Nein, sie kaufen in den großen Einkaufs-Centern Klamotten, das sehe ich selbst jeden Tag.
Und ich bin keine Rassist, nicht rechts- oder linksextrem, ich laß´mich von keiner Keule schlagen.
Monat: Juli 2014
Kriegserklärung gegen den Dollar?
Russische Zentralbank: BRICS-System gegen den Dollar.
Die Vorsitzende der russischen Zentralbank sagte im Gespräch mit Präsident Putin, dass man gemeinsam mit China und anderen BRICS-Partnern an der Errichtung eines multilateralen Währungssystems arbeite, um sich vom US-Dollar als Leitwährung zu lösen.
Vor dem für nächste Woche geplanten wichtigen Besuch Putins in Peking hat Elvira Nabiullina, Vorsitzende der russischen Zentralbank, Präsident Wladimir Putin über die Fortschritte des kommenden Rubel-Yuan-Swap-Geschäfts mit der Volksbank von China und dem Kreml unterrichtet, wie das staatliche Nachrichtenportal Voice of Russia meldet.
Zuvor hatte Putins Wirtschaftsberater Sergey Glaziev einen Artikel veröffentlichtund darin die Notwendigkeit betont, eine internationale Allianz aus verschiedenen Ländern zu errichten, die auf den Dollar im internationalen Handel verzichten keine weiteren Dollar-Währungsreserven aufbauen. Das endgültige Ziel sei es,“Washingtons Geld-Druckmaschine und somit die Fütterung des militärisch-industriellen Komplexes zu brechen.”
So könne man den Vereinigten Staaten die Möglichkeit nehmen, Chaos und Bürgerkriege wie etwa in Libyen, Irak, Syrien oder der Ukraine loszutreten, so Glaziev. “Eine Anti- Dollar-Koalition wäre der erste Schritt für die Schaffung einer Anti-Kriegskoalition und könnte dabei helfen kann, die US-Aggression zu stoppen.”
Glazievs Kritiker glauben, dass der Aufbau einer solchen Allianz schwer zu schaffen sei und sich die Lösung des Dollars vom globalen Finanzsystem aus technischer Sicht als extrem schwierig erweisen könnte. Im Gespräch mit Wladimir Putin hatte Nabiullina jedoch eine Lösung für genannte Probleme vorgeschlagen.
“Wir diskutieren derzeit mit China und unseren BRICS-Partern die Errichtung eines multilateralen Swaps, wodurch falls nötig die Ressourcen des einen Landes auf das andere transferiert werden können. Ein Teil der vorhandenen Währungsreserven kann auf das neue System übertragen werden.”
Quelle: gegenfrage.com
Das könnte dein nächster Nachbar werden !
Wir! sind doch die Rassisten, Nazis, Rechtsextremen, HC-Leugner und was es alles noch für Keulen gibt, wenn wir es wagen, diese Zustände anzupragern. Eigentlich prangern „die“ sich doch selbst an. Für den da oben, ausspucken und „Pfui Teufel“.
Englischer Islam-Prediger spricht Klartext: “Wir sind dabei, England zu übernehmen”
GRÜN-ROTE-Porno-Politik: „Das ist seelische Kindesmißhandlung“
Sie müssen alle Unterstützung, die sie benötigen, bekommen. Gegen die Pädophilen-Parteien. Die Luft brennt bereits.
Siehe meine Beiträge dazu:
Gender-Mainstreaming in BW: Bei dreijährigen Kindern Geschlechtsstereotypen dekonstruieren
Hurrikan „Arthur“ trifft US-Ostküste (Videos)
PRAVDA TV - Live The Rebellion
Der Hurrikan „Arthur“ hat auf dem Weg zur US-Ostküste an Fahrt verloren und ist zu einem Sturm der Kategorie Eins herabgestuft worden. Im Laufe des Freitags und Samstags werde sich der Sturm weiter abschwächen, erklärte das nationale Hurrikan-Zentrum in Miami. Allerdings dürfte der Wirbelsturm vielen US-Bürgern ihre Feiern zum Unabhängigkeitstag verderben.
