Bankenbetrug aufgedeckt – Nützt es etwas?

Einmal mehr etwas über die Wahrheit der Geldsch(r)öpfung, auch Giral-oder Buchgeld, und deren Opfer. Die wir alle einmal sein könnten oder doch schon sind, ob wir Kredite in Anspruch nehmen oder nicht. Zahlen müssen wir alle. Ich erinnere an den ESM und die „Rettung“ von Banken – und Staaten, die gar nicht gerettet werden wollen, sondern alles Geld geht immer und immer wieder an die Privatbanken weltweit und damit an die Wenigen, denen diese gehören.  

Hier ein Beispiel aus Österreich:

Kreditopferhilfe: Pressekonferenz 22.05.2014 Wien

Veröffentlicht am 23.05.2014

Isabella Heydarfadai – http://www.kreditopferhilfe.net
Prof. Dr. Franz Hörmann – http://www.franzhoermann.com
Bernhard Costa – http://www.backtofairness.at
Peter Maegdefrau – http://www.rocokonkurs.wordpress.com
Harvey Friedman

Kreditopferhilfe: Schädigung durch Banken vorsätzlich und systematisch

Die Sparkasse OÖ ist nachweislich nicht im Stande Kreditsalden richtig auszurechnen. Wird sie freundlich von einem Kunden darauf hingewiesen, wird dieser mit Klagen eingedeckt.

Ein anderer Geschädigter präsentiert ein Geschäftsmodell, mit dem sich eine bekannte österreichische Bank zum Eigentümer von Unternehmen macht – letztendlich mit 0 Euro Kosten.

Zahlreiche Beschwerden von Kreditnehmern zeigen, dass bei mehreren Banken durch offensichtliche Buchungsfehler Falschinformationen auf Kreditkonten ausgewiesen werden, welche zum Teil sogar ‚geldschöpfende Wirkungen‘ entfalten. Plötzlich gibt es beträchtliche Guthaben auf Kundenkonten – die der Kunde nie eröffnet hat! Auf Nachfrage bekommt man verschiedenste fragwürdige Geschichten aufgetischt – und die Bitte, von Strafanzeigen abzusehen.

Link zum Präsentationsdokument des Raiffeisen-Geschäftsmodells:http://www.kreditopferhilfe.net/docs/…

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