Die zionistische Verbindung zwischen dem ‚vermissten‘ Flug MH370, Iran und Großisrael

Eine Möglichkeit

Unsere regierenden Psychopathen haben offenbar große Pläne mit Flug MH370 der Malaysian Airlines. Das geht bereits aus der Rund-um-die-Uhr-Berichterstattung von CNN hervor, dem amerikanischen Spezialisten in psychologischer Kriegsführung. Wenn keine bösen Absichten dahinter stecken würden, hätten sie ihre massive Berichterestattung auf ein normales Maß zurückgefahren, sobald die malaysische Regierung offiziell angekündigt hatte, daß das Flugzeug ‚ohne Zweifel‘ ins Meer abgestürzt sei, ohne Hoffnung auf Überlebende oder Überreste. Stattdessen setzte CNN seine Anstrengungen unvermindert fort, obwohl sich nur drei amerikanische Passagiere an Bord befunden haben sollen. Diese Art der Berichterstattung ist beispiellos für einen Flugzeugabsturz, wo die meisten Opfer sind Asiaten sind, nicht Israelis oder amerikanische Juden.

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In Wirklichkeit haben wir keine Ahnung, was mit dem Flugzeug passiert ist. Wir wissen noch nicht mal, ob dieser Flug jemals stattgefunden hat. Alles was wir wissen ist, was wir von den Malaysian Airlines, der malaysischen Regierung und den Chinesen gehört haben. Angeblich ist das Flugzeug ohne jede Erklärung mitten im Flug plötzlich ‚verschwunden‘ und seither unauffindbar. Und wir haben Fotos von dramatischen Szenen am internationalen Flughafen in Peking gesehen.

Krisenschauspieler am internationalen Flughafen in Peking

Was an diesen verdächtigt ist, ist die Anzahl von Journalisten mit Riesenkameras auf Stativen. Sie waren fünfzig mal so viel wie die von ihnen abgebildeten Verwandten. Wo kamen all diese Journalisten plötzlich her? Haben Sie eine Vorstellung davon wie dicht der Verkehr in Peking ist? Nachdem die Journalisten von dem fehlenden Flugzeug gehört haben, wären die nicht mit solch riesiger technische Ausrüstung in Koffern in Autos zum Flughafen gefahren. In solchen Krisensituationen zählt jede Minute. Wenn Journalisten in Peking plötzlich zum Flughafen hetzen, fahren sie dorthin mit leichten Kameras auf Motorrädern. Sie riskieren nicht, stundenlang im Verkehrsstau steckenzubleiben.

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Etwas anderes ist verdächtig an den Flughafenszenen. In keiner einzigen der vielen Nahaufnahmen, in denen die scheinbar aufgewühlten Angehörigen der Passagiere ihre Augen zusammenkneifen und ihre Fäuste ballen, ist auch nur eine einzige Träne abgebildet. Warum nicht? Vergießen Chinesen beim Weinen keine Tränen? Dieser Mangel an Tränen, kombiniert mit der verdächtigen Zahl von Journalisten mit schwerer Kameraausrüstung, macht es sehr wahrscheinlich, dass diese Szenen inszeniert wurden. Was mich jedoch am meisten daran stört ist, daß kaum eine von den beliebten ‚Verschwörungstheorien‘ die oben genannten Probleme mit den Flughafenszenen erörtert.

Kein Mangel an Desinformation

Sofort nach dem Verschwinden des Flugs MH370 wurden wir mit allen möglichen Erklärungen bombardiert. Zuerst wurde uns erzählt, der Flug wurde von den Amerikanern entführt und auf den amerikanischen Luftwaffenstützpunkt auf Diego Garcia umgeleitet. Wenn das stimmen würde, was wäre mit den Passagieren passiert? Die Amerikaner sind nicht dafür bekannt, ganze Flugzeugladungen von chinesischen Touristen und Geschäftsleuten zu entführen und verschwinden zu lassen und die Art von Chinesen, die solche Auslandsreisen unternehmen, sind nicht gerade arm und unbedeutend.

