Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Russland aufgefordert, die Schwarzmeerhalbinsel Krim, die sich nach einem Referendum im März mit Russland wiedervereinigt hat, an die Ukraine zurückzugeben.
Die Nato erkenne die Angliederung der Krim nicht an, sagte Rasmussen am Dienstag in Brüssel. „Wir betrachten die Krim nach wie vor als Teil der Ukraine. Wir rufen die Russische Föderation auf, die Krim der Ukraine zurückzugeben.
Die Krim hatte seit 1783 zu Russland gehört, bevor der damalige sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow 1954 die Halbinsel symbolisch von der Russischen Sowjetrepublik an die Ukrainische Sowjetrepublik – beide im Bestand der Sowjetunion – „schenkte“. Die vor mehr als 220 Jahren als russischer Marinestützpunkt gegründete Stadt Sewastopol war zu Sowjetzeiten Heimathafen der sowjetischen Schwarzmeerflotte. Seit dem Zerfall der UdSSR ist dort die russische Schwarzmeerflotte stationiert.
Am 16. März 2014 stimmte die Krim-Bevölkerung in einem Referendum mehrheitlich für eine Abspaltung von der Ukraine und für eine Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation. Zwei Tage später unterzeichneten der russische Präsident Wladimir Putin und die Regierung der Krim einen Vertrag über die Aufnahme dieser ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel und der Stadt Sewastopol in die Russische Föderation. Der Anlass für das Referendum war der Februar-Umsturz in Kiew, bei dem die Opposition Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet und eine neue Regierung gestellt hatte. Von Russen dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt.
Russland hat laut Präsident Wladimir Putin nie versucht, die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. In diesem Land gibt es keine russischen Militärangehörigen, sagte er in einem Interview für den französischen TV-Sender TF-1 und den Radiosender Europe1. „Es gibt keine militärischen Kräfte und keine russischen Militärinstrukteure im Südosten der Ukraine“, sagte Putin.
Auf die Frage, ob Russland die Absicht hatte, die Ukraine anzugliedern bzw. die Lage in diesem Land zu destabilisieren, sagte Putin:„Nein, wir tun so etwas nicht und haben es auch nie getan.“ Die ukrainische Regierung muss „einen Dialog mit dem eigenen Volk herstellen, und zwar nicht mit Panzern und Kampfflugzeugen, sondern mit Hilfe von Verhandlungen“, so der Präsident.
Ein Auszug aus dem Interview des russischen Präsidenten, das in seiner Residenz in Sotschi aufgenommen worden war, wurde am Mittwochmorgen vom französischen Fernsehen ausgestrahlt. Putin reist diese Woche zur Teilnahme an den Feierlichkeiten anlässlich des 70. Jahrestages der Landung der Alliierten in die Normandie.
Russland erwägt Flugverbot über Ostukraine
Um die Zivilbevölkerung von den Luftangriffen zu schützen ist die Forderung laut geworden, eine Flugverbotszone über die Südostukraine einzurichten. Russland soll im UN-Sicherheitsrat die Sperrung des Luftraums verlangen, um endlich das Töten von friedlichen Zivilisten zu stoppen.
Was der Westen zum Schutz der Zivilbevölkerung sonst immer fordert, siehe Flugverbotszonen über Bosnien, Irak und Libyen, muss auch im umgekehrten Fall für die Ukraine gelten. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) hat am Dienstag bestätigt, die tödlichen Explosionen am Gebäude der Regionalverwaltung von Luhansk stammen tatsächlich von einem Luftangriff.
Jetzt bombardiert das Fascho-Regime in Kiew die eigene Bevölkerung in der Südostukraine und man hört nichts vom Westen. Es wird sogar bestritten, dass es Luftangriffe gab, dabei beweisen Videoaufnahmen wie Kampfjet’s der ukrainischen Luftwaffe, Raketen und Streubomben auf Luhansk abgeschossen haben.
Schmutzige Kriege – Dirty Wars – Machen die USA die »Welt zum Schlachtfeld«? Jeremy Scahill ist ein weltweit anerkannter US-amerikanischer Journalist und Filmproduzent mit zahlreichen Auszeichnungen für seine Aufklärungswerke. Bekannt wurde er durch sein Buch Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt. Im vergangenen Jahr produzierte er dann den Film Schmutzige Kriege: hier weiter
Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter
Herman van Rompuy, Enrico Letta, Stephen Harper, François Hollande, Barack Obama, Vladimir Putin, dahinter, David Cameron, Angela Merkel, Shinzō Abe und José Manuel Barroso (von rechts nach links) / ec.europa.eu
Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung.
Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite. Das ist der Plan und der feuchte Traum der Machtelite.
Es ist unglaublich, wie offen uns die NWO Eliten (Hochfinanz und Oligarchen) inzwischen ihre Pläne und unsere unfreie Zukunft ohne jede Mitbestimmung über unser Leben erklären! Und die Menschen klatschen zum drohenden Totalverlust ihrer Souveränität auch noch Beifall!
Obamas Rede nach der Europa Wahl 2014 in Brüssel
Das Video zeigt von Obama in seiner Rede vom, 26.03.2014, gehalten ausgerechnet in Brüssel, wo Obama die EU-Kommissionsmitglieder erstmal einnordet und erklärt, für wen sie eigentlich arbeiten.