„Arthur“ war in der Nacht auf Freitag bei North Carolina auf die Ostküste des Landes getroffen, doch schwächte sich der Wind in der Früh auf 150 km/h ab. North Carolinas Gouverneur Pat McCrory, der die Bevölkerung zuvor aufgerufen hatte, keine „Dumm-heiten“ zu machen und Küstengebieten fernzubleiben, zeigte sich bei einer Presse-konferenz am Freitag erleichtert. Mit Ausnahme von einigen Überschwemmungen und Stromausfällen sei sein Bundesstaat verschont worden.
(Der Hurrikan zieht weiter an der US-Ostküste entlang Richtung Norden)
Probleme für Urlauber
Durch den ersten Wirbelsturm des Jahres drohte jedoch für viele Amerikaner der Nationalfeiertag am 4. Juli buchstäblich ins…
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Zuflussprinzip verhindert aufstockende Hartz-IV-Leistungen
Tatsachenberichte von Hartz IV-Betroffenen
Mein Leistungssatz für Hartz IV liegt bei rund 680 €, dank meiner 1-Raumwohung. Meine monatliche Ausgaben, ohne extreme Sparmaßnahmen, liegen bei rund 700€. Ich bin also allgemein schon sparsam unterwegs. Mein Kontostand liegt aktuell unter 0 Euro. Dank Dispo bin ich aber noch lebensfähig.
Ich war in der Zeit vom Oktober 2011 bis November 2012 als Zeitarbeiter bei der Firma „Randstadt“ beschäftigt. Nach dem ersten Arbeitsjahr wurde mein Vertrag nur noch um zehn Tage verlängert, um meinen Urlaub abzubauen. Eine mündliche Vereinbarung mit dem Disponenten, dass ich die 150 gesammelten Überstunden (ein MUSS für die meisten Zeitarbeitsfirmen) auf die letzten drei Monate ausgezahlt bekomme, wurde ignoriert und mir wurde alles auf die zehn Arbeitstage des letzten Monats aufgeschlagen. Dass am Ende nicht mehr viel über bleibt ist klar. Hat mich alleine 200 €-300 € an Abschlägen mehr gekostet.
Prekärer Arbeitsmarkt führt bei Arbeitslosigkeit zur Aufstockung Arbeitslosengeld II
Das schlimme an der Situation ist aber, dass ich allgemein sehr wenig Geld bekommen habe, so dass mein Arbeitslosengeld I unterhalb von Hartz IV liegt und ich aufstocken wollte. Gut 100 € sollte ich pro Monat vom Jobcenter aufstockend erhalten.
Pustekuchen – wegen EINMAHLZAHLUNG wurde dies abgelehnt. Die erhöhte Summe (durch die Überstunden) muss laut Gesetz als EINMAHLZALUNG gewertet werden und mir stehen so keine Leistungen von Hartz IV zu, weil mir über 100 € für sechs Monate angerechnet werden. Mir blieben also gerade mal 530 € zum Leben. Dank meines Sparwillens und der Hoffnung schnell wieder Arbeit zu finden, hab ich die sechs Monate überbrückt und dann wieder Arbeit gefunden.
Das war Nummer 1 Ablehnung wegen dem Paragrafen nach dem Zuflussprinzip. Für mich dachte ich: „Mach mal weiter.“
Im Dezember 2012 hatte ich für drei Wochen Arbeit in einer Zeitarbeitsfirma gefunden, es kam Weinachten und ich war wieder draußen.
Problem war, dass ich auf die Unterlagen drei Monate warten musste, was natürlich extrem schlimm ist. In der Zeit hatte ich keinen Geldeingang auf meinem Konto. Dank meiner früheren Sparbemühungen (ich versuche immer drei Monatsgehälter auf dem Konto zu haben, auch wenn das diesmal nicht geklappt hatte), konnte ich auch diese Zeit wieder überbrücken. Jedoch musste ich alle Ausgaben (selbst meine Gymnastikübungen im Fitnesscenter, um die Auswirkungen des Bandscheibenvorfalls von 2011 zu überbrücken) nun auf 520 € (meine Arbeitszeit wurde wieder angerechnet und ich hatte die Monate dazwischen weniger verdient als vorher) im Monat reduzieren.
