Washington der Lüge überführt – mal wieder

assadFalls Sie es von den presstituierten Medien nicht gehört haben sollten: der syrische Präsident Assad wurde gerade mit 88,7 % Wählerstimmen wiedergewählt.Assad ist der “brutale Diktator” von dem Obama behauptet, das syrische Volk versuche ihn zu stürzen.

Diese Lüge aus Washington wird durch das Wahlergebnis eindeutig entlarvt – mal wieder.

In einigen Teilen Syriens, wo die von Washington unterstützten islamistischen Jihadis herrschen, war es nicht möglich zu wählen. Nichtsdestotrotz zeigt das Wahlergebnis eindeutig, dass nicht das syrische Volk Assad stürzen will, sondern Washington.

Washington und seine britischen Vasallen hatten keine andere Wahl, als die Wahl als Unfair und nicht frei zu bezeichnen – wie immer ohne irgendwelche Beweise. Wenn von Washington massive Propaganda darüber lanciert wird, dass jedermann in Syrien “einen Diktator” stürzen will und das Volk den “Diktator” dann mit 88,7% Stimmen wiederwählt, dann ist die Propaganda aus Washington damit eindeutig bloßgestellt.

Quelle: IPE/Paul Craig Roberts, 07.06.2014
Washington Caught Again In A Lie — Paul Craig Roberts – Übersetzt bei lqservicesblogwatch.

LQ-Services – Übersetzung Englisch <> Deutsch – Als in Deutschland geborener und aufgewachsener Brite spreche ich beide Sprachen fliessend, was mir die korrekte Interpretation und Übersetzung in die jeweils andere Sprache ermöglicht. Somit wird das Endergebnis keine rein technische, sondern eine flüssige und in sich stimmige Übersetzung. hier weiter

Züchtet den Deutschen ihre Veranlagung zum Krieg weg!

Wer züchtet denn, und wie, den wahrhaften Kriegstreibern ihre Veranlagung(en) zur Kriegstreiberei weg – und zum Dezimieren der Bevölkerung mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln!!! Ich kenne nicht einen einzigen Deutschen, der eine Veranlagung zur Aggression hätte.
Diese Behauptungen dienen dem Spiel der Satanisten, und wer darauf noch hereinfällt ist ein (Schlaf)Schaf. Allerdings müssen wir uns solche Aussagen auch nicht gefallen lassen. Vor allem, weil die Deutschen durch Disziplin und viele andere GUTE Eigenschaften die Mühle noch am laufen halten.
Danke, liebe Maria, für den Beitrag und lieben Gruß
Marion/rositha13

Dr. Rupert Sheldrake : Der Wissenschaftswahn (deutsch) [02/2012]

00325tRupert Sheldrake ist Pflanzen-Physiologe und Biochemiker. Nachdem er einen Universitätsabschluss in Biochemie mit Auszeichnung von der Universität Cambridge erzielte, gewann Rupert ein Stipendium für Philosophie und Geschichte an der Harward Universität. Schließlich kehrte er nach Cambridge zurück und erhielt dort seinen Doktortitel in Biochemie.

Während seiner Forschung mit Pflanzen sagte Sheldrake „dass ihm nach neun Jahren intensiver Forschung klar wurde, dass die Biochemie nicht erklären kann, wieso Pflanzen sich so entwickeln, wie wir es beobachten“. Er begann daraufhin eine eigene Theorie der „morphischen Felder“ zu entwicklen, die als Informationsfelder die Strukturierung von Materie beeinflussen.

In diesem Vortrag vom Februar 2012 – gehalten an der Temenos Akademie – spricht Rupert über die Kernbotschaften seines neuen englischen Buchs „The Science Delusion“ (inzwischen auch auf deutsch als „Der Wissenschaftswahn“ erhältlich) in dem er die Dogmen der modernen Wissenschaft kritisch hinterfragt. Man kann in diesem Vortrag einiges über die Grundlagen der Wissenschaft lernen, was nachdenklich stimmt. Obwohl Rupert selbst Wissenschaftler mit Doktortitel ist, nimmt er kein Blatt vor den Mund und stellt unbequeme Fragen, die ihn zu einigen noch unbequemeren Antworten geführt haben…

Dr. Rupert Sheldrake’s deutsche Webseite : http://www.sheldrake.org/Deutsch

 

Ein 33-minütiges Segment dieses Vortrags wurde deutsch synchronsiert :

 

Außerdem finden man im Folgenden den kompletten Vortrag auf englisch.

Zeitmarken für den englischen Vortrag :

0:00:00 Einführung zu Rupert Sheldrake durch Ian Skelly
0:04:05 Beginn des Vortrags, implizite Annahmen des Materialismus
0:10:50 Die mechanistische Revolution, René Descartes und seine mechanistische Theologie
0:14:35 Das Universum als Organismus, David Hume, Big Bang Theorie
0:17:45 Verfügt alle Materie über Bewusstsein ? Wieso sind Menschen bewusst ?
0:23:45 Die Panpsychismus-Sichtweise von Alfred North Whitehead
0:27:50 Die Erhaltungsgesetze von Materie und Energie – Galaxien und dunkle Materie
0:34:50 Freie Energie Technologie, Andrea Rossi, Vitalenergie lebender Organismen
0:41:30 Veränderungen der Naturkonstanten (Lichtgeschwindigkeit und Gravitation)
0:47:50 Verfolgt die Natur ein Ziel ? Evolution als Zufallsprozess ?
0:50:00 Genetischer Determinismus gegenüber Epigenetik, Erinnerungsspeicherung im Gehirn
0:53:10 Ist der Verstand im Gehirn ?
0:55:55 Übersinnliche Phänomene – Alles nur Illusion ? Telepathie-Experimente
0:59:20 Mechanistische Medizin gegenüber alternativer Medizin, der Plazebo Effekt
1:00:45 Die Dogmen materialistischer Wissenschaft sind fragwürdig
1:02:10 Ende des Vortrags, Beginn der Frage und Antworten Runde
1:03:05 – Wieso werden die wissenschaftlichen Dogmen fast nie hinterfragt ?
1:05:40 – Werden Sie als Ketzer angesehen ?
1:08:00 – Gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für den Widerstand gegen neue Ideen ?
1:12:05 – Unterschied von DNA von Mensch und Affe ist nur 1% – Das menschliche Genom-Projekt
1:16:00 – Wird die Wissenschaft jemals das menschliche Bewusstsein verstehen ?
1:18:20 Ende der Fragerunde