Dieses Video ist KEIN Fake, aber zusammengeschnitten und daher empfiehlt es sich das Transkript der Rede auf der offiziellen Regierungsseite der USA nachzulesen. Markant und die verräterrische Kernaussage in seiner Rede ist diese hier rot markierte Aussage:
„And for the International Order (New World Order) that we have worked for generations to build, ordinary men and women are too small minded to govern their own affairs. Order and progress can only come when individuals surrender their rights to an all powerful sovereign. “
[„… die internationale Ordnung, an der wir seit Generationen arbeiten um sie aufzubauen. Gewöhnliche Frauen und Männer sind zu kleingeistig, um ihre Angelegenheiten zu regeln. Diese Ordnung kommt nur voran, wenn Einzelne ihre Rechte an einen allmächtigen Souverän abgeben…“]
Anmerkung:
Das Video ist zusammengeschnitten, es gibt eine wichtige Textpassage, die das etwas harmloser erscheinen lässt. Ich berichte trotzdem in dieser Form, da die Kernaussage für mich die selbe bleibt, die lange Rede ist nur der Wolf im Schafspelz.
Zeitgleich beginnt nun (wie durch ein Zufall passend) direkt im Anschluß an die Europawahl in Kopenhagen die Bilderberg Konferenz, zu der auch Obama mit Spannung erwartet wird. Was er dort zu sagen hat, wird vermutlich geheim bleiben, wie alle Konferenzinhalte. Lediglich die Themen werden veröffentlicht.
Bilderberg Konferenz beginnt
Ich bin mal so frei und veröffentliche die komplette Liste der (offiziellen) Teilnehmer. Personen wie Rothschild und Obama sind trotz ihrer Anwesenheit nicht auf dieser Liste.
Chairman
FRA Castries, Henri de Chairman and CEO, AXA Group
Henri de Castries (c) MEDEF – commons licence
Teilnehmer
DEU Achleitner, Paul M. Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
DEU Ackermann, Josef Former CEO, Deutsche Bank AG
GBR Agius, Marcus Non-Executive Chairman, PA Consulting Group
FIN Alahuhta, Matti Member of the Board, KONE; Chairman, Aalto University Foundation
GBR Alexander, Helen Chairman, UBM plc
USA Alexander, Keith B. Former Comdr, U.S. Cyber Command; Former Director, NSA
USA Altman, Roger C. Executive Chairman, Evercore
FIN Apunen, Matti Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
DEU Asmussen, Jörg State Secretary of Labour and Social Affairs
HUN Bajnai, Gordon Former Prime Minister; Party Leader, Together 2014
GBR Balls, Edward M. Shadow Chancellor of the Exchequer
PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman, Impresa SGPS
FRA Baroin, François Member of Parliament (UMP); Mayor of Troyes
FRA Baverez, Nicolas Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
USA Berggruen, Nicolas Chairman, Berggruen Institute on Governance
ITA Bernabè, Franco Chairman, FB Group SRL
DNK Besenbacher, Flemming Chairman, The Carlsberg Group
NLD Beurden, Ben van CEO, Royal Dutch Shell plc
SWE Bildt, Carl Minister for Foreign Affairs
NOR Brandtzæg, Svein Richard President and CEO, Norsk Hydro ASA
INT Breedlove, Philip M. Supreme Allied Commander Europe
AUT Bronner, Oscar Publisher, Der STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.
SWE Buskhe, Håkan President and CEO, Saab AB
TUR Çandar, Cengiz Senior Columnist, Al Monitor and Radikal
ESP Cebrián, Juan Luis Executive Chairman, Grupo PRISA
FRA Chalendar, Pierre-André de Chairman and CEO, Saint-Gobain
CAN Clark, W. Edmund Group President and CEO, TD Bank Group
INT Coeuré, Benoît Member of the Executive Board, European Central Bank
IRL Coveney, Simon Minister for Agriculture, Food and the Marine
GBR Cowper-Coles, Sherard Senior Adviser to the Group Chairman, HSBC Holdings plc
BEL Davignon, Etienne Minister of State
USA Donilon, Thomas E. Senior Partner, O’Melveny and Myers; Former U.S. NSA
DEU Döpfner, Mathias CEO, Axel Springer SE
GBR Dudley, Robert Group Chief Executive, BP plc
FIN Ehrnrooth, Henrik Chairman, Caverion Corporation, Otava and Pöyry PLC
USA Feldstein, Martin S. Professor of Economics, Harvard University; President Emeritus, NBER
CAN Ferguson, Brian President and CEO, Cenovus Energy Inc.
GBR Flint, Douglas J. Group Chairman, HSBC Holdings plc
ESP García-Margallo, José Manuel Minister of Foreign Affairs and Cooperation
USA Gfoeller, Michael Independent Consultant
TUR Göle, Nilüfer Professor of Sociology, École des Hautes Études en Sciences Sociales
USA Greenberg, Evan G. Chairman and CEO, ACE Group
GBR Greening, Justine Secretary of State for International Development
NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University
USA Hockfield, Susan President Emerita, Massachusetts Institute of Technology
NOR Høegh, Leif O. Chairman, Höegh Autoliners AS
NOR Høegh, Westye Senior Advisor, Höegh Autoliners AS
USA Hoffman, Reid Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn
CHN Huang, Yiping Professor of Economics, National School of Development, Peking University
USA Jackson, Shirley Ann President, Rensselaer Polytechnic Institute
USA Jacobs, Kenneth M. Chairman and CEO, Lazard
USA Johnson, James A. Chairman, Johnson Capital Partners
USA Karp, Alex CEO, Palantir Technologies
USA Katz, Bruce J. Vice President and Co-Director, The Brookings Institution
CAN Kenney, Jason T. Minister of Employment and Social Development
GBR Kerr, John Deputy Chairman, Scottish Power
USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
TUR Koç, Mustafa Chairman, Koç Holding A.S.
