Es drohen inszenierte Provokationen – und ein möglicher Krieg zwischen den USA und Syrien

Tony Cartalucci

Die angebliche brutale Ermordung des amerikanischen Journalisten James Wright Foley hat in der westlichen Öffentlichkeit eine Welle der Empörung und Aggression ausgelöst. Diese Welle verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll damit jeglichen Hinweisen darauf, dass der Westen selbst für die Entstehung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS, früher Islamischer Staat im Irak und in der Levante, ISIS) verantwortlich sei, das Wasser abgegraben und zum anderen ein Vorwand geschaffen werden, ein erneutes direktes militärisches Eingreifen der USA in der Region zu rechtfertigen.

NATO unterstützten terroristischen Kräfte zurückgedrängt oder vernichtet und in Städten und Ortschaften, die seit Jahren vom Krieg heimgesucht wurden, wieder Ruhe und Ordnung hergestellt.

Gegen die IS-Hochburgen in der Region um die Stadt ar-Raqqa am mittleren Euphrat im Osten Syriens konnte die syrische Armee lange Zeit nicht vorgehen, da ihre Kräfte durch andere dringlichere Aufgaben in den Gebieten um Hama, Homs, Damaskus, Dar’a, Idlib und Aleppo gebunden waren. Gegenwärtig sind die syrischen Streitkräfte nun dabei, Kräfte nach Osten zu verlegen.

Während der Westen jetzt als »empörter« Gegner des IS auftritt, war er es doch selbst, der dieses Monstrum geschaffen hat, um auf diese Weise dem zunehmenden iranischen Einfluss, der sich von Teheran über Bagdad und Damaskus entlang des Mittelmeers bis in den Libanon hinein erstreckt, entgegenzuwirken. Würden der IS und andere Terrororganisationen, die entweder direkt oder indirekt unter dessen Führung kämpfen, besiegt und zerschlagen, ohne zuerst einen Regimewechsel in Damaskus herbeizuführen, bedeutete dies eine schwere Niederlage für die USA und ihre Mitstreiter in der Region des Nahen und Mittleren Ostens.

Um sich letzte Handlungsoptionen offenzuhalten, bevor die von der NATO unterstützten Terrorgruppen in Syrien vernichtet werden und sie danach auch ihre Machtposition im Irak verlieren, könnte der Weste versuchen, über Provokationen, inszenierte Ereignisse oder auf andere Weise einen Vorwand zu schaffen, um militärisch in Syrien einzugreifen und seine Militäroperationen im Irak auszuweiten.

Noch weitere ermordete Journalisten … ein weiterer Abschuss eines Passagierflugzeuges …

Die mutmaßliche Ermordung James Wright Foleys hat in der internationalen Öffentlichkeit für heftige Empörung gesorgt. Zugleich hat sie auch den Eindruck einer Konfrontation zwischen dem IS und den USA hervorgerufen und dient dazu, den IS noch weiter zu dämonisieren.

Die westlichen Medien versuchen derzeit, die Illusion aufrechtzuerhalten, der IS unterscheide sich grundsätzlich von anderen Terrorgruppen in Syrien, und vor dem Hintergrund dieses Narrativs geht der Westen gleichzeitig daran, den IS in Syrien unter dem Deckmantel der Bewaffnung und Unterstützung »gemäßigter« Rebellen zu stärken, während die USA gleichzeitig Luftangriffe gegen den IS im Irak fliegen.

Am Ende des Videos, das die Ermordung Foleys zeigt, wird enthüllt, dass IS ebenfalls den vermisstenTIME-Journalisten Steven Sotloff in seiner Gewalt hat. Er war zuletzt in Aleppo gesehen worden und wird Berichten zufolge gegenwärtig in der belagerten syrischen Stadt ar-Raqqa festgehalten.

In einem englischsprachigen Artikel der Zeitung Epoch Times mit der Überschrift »Steven Sotloff: Der vermisste TIME-Reporter Steven Joel Sotloff wurde laut Bericht von ISIS bedroht« heißt es:

»Laut Wire hielt er sich vor seinem Verschwinden am 4. August in Aleppo auf. Seine Familie erklärte, sie sei über seine Situation informiert, wolle mit den Informationen aber nicht an die Öffentlichkeit gehen. Er werde in ar-Raqqa festgehalten.«

Ein weiterer ermordeter amerikanischer Journalist würde vielleicht endgültig das Blatt wenden, was die Unterstützung der Öffentlichkeit für ein mögliches amerikanisches militärisches Eingreifen in Syrien in naher Zukunft zu diesem kritischen Zeitpunkt angeht. In dem schon genannten Artikel verweist eine aktuelle Meldung der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) darauf, dass (Hervorhebungen vom Verfasser):

»… Warnungen einer internationalen Forschungsgruppe und der amerikanischen Bundesluftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) die wachsende Gefahr für zivile Flugzeuge angesichts der hunderten Flugabwehr-Waffen [unterstreichen], die sich jetzt in den Arsenalen der bewaffneten Gruppen in Syrien befinden und leicht extremistischen Gruppen in die Hände fallen könnten.

