganze Nacht hell, Mengen an neuen Ampelanlagen (die die Sekunden bis zum Signalwechsel runterzählen) sind aufgetaucht. Es ist erstaunlich welch großen Fortschritt Russland in den letzten 14 Jahren gemacht hat, seit ein unbekannter Mann ohne Erfahrung in die Präsidentschaft Russlands ging und ein Land übernahm, das flach auf dem Bauch lag.

    So, warum sind unsere Führer und Medien so herablassend und dämonisieren Putin und Russland? 

    Reklamieren die zu viel, gleich Lady McBeth? 

    Psychologen sagen uns, dass Menschen (und Länder?) auf andere projizieren was sie bei sich selbst nicht sehen werden wollen. Andere tragen unseren „Schatten“, wenn wir ablehnen ihn anzuerkennen. Wir verleihen anderen all die Charakterzüge die wir zurückschrecken, bei uns selbst zuzugeben. 

    Könnte es das sein, weshalb wir ständig etwas auszusetzen haben an Putin und Russland? 

    Könnte es sein, dass wir auf Putin unsere eigenen Sünden und die unserer Führer projizieren? 

    Könnte es sein, dass wir Russlands Korruption verurteilen, und so tun als ob die Korruption innerhalb unserer eigenen Welt nicht existiert? 

    Könnte es sein, dass wir deren Menschenrechts- und LGBT-Probleme verurteilen, und nicht sehen, dass wir unsere eigenen nicht gelöst haben? 

    Könnte es sein, dass wir Russland „die Wiedererschaffung der UdSSR“ vorwerfen, wegen unserer Taten, um der „Hegemon“ der Welt zu bleiben? 

    Könnte es sein, dass wir nationalistische Verhaltensweisen auf Russland projizieren, weil es das ist, was wir geworden sind und wir uns dem nicht stellen wollen? 

    Könnte es sein, dass wir die Kriegstreiberei auf Russland schieben, wegen dessen was wir in den vergangenen Administrationen getan haben?  

    Einige von Ihnen waren um Putin in den frühen Jahren herum. Bitte teilen Sie ihre Meinungen, die Für und Wider…mit uns. Vertraulichkeit wird versichert. Es ist wichtig, ein daraus zusammengesetztes Bild dieses dämonisierten Führers zu entwickeln und das klarzubekommen. 

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass 99% derer, die in den Mainstreammedien kein gutes Haar an ihm lassen, überhaupt keinen persönlichen Kontakt mit ihm hatten. 

    Die schreiben Artikel vom Hörensagen, Gerüchten und Fabrikationen, oder sie lesen Skripts vor, die andere ihnen auf den Teleprompter geschrieben haben. Das ist es wie unsere Nation ihre „Nachrichten“ bekommt.
    Es ist ein wohlbekannter Ethik-Kodex unter uns: Ist es die Wahrheit, ist es fair, bringt es Freundschaft und Goodwill, und ist es vorteilhaft für alle Beteiligten?
    Es scheint mir, dass wenn die Führer unserer Nation verpflichtet wären, diese vier Prinzipien in den internationalen Beziehungen anzuwenden; die Welt würde in einer völlig anderen Art funktionieren und die Menschen quer über den Planeten würden unter besseren Bedingungen als heute leben.

    Wie immer sind wir dankbar für Ihre Kommentare. Bitte senden Sie diesen Bericht an so viele Freunde und Kollegen wie möglich. 

    Sharon Tennison
    Präsidentin und Gründerin
    Center for Citizen Initiatives

    sharon@ccisf.org
    www.ccisf.org (in Überarbeitung)
    http://www.russiaotherpointsofview.com/2014/04/russia-report-putin-.html 

    Quelle:

    http://hinter-der-fichte.blogspot.ca/

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Hinterbliebene und Überlebte drehen durch: von 4700 Soldaten nur 83 zurückgekehrt

Das Ganze ist ja auch zum Durchdrehen. Wie sollen denn Frauen und Mütter das immer wieder aushalten! Und die Kinder und die Soldaten – alle müssen leiden, damit es einigen Dreckskerlen richtig gut geht.!

Avatar von UnbekanntTerraherz

Aus der Mittelukraine kommt zur Zeit immer mehr spannendes Material. Es wird auch Zeit, denn der Plan der Kiewer Junta scheint gescheitert zu sein, da nicht alle, die in den letzten 3-4 Monaten mobilisert wurden, im Donbass von Aufständischen getötet wurden und einige wenige doch nach Hause kamen. (Und nicht zuletzt, weil sie von den Rebellen freigelassen wurden.) Jetzt können sie ihre Eindrücke vom Krieg mit ihren Freunden und Verwandten teilen. Sie haben sicher eine Menge davon zu erzählen, was den ukrainischen Kampfgeist, der ohnehin seinesgleichen sucht, bestimmt noch mehr stärken wird.
Es gibt Informationen, wonach sich die Gesamtverluste der ukrainischen Kollaborateur-Armee auf über 23 000 Mann belaufen und dieses Video ist, denke ich, ein indirekter Beweis dafür.

Hromadske TV, 18.08.14

Fedot Panteleev

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Aktien auf Waterloo – Wie die Dynastie Rothschild ihr Vermögen begründete

Ein Spielfilm. Ein Spielfilm?? Ja, genau. Dieser deutsche Film aus dem Jahre 1940 steht einer Dokumentation in nichts nach. Einige Nebenschauplätze würzen den Streifen mit Unterhaltung, aber er ist sehr lehrreich.

Die Rothschilds – Aktien auf Waterloo (1940)

Weil Kurfürst Wilhelm von Hessen-Kassel sich nicht dem Rheinbund angeschlossen hat, ist er vor Napoleon auf der Flucht. 1806 übergibt er in Frankfurt Mayer Amschel Rothschild Obligationen aus seinem Soldatenhandel im Wert von 600.000 £, damit Rothschild diese in England in Sicherheit bringen möge.

Rothschild benutzt jedoch das anvertraute Geld, um sich ein Vermögen zu erwirtschaften. Dabei unterstützen ihn seine Söhne Nathan Rothschild in London und James Rothschild in Paris. Sie finanzieren mit dem Geld des Kurfürsten die Armee Wellingtons beim Krieg gegen Napoleon in Spanien.

Nathans geschicktester Schachzug gelingt schließlich 1815, als er das Gerücht verbreitet, Napoleon habe in der Schlacht bei Waterloo gesiegt, woraufhin die Aktienkurse in London abstürzen. Als die Wahrheit bekannt wird, hat er bereits zu Spottpreisen die Aktien erworben.

Nach einem Jahrzehnt haben die Rothschilds mit dem Geld des hessischen Kurfürsten ein Vermögen von elf Millionen £ erschwindelt. Zuletzt tut sich Nathan mit dem Kommissar des britischen Schatzamtes zusammen, um ganz Europa in seine Abhängigkeit zu bringen.

Damit´s nicht zu lustig wird, noch eine Doku aus dem wahren Leben. Und damit jeder ´mal endlilch begreif, womit wir es auf Welt zu tun haben!!!!

Die Rothschilds:Eine Familie beherrscht die Welt.

Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken!Wo immer man auf Elend stößt, insbesondere auf großes Elend, sind die Rothschilds nicht fern. Wie anders die Welt doch ohne ihre Manipulationen und die Blutlinien im Allgemeinen aussähe.