Ist immer aktuell, auch wenn der Beitrag schon von 2011 ist.
Monat: Juli 2014
Warum werden Atomkraftwerke gebaut? | 09.Juli 2014 |klagemauer.tv
Genderismus – was ist das?
Honigmann – Nachrichten vom 9. Juli 2014 – Nr. 381
Impfstoffforscher wegen Betrugs angeklagt, ihm drohen 20 Jahre Gefängnis wegen eines gefälschten AIDS-Impfstoffs
Aufruf: Wir bilden eine Menschenkette um den Bodensee für den Frieden!
Super Idee!!!
Wissenschaft3000 ~ science3000

am So. 13.7.14, um 18.00 eine Menschenkette für den FRIEDEN
um den gesamten Bodensee (273 km) bilden
29. Juni 2014 Wenn viele mitmachen, wird es ein Zeichen, das nicht übersehen werden kann. Aus drei Ländern um den Bodensee werden wir zusammenkommen und eine Menschenkette bilden für den Frieden. Alle Menschen aus allen Ländern sind aufgerufen, dazu zu kommen und mitzumachen! Bitte verbreiten! Informieren unter: http://friedensmenschenkettebodensee.jimdo.com
Ich lege meine Hand in deine Hand und du legst deine Hand in meine Hand und gemeinsam schaffen wir es, rund um den Bodensee herum!
http://quer-denken.tv/index.php/621-menschenkette-um-den-bodensee – VIDEO
Und gleich darauf am Montag:
Endet: July 14th, 2014 9:00 PM
MONSANTO FÄLSCHT DOKUMENTE
Colin Todhunter
6. Juli 2014
2011 sagte ‚Earth Open Source‘, dass die offizielle Billigung von Glyphosate (der wichtigste Bestandteil des Unkraut-Vernichters Roundup) übereilt, problematisch und voller Fehler ist [1]. Der umfassende Überblick von bestehenden Daten deutete an, dass die Industrie-Aufsichtsbehörden in Europa seit Jahren gewusst hatten, dass Glyphosat Geburts-Defekte bei Embryos von Tieren bei Labor-Versuchen erzeugen. Diese Zusammenfassung weckte Fragen über die Rolle der mächtigen Agro-Industrie bei der Fälschung von Daten betreffend Produktsicherheit und ihren unzulässigen Einfluss auf die Aufsichtsbehörden.
Trotz seiner weit verbreiteten Anwendung gibt es aktuell wenig Überprüfung von Glyphosat in der Nahrung, dem Wasser und der Umwelt allgemein. Im vergangenen Jahr haben die ‚Friends of the Earth (FoE)‘ und ‚GM Freeze‘ eine Studie in Auftrag gegeben zu Urin-Proben von Freiwilligen in 18 Ländern Europas [2]. Sie fand heraus, dass im Schnitt 44 % der Proben Glyphosat enthielten. Die Proportion der positiven Beispiele waren unterschiedlich in den Ländern; Malta, Deutschland, England und Polen hatten die meisten positiven Tests während Mazedonien und die Schweiz die niedrigtsten hatten. Alle Freiwilligen, die Proben lieferten, lebten in Städten und keiner hatte mit Glyphosat-Produkten zu tun gehabt oder sie angewandt vor den Tests. Es war die erste Studie dieser Art Europa-weit über die Anwesenheit des Unkraut-Vernichters in menschlichen Körpern.
Laut dem von Kollegen geprüften Report, der voriges Jahr in dem Wissenschafts-Journal ‚Entropy‘ [3] veröffentlicht wurde, wurden Spuren von Glyphosat auch in der Nahrung gefunden. Diese Reste vermehren die schädlichen Effekte von anderen chemischen Resten und Giften in der Nahrung auf die Umwelt, was die normalen Körper-Funktionen stört und Krankheiten hervorruft, laut den Autoren der Studie Stephanie Seneff, wissenschaftliche Forscherin am Massachusetts Institute of Technology, und dem Wissenschafts-Berater Anthony Samsel. Die Studie sagt, dass die negative Auswirklung auf den Körper heimtückisch sei und sich nur langsam zeigt wie etwa in schädlichen Entzündungen des Zellensystems im ganzen Körper.