DNK Kragh, Steffen President and CEO, Egmont
USA Kravis, Henry R. Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow and Vice Chair, Hudson Institute
CHE Kudelski, André Chairman and CEO, Kudelski Group
INT Lagarde, Christine Managing Director, International Monetary Fund
BEL Leysen, Thomas Chairman of the Board of Directors, KBC Group
USA Li, Cheng Director, John L.Thornton China Center,The Brookings Institution
SWE Lifvendahl, Tove Political Editor in Chief, Svenska Dagbladet
CHN Liu, He Minister, Office of the Central Leading Group on Financial and Economic Affairs
PRT Macedo, Paulo Minister of Health
FRA Macron, Emmanuel Deputy Secretary General of the Presidency
ITA Maggioni, Monica Editor-in-Chief, Rainews24, RAI TV
GBR Mandelson, Peter Chairman, Global Counsel LLP
USA McAfee, Andrew Principal Research Scientist, Massachusetts Institute of Technology
PRT Medeiros, Inês de Member of Parliament, Socialist Party
GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
GRC Mitsotaki, Alexandra Chair, ActionAid Hellas
ITA Monti, Mario Senator-for-life; President, Bocconi University
USA Mundie, Craig J. Senior Advisor to the CEO, Microsoft Corporation
CAN Munroe-Blum, Heather Professor of Medicine,, McGill University
USA Murray, Charles A. W.H. Brady Scholar, American Enterprise for Public Policy Research
NLD Netherlands, H.R.H. Princess Beatrix of the
ESP Nin Génova, Juan María Deputy Chairman and CEO, CaixaBank
FRA Nougayrède, Natalie Director and Executive Editor, Le Monde
DNK Olesen, Søren-Peter Professor; Member of the Board of Directors, The Carlsberg Foundation
FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell, plc; Chairman, Outokumpu Plc
TUR Oran, Umut Deputy Chairman, Republican People’s Party (CHP)
GBR Osborne, George Chancellor of the Exchequer
FRA Pellerin, Fleur State Secretary for Foreign Trade
USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute
USA Petraeus, David H. Chairman, KKR Global Institute
CAN Poloz, Stephen S. Governor, Bank of Canada
INT Rasmussen, Anders Fogh Secretary General, NATO
DNK Rasmussen, Jørgen Huno Chairman of the Board of Trustees, The Lundbeck Foundation
INT Reding, Viviane Vice President and Commissioner for Justice,European Commission
USA Reed, Kasim Mayor of Atlanta
CAN Reisman, Heather M. Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
NOR Reiten, Eivind Chairman, Klaveness Marine Holding AS
DEU Röttgen, Norbert Chairman, Foreign Affairs Committee, German Bundestag
USA Rubin, Robert E. Co-Chair, Council Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
USA Rumer, Eugene Senior Associate and Director, Russia Carnegie Endowment for International Peace
NOR Rynning-Tønnesen, Christian President and CEO, Statkraft AS
NLD Samsom, Diederik M. Parliamentary Leader PvdA (Labour Party)
GBR Sawers, John Chief, Secret Intelligence Service
NLD Scheffer, Paul J. Author; Professor of European Studies, Tilburg University
NLD Schippers, Edith Minister of Health, Welfare and Sport
USA Schmidt, Eric E. Executive Chairman, Google Inc.
AUT Scholten, Rudolf CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG
USA Shih, Clara CEO and Founder, Hearsay Social
FIN Siilasmaa, Risto K. Chairman of the Board of Directors and Interim CEO, Nokia Corporation
ESP Spain, H.M. the Queen of
USA Spence, A. Michael Professor of Economics, New York University
FIN Stadigh, Kari President and CEO, Sampo plc
USA Summers, Lawrence H. Charles W. Eliot University Professor, Harvard University
IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International;
SWE Svanberg, Carl-Henric Chairman, Volvo AB and BP plc
TUR Taftal?, A. Ümit Member of the Board, Suna and Inan Kiraç Foundation
USA Thiel, Peter A. President, Thiel Capital
DNK Topsøe, Henrik Chairman, Haldor Topsøe A/S
GRC Tsoukalis, Loukas President, Hellenic Foundation for European and Foreign Policy
NOR Ulltveit-Moe, Jens Founder and CEO, Umoe AS
INT Üzümcü, Ahmet Director-General, Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons
CHE Vasella, Daniel L. Honorary Chairman, Novartis International
FIN Wahlroos, Björn Chairman, Sampo plc
SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
SWE Wallenberg, Marcus Chairman of the Board of Directors, Skandinaviska Enskilda Banken AB
USA Warsh, Kevin M. Distinguished Visiting Fellow and Lecturer, Stanford University
GBR Wolf, Martin H. Chief Economics Commentator, The Financial Times
USA Wolfensohn, James D. Chairman and CEO, Wolfensohn and Company
NLD Zalm, Gerrit Chairman of the Managing Board, ABN-AMRO Bank N.V.
GRC Zanias, George Chairman of the Board, National Bank of Greece
USA Zoellick, Robert B. Chairman, The Goldman Sachs Group
Dies ist nur die offizielle Liste der Marionetten und einiger weniger Hintergrund-Mächtiger. Es glaubt ja wohl niemand, dass hier vereinzelte Journalisten und Redakteure was zu melden haben. Diese Liste ist nach außen hin der saubere Anstrich den sich die Machtelite und die Hochfinanz geben wollen. Es ist längst bekannt, dass hinter verschlossenen Türen Videokonferenzen abgehalten werden, obszöne Partys gefeiert werden und die meisten dort Anwesenden nur Repräsentative Aufgaben haben. Trotzdem sind dies größtenteils die Leute, die unsere Politiker auswählen, die wir wählen dürfen. Bei der letzten Konferenz z.B. wurde beschlossen, die FDP durch die CDU fallen zu lassen – die dann auch prompt in den Keller rauschte und aus dem Bundestag flog. Die hier genannten sind die Verbindungsleute zwischen der heimlichen Macht dahinter und uns, der Bevölkerung.