Bewaffnete Gruppen, die gegen das Assad-Regime in Syrien kämpfen, verfügen bereits 

über schätzungsweise einige hundert tragbare Luftabwehrraketen (MANPADS), die sehr beweglich und nur schwer aufzuspüren sind, deren Zielgenauigkeit aber gleichzeitig ausreicht, um niedrig fliegende Passagierflugzeuge zu zerstören, wie die angesehene Forschungsorganisation Small Arms Survey aus der Schweiz, die die weltweiten Waffenströme untersucht, in ihrem neuen Bericht feststellt.«

Natürlich versucht AP weiterhin an der Unterscheidung zwischen bewaffneten Gruppen und »extremistischen Gruppierungen« festzuhalten, aber die Tatsache, dass die »Extremisten« des IS/ISIS Sotloff in Aleppo entführten, wo doch angeblich »bewaffnete Gruppen« operieren, lässt vermuten, dass nun auch die »Extremisten« dank der Unterstützung seitens der USA, Europas, der Türkei, Saudi-Arabiens und Katars über zahlreiche Luftabwehrsysteme verfügen.

Die Warnungen, diese Waffen seien jetzt möglicherweise Extremisten in die Hände gefallen, während diese doch schonseit Jahren über derartige Systeme (vor allem aus Libyen) verfügten, könnte das Gambit eines geostrategischen Schachspiels sein, das auch den Abschuss eines weiteren zivilen Passagierflugzeuges einschließen könnte, der dann als Deckmantel für die weitere Umsetzung der Pläne des Westens diente.

Die tragische Katastrophe des malaysischen Passagierflugzeuges MH-17 in der Ukraine ist schon seit längerem aus den Schlagzeilen der westlichen Medien verschwunden, nachdem zuvor haltlose Beschuldigungen gegen Russland erhoben wurden, die dem Westen den Grund für neuerliche Sanktionen gegen Moskau und weitere militärische Unterstützungfür das Regime in Kiew lieferten.

Ein Abschuss eines zivilen Passagierflugzeuges über der Region des Nahen und Mittleren Ostens – oder anderswo in der Welt −, für den dann in Syrien und dem Irak operierende »Extremisten«verantwortlich gemacht würden, könnte dem Westen den Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in diesen Ländern liefern.

Der Westen hat schon oft bewiesen, dass er vor nichts Halt macht, um seine Ziele auch mit den drastischsten Mitteln zu verwirklichen. Ob und wie viele Menschenleben dabei geopfert werden, ist für sie und ihr Streben nach Vorherrschaft nicht von größerem Belang, als das eingeplante Opfer eines Bauern in einem Schachspiel. Und solange es ihnen immer noch gelingt, große Teile der Bevölkerung mit ihren inszenierten und manipulierten Provokationen hinters Licht zu führen und die öffentliche Wahrnehmung wirksam zu beeinflussen, werden sich derartige Tragödien auch tatsächlich ereignen. Um weitere tragische Ereignisse wie den Abschuss von Flug MH-17, den sinnlosen Tod von Foley und das Sterben tausender und abertausender Syrer und Iraker in der nahen Zukunft zu verhindern, müssen diese Provokationen und Manipulationen offengelegt und diese Waffen denen, die nach Weltherrschaft streben, unbedingt aus der Hand geschlagen werden.

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Bildnachweis: ISIS

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Die Wiederherstellung der Angst

Der Einsatz militärisch ausgerüsteter Polizeieinheiten in der US-Kleinstadt Ferguson ist kein „Betriebsunfall“. Er soll vermitteln: Hört auf zu protestieren, ihr habt sowieso keine Chance – 

Von THOMAS EIPELDAUER, 20. August 2014 –

Ferguson Polizei Der Ausnahmezustand in der amerikanischen Kleinstadt Ferguson geht weiter. Seitdem der unbewaffnete schwarze Jugendliche Michael Brown am 9. August von einem weißen Polizisten auf offener Straße erschossen wurde, kommt die Stadt nicht zur Ruhe. Friedliche Proteste, Riots und Plünderungen wechseln einander ab, immer begleitet von massiver Gewalt durch den Staat. Die hochgradig militarisierten Polizeieinheiten besetzten tagelang die Stadt, feuerten Tränengas, Gummigeschosse und Blendgranaten auch auf friedliche Demonstranten und nahmen zahlreiche Journalisten mit fadenscheinigen Begründungen fest. Mittlerweile ist sogar die Nationalgarde im Einsatz.

Ferguson ist nicht nur ein Lehrstück über die rassistische Ungleichbehandlung von Schwarzen in den Vereinigten Staaten. Es zeigt auch, wie man in den USA reagiert, wenn irgendeine Form von sozialem Protest aufkommt. Die Polizeieinheiten fahren in gepanzerten Fahrzeugen durch die Stadt, die tauglich für Kriegseinsätze sind. Auf den Dächern liegen Scharfschützen in Position, die Beamten laufen ohne ersichtlichen praktischen Grund in Tarnanzügen durch die Straßen und richten scharfe Waffen auf unbewaffnete Bürger.