Ich habe mich schon im Februar darum bemüht einen Termin in der Arbeitsagentur zu bekommen. Allerdings ohne Unterlagen. Den Arbeitsvertrag musste ich wegen Unterzeichnung (der oberste Chef ist nur alle paar Wochen anwesend) noch beim Disponenten lassen und die Lohnzettel hatte ich da auch noch nicht. So war es schon extrem schwer überhaupt die Unterlagen fürs Arbeitslosengeld I zu bekommen. Ohne die ich natürlich auch kein zusätzliches Arbeitslosengeld II beantragen kann.
Alles in allem kam dann im März das Geld und das Jobcenter meinte, die Zahlung vom Arbeitslosengeld I ist eine EINMAHLZAHLUNG und wird daher auf die nächsten sechs Monate angerechnet. Ich musste also wieder mit 520 € im Monat auskommen. Meine Reserven waren alle, also hab ich meine Ausgaben unter die 520 € gebracht. Essen, Trinken und alles andere wurden auf das absolut Notwendige reduziert.
Auf geht’s zu Nummer 3.
Nach der Arbeitsaufnahme im Sommer letzten Jahres bis in den Oktober wollte ich die Sperrung umgehen und habe meine Unterlagen immer sofort eingereicht. Auch wenn der Arbeitgeber wieder eine Zeitarbeitsfirma war, die Anweisungen vom Amt ignoriert hat und das Blatt nicht ausgefüllt hat, hab ich es kurzerhand wieder ohne gemacht, um meine Unterlagen rechtzeitig abzugeben. Anfang Dezember kam das Geld und mir wurde wieder Geld gestrichen. So musste ich im Dezember und Januar mit 520 € und anschließend bis Juni mit unter 500 € auskommen. Denn die Nachzahlungen (Oktober, November) wurde wieder als EINMALZAHLUNG angesehen.
Nun habe ich schon nach der 2. Anrechnung mich an einen Anwalt gewandt, um diese Klausel zu kippen. Es ist ja nicht so, dass ich mehr als die 4500 € auf dem Konto habe, die ich nach dem Gesetz haben dürfte. Wer hat das schon?
Die Anfrage vom Anwalt wurde erst mal durch das Jobcenter ignoriert. Nach der 3. Ablehnung bin ich erneut zum Anwalt und er hat sich wieder an die entsprechenden Stellen gewandt. Bis April soll nun eine vorläufige Entscheidung vorliegen. Die Bearbeitungszeiträume sind nicht unter drei Jahre angesetzt, weil dieses zentral gemacht wird. Auch zehn Jahre sind keine Seltenheit, wie mir auf Nachfrage im Amt mitgeteilt wurde.
Mittlerweile muss ich dran glauben, dass das ganze mit System gemacht wird.
Die nachträgliche Reduzierung (am Anfang hieß es noch: Ich bekomme die volle Summe) meiner Bezüge erfolgte schon Anfang Dezember. Also gerade mal ein paar Tage nach Eingang des Geldes auf meinem Konto. Die Abläufe arbeiten hier also sehr schnell.
Ich habe eine Anfrage auf einen Gastbeitrag, beiZEITONLINE.de, auf Anraten meines Anwaltes, abgelehnt.
Mir geht es in meiner Beschwerde nicht darum, das Geld dennoch zu bekommen. Auch wenn das mein Kontostand wieder ins Plus bringen würde, und ich endlich auch wieder mehr für meine Gesundheit machen könnte.
Sondern mir geht es darum, diese Praxis abzuschaffen, solang nicht schon genug Geld auf dem Konto ist.
Versuchen sie ruhig mehr Beispiele zu finden. Es würde mich nicht wundern, wenn sich diese Praxis in den letzten Jahren mehr als vervielfacht hat. Immerhin spart man so eine Menge Geld. Umgangsformen im Center sind höflich bis freundlich. Manchmal kommt es mir sogar so vor, dass die Mitarbeiter gerne helfen würden, es aber einfach nicht können. Das System läst hier wenig Spielraum.
http://schicksale-hartz-iv.info/
Mein Kommentar:
Das ist die Welt, in der wir leben.Leider!!! Es ist nicht damit zu rechnen, daß etwas besser wir, im Gegenteil.
