
Kürzlich habe ich so einen Aufruf bei Mystica veröffentlicht und auf Facebook gepostet und die Frage ist, was dann?
Immer mehr Menschen durchschauen die Inszenierungen am Himmel (Chemtrails), die geplante Hölle in der Unterwelt (Fracking) und das Elend auf Erden (Gentech), aber was dann?
Widerstand, den ich empfinde, zeigt immer eigene Ladung und bietet die Chance zum Handeln und Verändern. Was immer mich stört, kann so Anstoß für Entwicklung sein. Dazu gibt es immer mindestens zwei Möglichkeiten, draußen aktiv werden, oder sich nach innen wenden. Am besten wäre aus meiner Sicht beides, aber beginnend mit der Innenschau. Nicht nur eigene Krankheitsbilder sind dazu eine Chance wie in „Krankheit als Symbol“ gerade wieder neu und noch ausführlicher dargelegt, sondern auch äußere Probleme bieten diese Wachstumsmöglichkeit. Auch bei denen kann ich mich jeweils fragen, was hat das mit mir zu tun, warum bin ich davon so betroffen. Im „Buch der Widerstände“ ist dieser Weg beschrieben.
Wo wir uns oder die Welt krank vorfinden, lassen sich meine und ihre Symptome und Probleme zum eigenen Erwachen nutzen. Das ist die gute Seite von Vogel- und Schweinegrippe, denn viele konnten bei dieser Aufführung die Funktion und Rolle der Mainstream-Medien, der Politik und auch von Organisationen wie der WHO durchschauen. Die Umtriebe von Pharma- und Nahrungsindustrie fordern zum Erwachen geradezu heraus.
Diese Chance können wir auch dankbar wahrnehmen und die Angst und Ein-bild-ung auflösen, Gefangene eines übermächtigen Systems zu sein. Denn niemand kann uns zwingen, die Produkte von Konzernen zu kaufen, deren Verhalten wir unverantwortlich finden. Wir haben es in der Hand, was auf der Welt (wirtschaftlich) geht. Die rasch wachsende vegane Szene zeigt den Weg für die Ernährung. Wir können uns problemlos dem Wahnsinn der Massen-Tier-Zucht-Häuser verweigern und einfach kein Fleisch mehr essen. Aus der Welle ist schon längst ein Trend geworden und daraus können wir jetzt einen Lebensstil machen, der uns gesundheitlich nützt und die Umwelt, die Hungernden und die Tiere schützt. Abgesehen davon, dass ich persönlich schon lange pflanzlich-vollwertig lebe, habe ich gerade und genau darum „Peace-Food – vegano-italiano“ geschrieben, um uns Zugang zu einem leichteren und ungleich bekömmlicheren Lebensstil zu öffnen. Ab September wird es auf kostbare und italienisch-geschmackvolle Weise dazu verführen, beschwingter und gesünder zu essen und zu leben und sein persönliches „Peace-Food-Feld“ weiter zu vergrößern.
Konzerne passen sich – wie immer und letztlich zum Glück – selbst an vegan – an, und wir können und sollten ihnen dabei auf die Finger schauen. Wieder entscheiden ausschließlich wir, was geht, nämlich tatsächlich nur genau das, was wir kaufen.
Und was wäre dann?
Wir unterlaufen eine Fehlentwicklung wie die Massen-Tier-Zucht-Häuser und entwickeln uns weiter und wachsen. Gibt es etwas Leichteres als mit dem Einkaufkorb abzustimmen? Das sind die letztlich entscheidenden Abstimmungen, wahrscheinlich schon wichtiger als die politischen, denn wie der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer so ehrlich im Fernsehen sagte, die Gewählten haben nichts zu sagen, und die etwas zu sagen haben, sind nicht gewählt.