Granatwerfer für Dorfpolizisten  

Die Voraussetzung für diese Art von militärischer Besetzung ganzer Städte ist ein Klima der Angst, das insbesondere nach dem 11. September 2001 in den USA systematisch geschürt wurde. Der „Krieg gegen den Terror“ hat auch im Inneren der amerikanischen Gesellschaft tiefe Spuren hinterlassen. Das Gefühl einer perm

anenten Bedrohung durch einen unsichtbaren Feind und der damit verbundene Machtzuwachs für die Sicherheitsorgane haben zu einer Situation geführt, in der polizeiliche Aufgaben kaum noch von militärischen zu unterscheiden sind.

Einher damit ging eine gewollte Aufrüstung der Polizei, und zwar selbst derjenigen Einheiten, die in Kleinstädten stationiert sind. Das sogenannte Programm 1033 der US-Regierung ermöglicht, Waffen aus dem Zuständigkeitsbereich des Verteidigungsministeriums an lokale Strafverfolgungsbehörden zu überstellen: „Das 1033-Programm hat es den Strafverfolgungsbehörden ermöglicht, sich Fahrzeuge (Land, Luft und Wasser), Waffen, Computer-Technologie, (…) Nachtsichtausrüstung (…) anzuschaffen.“ (1)

Insgesamt sei, so schreibt die Washington Post, seit Beginn des Programms Ausrüstung im Wert von mehr als 4,3 Milliarden US-Dollar an Polizeieinheiten überstellt worden (2), auf der offiziellen Homepage des diese Transfers durchführenden Law Enforcement Support Office (LESO) ist sogar die Rede von 5,1 Milliarden US-Dollar, davon knapp eine halbe Milliarde allein im Jahr 2013. (3) Über das Programm können sich lokale Polizeieinheiten nicht nur mit normalen ausgemusterten Fahrzeugen eindecken, sondern auch mit schweren Waffen bis hin zu Granatwerfern.

Das führt mitunter zu äußerst skurrilen Missverhältnissen zwischen Einsatzgebiet und Ausrüstung bestimmter Einheiten. Die Huffington Post berichtete etwa von der Anschaffung eines „Bearcat“, eines bewaffneten gepanzerten Einsatzfahrzeugs, das etwa die US-Luftwaffe zum Schutz von Konvois, die nukleare Sprengsätze transportieren, einsetzt, für die lokale Polizei in Keen, New Hampshire. (4) Keen hat etwa 23 000 Einwohner, in den letzten zwölf Jahren gab es einen Mord. (5)

Die Übergabe ausrangierter Militärgerätschaft aus dem Verteidigungsministerium ist selbstredend nicht die einzige Quelle der Ausrüstung diverser Polizeibehörden in den USA. Heimatschutz- und Justizministerium investieren ebenso großzügig in das Equipment der Ordnungshüter. Keineswegs alle Kriegswaffen, die ihren Weg in Polizeieinheiten finden, sind Second-Hand aus Armeebeständen. Vieles wird auch direkt neu angeschafft.

Tausende SWAT-Teams

Einer der Chronisten der Militarisierung von Polizeikräften ist der Journalist Radley Balko. In einem ausführlichen Artikel im Wall Street Journal beschreibt er die Geschichte der sogenannten SWAT-Teams. Die Spezialkommandos wurden Ende der 1960er Jahre ins Leben gerufen, explizit orientiert an militärischen Taktiken und Einsatzformen. Existierten in den 1970ern noch etwa 500 solcher Einheiten, sind es heute landesweit tausende. Balko zitiert eine Studie, derzufolge damals rund 13 Prozent der Städte zwischen 25 000 und 50 000 Einwohnern über ein SWAT-Team verfügten, 2005 seien es bereits 80 Prozent gewesen. (6)

Dementsprechend stiegen die durch die Spezialeinheiten durchgeführten Stürmungen von Wohnungen und Gebäuden: In den 1970ern waren es wenige hundert im Jahr, Anfang der 80er um die 3000. 2005 lag die Zahl bei etwa 50 000. Mit dem Zuwachs der an Häuserkampftaktiken der Armee erinnernden Zugriffe erhöhte sich die Zahl unschuldiger Opfer dieser Praxis: „Unglücklicherweise führen die Aktivitäten von aggressiven, schwer bewaffneten SWAT-Teams oft zu unnötigem Blutvergießen“, so Balko. Er selbst habe 50 Fälle gesammelt und ausgewertet, bei denen unschuldige Menschen im Zuge von SWAT-Einsätzen zu Tode kamen.