Mich wundert nur, dass der H. Kissinger noch dabei ist – vielleicht ein Cyborg? 😉
Es war wohl nicht nur ein Schreiberling, der seine Stimme mehrfach verschenkte. Es sollen hunderte, tausende, wenn gleich Millionen Wähler gewesen sein, die mehrfach abstimmten.
Nach Recherchen des “Spiegels” sollen nicht nur Doppelpassinhaber zweimal wählen gehen können: Das Kontrollsystem für Europäer, die in einem anderen EU-Staat als in ihrem Herkunftsland leben und sich dort zur Wahl registrieren, funktioniere nicht umfassend. Dies ergab eine Umfrage unter allen EU-Mitgliedstaaten, so das Heft. Deshalb stellen nun Politologen und andere Experten das Ergebnis und damit die Wahl im Ganzen in Frage.
Sollte eine Prüfung ergeben, dass tatsächlich millionenfach doppelt abgestimmt wurde, “könnte dies zur Ungültigkeit der Wahl führen”, sagte der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier dem Magazin. Auch der Bonner Staatsrechtler Josef Isensee sagt: “Die Rechtmäßigkeit der gesamten Europawahl steht infrage”. Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, hält die laxen Vorschriften für “rechtlich und politisch untragbar”.
Indess seien bisher 13 Beschwerden beim Bundeswahlausschuss eingegangen die dieses Thema sensibilisieren. Aber auch andere Beschwerden liegen vor, die den Inhalt eines Wahlbetruges haben.
Wenn man nun Wahlbetrug, gleich wie, nicht einmal mehr in die Rubrik der Spinner und Verschwörungstheoretiker einsortieren kann, wenn also der Spiegel und andere Nachrichtenmedien davon berichten, wird es eng. Nicht nur für die Europäische Union, sondern auch für die BRD. Waren die Vorwürfe in den letzten Jahren, über die der Preußische Anzeiger ausführlich berichtete, für die Qualitäts- und Systemmedien noch unter den Tisch zu schieben, so scheint es jetzt an der Zeit zu sein, in der auch die Redakteure und Chefstuben aufwachen. ‘Irgendetwas läuft hier schief’, wird der Hauptgedanke sein. Es bleibt aber kritisch abzuwarten, ob man nicht jene Redakteure und Leser wieder einlullen kann. Immerhin beginnt bald die Fußball-WM und mit ihr ist bestimmt wieder so manche Bundestagsentscheidung geplant, über die das allgemeine Volk nichts wissen soll. Die letzten Jahre zeigten sehr gut, wie genau jenes funktioniert. Man denke nur an die “Datenschutzdebatte” in der Nacht als alle noch im Fußballrausch waren.
Da es ohnehin nicht die Kommissionen sind, die gewählt werden, die aber das SAGEN haben, und außerdem das gesamte EU-Konstrukt nur gegen die Bevölkerungen der Nationalstaaten steht, kann sich jeder eingermaßen denkende Mensch selbst ein Urteil darüber bilden, was gespielt wird.
Siehe dazu auch:
Schwere Pannen bei Europawahl – Acht Millionen ungültige Stimmen?
Die DUNS Nummer werden von vielen Interpreten als Nachweis genutzt, um zu beweisen, daß Ämter tatsächlich keinen staatlichen Hintergrund besitzen, sondern Firmen sind. Es geht aber um mehr:
Conrebbi – Das Geheimnis hinter den DUNS Nummern
Die 7 Schleier vor der Wahrheit – Der Weg zur Wahrheit führt durch sieben Illusionen. Sie sind wie Schleier, die uns vom Wesentlichen fernhalten. Sobald diese verstanden und gelüftet werden, wird alles im Leben einfacher und erfüllender: hier weiter
666 – Die Zahl des Tieres – Wer sie nicht tragen will, auf seiner Hand oder Stirn, der kann nicht mehr kaufen oder verkaufen! Die Rede ist von der Zahl des Tieres (Apk 13,16-18), der Zahl 666. hier weiter
Was genau ist eigentlich die Westliche-Werte-Demokratie? Diese Frage beantwortet uns Strategie- und Kommunikationsberater Wolfgang R. Grunwald in seinem “Querdenker-Impuls“. Ein Blog mit Themen rund um den Globalismus, der Finanzwirtschaft und der psychologischen Kriegsführung. hier weiter
Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben – Demokratie ist zweifellos die größte Errungenschaft, zu der wir Menschen es gebracht haben. Was aber, wenn die Klügeren, die Besonnenen und Rücksichtsvollen immer öfter den Schreihälsen weichen, den Wichtigtuern und den Selbstherrlichen? Dann wird aus der Demokratie ganz schnell eine »Idiokratie«, eine Diktatur der Dummen. Und das lassen wir uns bieten? hier weiter
Der wichtigste Grund, warum Menschen einen Staat akzeptieren, ist die Angst vor sozialem Abstieg und Arbeitslosigkeit. Der Staat als ausführendes Organ der Herrscherklasse verschweigt aber, dass es nur und ausschließlich der Staat selbst ist, der diese Arbeitslosigkeit erzeugt. Deshalb soll dieser Artikel aufzeigen, warum es in einer freien Marktwirtschaft gar nicht zu Arbeitslosigkeit kommen kann. Die Erkenntnisse aus diesem Artikel sind überlebensnotwendig für den Fortbestand unserer Zivilisation. Ich bitte Sie auf Knien, diesen Artikel zu lesen. Wenn sich weiterhin eine Mehrheit in unserer Gesellschaft weigert, diese unumstößlichen Naturgesetze des menschlichen Handelns zu begreifen, sind wir dem Untergang geweiht.
In der aktuellen Debatte um Mindestlöhne oder staatliche Leistungen wie ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Hartz IV werden regelmäßig unumstößliche ökonomische Gesetze geleugnet oder ignoriert. Dabei ist mit Ökonomie nichts anderes gemeint als die Lehre vom menschlichen Handeln.