Weiterführende Informationen :

Im Quellen-Bereich findet man noch zwei weitere Vorträge von Rupert zum Thema „morphogenetisches Universum“ :

Außerdem hat Rupert ein interessantes – und teilweise ziemlich abgefahrenes – Interview zu seiner wissenschaftlichen Forschung zu Paranormalem gegeben. Darin spricht er unter anderem über seine eigenen paranormalen Erfahrungen.


Ergänzung vom April 2013 zur TEDx-Kontroverse :

Rupert Sheldrake hat am 12. Januar 2013 einen ähnlichen Vortrag wie den oben eingebundenen Vortrag auf der TEDx Konferenz in London gehalten :

 


Die Konferenz stand unter dem Motto „Existierende Paradigmen hinterfragen“, weshalb Rupert die an ihn herangetragene Einladung zu dieser Konferenz gerne annahm. Nachdem sein Vortrag für einige Wochen auf der TED-Webseite sowie auf Youtube online war, haben sich mehrere Atheisten darüber beschwert, dass sein Vortrag unwissenschaftlich sei. Es wurde ein geheimes Gremium von Wissenschaftlern einberufen, die dieser Beschwerde zustimmten und sein Vortrag wurde gelöscht. Rupert konnte daraufhin nur mit dem Veranstalter der TED-Talks sprechen, allerdings nicht mit dem Gremium an Wissenschaftlern, da ihre Identitäten geheimgehalten werden müssen. Somit war es Rupert nicht möglich seine Thesen wissenschaftlich zu untermauern, da es keine Ansprechpartner für ihn gibt. Der Vorgang hat zu erheblichen Turbolenzen geführt, da viele Zuschauer der Meinung sind, dass Ruperts Thesen keineswegs unwissenschaftlich sind.

Rupert hat einen öffentlichen Brief verfasst, in dem er auf alle an ihn gerichteten Anschuldigungen detailiert eingeht, da er keine Möglichkeit hat das geheime Gremium anonymer Wissenschaftler direkt zu adressieren. Daraufhin hat der TED-Veranstalter zumindest die Anschuldigungen bezüglich Unwissenschaftlichkeit auf der Webseite durchgestrichen. Das Video bleibt jedoch auf dem TEDx-Youtube Account gesperrt und steht jetzt in Schmuddelecke des TED-Blogs zusammen mit einem anderen ebenfalls als unwissenschaftlich bezeichneten Video. Mit über 1700 Kommentaren zählt dieser Blogeintrag bereits nach wenigen Tagen zu den meistkommentierten der gesamten TED-Webseite.

Um zukünftige Kontroversen zu vermeiden hat TED nun begonnen Konferenzen zum Thema „Neue Paradigmen“ ganz abzusagen : Eine TEDx-Gruppe aus Hollywood hatte bereits seit einem Jahr eine Konferenz für April 2013 vorbereitet. Das Motto dieser Veranstaltung war „Brother, Can You Spare a Paradigm?“ (zu deutsch : Bruder, hast Du vielleicht ein neues Paradigma übrig ?). Wenige Wochen vor dem geplanten Termin hat TED nun kurzfristig dieser Veranstaltung die vor einem Jahr erteilte Lizenz entzogen, weil einige der Vortragenden nicht den TEDx-Richtlinien entsprechen, denn einige ihrer vertretenen Thesen seien „unwissenschaftlich“. Dadurch würde die Glaubwürdigkeit anderer TEDx-Veranstaltungen in Frage gestellt. Einer der Vortragenden der Veranstaltung wäre Russell Targ gewesen, der über seine durch die CIA finanzierte Forschung zu Remote Viewing berichten wollte, die er an der Universität von Stanford über einen Zeitraum von 23 Jahren durchgeführt hat (Projektbudget : 25 Millionen US-Dollar). Russell Targ hat zur Absage der Konferenz wegen seinem geplanten Vortrag ein kurzes schriftliches Statement abgegeben. (Es gibt ein erfreuliches Update zu der abgesagten TEDx Veranstaltung – es steht unterhalb des folgenden Interviews)

In einem kurzen englischen Interview vom April 2013, das Alex Tsakiris vom Skeptiko Podcast mit Rupert Sheldrake geführt hat, wird auf den beschrieben Vorgang genauer eingegangen :

Dieses Interview wurde von Alex Tsakiris für den Skeptiko Podcast (http://www.skeptiko.com) geführt.

Informationen zur weiteren Entwicklung dieser Kontroverse sowie zu einer Protestveranstaltung am 2. April 2014 in New York findet man auf dieser Webseite einer Gruppe von rationalen Wissenschaftlern und Akademikern: http://setsciencefree.org/

Quelle: http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=681:dr-rupert-sheldrake-the-science-delusion&catid=50:meta-theorien&Itemid=80&lang=de

Gladio – was ist das

 

 

Wappen & Leitmotto der italienischen Einheit Gladio : „Durch Schweigen bewahre ich die Freiheit“

Foto:http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

 

Gladio

Gladio (ital., von lat. gladius „Schwert„), eigentlich Stay-behind-Organisation, war eine paramilitärische Geheimorganisation der NATO, der CIA und des britischen MI6 während des Kalten Krieges. Die Gladio-Mitglieder sollten nach einer sowjetischen Invasion Westeuropas Guerillaoperationen und Sabotage durchführen. Die Organisation existierte von etwa 1950 bis mindestens 1990 und arbeitete in Westeuropa, in Griechenland und in der Türkei. Sie wird mit Terrorakten und Morden in mehreren europäischen Ländern in Verbindung gebracht, die meist von Rechtsextremisten verübt wurden, insbesondere mit der so genannten Strategie der Spannung in Italien.[1][2] Die Europäische Union verurteilte 1990 das Vorgehen der beteiligten Geheimdienste und forderte die Mitgliedsstaaten zur Aufklärung auf.[3] In Belgien, Italien und dem Nicht-EU-Land Schweiz wurden parlamentarische Untersuchungskommissionen dazu eingesetzt.