Ebenfalls kritisiert wird die Tendenz, SWAT-Teams bei geringfügigen Vergehen einzusetzen von der Bürgerrechtsvereinigung ACLU. In einer Studie vom Juni 2014 hielt sie fest, „dass die Polizei übermäßig oft SWAT-Einsätze nicht in extremen Notsitutationen wie etwa bei Geiselnahmen einsetzt, sondern um alltägliche Polizeiarbeit durchzuführen, etwa bei der Vollstreckung von Haftbefehlen oder bei der Suche nach kleinen Mengen von Drogen“, so Kara Dansky von ACLU. „Ausgeführt von zehn oder mehr Polizisten, die mit Sturmgewehren, Schockgranaten und Rammböcken ausgerüstet sind, vermitteln diese paramilitärischen Razzien den überproportional oft betroffenen People of Colour, dass die Familien, die so durchsucht werden, Feinde sind.“ (7)

Gewollter Einschüchterungseffekt

Im Falle des Auftretens der Polizei in Ferguson in den vergangenen Tagen dürfte auch genau das gewollt sein. Es ist hochgradig unglaubwürdig, wenn nun Vertreter der US-Regierung vor die Kamera treten und sich ob des Auftretens ihrer eigenen Sicherheitsorgane schockiert geben. Denn Ferguson ist keineswegs ein „Unfall“. „Wenn die Regierung Polizisten wie Soldaten bewaffnet, sie in Aufstandsbekämpfungstaktiken trainiert, ihnen sagt, sie bekämpfen einen Feind, dann ist dieses tragische Resultat zu erwarten“, schreibt Kara Dansky. (8)

Es ist auch nicht das erste Mal, dass mit dieser Entschlossenheit Bürgerrechte außer Kraft gesetzt und ganze Städte zu Zonen im Ausnahmezustand gemacht werden. Nach dem Attentat von Boston im April 2013 war das genauso der Fall wie im Zuge der Occupy-Protestbewegung. Occupy und die Protestbewegung nach dem Tod von Michael Brown haben gemeinsam, dass hier größere Menschengruppen für einen Moment jene Angst verloren haben, die sie davon abhält, ihren Interessen auch dann Nachdruck zu verleihen, wenn ihnen der Staat das verbieten will. Die Jugendlichen, die nach dem Polizeimord in Ferguson Polizisten angriffen oder versuchten sich durch Plünderungen einen Anteil an den Gütern zu verschaffen, die ihnen ansonsten vorenthalten bleiben, weil sie arm sind, handelten widerständig – wenn auch ohne richtige Strategie.

Ein Staat, der in einem derart absurden Ausmaß wie die Vereinigten Staaten auf Ungleichheit, Unterdrückung und Ausbeutung beruht, kann das nicht tolerieren. Er muss versuchen, die Angst wieder herzustellen. Der jetzige „Show of Force“ dient auch dazu zu zeigen: Bleibt ruhig, ihr könnt nicht gewinnen.

http://www.hintergrund.de/201408203202/politik/welt/die-wiederherstellung-der-angst.html

Was den Amerikanern Spaß macht – und wofür Deutsche in´s Gefängnis kommen

http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.de/

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Berufsmäßige Killer, die abends zuhause ein normales Familienleben führen, gibt es wirklich. Es sind amerikanische Soldaten, die in einem schmucken Häuschen in der Nähe von Langley in Virginia wohnen. Sie fahren morgens zu ihren Arbeitsstellen, erhalten da ihre Arbeitsaufträge, steuern dann tagsüber Drohnen in fernen Ländern, töten Menschen und zerstören Gebäude, und kehren dann abends zu ihren lieben Familien und Nachbarn zurück.

 Zahllose Actionfilme wie „Mr. und Mrs. Smith“ führen die amerikanische Cowboy-Tradition des Ausschießens in der modernen Welt fort und zeigen, wie schön das Leben eines Amerikaners doch sein kann. Gibt es denn ein größeres Vergnügen als zu kämpfen, Menschen zu töten und alles rundum zu zerstören? Für einen Amerikaner wohl kaum, wie eben nicht nur die Actionfilme aus Hollywood zeigen, sondern wie auch eine lange Vergnügungsspur zeigt, die von Dresden und Hamburg in Deutschland über Hiroshima und Nagasaki in Japan bis nach May Lai in Vietnam, Falludja im Irak, nach Libyen und vielleicht auch bald nach Syrien und dem Iran führt.

 Die amerikanischen Actionfilme gelten in Deutschland nicht als „gewaltverherrlichend“, sie kommen ja aus dem Mutterland der Menschlichkeit und Menschenrechte mit einem Präsidenten mit Friedensnobelpreis. Ins Gefängnis geworfen werden in Deutschland dagegen diejenigen, die über die Leiden der Bevölkerung von Dresden unter den Bomben berichten, die anstatt über die Helden der Titanic über die Opfer der Wilhelm Gustloff schreiben, oder die sogar etwas über das Elend der Palästinenser in ihren Gettos sagen, denn wer so was macht, der predigt laut deutschen Gerichten Hass, der ist in Deutschland gemäß den Medien rechtsradikal und gehört ins Gefängnis.