In Mississippi enthielten 75 % der Luft- und Regenproben Glyphosat-Mengen, die ernste physiologische Folgen für Menschen haben können [4]. Selbst wenn man sorgfältig in der Auswahl der Nahrung ist, kann man diesem Gift nicht entweichen. Sayer Ji von ‚GreenMedInfo‘ sagt: „Die Realität ist, dass die Umwelt so sehr mit dem ‚Fall out‘ des ständig sich ausweitenden GM und agrochemischen Anbaus gesättigt ist, dass selbst, wenn man irgendwie vermeiden kann, verseuchte Nahrung zu essen, man gezwungen wird, sich mit den nachteiligen Gesundheits-Auswirkungen zu befassen, da man Luft zum Atmen und Wasser zum Trinken braucht.“ [5]
2010 hat die Provinz-Regierung von Chaco in Argentinien einen Report herausgegeben über Gesundheitsstatistiken aus der Stadt La Leonesa. Er zeigte, dass zwischen 2000 und 2009 nach der Expansion der genetisch veränderten Soja-und Reis-Pflanzen in der Region (und der Anwendung von Glyphosat) die Krebsrate bei Kindern sich verdreifacht hat und die Rate der Geburts-Defekte sich in der gesamten Provinz fast vervierfachte [6].
Wie in Chaco hat die Einführung von Roundup-Ready Saatgut in den USA zur zunehmenden Glyphosat-Benutzung geführt. Unter Benutzung offizieller US-Daten erklärt Dr. Charles Benbrook, Forscher und Professor am Zentrum für nachhaltige Agrikultur an der Washington Staatsuni, dass seit 1996 die Glyphosat-Rate in der Anwendung auf Baumwollfarmen pro Jahr sich verdreifacht hat, bei Sojabohnen verdoppelt und bei Mais um 39 % gestiegen ist. Die durchschnittliche jährliche Zunahme an Pounds (=450 g) Glyphosat für Baumwolle betrug 18.2 %, bei Soja 9.8 und bei Mais 4.3 Prozent, seit das Herbizid-tolerante Saatgut eingeführt wurde [7].
Glyphosat wurde 2002 für die Anwendung in ganz Europa freigegeben. Doch gibt es zunehmend mehr Beweise, dass Glyphosat mit einer Reihe von ernsten Gesundheits-Problemen und Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, Autismus, Unfruchtbarkeit und Krebs in Verdindung steht [8]. Wenn die Aufsichtsbehörden ihren Job anständig gemacht hätten, würden wir jetzt nicht in dieser Situation stecken.
FoE erklärt, dass die Aufsichtsbehörden in Europa nicht eigene Sicherheitstests machten, sondern sich auf die Daten der Produzenten verließen. Natürlich ist seit einiger Zeit bemerkt worden, dass die Aufsichtsbehörden in Europa, den USA und Kanada Pflichtverletzung zeigten und stattdessen die Bedürfnisse der großen Nahrungs- und Agro-Industrie-Konzerne und ihre Produkte prioritierten und nicht die Sicherheit der Öffentlichkeit. Wir wissen, dass direkte Korruption und ernste Interessen-Konflikte die wichtigsten Faktoren in dieser Hinsicht waren [9,10,11,12].
Es gibt was zu verbergen
Die Behörden haben viel zu verantworten. Aber sie schweigen. Claire Robinson von der ‚GM Watch‘ bemerkte, dass zuvor in diesem Jahr eine Gruppe von Freiwilligen für chinesische Nahrungssicherheit Chinas Ministerium für Landwirtschaft die Forderung vorlegten, die Studie zu veröffentlichen, die das Sicherheitszertifikat für den Import von Monsantos Roundup rechtfertigte. Sie sagt auf der Webseite von GM Watch:
„Das Ministerium antwortete, dass Roundup 1988 registriert wurde auf Basis eines toxikologischen Test-Berichts, der von der Test-Firma Younger Laboratories in St Louis, Missouri veröffentlicht wurde. Es handelte sich dabei um einen ‚acute exposure toxicity test‘ (solche Tests setzen Versuchstiere für wenige Tage dem Gift aus), bei dem Ratten Roundup verabreicht wurde und auf die Haut von Kaninchen aufgetragen wurde. Man behauptete, es habe keine Auswirkungen auf Augen oder Haut gegeben und auch keine Allergie. Die Freiwilligen baten das Ministerium die Studie freizugeben, und dieses wiederum fragte Monsanto. Monsanto antwortete, dass die Studie ihr eigenes kommerzielles Geheimnis darstelle und dass es nirgendwo in der Welt enthüllt worden sei und man nicht einwillige, es jetzt zu enthüllen. Die Freiwilligen legten Widerspruch gegen die Entscheidung ein.“ [13]
In Europa hat Tony Tweedale, Berater in Brüssel für Fragen der NGO-Giftigkeit und Risiko-Einschätzung, die europäische Nahrungssicherheits-Behörte (EFSA) gefragt, die beiden wichtigsten Studien über chronische Gifte wie Glyphosat freizugeben, auf die sich die deutsche Aufsichtsbehörde verließ, als sie die akzeptable tägliche Einnahme der Chemikalie festlegte.