Im Grunde ist es ganz einfach: Der Arbeitsmarkt ist ein Markt wie jeder andere auch. Sozialisten wenden dann oft ein: Menschen sind doch keine Produkte. Sie vergessen dabei, dass an jedem Markt Arbeitskraft gehandelt wird. Jedes Produkt, das Sie kaufen, wurde von Menschen produziert. Am Markt gleichen sich Angebot und Nachfrage über den Preismechanismus aus. Das lernt man eigentlich sogar schon an staatlichen Schulen. Jeder kennt (oder sollte sie kennen) die Angebots-Nachfrage-Kurven. Wenn auf der Y-Achse der Preis abgetragen wird und auf der X-Achse die Menge, verläuft die Angebotskurve von links unten nach rechts oben: Je höher der Preis, desto mehr Waren werden angeboten. Die Nachfragekurve verläuft von links oben nach rechts unten: Je niedriger der Preis, desto mehr Waren werden nachgefragt. Die beiden Kurven schneiden sich an dem Punkt, wo sich Angebot und Nachfrage ausgleichen. Zwar ist der Markt nie wirklich im Gleichgewicht, aber er strebt diesem Gleichgewicht entgegen.
Genauso ist es am Arbeitsmarkt. Je niedriger der Lohn, desto mehr Arbeit wird nachgefragt. Je höher der Lohn, desto mehr Arbeit wird angeboten. Letzteres ist auch die Antwort auf die gern gestellte Frage, ob in einer Marktwirtschaft die bösen Unternehmen die Löhne beliebig drücken könnten. Das können sie eben nicht, weil dann niemand bereit wäre, zu arbeiten. Wäre es anders, gäbe es ja heute bereits nur Ein-Euro-Jobs, denn Unternehmen sind immer an möglichst niedrigen Löhnen interessiert. Arbeitnehmer sind aber an möglichst hohen Löhnen interessiert und man trifft sich eben dort, wo der Unternehmer noch einen auskömmlichen Gewinn macht und der Arbeitnehmer einen für ihn zufriedenstellenden Lohn erhält. In einer freien Marktwirtschaft wären die Nettolöhne viel höher als heute, weil es keine staatlichen Abzüge gäbe, die Nachfrage nach Arbeit steigen würde und die Leute sich durch den Wettbewerb viel billiger gegen unverschuldete Notfälle wie Unfälle, Krankheiten oder Behinderungen absichern könnten. Zudem entfiele die Inflation durch das staatlich installierte Geldsystem.
Aber das ist doch alles graue Theorie!, wendet der Staatsjünger ein. In der Praxis nutzen die bösen Unternehmer ihre angebliche Marktmacht und beuten Arbeitnehmer schamlos aus. Falsch. Ein Unternehmer muss aus Eigennutz gute Arbeitsbedingungen bieten, weil die Arbeitnehmer sonst zur Konkurrenz gehen. Heute gibt es tatsächlich einige Unternehmen mit schlechten Arbeitsbedingungen. Das liegt aber nur und ausschließlich daran, dass der Staat durch unzählige Eingriffe – Regulierungen und Steuern – Arbeitsplätze vernichtet. Dadurch gibt es viele Millionen Arbeitslose, die miteinander konkurrieren. Jeder Staatseingriff zerstört Arbeitsplätze. Jeder Staatseingriff stört den oben geschilderten Preismechanismus. Jede Regulierung erhöht die Arbeitskosten, sodass Arbeit weniger nachgefragt wird. Das ist ein Naturgesetz. Es folgt aus der Natur des Menschen, seinen eigenen Vorteil zu suchen. Gleichzeitig sind Menschen aber auch soziale Wesen, die freiwillig mit anderen Menschen solidarisch sind.
Es gibt also keine einzige staatliche Maßnahme, die netto Arbeitsplätze schafft. Subventioniert der Staat beispielsweise eine bestimmte Branche, so fehlt das Geld für Produkte, welche die Menschen freiwillig gekauft hätten. In einer freien Marktwirtschaft gibt es auch kein schädliches »Horten« von Geld (was höchstwahrscheinlich das nicht beliebig vermehrbare Gold wäre). Da es keine Staatsanleihen gibt, kann man sein Geld nur vermehren, wenn man es investiert. (Selbst wenn die Leute aus Risikoscheu Gold horten würden, wäre das von Vorteil. Denn dieses Gold ist dem Kreislauf entzogen. Die Kaufkraft des restlichen Goldes steigt und die Waren werden billiger, was den Wohlstand aller erhöht.) Diese Investitionen schaffen Arbeitsplätze.
Ökonomen sprechen davon, dass sich das Angebot die Nachfrage selbst schafft. Unternehmen befriedigen Bedürfnisse, von denen die meisten Menschen gar nicht wussten, dass sie sie hatten. Beispielsweise war niemandem klar, dass die Menschen gern Handys ohne Tasten benutzen würden. Nur einer wusste es: Steve Jobs. Er hat seine Idee einfach ausprobiert und sie kam an. Auf diese Weise werden jeden einzelnen Tag irgendwo auf der Welt Ideen geboren, die Investitionen nach sich ziehen und Arbeitsplätze schaffen. Die Arbeit geht nie aus.