In Libyen hat die Einnahme des Landes durch die NATO-Rebellen gerade zu einer Neuregelung der Meinungsfreiheit geführt. Von der neuen Regierung wurde die Verherrlichung des ehemaligen Staatsoberhauptes Gaddafi bei bis zu lebenslanger Gefängnisstrafe verboten (siehe hier). Also wer da jetzt „Heil Gaddafi“ ruft, kommt ins Gefängnis. Die Errungenschaften, die es unter Gaddafi in Libyen einmal gab, die kostenfreie Stromversorgung, das kostenfreie Studium und die kostenfreien Gesundheitsdienste, werden dort jetzt nämlich abgeschafft und die im Westen übliche prekäre Sklaverei wird eingeführt, denn die Kapitalisten hinter der NATO wollen jetzt endlich mit ihren privaten Firmen Geld verdienen. Und da soll ja kein Libyer auf die Idee kommen, dass es früher mal besser war, und wenn, dann soll er es nicht zu sagen wagen.

 Da können die Deutschen den Libyern doch wirklich zurufen: Ja, so ähnlich kennen wir das auch, Willkommen im Club der westlichen Demokratien!

11 Kommentare

NEUES ZUR FRANZÖSISCHEN REVOLUTION

Die Werte der französischen Revolution – Freiheit, Gleichheit und

Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika setzen den ICC unter Druck, die Kriegsverbrechen in Gaza nicht zu untersuchen

 

ICC befürchtet ‚politische Konsequenzen’ einer Untersuchung

Jason Ditz

Vorstöße von Menschenrechtsanwälten, der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag solle eine Untersuchung der Kriegsverbrechen während der jüngsten israelischen Invasion des Gazastreifens einleiten, haben nicht einmal zu öffentlichen Erklärungen geführt, da der Gerichtshof, wie es heißt, unter intensivem Druck seitens der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels steht, ja nichts zu untersuchen.

Der ICC hat sich bei früheren Aufforderungen vor einer derartigen Untersuchung gedrückt mit Behauptungen über eine unsichere Rechtssprechung in den okkupierten Territorien, obwohl die meisten der Auffassung zustimmen, dass das einfach ein Vorwand ist, um die „politischen Konsequenzen“ einer Untersuchung zu vermeiden, die die Vereinigten Staaten von Amerika nicht haben wollen.

Die UNO-Menschenrechtsbehörde hat eine eigene Untersuchung angekündigt, was umgehend und lautstark von Israel verurteilt wurde, und die israelische Regierung hat auch Amnesty International und Human Rights Watch aus Gaza verbannt, um jegliche private Untersuchung zu verhindern.

Die beiden Menschenrechtsgruppen versprachen, weiterhin alles zu tun, was sie können, um die Kriegsverbrechen in Gaza zu untersuchen, obwohl das israelische Verbot darauf abzielt, jede direkte Untersuchung zu blockieren und jeden veröffentlichten Bericht mit dem Argument schlechtzumachen, dass die Agenturen niemanden vor Ort hatten, der die Berichte verifizieren hätte können.

     erschienen am 18. August 2014 auf > Antiwar.com > Artikel  

siehe dazu im Archiv:
  Paul Craig Roberts – Raub und Mord bilden Israels Weg durch Palästina
  Susan Abulhawa – Die abscheuliche Heuchelei des Westens
  Ismael Hossein-zadeh – Das Chaos im Mittleren Osten und darüber hinaus ist geplant
  Mouin Rabbani – Israel mäht den Rasen
  Lawrence Wilkerson – Seit jeher Ziel des Imperiums: Reichtum und Macht
  Jonathan Turley – Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex
  John V. Walsh – Warum sind Russland und China (und der Iran) vorrangige Feinde der herrschenden Elite der Vereinigten Staaten von Amerika?
  Robert Parry – Washingtons einzige Moral ist die Doppelmoral

  TTIP / TISA – aktuelle Informationen aus der Bloggerszene  Im ARCHIV finden Sie immer interessante Artikel!  Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen!  <<< Inhalt 

Was Putin verschweigt, sagt sein Berater: Deutschland steht unter US-Okkupation (Video)

Avatar von aikos2309PRAVDA TV - Live The Rebellion

usa-besatzung-deutschland

Sergei Glasjew, ein Berater von Präsident Putin, äußert sich in einem TV-Interview zu den EU-Sanktionen, dem wirtschaftlichen Impakt auf Europa, sowie die fortwährende US-Besatzung und die daraus resultierenden Konflikte.

„Wir haben ausgerechnet, dass die EU-Staaten bis zu 1 Billion Euro an Verlusten erleiden müssen wegen den Sanktionen gegen Russland, die sie auf Druck der USA gegen Russland verhängt haben.

(Foto: Die Bundesbürger haben den amerikanischen Sektor nie verlassen)

Das sind gewaltige Summen. Schon jetzt stecken die europäischen Firmen spürbare Verluste ein, weil der Absatz von Waren in Russland zurück geht.

Deutschland verliert von diesen Sanktionen ca. 200 Mrd. Euro. Am meisten verlieren jedoch unsere „heiß geliebten Freunde“ – die baltischen EU-Staaten. Der Wirtschafts-schaden für Estland wird mehr sein als sein Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Für Lettland wird der Schaden in etwa 50% des BIP betragen. Und trotzdem machen sie weiter, die eigenen Verluste halten sie nicht auf. Die EU-Politiker folgen…

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Das große US-Gefängnis

Ferguson Polizei

http://www.hintergrund.de/201408203202/politik/welt/die-wiederherstellung-der-angst.html

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von U. Gellermann

Niederschiessen, Niederknüppeln, Wegsperren, Umbringen

Ein Problem? fragt die US-Administration und fackelt nicht lange. Ist das Problem im Ausland, dann wird es weggebombt. Ist es im Inland, dann kommt die Nationalgarde.