„Gladio“ war ursprünglich nur der Deckname des italienischen Zweigs dieses europäischen Stay-Behind-Netzwerks. Der Begriff entwickelte sich jedoch nach der Aufdeckung 1990 zu einer Sammelbezeichnung für das gesamte Netzwerk bzw. alle nationalen Teilorganisationen, obwohl diese je nach Land unterschiedliche Decknamen hatten[4] und von den jeweiligen nationalen Geheimdiensten geführt wurden. Die NATO lehnte nach der Aufdeckung der Organisation jegliche Stellungnahme ab und verwies darauf, dass man sich grundsätzlich nicht zu „geheimen militärischen Angelegenheiten“ äußern würde.[5] Das amerikanische Außenministerium bestätigte 2006 in einer Pressemitteilung indirekt die Involvierung der CIA, bestritt jedoch deren mögliche Verstrickung in terroristische Aktivitäten als eine auf gefälschten sowjetischen Dokumenten basierende Fehlinformation.[6]

 

Gründung und Ziele

Ab Anfang der 1950er Jahre wurden besonders in Italien, aber auch in fast allen anderen westeuropäischen Ländern Agenten ausgebildet, die im Fall einer Besetzung des jeweiligen Landes durch Truppen des Warschauer Pakts Guerillaoperationen und Sabotage durchführen sollten (so genannte Stay-behind-Operationen). Zu diesem Zweck wurden europaweit geheime, illegale Waffendepots angelegt. Als Vorbild diente das Special Operations Executive, eine britische Spezialeinheit, die während des Zweiten Weltkrieges selbst verdeckte Operationen hinter feindlichen Linien ausführte und Widerstandsgruppen wie die Résistance unterstützte und ausbildete. Die Mitglieder der so gebildeten Geheimarmeen rekrutierten sich unter anderem aus militärischen SpezialeinheitenGeheimdienstkreisen und Rechtsextremisten, letztere teilweise mit kriminellem, in der Bundesrepublik Deutschland auch nationalsozialistischem Hintergrund. Die Konzentration auf politisch rechte bis rechtsextrem eingestellte Personen bei der Rekrutierung ist für mehrere Länder belegt[7]. Laut dem ehemaligen deutschen Gladio-Agentenführer Norbert Juretzko sollte diese Selektion die notwendige streng antikommunistische Ausrichtung der Organisation sicherstellen, die man durch Rechtsextreme oder Ultrakonservative als am ehesten gewährleistet ansah.[8]

Höchste Geheimhaltungsstufe

Die Existenz der Untergrund-Armeen wurde vor der Bevölkerung und den Parlamenten geheim gehalten und war in den einzelnen Ländern jeweils nur einem kleinen Kreis von Regierungsmitgliedern bekannt. In den einzelnen Ländern wurde die Anwerbung und Führung der Agenten meist von Unterabteilungen der jeweiligen nationalen Geheimdienste übernommen, in der Bundesrepublik Deutschland von einer eigenen Dienststelle des Bundesnachrichtendienstes. Die militärische Befehlsgewalt hatten die geheimen Kommandostellen Allied Clandestine Committee und Clandestine Planning Committee im NATO-Hauptquartier SHAPE im belgischen Mons.[9]

Herkunft des Namens Gladio als Gesamtbezeichnung

Als erste der bei der NATO intern stay behind genannten Geheimarmeen wurde 1990 der italienische Zweig mit dem Codenamen Gladio aufgedeckt. Der Begriff entwickelte sich in Folge zu einer Bezeichnung für alle europäischen Geheimarmeen, obwohl diese unter unterschiedlichen Decknamen agierten, zum Beispiel SDRA8 in Belgien, BDJ-TD in Deutschland, Red Sheepskin in Griechenland, Absalon in Dänemark, O bzw. I in den Niederlanden und Counter-Guerilla in der Türkei.[4]

Struktur

Die Stay-behind-Offiziere trainierten zusammen mit den US-amerikanischen Special Forces und dem britischen Special Air Service,[14] etwa auf einem geheimen Militärstützpunkt bei Capo Marrargiu auf Sardinien. Im Umfeld der Mitglieder der Geheimarmeen gab es einen Kreis von zivilen Unterstützern, die erst im Ernstfall des Einmarschs von sowjetischen Truppen aktiviert werden sollten. Die Einheiten wurden über CIA und MI6 unter anderem mit Maschinengewehren, Sprengstoff, Munition und Funkgeräten ausgestattet. Diese wurden in geheimen Waffenlagern versteckt, die sich in Erdverstecken, vor allem in Waldgebieten, oder in unterirdischen Bunkern befanden.[14]

Der ehemalige deutsche BND-Agent Norbert Juretzko war als Anwerber für Unterstützer in Deutschland tätig. Seinen Angaben nach[8] rekrutierte er diese unter normalen, jedoch strikt konservativ oder politisch rechts eingestellten Bürgern, die eine Funkausbildung sowie ein militärisches Funkgerät erhielten und im Ernstfall vor allem Kommunikationsaufgaben übernehmen sollten.