Woher wissen wir das? Von der Logik abgesehen kann der Marktmechanismus überall dort bewundert werden, wo es weitgehend freie Märkte gibt: im Supermarkt. Die Regale sind nie leer. Hätten die Sozialisten recht mit ihrer These vom Marktversagen, gäbe es ständig leere Regale oder volle Lager. Tatsächlich wird immer etwas mehr produziert, als wir brauchen, weil die Unternehmen miteinander konkurrieren, sich aber nicht alle Produkte verkaufen lassen. Daher besteht in einer freien Marktwirtschaft immer ein latenter Arbeitskräftemangel. Das ist keine Ressourcenverschwendung, weil es kein effizienteres System zur Ressourcenverteilung gibt als die Marktwirtschaft. Die Länder mit einer besonders freien Marktwirtschaft haben stets eine Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland, weil stetig ein Mehrwert geschaffen wird, aus dem diese zusätzlichen Arbeitskräfte bezahlt werden können. Gibt es keine Zuwanderung, steigen die Löhne entsprechend.
Der durchschnittliche Arbeitnehmer bezahlt inzwischen insgesamt 70 Prozent über alle Steuern und Abgaben. Das heißt, Sie bezahlen eine Aufschlag von 200 Prozent auf Ihren Nettolohn! Jetzt stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn die Preise von Autos (die von der Größenordnung einem Jahreseinkommen entsprechen) sich von heute auf morgen verdreifachen würden. Die Nachfrage würde massiv einbrechen. Genau das ist mit der Nachfrage nach Arbeitskräften passiert. Es grenzt an ein Wunder, dass die deutsche Wirtschaft noch nicht zusammengebrochen ist. Das liegt an der Qualität unserer Produkte. Genau deshalb gibt es einen Wirtschaftskrieg gegen Deutschland. An vorderster Front in diesem Krieg gegen die Bevölkerung ist unsere eigene Regierung! Sie verteuert die Produktion künstlich mit der ökonomisch und ökologisch völlig unsinnigen Energiewende. Die EU will »Made in Germany« abschaffen. Wir sollen für alle Welt haften und zahlen. Damit auch noch das letzte Land in Europa in die Knie geht und nach einer allmächtigen EU-Regierung schreit. So ist es und nicht anders.
In einer Planwirtschaft werden viel mehr Ressourcen verschwendet als in einer Marktwirtschaft. Die leichte Überproduktion einer Marktwirtschaft erfüllt den Zweck, unterschiedliche Ideen auszuprobieren, weil man vorher nicht wissen kann, welches Produkt gut ankommt. Die Überproduktion wird dadurch weit überkompensiert, dass sich als Ergebnis die besten Produkte durchsetzen. Deutschland brauchte deshalb in den Fünfzigerjahren Einwanderung, weil Ludwig Erhard eine relativ freie Marktwirtschaft eingeführt hatte. Heute wandern die Leistungsträger aus, Hunderttausende jedes Jahr. Das »Wirtschaftswunder« (nur Sozialisten wundern sich, für Libertäre war das normal) in den Fünfzigern lag nicht am Wiederaufbau. Die DDR hatte keinen vergleichbaren Aufschwung, obwohl Ostdeutschland genauso zerstört war wie Westdeutschland. Auch die USA erholten sich wieder recht schnell, weil dort trotz des New Deal noch eine relativ freie Marktwirtschaft vorherrschte.
Im Laufe der Jahre sind alle westlichen Länder immer sozialistischer geworden und die Arbeitsplätze wurden vernichtet. Die offizielle Staatsquote war in Amerika 2010 mit 43,2 Prozent nur wenig niedriger als die deutsche mit 46,6 Prozent – im Gegensatz zu dem Zerrbild, das ahnungslose linke Journalisten von den USA zeichnen.
Aber gehen durch technischen Fortschritt, etwa Computer und Roboter, keine Arbeitsplätze verloren? Ja, aber es entstehen laufend neue. Die Produktivität hat sich seit dem Krieg bis heute mehr als versechsfacht. Hätten die Staatsjünger recht, dürfte ja nur noch ein Sechstel der Arbeitsplätze existieren. Aber es gibt ganz im Gegenteil weltweit Milliarden von Arbeitsplätzen mehr als damals – das Bevölkerungswachstum herausgerechnet. Das liegt daran, dass in vielen Teilen der Welt – vor allem in Asien und Osteuropa – die Märkte immer freier gelassen wurden, während sie in Europa immer mehr stranguliert wurden. Deshalb entstehen dort die Arbeitsplätze und hier gehen sie verloren.
Führt die Globalisierung nicht zu Lohndumping? Tatsächlich hat die Globalisierung zur Folge, dass bestimmte Produkte im Ausland billiger produziert werden. Davon profitieren aber wir alle. Dem deutschen Arbeiter bleibt mehr von seinem Lohn, den er hierzulande ausgeben kann. Zudem können deutsche Unternehmen im Ausland billige Vorprodukte einkaufen und durch Innovation und Qualität hier »veredeln«. Der Erfolg der deutschen Exportindustrie zur Zeit der D-Mark, die stärker war als die meisten anderen Währungen, ist ein Beleg dafür. Vom freien Handel profitieren immer beide Seiten, was der Ökonom David Ricardo schon vor 200 Jahren bewiesen hat. Der Ricardo-Effekt funktioniert auch auf individueller Ebene. Gerade die Schwachen profitieren, wenn sich jeder auf das konzentriert, was er in Relation zu seinen anderen Fähigkeiten am besten kann.
Um zu verstehen, dass uns nie die Arbeit ausgehen kann, stellen Sie sich vor, was Sie alles von anderen erledigen lassen würden, wenn Arbeitszeit nichts kosten würde. Sie würden Abwaschen, Papierkram, Putzen, Autofahren und so weiter andere machen lassen. Handwerk hätte wieder goldenen Boden. Heute ist es durch die hohen Abgaben so, dass ein Arzt in der Klinik mehr als eine Stunde arbeiten muss, um eine Handwerkerstunde bezahlen zu können. Das ist Irrsinn. Außerdem gibt es einen Mangel an Auszubildenden, weil uns eine linksverseuchte Presse einredet, man gelte nur etwas, wenn man studiert hat. Hunderttausende handwerklich begabter Leute langweilen sich in Bürojobs zu Tode. Sie basteln dann zu Hause im Hobbykeller statt ihre Talente am Markt anzubieten.