Und wer sich die Polizisten anschaut, der kann sie häufig nicht mehr von der Armee unter- scheiden: Scharfschützen im Tarnanzug, die Augen unter dem Stahlhelm zu verbergen sind längst üblich, auch Panzer sind bei der Polizei zu entdecken seit das “Heimat- schutz-Ministerium” Rüstungsgüter im Wert von 35 Milliarden Dollar großzügig an Bundes- und Ortspolizei verteilt hat.

Ausgemusterte schwer gepanzerte Fahrzeuge, die in Afghanistan oder Irak eingesetzt wurden, fanden ihren Weg von der Armee zu Polizei im eigenen Land. Kein Wunder, dass in diesen Tagen der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die amerikanischen Behörden mahnt, das Demonstrationsrecht zu achten: Der Kampf gegen die eigene Bevölkerung wird immer militanter. Zum Beispiel in Ferguson.

Mal wieder wurde in den USA, in Ferguson Missouri, ein Farbiger erschossen, nur weil er farbig war. Und wer gedacht hatte, mit dem tendenziell farbigen US-Präsidenten hätte sich der Rassismus in Nordamerika erledigt, der irrt. Auch die Annahme, die USA sei ein Staat der Freiheit, in deutschen Medien und auf Regierungsbänken heftig beteuert, kann mit einem halbwegs gründlichen Blick auf das amerikanische Gefängnis-System schnell ins Reich der Legende verwiesen werden: In keinem Land der Welt gibt es so viele Gefangene wie in den USA. Und in keinem Land der Welt werden sie so gründlich nach der Hautfarbe ausgesucht wie im Land der Freunde von Frau Merkel.

Natürlich kann man in den USA auch ganz normal über die Straße gehen. Aber man sollte lieber nicht farbig sein. Denn die in den Vereinigten Staaten landesweit übliche ‘stop-and-frisk’-Strategie – wer einem Polizisten verdächtig erscheint, kann angehalten, untersucht und mal schnell verhaftet werden – trifft zu 80 Prozent Latinos und Afroamerikaner. Und nicht selten kommen die Verhafteten nur sehr spät oder nie wieder raus.

Die USA haben noch vor China und Russland weltweit den höchsten Anteil von Gefangenen an der Gesamtbevölkerung. Weit mehr als zwei Millionen Menschen sind in den USA inhaftiert.

Das entspricht einem Prozent der erwachsenen Bevölkerung und ist Weltrekord. Auch wenn die Mehrheit der US-Bürger europäisch also “weißen“ Ursprungs ist, sind in den Gefängnissen etwa zwei Drittel der Gefangenen “People Of Color” – überwiegend Afroamerikaner, etwa 42 Prozent, weitere 16 Prozent sind Hispanics und etwa fünf Prozent asiatischen Ursprungs. Längst ist dieser alltägliche Rassismus Gewohnheit geworden.

Gewohnheit geworden ist auch die wachsende Zahl privater Gefängnisse: Im Jahr 2010 haben private Gefängnisse in den USA etwa 3 Milliarden Dollar verdient und kräftig für die Wahlkämpfe gespendet. Unter ihnen ist die “Corrections Corporation of America (CCA)” . Führend in der Knast-Branche hat das Unternehmen in 2010 1,67 Milliarden US-Dollar umgesetzt, betreibt mehr als 60 Anstalten in den USA mit 75.000 Insassen und über 17.000 Mitarbeitern.

Natürlich werden die Aktien solch profitabler Betriebe an der Börse gehandelt. Wie die Papiere ihrer Kunden – unter ihnen sind IBM, Motorola, Compaq, Texas Instruments, Honeywell, Microsoft und Boeing – denn die Gefängnisindustrie verdient nicht nur an der staatlichen Zuwendung sondern auch an der Sklavenarbeit hinter Gittern.

Dass die Praxis der im Strafrecht der USA verankerten “three-strikes laws” – Bestim- mungen, die einem Straftäter nach dem dritten Vergehen automatisch “lebenslänglich” eintragen – den Profit erhöht, versteht sich. Denn auch die Dauer der Haft, seit 1998 hat sich die Zahl der über 60-jährigen Häftlinge landesweit verdoppelt, sichert langfristig Umsatz und Gewinn. Auch mit Greisen hinter Gittern ist gut Geldverdienen.

Selbst wenn es dem beschlossenen Ende zugeht – wenn die zum Tode Verurteilten vergiftet, erhängt oder gegrillt werden – haben die Schwarzen eine klare Mehrheit: Zur Zeit sitzen mehr als 3.200 Männer und Frauen in den Todeszellen. Fast 42 Prozent der zum Tode Verurteilten sind Afroamerikaner, bei einem Bevölkerungsanteil von nur 12,8 Prozent.