Die nächste Theorie, die wir zu hören bekommen haben war, daß die Amerikaner die Maschine in die Luft gesprengt haben oder alle Passagiere an Bord erstickt haben, indem sie das Flugzeug per Fernsteuerung zu hoch fliegen lassen haben, um sie dann ins Antarktismeer abstürzen zu lassen. Eine beliebte Begründung für diesen angeblichen Massenmord ist die Geschichte, daß sich an Bord vier von fünf Inhabern eines Patents für einen hochmodernen elektronischen Prozessor eines amerikanischen militärischen Herstellers befanden, mit niemand geringeren als Jacob Rothschild als Alleinerben ihrer Rechte.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie leichtgläubig Menschen werden können, wenn selbst die lächerlichsten Theorien eines ihre Vorurteile bestätigen. Ich bin auch kein großer Fan der Rothschild-Familie, aber ich bezweifle, daß ein erstklassiger US-Militärtechnologiehersteller vier chinesische Staatsbürger in verantwortlicher Stellung für die Entwicklung hochmoderner amerikanischer Waffentechnik einstellen würde. Davon abgesehen, warum würden die Rothschilds sich die Mühe machen, eine ganze  Boeing 777 mit Hunderten von Fahrgästen zu zerstören, um vier Personen loszuwerden, wenn sie sie viel einfacher in einem Autounfall töten könnte? Und was ist mit dem Besitzer von Malaysia Airlines? Das Unternehmen, dem die Fluggesellschaft gehört, ist zu 70 % im Besitz derselben Familie, die angeblich das Flugzeug zerstört hat, die Rothschilds. Das macht doch keinen Sinn.

Abgesehen davon, finde ich es schwer zu glauben, daß wenn eine Boeing 777 über der vom Hersteller angegebene maximale Höhe geflogen wird, die Passagiere an Bord ersticken. Soweit ich weiß, haben diese Spezifikationen nur mit den Sauerstoffbedürfnissen der Flugzeugturbinen zu tun. Die Luftzufuhr der Passagiere ist kein Problem. Andernfalls würden sie bereits bei der Standardflughöhe von 10-11km sterben.

Die Doppelgänger-Boeing in Tel Aviv

Dank Christopher Bollyn wissen wir, daß sich seit Monaten eine Zwillingsschwester des vermißten malaysischen Flugzeugs in einer Flughalle in Tel Aviv befindet. Warum Tel Aviv? Die neueste Theorie, die ich vor ein paar Tagen gelesen habe, ist daß die Israelis sie mit Sprengstoff beladen ins Weiße Haus fliegen wollen. Keine schlechte Idee!

Doch was wäre der Zweck einer solchen Kollision mit dem Weißen Haus oder dem Kapitol? Am 11. September wurden die Ziele wesentlich intelligenter ausgewählt. Ich wette meinen letzten Dollar, daß wenn die Israelis nochmal ein Verkehrsflugzeug in ein wertvolles Gebäude fliegen, sie 100% sicherstellen werden, mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe zu töten.

Ein wahrscheinlicheres Ziel

Das andere Problem mit besagter Theorie ist, daß das Flugzeug von Tel Aviv über das Mittelmeer, Europa und den Atlantik, in die Vereinigten Staaten, bis nach Washington fliegen müßte. Dies ist eine der am besten überwachten und verteidigten Flugrouten und Ziele auf der Welt. Und als ob das nicht schon schwierig genug wäre, müßten die Israelis das bewerkstelligen, ohne daß das Flugzeug nach Israel zurückverfolgt werden kann. Wie wahrscheinlich ist das?