Wir können die Produkte jeden Konzerns meiden, der sich gegen unsere und die Gesundheit der Erde vergeht, und bringen ihn entweder auf Kurs oder in Konkurs – aber auf jeden Fall können wir etwas verändern. Das ist unsere große Chance. Das wissen Konzernherren inzwischen auch, weswegen sie hellhörig und manchmal sogar geradezu kooperativ geworden sind. Wer in vieler Hinsicht schädliche Produkte meidet, nützt sich und der Erde und dem Konzern zugleich – eine Win-win-win-Situation.
Und was wäre dann?
So können wir schließlich sogar die Main-Stream-Medien verändern: wenn sie sich weiter fairer und offener Information verweigern, könnten wir uns irgendwann weigern, sie weiter mit unseren Gebühren-Milliarden zu subventionieren. Das würde sofort Wirkung zeigen und Einkehr bewirken.
Und was wäre dann?
Wenn wir schließlich noch die Politik durch Wahl jener Parteien, die Achtsamkeit mit der Erde versprechen, ermächtigen, sich für unsere und die Interessen der Umwelt und ihrer Kreaturen einzusetzen, wären wir einen großen Schritt weiter oder richtig ent-täuscht und eine Täuschung ärmer, die uns den Blick auf die Wirklichkeit verstellt.
Und was wäre dann?
Dann könnten wir uns unserer enormen Macht bewusst werden und Sie auf allen Ebenen bewusst und verantwortlich nutzen und könnten aufatmen und uns (noch) intensiver unseren eigenen inneren Themen widmen, die sich in dem beschriebenen Elend ja nur spiegeln, jedenfalls so weit es uns stört oder sogar empört.
Warum sich nicht anschauen, womit wir uns unseren persönlichen Himmel verdunkeln, wie wir unser Unbewusstes, die eigene Unterwelt, blockieren und bestenfalls ignorieren? Wie wir durch Manipulation uns wesentlicher Chancen berauben? Gen-Manipulation, Fracking und Chemtrails als äußere (Ab)Bilder innerer Probleme…
Und wenn wir das erkennen, was wäre dann? Es käme eine Aufwärtsspirale in Gang, die das eigene, aber auch das kollektive Leben dramatisch verändert, wenn sich nur genug Einzelne dazu aufraffen. Bewusste Menschen werden sich helfen, noch wacher und achtsamer zu reagieren, das Leben würde ungleich mehr Freude machen, und Herausforderungen würden zu willkommenen Chancen und als Möglichkeiten zu Wachstum erkannt.
Wer dann seine Krankheitsbilder im Sinne des überarbeiteten „Krankheit als Symbol“ deutet, versteht und löst, setzt viel Energie frei, die ihm gehört und die er konstruktiv in andere Bereiche einspeisen kann, etwa die Partnerschaft wiederbeleben und die eigene Gabe aus der eigenen Begabung erkennen und der Welt schenken und sich darüber freuen.
Ähnlich kann er mit seinen Problemen im Außen verfahren und aus jedem Widerstand eine Wachstums-Chance machen.
Und was wäre dann?
Der entstandene Überfluss an Lebensenergie wird wiederum andere Bereiche anstoßen, wie etwa den nächtlichen Schlaf aber auch die „Tiefenentspannung“ zu Mittag usw. Gute Ideen werden auftauchen und es wird ihnen genug Energie zur Verwirklichung zufließen.
Und was wäre dann?
Der Umstieg auf gesunde pflanzlich-vollwertige Kost würde zum Kinderspiel und mehr Bewegungslust hervorbringen und – dadurch fitter und besser durchblutet – wird die Intelligenz noch steigen, was bessere Lösungen in Partnerschaft und Beruf ermöglicht. Und all das ist – extra für Zweifler – auch noch wissenschaftlich belegt.
Und was wäre dann?
Wir werden mehr Frieden in uns und unseren Meditationen finden und Tiere werden nach einigen Jahren unsere Nähe suchen, was uns berühren und unsere Seele freuen wird, so dass wir uns ihr mehr widmen, was wiederum bessere Entscheidungen und tiefere Lösungen fördert.