“Ich bin bekannt für meine Ironie,” notierte einst der Dramatiker George Bernhard Shaw, “aber auf den Gedanken, im Hafen von New York eine Freiheitsstatue zu errichten, wäre selbst ich nicht gekommen”.

Die Ironie der Geschichte ist längst zum Zynismus geronnen: Die Führung des größten Gefängnisses der Welt schwafelt ständig über Demokratie und Freiheit. Über die Freiheit Anderer in anderen Ländern versteht sich. Von Afghanistan bis hin zur Ukraine.

Und während deutschen Eliten diese Heuchelei nachplappern, werden Menschen in den USA jeden Tag niedergeschossen, niederknüppelt, weggesperrt und umgebracht weil sie die falsche Hautfarbe haben.

www.rationalgalerie.de/home/das-grosse-us-gefaengnis.html

http://1newsjunkie.blogspot.de/2014/08/video-virtual-martial-law-ferguson.html

 

LAKE WHILLANS: LEBEN UND ÖKOSYSTEME UNTER KILOMETERDICKEM EISSCHILD DER ANTARKTIS ENTDECKT

 

Mikroorganismus aus dem Lake Whillans unter dem Elektronenmikroskop. | Copyright: trista vick-majors

Bozeman (USA) – Im Rahmen des WISSARD-Projekts (Whillans Ice Stream Subglacial Access Research Drilling) vermeldeten im Frühjahr 2013 US-Forscher die erfolgreiche Anbohrung des unter dem Eisschild der Westantarktis verborgenen subglazialen See Lake Whillans. Schon wenige Tage später berichteten sie, erste Anzeichen für dortiges Leben gefunden zu haben. Jetzt präsentieren die Wissenschaftler erstmals unumstößliche Beweise für dieses Leben und beschreiben sogar ein heute noch aktives und artenreiches Ökosystem. Die Entdeckung könnte aus Konsequenzen für die Suche nach außerirdischem Leben im Sonnensystem haben.

Wie die Forscher um Professor Brent Christner von der Louisiana State University und Professor John Priscu von der Montana State University und Jill Mikucki von der University of Tennessee aktuell im Fachjournal „Nature“ (DOI: 10.1038/nature13667) berichten, handelt es sich um Mikroorganismen – vornehmlich um einzellige Archaeen – die Ammoniak und Methan zu jener Energie umwandelt, die sie zum wachsen und gedeihen benötigen.

„Es ist uns gelungen. zweifelsfrei nachzuweisen, dass die Antarktis alles andere als ein toter Kontinent ist“, so Priscu. „Selbst unter dem massiven Eisschild gibt es Leben in vielerlei Formen.“
„Hier unten gibt es nicht nur Leben“, fügt Christner hinzu, „Hier unten gibt es aktive Ökosysteme, wie wir sie schon seit Jahrzehnten diskutiert haben. Mit unserer aktuellen Studie haben sich diese Vermutungen bestätigt.“

Besonders fasziniert zeigen sich die Forscher von der Art und Weise, wie die entdeckten Mikroben bei Minustemperaturen gedeihen, ohne dass ihnen die Energie des Sonnenlichts zur Verfügung steht.

Weiterer Mikroorganismus (Pfeil) aus dem subglazialen antarktischen Lake Whillians.| Copyright: WISSARD

Die dominierende Art im Wasser des etwa 800 Meter tief liegenden Sees sind – das zeigen erste DNA-Analysen – Archaeen und damit neben Bakterien und Eukaryoten eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden. Die Quelle ihrer Nahrung, Ammonium und Methan, vermuten die Forscher in organischer Materie, die vor hundertausenden von Jahren hier abgelagert wurde, als die Antarktis noch wärmer und noch teilweise überflutet war.

Die entdeckten Arten seien derzeit noch schwer zu bestimmen. „Wir haben es hier mit Wasserproben zu tun, in denen wir rund 4.000 Dinge vorfanden, wie wir als ‚Arten‘ bezeichnen können. Dieses Ökosystem ist unglaublich facettenreich“, so Christner.

Allerdings handelt es sich bei Lake Whillans nicht um ein urzeitliches Habitat, denn das Wasser des subglazialen Sees tauscht sich etwa alle drei Jahre durch den hindurchfließenden subglazialen Fluss unter dem Ross-Eisschild komplett aus.

Jupitermond Europa. | Copyright: NASA

Die Entdeckung der Forscher befeuert auch ein weiteres Mal die Hoffnung, dass auch an vermeintlich unwirtlichen Orten im Sonnensystem, Leben entstanden sein könnte und bis heute noch existiert. Am ehesten Vergleichbar mit den subglazialen Seen der Antarktis sind einige der ebenfalls von kilometerdicken Eisschichten bedeckten Monde von Jupiter und Saturn, wie Europa, Enceladus und Titan, unter deren Eisschichten sich gewaltige Ozeane flüssigen Wassers befinden.