Es ist viel wahrscheinlicher, daß die Israelis planen, ein Ziel zu treffen, das viel näher bei Tel Aviv liegt. Wenn wir die israelischen Optionen für solch einen Angriff unter falscher Flagge analysieren, müssen wir das gewünschte Endergebnis im Auge behalten.  Was wollen die Israelis und ihre Londoner Hauptsponsoren, die Rothschilds, so verzweifelt erreichen, daß sie bereit sind, das Risiko eines weiteren Angriffs im Stil des 11. September einzugehen? Welches nahliegendes Ziel würde mehr oder weniger garantieren, daß sie dieses Ziel erreichen?

Die zwei größten regionalen Ziele, die die Israelis und die Rothschilds seit Jahrzehnten verfolgt haben en, ist Iran als das einzige verbleibende Hindernis für die Erfüllung des zionistischen Ziels eines Großisraels „vom Euphrat bis zum Nil“ auszuschalten, und die Al’Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem zu beseitigen, um den Wiederaufbau an genau der Stelle zu ermöglichen, wo ihn die Römer unter dem General Titus im Jahre 70 zerstört hatten.

Das Doppelgängerflugzeug in Tel Aviv könnte behilflich sein, beide Ziele zu erreichen. Alles, was die Israelis tun müßten wäre, das Flugzeug, vollgeladen mit Sprengstoff, in die nahegelegenen Al’Aqsa-Moschee zu fliegen und die Schuld Iran zuzuschieben. Die ganze Welt weiß bereits von den zwei iranischen Passagieren, die angeblich das vermißte Flugzeug in Malaysia bestiegen haben. Die Israelis bräuchten nur sicherzustellen, daß man ihre verkohlten Leichen in den Trümmern des abgestürzten Flugzeugs findet.

Juden wissen, wie man anderen die Schuld zuschiebt

Diese Vorgehensweise würde zwei Fliegen mit einer Klappe töten. Es würde die Al’Aqsa-Moschee beseitigen um Platz zu machen für den mythischen dritten Tempel, ohne daß 1 Milliarde Mohamedaner Israel den Heiligen Krieg erklären. Es würde den Feindes des Iran, den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und Israel, den langersehnten Vorwand liefern,  um den Iran ein für allemal von der Landkarte auszuradieren. Und das „Schönste“ an dem Plan ist, daß vermutlich alle Araber und sonstige Muslime, von der Zerstörung der drittheiligsten Moschee des Islams entsetzt, auf ihrer Seite wären.

Die einzige Herausforderung dabei für „USrael“ ist, wie man der Welt glaubhaft macht, daß Iran eine solch blasphemische Handlungen begehen würde, wie die Zerstörung der drittheiligsten Stätten im Islam. Das ist sicherlich eine schwierige Aufgabe, aber nicht unmöglich. Westliche Ländern sind kein Problem. Der 11. September hat bewiesen, daß die westlichen Schafvölker so ziemlich alles glauben, solange die führenden Medien und das Establishment ihre Arbeit tun. Muslime sind zynischer, wenn es um die Vereinigten Staaten und Israel geht. Sie brauchen ein bißchen mehr Überzeugungsarbeit, um den Haken zu schlucken.

Eine Möglichkeit wäre, da die Al’Aqsa-Moschee, obwohl allen Muslimen heilig, den muslimischen Sunniten untersteht, ein sunnitisch-saudischer Terrorangriff auf eine der heiligsten Stätten der rivalisierenden Shi’iten im Irak oder Iran zu organisieren. Ein solcher Angriff würde offensichtlich zu einer Krise zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien und dem schiitischen Iran führen.

Die Israelis würden dann ihren Angriff “unter falscher Flagge” auf die Al’Aqsa-Moschee durchführen und dann unschuldig behaupten, daß die Vernichtung der Moschee ein Racheakt der Iraner war. Als nächstes bräche der langersehnte totale Krieg der Koalition Saudi-Arabien/Israel/USA gegen den Iran aus. Verstehen Sie diese blutrünstige Logik?

therebel.org

http://therebel.org/de/?option=com_content&view=article&id=758319:the-zionist-connection-between-the-missing-mh370-iran-and-greater-israel&catid=358:leitartikel

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