Da weder die beteiligten Geheimdienste noch die NATO Dokumente über die Stay-behind Netzwerke veröffentlicht haben, existieren über die Zahl der beteiligten Personen nur wenige Angaben. So gab der ehemalige SS-Mann Hans Otto im Jahr 1952 an, dass die deutsche Stay-behind Einheit BDJ-TD aus etwa 100 Personen bestand, die überwiegend ehemalige SS- und Wehrmachtsangehörige waren.[15]

 

Terror als politisches Instrument

Emblem der linksextremen Untergrundorganisation Rote Brigaden, die unter anderem mit einem gefälschten Sprengstoff-Gutachten für den Terroranschlag von Peteano verantwortlich gemacht wurden. Dieser wurde tatsächlich von den Neofaschisten Vincenzo Vinciguerra und Carlo Cicuttini begangen.

1984 untersuchte der venezianische Untersuchungsrichter Felice Casson ein bis dahin ungeklärtes Bombenattentat aus dem Jahr 1972. Fünf Carabinieri (eine italienische Polizeieinheit) hatten damals einen nahe der Ortschaft Peteano an einer Landstraße abgestellten Fiat 500 untersucht. Als sie den Kofferraum öffneten, wurden drei der Männer durch eine dadurch ausgelöste Bombe getötet. Als Urheber des Anschlags war die linksextreme Terrororganisation Rote Brigaden benannt worden, die Täter wurden jedoch nie ermittelt. Casson fand zahlreiche auffällige Unstimmigkeiten in den früheren Untersuchungsergebnissen, die auf gezielte Manipulation und Beweisfälschung deuteten. Schließlich führten ihn seine Ermittlungen auf die Spur des eigentlichen Täters, des Rechtsextremisten Vincenzo Vinciguerra, der ein umfangreiches, folgenreiches Geständnis ablegte.[16]

Das Symbol der neofaschistischen Organisation Ordine Nuovo, deren Mitglied Vinciguerra war

Vinciguerra sagte aus, dass er von Personen aus dem Staatsapparat gedeckt worden sei und dass das Attentat Teil einer umfassenden Strategie gewesen sei, die Casson später als Strategie der Spannung bezeichnete. Casson ermittelte daraufhin weiter und deckte nach Recherchen in den Archiven des Militärgeheimdienstes SISMI 1990 die Existenz einer geheimen komplexen Struktur innerhalb des italienischen Staates auf.[16] Er fand heraus, dass Mitarbeiter des SISMI und dessen Vorgängers SID, zudem Neofaschisten und Teile des Gladio-Netzwerks von den 1960ern bis in die 1980er Jahre zahlreiche politisch motivierte Terroranschläge und Morde in Italien begangen hatten. Dabei hatte ein informelles Netzwerk von Personen in staatlichen Stellen durch Verbreitung von Falschinformationenund Fälschung von Beweisen dafür gesorgt, dass die Verbrechen linksextremen Terroristen zugeordnet wurden, vor allem den Roten Brigaden.[15][16][17] Die Vorgehensweise zielte darauf ab, die öffentliche Meinung zu Ungunsten der traditionell starken italienischenKommunistischen Partei (KPI) zu beeinflussen. Auf diese Weise sollte deren Beteiligung an einer Regierung und eine deswegen befürchtete „kommunistische Unterwanderung“ der NATO verhindert werden.[15][16] Eine zentrale Rolle spielte dabei auch die wilde LogePropaganda Due unter Licio Gelli. Vinciguerra sagte 1990 zum Guardian:

„Der Weg des Terrors wurde von getarnt agierenden Personen verfolgt, die zum Sicherheitsapparat gehörten, oder die durch Weisung oder Zusammenarbeit mit dem Staatsapparat verbunden waren. Jede einzelne der Gewalttaten nach 1969 passte genau in ein einheitliches, organisiertes Schema … Die Avanguardia Nazionale wurde ebenso

 wie der Ordine Nuovo [Anm.: neofaschistische Organisationen] für einen Kampf mobilisiert, der Teil einer antikommunistischen Strategie war. Diese entstammte nicht etwa staatsfernen Institutionen, sondern dem Staatsapparat selbst, genauer dem Bereich der Verbindungen des Staats zur NATO.“[18]

Die Untersuchungskommission Terrorismus und Massaker (1994–2000) des italienischen Senats stellte fest:

„Diese Massaker wurden organisiert oder unterstützt von Personen in Institutionen des italienischen Staates und von Männern, die mit dem amerikanischen Geheimdienst in Verbindung standen.“[16]

Der italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti gab im Rahmen der nachfolgenden parlamentarischen Untersuchung an, dass Gladio auch in zahlreichen anderen europäischen Ländern existiere, was einen europaweiten politischen Skandal auslöste. Dies führte zu parlamentarischen Anfragen in mehreren Ländern. In Italien, Belgien und der Schweiz kam es zu Untersuchungskommissionen.

Der Schweizer Historiker Daniele Ganserlegte 2005 die erste umfassende Studie zu Gladio vor

 

Unabhängige Untersuchungen und Quellen

 

Die bisher einzige länderübergreifende, unabhängige Untersuchung zu Gladio war ein Forschungsprojekt an der ETH Zürich. Der Historiker Daniele Ganser schrieb über die Ergebnisse:

„Die Stay-behind-Armeen waren dem Volk, dem Parlament und den meisten Regierungsmitgliedern unbekannt und bildeten in ganz Westeuropa ein unsichtbares, koordiniertes, geheimes Sicherheitsnetz. In einigen Ländern, aber nicht in allen, mutierten die Sicherheitsnetze jedoch auch zu Terrorzellen. […] Washington, London und der italienische militärische Geheimdienstbefürchteten, dass der Einzug der Kommunisten in die [italienische] Regierung die Nato von innen heraus schwächen könnte. Um dies zu verhindern, wurde das Volk manipuliert: Rechtsextreme Terroristen führten Anschläge aus, diese wurden durch gefälschte Spuren dem politischen Gegner angelastet, worauf das Volk selber nach mehr Polizei, weniger Freiheitsrechten und mehrÜberwachung durch die Nachrichtendienste verlangte.“[15]