Quelle: 

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/08/lake-whillans-leben-und-okosysteme.html

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USA – Sie haben ihn mit 12 Schüssen hingerichtet

Zutiefst erschütternd und empörend

von Freeman auf Alles-Schall-undRauch

Nur wenige Kilometer von Ferguson entfernt in einem Stadtteil von St. Louis ereignete sich am Dienstagnachmittag eine weitere Hinrichtung eines Schwarzen durch die Polizei. Der 25-jährige Kajieme Powell soll einen Ladendiebstahl begangen haben und hat dabei zwei Getränkedosen und einen Donut mitgehenlassen. Der Ladenbesitzer rief die Polizei, aber statt zu flüchten wartete der junge Mann auf das Eintreffen der Polizisten gleich neben dem Laden. Ein Zeuge filmte die ganze Szene und das Video habe ich aufgeschaltet.

Der 25-jährige Kajieme Powell liegt von 12 Kugel durchsiebt tot am Boden

Man sieht wie Powell die beiden Dosen auf dem Trottoir abstellt und herumläuft. Als der Streifenwagen ankommt springen zwei Polizisten heraus und ziehen ihre Waffen. Powell steigt auf einen erhöhten Simms, ruft „erschiesst mich doch„, macht einen Schritt auf die Polisten zu, die sofort ohne Vorwarnung insgesagt 12 Schüsse auf ihn abfeuern, beide Beamte drücken jeweils sechs Mal ganz schnell ab. Der junge Mann fällt zu Boden und ist sofort tot. Der Zeuge der gefilmt hat ruft dann aus, „sie haben ihn einfach erschossen“ und „er hatte keine Waffe an sich“ und „sie hätten ihnen doch Taesern können“ und „Oh mein Gott, das ist verrückt!„.

Man sieht wie Powell die beiden Dosen auf dem Trottoir abstellt und herumläuft. Als der Streifenwagen ankommt springen zwei Polizisten heraus und ziehen ihre Waffen. Powell steigt auf einen erhöhten Simms, ruft „erschiesst mich doch„, macht einen Schritt auf die Polisten zu, die sofort ohne Vorwarnung insgesagt 12 Schüsse auf ihn abfeuern, beide Beamte drücken jeweils sechs Mal ganz schnell ab. Der junge Mann fällt zu Boden und ist sofort tot. Der Zeuge der gefilmt hat ruft dann aus, „sie haben ihn einfach erschossen“ und „er hatte keine Waffe an sich“ und „sie hätten ihnen doch Taesern können“ und „Oh mein Gott, das ist verrückt!„.

Das ganze läuft so schnell ab, innerhalb weniger Sekunden. Für mich ist das eine brutale Hinrichtung, eine völlige überrissene Handlung der beiden Polizisten. Sind die auf Drogen? Wie kann man als angeblich ausgebildeter Polizeibeamte so unverhältnismässig reagieren? Was hat Powell denn schlimmes gemacht? Die Polizisten hätten doch ganz leicht mit einem Pfefferspray oder Taeser ihn ruhigstellen können. Oder schlimmstenfalls einen Schuss ins Bein. Aber nein, sie ballern 12 Kugeln als Schnellfeuer in ihn rein. Es ist nicht zu fassen was in Amerika abgeht. Die Polizisten drehen völlig durch!

Später sagte ein Polzeisprecher, sie hätten ein Messer an ihm gefunden. Er behauptete, die Polizisten hätten ihn aufgefordert das Messer fallen zu lassen und als er einen Meter vor ihnen stand haben sie geschossen. Davon ist im Video aber nichts zu sehen und hören. Ausserdem, die Konfrontation dauerte nur Sekunden und schon fielen die Schüsse. Der Polizeichef Sam Dotson sagte danach, es war nur ein Steak-Messer. Wow, nur wegen dem wurde er exekutiert? Unglaublich!

Quelle: Alles Schall und Rauch: USA – Sie haben ihn mit 12 Schüssen hingerichtet http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/08/usa-sie-haben-ihn-mit-12-schussen.html#ixzz3B1p6X6PC

Die Montagsmahnwachen finden in den Mainstreammedien nicht statt – wohl aber anderswo

Wenn sie stattfinden, dann ist es Propaganda, Hetze, Verleumdung  Siehe JürgenElsässer. dazu auch: 

Montags-Friedens-Demos in Deutschland

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Ein amerikanischer Reporter interviewt Ken Jebsen und Lars Maehrholz über den Federal-Reserve-Act. 
Spannend sind für mich die Kommentare.
 

Veröffentlicht am 19.06.2014

In this video Luke Rudkowski talks to Ken Jebsen a former main stream media journalist in Germany and Lars Maehrholz a skydiver that became the main organizer of the massive Monday peace vigils in Berlin. The protests in Berlin are not a left or right movement but a social media movement against the establishment that have grown to over a 100 cities and 3 countries. They started with Lars 2 1/2 months ago and with the help of Ken fm have grown to a very large number which made the main stream media in Berlin slander and attack the movement.

For those interested in the historic background: The German Monday Demonstrations (Montagsdemonstrationen) helped to bring down the repressive surveillance state GDR regime 25 years ago:http://en.wikipedia.org/wiki/Monday_….

special thanks to Ricardo Hapke for helping me film and make this video happen

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