Leute, die uns einreden, jeder müsse studieren, sind arrogante, menschenverachtende Snobs. Sie suggerieren, jemand sei nur etwas wert, wenn er geistig arbeitet. Die Menschen haben eben unterschiedliche Fähigkeiten und das ist auch gut so. Wenn jeder handwerklich so begabt wäre wie ich, würde das Land in kürzester Zeit in Schutt und Asche liegen. Wir müssen es wieder zu schätzen lernen, wenn Menschen solche Fähigkeiten haben. Es ist eben nicht jeder ein Einstein, doch deshalb ist er keinen Deut weniger wert. Der »Wert« eines Menschen bemisst sich eben nicht in Geld, sondern liegt in seinem Charakter.
Die wichtigste Erkenntnis aber ist: Selbst wenn Arbeitsplätze knapp würden, gäbe es nichts, was der Staat dagegen tun könnte. Finanziert er Arbeitslosigkeit oder subventioniert bestimmte Betriebe, muss er die Kosten dafür auf die produktiv Tätigen umlegen. Deren Arbeit wird teurer und folglich weniger nachgefragt. Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit erhöhen sich, die Kosten steigen weiter, noch mehr Arbeitsplätze verschwinden. Aus diesem Teufelskreis gibt es kein Entkommen – und wir sind schon mittendrin. Das liegt aber ausschließlich daran, dass der Staat begonnen hat, die Arbeit mit Strafsteuern, Abgaben und Regulierungskosten zu belegen. Das hat den Teufelskreis erst in Gang gesetzt. Das müssen wir endlich begreifen. Denn: Fehlende Kenntnisse über die Natur des Menschen sind der Untergang der Menschheit.
Oft wird auch die Frage gestellt, was mit all den Beamten geschehen soll. Ganz einfach, sie arbeiten in der freien Wirtschaft und werden nach Leistung bezahlt. In einer reinen Privatrechtsgesellschaftbeispielsweise würden mehr Juristen gebraucht, nicht weniger. Es wird mehr »Polizisten«, also Sicherheitskräfte, geben, nicht weniger. Ein gutes Beispiel ist die relative Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes. Der Markt ist immer noch hoch reguliert und die UMTS-Lizenzen haben Oligopole geschaffen, trotzdem arbeiten mehr Leute in diesem Bereich, die Leistungen sind billiger und besser, ganz einfach, weil unterschiedliche Bedürfnisse erfüllt werden. Planwirtschaft funktioniert einfach nicht, weil es keine Marktpreise gibt, die Knappheiten signalisieren, wie der Ökonom Friedrich August von Hayek am Beispiel der DDR herausgearbeitet hat. Die Leute hatten zwar Arbeit, aber sie war nicht produktiv, weshalb der Staat irgendwann Pleite ging.
Planwirtschaft ist so unfassbar ineffizient, dass sie sogar versagt, wenn der Staat die Bedürfnisse der Bürger kennt. Jeder DDR-Politiker wusste, dass die Leute Autos haben wollten, und trotzdem musste man auf die Plastikschüssel namens »Trabant« zehn Jahre warten. Können Sie sich ungefähr vorstellen, um wie viel besser ein privates Rechts- und Sicherheitssystem wäre? Wir haben eine Trabbi-Justiz, könnten aber eine Mercedes-Justiz haben, die wegen des Wettbewerbs sogar noch günstiger wäre. Wir haben nicht nur eine Trabbi-Justiz, wir haben Trabbi-Bildung, ein Trabbi-Gesundheitswesen und ein Trabbi-Geldsystem. All diese Bereiche sind staatlich oder hoch reguliert.
BITTE begreifen Sie das: JEDER Staatseingriff erhöht die Kosten. Der Mindestlohn bedeutet ein Arbeitsverbot für Menschen, deren Produktivität nicht hoch genug ist. Sie können sich auf den Boden schmeißen, herumschreien, sich die Haare raufen, Sie können daran nichts ändern. Aber würde der Staat die Arbeit nicht mit Regulierungskosten, Inflation und Abgaben belegen, hätte auch derjenige mit geringer Produktivität ein auskömmliches Gehalt.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen oder Arbeitslosenhilfe heißt, sie müssen diese Kosten auf die produktiv Tätigen umlegen. Es geht nicht anders. Deren Arbeit verteuert sich. Sie wird weniger nachgefragt. Also sind mehr Menschen auf staatliche Leistungen angewiesen. Das wird wieder auf die Arbeitenden umgelegt. Sie können es auch nicht auf die Maschinen oder die »Reichen« umlegen. Letztendlich wird immer die Produktion, also die menschliche Arbeitskraft, besteuert. Sie können NICHTS dagegen tun.
BITTE BEGREIFEN SIE DAS!
Es nützt auch nichts, wenn Sie sagen: Was interessieren mich diese gemeinen ökonomischen Gesetze? Lasst uns uns alle lieb haben. Sie können auch die Schwerkraft nicht aufheben:
SIE WERDEN NICHT FLIEGEN.
Aber was Sie können: Indem sie diese Naturgesetze leugnen, zerstören Sie unsere Zivilisation. Je mehr Staatseingriffe Sie fordern, desto schneller geht es bergab.
NOCHMAL:
Die Naturgesetze interessieren sich nicht für Sie oder mich. Sie sind einfach da. Aber das Schöne ist: Wenn wir endlich, endlich ein natürliches, auf Freiwilligkeit beruhendes Gesellschaftssystem zulassen würden, ginge das mit einem beispiellosen Wohlstandszuwachs und einer nie dagewesenen sozialen Sicherheit einher. Die Menschen müssten einen Bruchteil der Zeit arbeiten und ständig würden Arbeitskräfte gesucht. Sie könnten sich vor Angeboten nicht retten.