Auf der Webseite des Forschungsprojekts sind eine Vielzahl von Dokumenten im Original einsehbar, darunter die Berichte der staatlichen Untersuchungskommissionen in Italien, Belgien und der Schweiz. Die Forschungsergebnisse flossen in das ursprünglich im Jahr 2005 auf Englisch erschienene Buch NATO-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung ein,[19] das als einzige umfassende schriftliche Dokumentation zu Gladio gelten kann und mittlerweile (2008) in zehn Sprachen erschienen ist. Eine Kurzversion der Ergebnisse findet sich in dem Artikel Nato-Geheimarmeen und ihr Terror der Schweizer Tageszeitung Der Bund,[15] eine ausführlichere Darstellung liefert der 28-seitige Artikel Terrorism in Western Europe: An Approach to NATO’s Secret Stay-Behind Armies aus der Zeitschrift The Whitehead Journal of Diplomacy and International Relations.[20]

Die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse im Jahr 2004 war Anlass für zahlreiche Presseartikel, unter anderem in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) und im Spiegel.

Die Journalistin Regine Igel hat für ihr Buch Terrorjahre. Die dunkle Seite der CIA in Italien italienische Justizakten gesichtet und Interviews mit Richtern und Staatsanwälten geführt. Es gilt als fundierteste deutschsprachige Publikation zur Strategie der Spannung in Italien.[21]

Eine dreiteilige Fernsehdokumentation der BBC von 1992 (siehe unten) ist eine der umfangreichsten öffentlich zugänglichen Quellen für Informationen und Zeugenaussagen zu Gladio. Videomitschnitte der Sendungen sind auch im Internet verfügbar.

Verurteilung durch das Europäische Parlament

Entschließung des Europäischen Parlaments 1990: Forderung nach Aufklärung der Terrortätigkeit von Gladio und Protestnote gegen die NATO

Das Europäische Parlament (EP) drückte nach einer Sonderdebatte am 22. November 1990 seinen „entschiedenen Protest“ gegenüber der NATO und den beteiligten Geheimdiensten aus. Während die nationalen Regierungen der europäischen Länder sich überwiegend sehr zurückhaltend verhielten, war der Wortlaut der Entschließung ungewöhnlich direkt.[3] Das EP ging dabei davon aus, dass die Aktivitäten von der Exekutive ausgingen und keiner parlamentarischen Kontrolle unterlagen, die Legislativen der betroffenen Staaten also nicht involviert waren.[22]

Der italienische Parlamentarier Enrico Falqui (Grüne) betonte in der Sonderdebatte des EP:

„Dieses Europa wird keine Zukunft haben, wenn es nicht auf der Wahrheit und der vollständigen Transparenz seiner Institutionen aufgebaut wird. Daher müssen wir wissen, welche und wie viele Gladio-Netzwerke es in den Mitgliedstaaten der EU gibt.“

Die Forderungen des EP nach der Einsetzung staatlicher Untersuchungsausschüsse wurden in der großen Mehrzahl der EU-Länder nicht umgesetzt, mit Ausnahme von Belgien und Italien sowie dem Nicht-EU-Mitglied Schweiz.

Bitte weiterlesen bei:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

und

Kopp-online

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gladio-skandal-um-geheime-nato-killer-enthuellt.html

und Wir Sind Eins

http://wirsindeins.wordpress.com/2013/02/20/gladio-skandal-um-geheime-nato-killer-im-zdf-enthullt/

Zum Thema Gladio:

Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt

Gerhard Wisnewski

Preisfrage: Kann man eine Fernsehsendung, die von Millionen von Zuschauern gesehen wurde, totschweigen? Und ob. Man mag es nicht glauben, aber selbst vor einem Millionenpublikum ausgebreitete Skandale kann man ungeschehen machen, indem man nicht über sie berichtet. Jüngstes Beispiel: Die Talkshow von Markus Lanz vom 14. Februar 2013. Das Thema: Ein unglaublicher Skandal um eine geheime Killertruppe der NATO.

Aber das Totschweigen einer Fernsehsendung hat doch gar keinen Sinn! Und ob: Zum einen wird die Nachricht so nicht weiterverbreitet, und zum anderen zweifeln auch diejenigen, die mit ihr konfrontiert wurden, an ihrer Bedeutung. Denn wenn nicht darüber berichtet wird, muss

• es entweder ein alter Hut sein,

• die Sache aus anderen Gründen ohne jede Bedeutung sein oder

• es einen versteckten Grund geben, warum es nicht opportun ist, darüber zu reden.

 

Und schon wird die Information in der Flut der täglichen Medienereignisse vergessen.

 

Lesenswert auch: Die Geheime Terrorgruppe der Nato

http://www.ak-regionalgeschichte.de/html/gladio__geheime_terrorgruppen_.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kornkreise 2014: Augenzeugen beobachten Kornkreisentstehung in den Niederlanden

Erste Hochstativaufnahme des neuen Kornkreises nahe Standaarbruiten, entdeckt in der Nacht vom 3. Auf den 4. Juni 2014. | Copyright: Roy Boschman, robbertvandenbroeke.nl

Standaarbruiten (Niederlande) – Schon seit vielen Jahren steht der Niederländer Robbert van den Broeke ebenso im Zentrum einer ganzen Reihe von teils bizarren Phänomenen wie im Verdacht von Skeptikern, selbst in betrügerischer Weise für diese Erscheinungen verantwortlich zu sein. Neben merkwürdigen und seither vielfach diskutierten Fotoanomalien, es vornehmlich das Auftauchen von Kornkreisen, von dem der Niederländer behauptet, es unmittelbar zuvor erspüren und in einigen Fällen sogar mit eigenen Augen beobachtet haben zu können. Obwohl ihm erwartungsgemäß auch und gerade diesbezüglich von skeptischer Seite starke Zweifel entgegengebracht werden, kommt es immer wieder vor, dass Robbert bei diesen Sichtungen nicht alleine ist. So auch im neusten Fall, in dem ein Kornkreis nur wenige Meter von Robbert und einem weiteren Zeugen entstanden sein soll.