Wenn wir den Eliten nicht das Machtpotential entziehen, werden wir alle noch echte Armut erfahren, wie viele schon in unseren Landen. Die Massen müssen begreifen, was läuft und endlich danach handeln. Also, wir ALLE!
Bundesrepublik: U-Boot heimlich an Israel übergeben
Posted on July 4, 2014
Das U-Boot namens “Tanin” ist das bislang größte, das in Deutschland gebaut wurde.
Kiel (NDR) – Unter Ausschluss der Öffentlichkeit ist am Montag das größte je in Deutschland gebaute U-Boot offiziell an die israelische Marine übergeben worden.
Die Übergabe des U-Boots namens “Tanin” fand in der hintersten Ecke des Ausrüstungskais der großen U-Boot-Halle der ThyssenKrupp Marine Systems GmbH (TKMS) in Kiel statt.
Details über die Ausstattung des U-Boots wurden nicht bekannt gegeben. Experten gehen davon aus, dass es mit atomaren Marschflugkörpern ausgestattet werden kann. In der deutschen Öffentlichkeit und Politik wird kritisiert, dass die Bundesregierung gut ein Drittel der Baukosten übernimmt, und zwar für dieses und zwei weitere Boote, die 2015 und 2017 an Israel ausgeliefert werden sollen.
Die Baukosten für die drei U-Boote werden auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt.Alle werden mit einem Brennstoffzellen-Antrieb ausgestattet, der Tauchgänge von fast drei Wochen erlaubt. / Quelle: Iran German Radio (IRIB) vom 02.07.2014
http://marialourdesblog.com/bundesrepublik-u-boot-heimlich-an-israel-ubergeben/
Liebe deutsche Spießbürger
Ex-NSA-Mitarbeiter William Binney vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss zur NSA- und Geheimdienst-Spionage:
Google-ähnliche Suchbegriffe haben zehntausende Ergebnisse geliefert, das war zu viel. Wir mussten das riesige Datenvolumen handhabbar machen. Dafür sind Metadaten immens wichtig. Damit bildet man Kommunikationsnetze und findet Ziele. Nur mit Metadaten kann man Erfolg haben. Dann kann man z.B. Leute finden, die bestimmte Webseiten besuchen oder sich radikalisieren. Um verdächtig zu werden, musste man sich nichts zu Schulden kommen lassen.
(Hervorhebung von mir)
Aus dem Live-Blog 4. Anhörung im NSA-Untersuchungsausschuss.
Erpressung und Schützenhilfe auf dem sinkenden Schiff
So ist es doch gewollt!!!
In Berlin hat die Polizei die Schnauze voll, erst sollen sie die Gerhardt Hauptmann Schule räumen und die dortigen Wirtschaftsflüchtlinge in andere städtische Quartiere bringen.
Doch die Grüne Bezirkbürgermeisterin will es nicht, das Ansehen Berlins und der BRD stünden auf dem Spiel.
Und deshalb sagte sie die Räumung ab und lies die renitenten „Fachkräfte“ gewähren. Nun hat Berlin das Problem immer noch nicht gelöst, dafür aber wieder Geld verbrannt.

Der tagelange Polizeieinsatz rund um die besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg kommt Berlin teuer zu stehen. Bei der Polizei seien allein Personalkosten von etwa fünf Millionen Euro aufgelaufen, sagte Sprecher Stefan Redlich. Hinzu kämen mehrere hunderttausend Euro für An- und Abreise, Übernachtung und Verpflegung der Polizisten aus anderen Bundesländern. Während des Einsatzes seien in wechselnden Schichten täglich bis zu 1800 Beamteeingesetzt gewesen.
Aus lauter Dankbarkeit wurde am Mittwoch das Büro von Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) an der Frankfurter Allee in Friedrichshain…
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