Robinson bemerkte, dass sowohl die deutsche Behörde (deren Entscheidung die Basis für die weit verbreitete Benutzung von Glyphosat bildet) und EFSA sich weigerten, Tweedales Forderung, die Studien freizugeben, mit der Begründung verweigerten, dass es kommerzielle konfidentielle Information sei. Das ‚Pesticide Action Network Europa‘ fragte zuvor die deutsche Behörde, alle langfristigen Giftigkeits-Studien zu Glyphosat freizugeben. Sie weigerte sich ebenfalls mit der Begründung von kommerzieller Vertraulichkeit.
Laut Robinson wirft all dieses offizielle Mauern Fragen auf, was diese Industrie-Studien wohl enthalten, dass die Öffentlichkeit sie nicht sehen darf. Es ist anzunehmen, dass die Industrie und die Behörden etwas zu verbergen haben.
Die ‚Earth Open Source Review‘ erwähnte bei Beginn dieser Artikel-Niederschrift, dass die eigenen Studien der Biotech-Industrie von 1980 und 1990 zeigten, dass Glyphosat bei Versuchstieren Geburts-Defekte verursache. Während die Industrie-Studien selbst im Besitz der deutschen Regierung sind und geheim gehalten werden, hat Earth Open Source die deutsche Zusammenfassung der Studien, die im Netz liegen, untersucht. Der Report wurde der EU-Kommission vorgelegt und führte zur Zulassung von Glyphosat in Europa 2002.
Die Autoren von Earth Open Source fanden, dass die deutsche Aufsichtsbehörde die Beweise für Geburts-Defekte abwies unter Benutzung unwissenschaftlicher Gründe.
Claire Robinson sagt: „… würde die deutsche Regierung oder die EFSA die Industrie-Studien freigeben, könnten unabhängige Wisssenschaftler die Daten erneut analysieren (und auch die Methodologie), und zu eigenen Schlüssen über die Sicherheit von Glyphosat kommen. In Anbetracht des früheren Versagens bei der Risiko-Einschätzung könnte diese vielleicht nicht mit den Ergebnissen der Behörde übereinstimmen.‘
In seinem neuesten Buch ‚Poison Spring‘ (Bloomsbury) hat der ehemalige Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde (EPA) Evaggelos Vallianatos den EPA-Wissenschaftler Adrian Gross zitiert, der sagte, dass seine Kollegen, die EPA Toxikologen „sich direkt die Einschätzung des Unternehmens vornehmen und Wort für Wort alles für ihre eigene Einschätzung dieser Studien wiedergeben“.
Ganz ähnlich zur Behauptung von Vallianatos hat der ehemalige Monsanto-Boss in Indien in den 80-er Jahren gesagt, dass das Unternehmen die Daten fälsche und die sogenannten Prüfer diese Daten einfach akzeptieren [14].
Und dies ist die Crux der Angelegenheit: wirkliche, unabhängige Risiko-Analysen werden übergangen und die „Aufsicht“ besteht daraus, blind die zweifelhaften Industrie- Behauptungen oder Studien zu akzeptieren, die bloß sagen, dass ihre Produkte sicher seien. Gleichwohl ist dies eine Industrie, die versuchte, die jetzt erneut publizierte Studie des Seralini-Teams über GMO und Glyphosat runterzumachen. Während die Seralini-2-Jahres-Studie jetzt schon dreimal von Kollegen geprüft wurde, behält die Industrie ihre eigenen fehlerhaften 3-Tages oder 3-Monate-Studien geheim und versteckt sich bequemerweise hinter dem Begriff ‚kommerziell vertraulich‘ und verhindert, kontrolliert und zensiert unabhängige Forschung über ihre Produkte [15]; wenn das nicht gelingt, dann setzt sie Schmierkampagnen in Gang, Einschüchterung, Schikane und Diskreditierung von Forschern, deren Ergebnisse ihnen nicht passen [16/17].