Weitere Detailansichten des Kornkreises von Standaarbruiten. | Copyright: Roy Boschman, robbertvandenbroeke.nl

Nancy Talbott, die den Fall Robbert van den Broeke schon seit Jahren intensiv verfolgt, selbst mehrfach vor Ort und gemeinsam mit andere Forschern und Wissenschaftlern untersucht und ausführlich dokumentiert, hat die aktuellen Ereignisse im Interview mit Robbert wie folgt zusammengefasst:

„Es ist mittlerweile das fünfte Mal, dass neben Robbert weitere Zeugen anwesend waren als einer der vielen Kornkreise, die er schon in der Entstehung beobachtet haben will, entstand. Roy Boschman, ein langjähriger Freund Robberts, der ihn schon seit Jahren als Fotograf auf der Suche nach den ‚vorhergesehenen‘ Kornkreisen begleitet und keine Mühen scheut, auch noch mitten in der Nacht loszufahren, um neue Kornkreise fotografisch zu dokumentieren (und so ein umfangreiches Archiv mit Aufnahmen noch unberührter Kornkreise in Gras, Getreide und Raps erstellt hat), wurde nun selbst und zum ersten Mal einer dieser Zeugen.“

Robbert selbst war gegen Mitternacht vom 3. auf den 4. Juni 2014 auf dem Nachhauseweg von einer Verabredung, als ihm wieder einmal das ihm mittlerweile wohlbekannte ‚drängende Gefühl‘ überkam, wie es schon seit vielen Jahren immer wieder die Entstehung neuer Kornkreise anzukündigen scheint. Zugleich bekam er die ‚Information‘, dass dieser neuen Kornkreis in einem Feld im nahegelegenen Standaarbruiten liegen würde. Gemeinsam mit Roy fuhr er dann in eben diese Richtung. Zuvor hatte es in besagtem Feld noch nie eine Kornkreisformation gegeben, nun jedoch ’sah‘ Robbert in einer Art Vision, dass es sich um fünf größer werdende Kreise handelt, deren größter Kreis zusätzlich von einem dünnen Ring umgeben ist.

Als sie sich dem Feld näherten, sahen Robbert und Roy mit eigenen Augen eine glühende Lichtkugel unmittelbar über das Getreide zischen, die das gesamte Feld kurz erhellte. Roy hielt das Auto an und die beiden Männer stiegen aus. Da sie zu diesem Zeitpunkten aber noch keine Kreise im Feld erkennen konnten, entschieden sie sich, entlang der begehbaren Traktorspuren das Feld in Richtung der zuvor gesichteten Lichterscheinung zu betreten.


Plötzlich hielt Robbert inne und erklärte, er spüre eine Art ’starkes elektrisches Feld‘ einige Meter voraus und ein ’starkes Kribbeln am ganzen Körper‘. Auch Roy hatte eine ähnliche Empfindung, als beide Männer plötzlich ein ’sehr lautes elektrostatisches Summen‘ überall um sie herum hörten.


Für Robbert war klar, dass dies der von ihm ‚vorhergesehene‘ Ort sein musste. Im selben Moment sahen beide Männer eine weitere hellleuchtend glühende und etwa fußballgroße Lichtkugel unmittelbar über dem Getreide über das Feld blitzen und dabei erneut die ganze Gegend erleuchten. Das summende Geräusch schien nun nur wenige Meter von den Männern voraus aus dem Feld selbst zu kommen und noch im selben Augenblick ‚begannen sich die fünf Kreise innerhalb nur 
weniger Sekunden zu öffnen‘.

Grafische Rekonstruktion der nächtlichen Situation

Die fünf Kreise bildeten sich buchstäblich entlang eines Halbbogens um die beiden Männer herum. Als sich die beiden Männer den Kreisen näherten, konnten beide immer noch das als ‚elektrostatisch‘ beschriebene Geräusch wahrnehmen und Robbert sah kleine Lichtblitze zwischen den einzelnen Halmen.“


Grafische Rekonstruktion der Formation. | Copyright: Roy Boschman, robbertvandenbroeke.nl

Die Formation selbst besteht aus einem großen Kreis von 14 Metern Durchmesser. Dieser ist von einem 20 Zentimeter schmalen konzentrischen Ring von 16.6 Metern Durchmesser umgeben. Die folgenden, kleiner werdenden Kreise haben Durchmesser von 9,9; 8; 4,4 und 3,4 Metern. In allen Kreisen liegt der noch junge Weizen gegen den Uhrzeigersinn nieder. Die Kreiszentren des größten und des 8m-Kreises weisen zudem ein Büschel weiterhin aufrecht stehendes Getreide auf.

Bislang ist nicht bekannt, ob der Bauer der Öffentlichkeit Zutritt zum Feld erlaubt, weswegen bis auf Weiteres darum gebeten wird, das Feld nicht ohne eine solche Erlaubnis zu betreten.

– Eine Ausführliche Dokumentation der teils bizarren Phänomene rund um Robbert van den Broeke finden Sie HIER


– Weitere Aufnahmen und Informationen zum aktuellen und früheren Kornkreisen mit Bezug zu Robbert finden Sie HIER

 

Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/06/kornkreise-2014-augenzeugen-beobachten.html

Warum die Sexualwissenschaft leider längst gegenüber Pädophilie aufgeschlossen ist

 

kinsey-400

Posted on Feb 16 2014 – 3:36pm by AlexBenesch

Quelle: http://recentr.com/2014/02/warum-die-sexualwissenschaft-leider-langst-gegenuber-padophilie-aufgeschlossen-ist/

 

Auszüge aus dem vergriffenen Werk “Rotkäppchens Schweigen – Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer”

Die Lüge vom “unschädlichen Missbrauch”

Die Pädo-Lobby und so manche “Wissenschaftler” zitieren gerne eine Meta-Studie von Bruce Rind und Kollegen aus dem Jahr 1998. Darin heißt es:

“Wir zeigten, dass für Jungen in nicht-klinischen Populationen, willentlich eingegangene Beziehungen im Allgemeinen als positiv oder neutral erlebt wurden und nichts mit Verhaltensstörungen zu tun hatten.”