Und was wäre dann?
Folgen viele diesem Weg, wird Leo Tolstois Erkenntnis ihre schöne Seite enthüllen. Weil die Schlachthäuser schließen, werden auch Schlachtfelder überflüssig – in Partnerschaft, Beruf und natürlich Politik. Mit dem Verzicht auf Kriege können wir unsere Aggressionsenergie in Mut, Entscheidungsfähigkeit und Konfrontationsbereitschaft wandeln und so nochmals bessere Lösungen finden für immer weniger Probleme. Denn wer jeden Tag eines löst, dem werden sie schon im ersten Jahr ausgehen.
Und was wäre dann?
Dann bräuchten wir noch nicht mal mehr neuen Handymasten, weil wir uns wieder in die Augen schauen können beim Reden und uns erkennen und verstehen. Eine Aufwärtsspirale sondergleichen würde sich entwickeln.
Und was wäre dann?
Wir hätten äußeren und inneren Frieden und gewännen eine ganz neue Freiheit, die letzten Schatten würden uns zum wertvollsten Schatz, und wir können über uns und unsere jetzigen Probleme spielend hinauswachsen und das „Feld ansteckender Gesundheit“ in uns und um uns wachsen und gedeihen lassen.
Und was wäre dann?

Der neue österreichische Song „Welcome to Freedom“ drückt es wundervoll aus und hat mich zu diesem Text inspiriert mit seiner Frage „Und was wäre dann?“. Es lässt sich hören und sehen über zwei meiner früheren Postings auf Facebook, das sich übrigens auch zu einem wundervollen Übungsfeld entwickelt, um Projektionen zu durchschauen und Missverständnisse zu erleben…um sich richtig loben und anschnauzen zu lassen und dabei Gleichmut zu üben… und zu lachen, etwa wenn eine hübsche junge Veganerin gefragt wird, „ja können´s dann überhaupt noch etwas essen“ entspannt und charmant antwortet: „zum Scheißen reicht´s“ – mehr davon und natürlich viel subtiler – in Ihrem gleichnamigen Beitrag ebenfalls auf meiner Facebook-Seite.
Neues aus TamanGa und von der Arbeit:

Wir genießen den Sommer ohne Hotelstress und ich schreibe und lese mit Blick aufs Grüne über die Lebensenergie, wir diskutieren neue Projekte und ich freu mich, dass die Atemausbildungswochen doch noch so gut in Montegrotto liefen, wo uns eine immer noch bessere „Peace-Food“-Küche verwöhnt.
Das Projekt, dem wir hier in TamanGa in den Monaten September und Oktober die Möglichkeit zur Entfaltung geben wollen, ist die „DaSeinsZeit“, initiiert von langjährigen Wegbegleitern von mir. Neu-Orientierung, wesentliche Werte wieder entdecken, vegane Lebensweise und freudvolles Dasein als stärkende Gemeinschaftserfahrung.
„DaSeinsZeit“ in TamanGa, Herbst 2014. Ab 28. August 2014″
Neuer Film und DVD:
Meinen neuen Film „Die Schicksalsgesetze – auf der Suche nach dem Masterplan„
können Sie als DVD bei uns vorbestellen und ich signiere ihn auch gern. Einen Trailer finden Sie HIER
Ansonsten freue ich mich auf das bevorstehende Seminar mit meinem alten Freund und Weggefährten Baldur Preiml „Gesund in der zweiten Lebenshälfte“ vom 16. – 23. August in den Tauern, wo wir gern Erfahrungen und Wissen zu Gesundheits- und anderen Themen mit Ihnen teilen.Nähere Infos
Daran schließt sich unsere traditionelle Atem- und Energiewoche samt dem Atemwochenende(23.8. – 31.8.2014) ebenfalls im Hotel Pichlmargut an. Nähere Infos
Noch einen wundervollen Sommer …
Ihr Ruediger Dahlke
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