DIES FOLGT AUS DEN ÖKONOMISCHEN GESETZEN.
Wahrscheinlich denken Sie inzwischen, ich bin verrückt geworden, wenn Sie diesen Text lesen. Und es ist wahr:
Ich werde fast wahnsinnig darüber, wie viele Menschen diese simplen Tatsachen nicht anerkennen wollen. Ich bin entsetzt darüber, wie Lobbyisten, Politiker, die Machtelite, die Menschen versklaven, ohne dass sie es merken. Weil sie nicht informiert werden oder es nicht einmal begreifen wollen, wenn man es ihnen erklärt.
LESEN SIE BITTE DIESEN TEXT, BIS SIE IHN VERSTEHEN.
Es steht alles schon in der Bibel, lesen Sie es nach (ganz unabhängig davon, ob sie gläubig sind oder nicht): Wir werden von der Lüge regiert. Lüge wird Wahrheit, oben wird unten. Diese oben von mir beschriebenen Zusammenhänge sind die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sie ist es, die uns frei machen könnte.
JEDEN EINZELNEN TAG WIRD IHNEN ABER IN DEN MEDIEN DAS GEGENTEIL ERZÄHLT.
Merken Sie das nicht? Fast alles, was in den Medien steht, ist gelogen. Jeden Tag erzählt man Ihnen, der Staat wolle nur Ihr Bestes. Jeden einzelnen Tag. Was glauben Sie denn, wobei man Sie belügt? Das, was Sie am häufigsten hören, ist die größte Lüge, die größte Täuschung.
Der Staat schafft keine Arbeitsplätze, er zerstört sie. Der Staat zahlt keine Löhne, er raubt sie. Der Staat tut nichts für Ihre Sicherheit, Ihre Gesundheit oder Ihre Bildung, er zerstört sie.
Ökonomie ist NICHTS ANDERES als die Lehre vom menschlichen Handeln. Wer die ökonomischen Gesetze leugnet, leugnet die Natur des Menschen. Und ganz folgerichtig haben diejenigen, die die Natur des Menschen geleugnet haben, sie zu Millionen und Abermillionen ermordet.
Das ist die fundamentale, teuflische Lüge unserer Gesellschaft: die Leugnung der menschlichen Natur. Wachen Sie endlich auf!
P.S. Teile dieses Textes sind meinem Buch Die Vereinigten Staaten von Europa und meinem Artikel in der Aufsatzsammlung Freiheitskeime 2014 von Herausgeber Henning Lindhoff entnommen, in welchen sie weitere unbequeme Wahrheiten und unverrückbare, ökonomische Gesetze nachlesen können.
Google Earth ist immer für eine Überraschung gut, schreibt Niki Vogt von quer-denken.tv.
Ein gewaltig großer Eingang zu ‘Was-Auch-Immer’ liegt an der Küste von Malibu, Californien, wurde jetzt im Mai von aufmerksamen Google-Earth-Schnüfflern entdeckt. Das riesige “Dach” liegt 450 Meter unter dem Wasserspiegel und der Boden dieses Eingangstors liegt 700 Meter tief. Das Ding unter Wasser ist also 250 Meter hoch.
Hoppla! Wer geht da raus und rein?
Diese ganze Struktur liegt nicht weit von Los Angeles und Santa Monica entfernt. Entdeckt haben dieses höchst merkwürdige Teil Maxwell, Dale Romero and Jimmy Church, die in den Staaten die Sendung “Fade to Black” im “Dark Matter” Radio machen.
Das Ding liegt etwas über 10 Kilometer weg von der Küstenlinie. Die Struktur dieses Bauwerks ist gigantisch.
Das ganze Plateau (Dach) mißt 2,2 x 4 Kilometer. Zwischen den Eingangssäulen ist 836 Meter Platz, und die “Einfahrtshöhe” beträgt 192 Meter. Durch diese Eingangstore kann man ganz bequem den Kölner Dom durchschieben, der “nur” rund 160 Meter hoch ist. Da paßt ein bißchen was durch. Das ist kein überinterpretiertes Muränenloch.
Daß es in dieser Gegend eine Art Unterwasserbasis für unbekannte Flugobjekte geben muß, haben schon viele UFO-Jäger seit langer Zeit behauptet. Es gibt jede Menge Photos als auch Videos bei Youtube, aber die Vermutungen blieben halt immer im belächelten Bereich. Eine solche Unterwasserbasis war nie gefunden worden – bis eben jetzt.
Das muß natürlich keine UFO-Basis sein, aber wer wäre denn dann der nächste Kandidat für die Nutzung eines solchen monumentalen Unterwasser-Gebäudes?Die USA unterhalten bekanntermaßen Basen, wie die China Lake Naval Base, die in der Mitte der Mojave Wüste liegt und möglicherweise durch diesen Unterwasser-Eingang unterirdisch verbunden sein könnte. Dann gibt es noch das Naval Undersea Warfare Center in Hawthorne zwischen Las Vegas und Reno. Möglich ist viel.
Aber irgendwie sieht dieses Ding nicht nach einer modernen Betonstruktur in Bunkerbauweise aus. Wir haben ja schon einmal eine solche Sichtung von riesigen Unterwasserbauwerken hier gezeigt. Die Gigantomanie ist hier genauso eindrucksvoll.
Gewaltiges Portal unter der Meeresoberfläche entdeckt!
Förderale Republik freies Deutschland - RfD (kurz: Deutsche Förderation): JA | U.S.A.-, ISRAEL- Vertragskolonie und BRD- operative Holdingfirmenverwaltung (BUND): NEIN
Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei. (Max Frisch )