Wie war man vorgegangen, um am Ende zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen?

  • Man suchte sich jene Studien heraus, die die wenigsten Schäden festgestellt hatten
  • Man verwendete nur Studien mit gesunden Personen
  • Man verwendete Studien, die nur die Personen männlichen Geschlechts untersuchten
  • Man ließ die Personen selbst beurteilen, ob ihnen sexueller Missbrauch geschadet hat oder nicht

1999 verwarf der US-Kongress einstimmig die gesamte Studie als irreführend. Dummerweise setzten sich pädo-freundliche Annahmen woanders in der Sexualwissenschaft durch. Kinseys Buch wurde sowohl zum Weltbestseller, als auch zum drittschlechtesten Buch des 20. Jahrhunderts gekürt. Die Forscherin Judith Reisman wies Kinsey Kindesmissbrauch und schlechte Wissenschaft nach. Die Informationen landeten u.a. in den britischen Dokumentarfilmen “The children of Table 34″ von 1994 und “Secret Histories: Kinsey’s Pedophiles” aus dem Jahr 1998

 

Dennoch ist die Sexualwissenschaft heute durchsetzt mit den Lehren Kinseys. So wie beispielsweise das “Institute for the Advanced Study of Human Sexuality (IASHS)”, eine der führenden Einrichtungen, die bereits 100.000 Sexualberater und Ärzte ausgebildet hat. Das Institut bildet laut Judith Reisman auch darin aus, wie man vor Gericht zugunsten von Pornografieherstellern aussagt und wie man eine Strafminderung bei Vorwürfen wegen Sexualverbrechen erwirkt.

Die “grundlegenden sexuellen Rechte” die vom IASHS ausgerufen werden, enthalten unter anderem folgende Forderungen:

  • freiverkäufliche “sexuelle Unterhaltung” mit der ganzen Bandbreite sexueller Verhaltensweisen
  • jeder soll “einverständliche” sexuelle Verhältnisse haben dürfen
  • jeder soll sicher vor Verfolgung für privates Sexualverhalten sein

Die Indoktrination zeigt Wirkung. Als die Forscherin Judith Reisman verzweifelt Hilfe suchte, weil ihre 10-jährige Tochter von einem 13-jährigen Nachbarsjungen missbraucht worden war, bekam sie mehrfach zu hören: “Nun, Judy, sie hat das vielleicht selbst gesucht. Kinder sind sexuell von Geburt an.”

Grundlegende Einflüsse der Kinsey-Ideologie auf die Gesetzgebung und Rechtssprechung sowie auf die Diagnostik von Sexualstraftätern lassen sich nachweisen. Fahnder und Missbrauchsopfer berichten von immer schrankenloserem Missbrauch. Anything goes.

Sexueller Missbrauch bedeutet für Kinder weit häufiger eine lang anhaltende Bedrohung ihres Lebens als viele Erwachsene sich das vorstellen können. Der Erwachsene verändert sich in sexueller Erregung auf eine für das Kind völlig unverständliche Weise. Er mutiert zu einem fremden Tier, auf dessen Schutz das Kind nicht länger vertrauen kann. Durch Missbrauch wird die Sexualität des Kindes geweckt und geformt bevor das eigene sexuelle Begehren erwacht und bevor der Ewachsenenverstand sich herausbilden kann. Das Kind erfährt, dass es nicht geliebt, sondern benutzt wird. Es erlebt einen profunden Betrug, den es zunächst nicht durchschauen kann. Eine tiefe Unsicherheit entwickelt sich aus der Erfahrung, dass nur solange in (relativer) Sicherheit ist, wie es sich gefügig zeigt.

Hunderte von Studien und mindestens ebenso viele Biografien Betroffener belegen die Schädlichkeit sexuellen Missbrauchs. In Psychiatrien, Krankenhäusern, Gefängnissen und unter Prostituierten findet man Opfer sexuellen Missbrauchs weit überproportional häufig. Und unter Kindesmissbrauchern natürlich auch.

Eine Fülle von Langzeit- und retrospektiven Studien erbringen immer wieder die gleichen Ergebnisse: Sexueller Missbrauch erhöht lebenslang zum Beispiel das Risiko, psychiatrische Störungen zu entwickeln, um ein Vielfaches. Zwei Studien aus dem Jahr 1993 von Fegert und Mullen wiesen den Faktor für die Herausbildung klinisch relevanter Symptome nach: Sexueller Missbrauch mit Penetration. In der Fegert-Studie zeigte sich Missbrauch als der einzige Faktor; bei Mullen erhöhte Missbrauch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung um das 74-fache.

Siehe dazu auch:

Frühsexualisierung manipuliert und verführt unsere Kinder

und

Gender-Mainstreaming in BW: Bei dreijährigen Kindern Geschlechtsstereotypen dekonstruieren

 

Chemtrail-Regenwasser-Analyse

Weiße Streifen über Kreuz am Himmel 28 Chemiestreifen am Himmel 41

Fotos von

http://equapio.com/de/umwelt/chemtrail-fotos/

Für die, die es immer noch nicht glauben wollen und können.