Wenn die Seralini-Studie und der Rest der in diesem Artikel angeführten Beweise eines zeigen, dann ist es, dass die Behörden tun sollten, was ihre Aufgabe ist und mit der Untersuchung der Produkte korrekt von vorne beginnen, die dem Agro-Business die Erlaubnis gab, uns mit ihnen zu vergiften. Jedoch, auf Basis der ersten Reaktionen der Seralini-Studie, scheint die EFSA sich bereits entschieden zu haben. William Engdahl erklärt:
„Ein Sprecher der EFSA erklärte ohne jede Prüfung vor ein paar Wochen nach der Veröffentlichung der Seralini-Bombe, dass EFSAs Analyse gezeigt habe, dass die Mängel in dem Papier von Seralini et al bedeuten, dass es von unzureichender wissenschaftlicher Qualität für eine Risiko-Einschätzung sei. Wir glauben, die Fertigstellung dieses Einschätzungs-Prozesses Klarheit in die Frage gebracht hat … ‚ Ernste Fehler in Entwurf und Methodologie des Papiers von Séralini et al bedeuten, dass es nicht den akzeptierten wissenschaftlichen Standards entspricht und folglich gibt es keine Notwendigkeit, frühere Sicherheits-Einschätzunge für den genetisch modifizierten Mais NK603 zu untersuchen.“ Nichts dazu, worin die „ernsten Fehler“ bestehen oder warum der 2-Jahres-Test nicht von anderen unabhängigen wissenschaftlichen Gruppen wiederholt werden kann, um zu entscheiden, ob Seralinis Ergebnisse korrekt sind oder nicht …“ Fall abgeschlossen, meine Damen und Herren, und stellen Sie keine weiteren Fragen …“ Die Mainstream-Medien in Deutschland und in der ganzen EU haben pflichtschuldigst diesen Nonsense geschluckt als Ende der Diskussion. Monsanto Mais und Monsantos Roundup Herbizid sind „sicher“. [18]
Wenn jemand vor ihnen stünde und ihre Gesundheit bedrohte oder das Leben oder die Gesundheit ihrer Kinder, würden sie da nicht handeln? Es gibt wenig Unterschied in der Situation und dem, was mächtige Unternehmen mit ihren Politikern und Bürokraten im Schlepptau [19/20] mit unserer Nahrung tun. Unsere Gesundheit wird für die kommerziellen Interessen von ein paar mächtigen Super-Unternehmen geopfert.
Zumindest würde die Öffenlichkeit wollen, dass Prüfer prüfen und nicht Produkten-Werbung betreiben.
[1
Siehe auch dieses Video über die Segnungen des Glyphosats:
ALLES PROPAGANDA, ODER WAS ?
Volksaufstand in Australien
Pädophile im Parlament? Kinderschänder-Skandal schockt Briten

Verstorbene und aktive Politiker verdächtigt
Laut„Telegraph“würden im Rahmen der gegenwärtigen Untersuchungen der Polizei verdächtigt, offenbar gebe es eine Liste mit den Namen der Verdächtigen. Darunter befänden sich auch die bereits verstorbenen Politiker Cyril Smith und Sir Peter Morrison, aber auch solche die politisch noch aktiv sind. Diese Liste sei nur bekannt geworden nachdem Peter McKelvie, ein Informant der über lange Jahre eine leitende Position im Kinderschutz innehatte, die Liste an Medien weitergegeben habe. McKelvie hat offenbar über mehr als 20 Jahre hinweg Informationen und Beweise zum Pädophilie-Verdacht gesammelt. Diese Beweise reichten seiner Meinung nach aus, mindestens einen hochrangigen Politiker festnehmen zu können und belasteten weitere schwer. Er erklärte gegenüber dem „Telegraph“: „Ich glaube, dass es eine belastbare Grundlage gibt, formell gegen bis zu 20 Mitglieder des Ober- und Unterhauses der vergangenen 20 bis 30 Jahre zu ermitteln.“
Nur sieben Beamte ermitteln bisher
Das volle Ausmaß des Skandals ist indes noch nicht absehbar. Der „Telegraph“ berichtet, dass Peter McKelvie davon ausginge, dass die Beweislage nicht nur Ermittlungen gegen bis zu 20 Abgeordnete des Ober- und Unterhauses rechtfertige. Auch 20 weitere seien möglicherweise ebenso in den Skandal verwickelt – sie hätten dabei geholfen, den Kindesmissbrauch zu vertuschen. Allerdings geht McKelvies auf Basis seiner Untersuchungen und Gesprächen mit den Opfern davon aus, dass es keine Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern des Ober- und Unterhauses gegeben habe. Das Wiederaufrollen des Falles sei dem „Telegraph“ zufolge auf große Zustimmung in der britischen Politik gestoßen. 139 Mitglieder des Unterhauses forderten nun eine öffentliche Untersuchung in dem Fall. Innenministerin Theresa Hay erklärte, dass sie den Fall hierfür in Betracht ziehen würde. Dennoch – die Untersuchungen scheinen nicht volle politische Unterstützung zu genießen. Die finanzielle und personelle Ausstattung der Ermittler sei dürftig. So werde die Untersuchung mit dem Überbegriff „Operation Fairbank“ laut„Daily Mail“gegenwärtig von lediglich sieben Beamten durchgeführt. Im Gegensatz dazu seien knapp 200 Detektiveim Abhörskandalim britischen Journalismus eingesetzt worden. http://www.focus.de/politik/ausland/cameron-ordnet-ermittlungen-an-paedophilie-skandal-erschuettert-britische-politik_id_3969011.html