 

Freitag, 6. Juni 2014

http://miryline.blogspot.de/2014/06/chemtrail-regenwasser-analyse.html

Im Video wird Berndeutsch und Baseldeutsch gesprochen, deswegen hier eine Zusammenfassung für deutsch-sprechende Leserinnen und Leser.Die vier Frauen liessen für ihre Abschlussarbeit über Wettermanipulation als Fachangestellte Gesundheit mehrere Proben von Regenwasser in einem anerkannten Labor untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass das Regenwasser mit Barium und Aluminium belastet ist, vor allem das Regenwasser von einem Platzregen wies hohe Barium- und Aluminiumwerte auf: 

  • Barium: 8 Mikrogramm pro Liter
  • Aluminium: 14 Mikrogramm pro Liter

Zuerst musste das Labor Grenzwerte bestimmen, um die gemessenen Werte einschätzen zu können. Laut den Aussagen der Gruppe sagte der Laborangestellte, dass nur ein ganz kleiner Bruchteil von geschätzten 0,0 Mikrogramm Barium und Aluminium im Regenwasser zu erwarten sei. Das Resultat wies dann allerdings unerwartet höhere Werte auf.

Das Labor wollte nicht genannt werden, weil es sich nicht um eine offizielle und wissenschaftliche Untersuchung, sondern um ein Schulprojekt handelt. 

Die vier Frauen deponierten das Untersuchungsresultat bei den Politikern im Bundeshaus in Bern. Hoffentlich wird das nicht einfach schubladisiert, sondern offiziell und wissenschaftlich untersucht.

Veröffentlicht am 31.05.2014

BARIUM + ALUMINIUM NACHWEIS IN SCHWEIZER REGENWASSER

WIR WOLLEN EINEN HIMMEL OHNE CHEMISCHE WOLKEN. WIR FORDERN EIN VERBOT ALLER CHEMTRAIL- SPRÜHAKTIONEN. WIR FORDERN EIN VERBOT VON CLIMATE- ENGENEERING.
Eine Recherche des amerikanischen Fernsehnachrichtensenders KSLA News ergab, dass Substanzen, die aus Chemtrails in großer Höhe auf die Erde herabgefallen waren, erhebliche Mengen an Barium (6,8 ppm) und Blei (8,2 ppm) sowie Spuren anderer chemischer Substanzen wie Arsen, Chrom, Kadmium, Selen und Silber enthielten. Mit einer Ausnahme handelt es sich bei allen diesen Substanzen um Metalle; einige von ihnen sind giftig, während andere selten oder nie in natürlichen Umgebungen vorkommen.
.
.
Das Poison Control Center berichtete darüber hinaus, wie bei jedem Kontakt mit gefährlichen Substanzen könnte ein längerer Kontakt mit Barium das Immunsystem schwächen.
Jetzt ist die Zeit des Leugnens und Abstreitens vorbei. Wissenschaftler diskutieren in aller Offenheit über Möglichkeiten, die Sonneneinstrahlung durch ihre Geoengineering-Programme zu verringern und das Blau des Himmels durch ein dunstiges Weiß zu ersetzen. Als Folge drohen weltweit Dürren und Hungersnöte. Viele Hinweise belegen, dass derartige Experimente schon seit geraumer Zeit in großem Umfang laufen. Selbst der britische Chefwissenschaftler von Greenpeace, Doug Parr, der zu den überzeugten Verfechtern der These gehört, dass vor allem von Menschen zu verantwortende Prozesse für die globale Erwärmung verantwortlich sind, bezeichnete diese Vorhaben als »haarsträubend« und »gefährlich«. Diese Geoengineering-Agenda wird ohne Einbeziehung der Öffentlichkeit und höhnisch ohne Rücksicht auf langfristige gesundheits- und umweltschädliche Auswirkungen durchgezogen — unter dem Vorwand, ein Problem — den weltweiten Klimawandel — zu lösen, das sich immer mehr als grandioser Schwindel entpuppt.
Quelle: http://www.politaia.org/umwelt-und-ge

Gleiche „Wirkstoffe“ bei Grippeschutzimpfungen und in Chemtrails:
http://info.kopp-verlag.de/hintergrue

Die Firma Monsanto lässt u.a. Aluminiumoxyd über Deutschland versprühen und verkauft an die Landwirte dann genverändertes, aluminiumresistentes Saatgut und ein Mittel gegen die daraus resultierende Krankheiten der Pflanzen.
Die Petition möchte ausserdem ein Verbot des Produktes „Roundup“ von Monsanto erreichen.
Ziel der Petition ist ein kompletter Lizenzenentzug für die Firma Monsanto und das Monsanto im deutschen Bundesgebiet nicht mehr agieren, handeln und vermarkten und auch nicht Substanzen in der Luft/dem Himmel versprühen darf.
Mittlerweile sind in den Chemtrails folgende Inhaltsstoffe enthalten: Aluminiumoxyd, Bariumsalze, Schwermetalle, Thallium, Malathion, Dioxine, Pseudomonas aeruginosa, Darmbakterien, Serratia marcescens, ein Enzym zur Veränderung der DNS, giftige Schimmelpilze usw.
https://www.openpetition.de/petition/

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und den Vereinigten Staaten.
Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet – die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.
Quelle: http://equapio.com/de/umwelt/chemtrails/

Sie entwickelten also eine Technologie um Aluminium, Barium, Strontium und Eisen in der Stratosphäre zu verteilen, wobei mehr als 10.000 Flugzeuge28 benutzt werden, die zu jeder Tages- und Nachtzeit am Himmel sind. Alles was sie tun mussten, war ein Aerosol bzw. ein Additiv für den Treibstoff zu entwickeln und „auf geht’s“. Verbinde das System zum Versprühen der Aerosole mit GPS (Global Positioning System) und du kannst sogar präzise kontrollieren, wo die Chemikalien rausgelassen werden ohne dass die Piloten merken, dass etwas vor sich geht:

Supergau am Himmel: Elektronische Kampfführung der N.A.T.O. blockierte Radare mehrerer Länder in Europa

Zitat_Steve_Jobsjpg Foto: Von volksbetrugpunktnet • Veröffentlicht in Zitate • Getaggt mit 

Quelle: http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/

Ausfälle der Transponder: Bildschirme der Radaranlagen der Flugsicherungen wurden schwarz, die Fluglosten dirigierten stundenlang die Passagierflugzeuge blind durch halb Europa.

Am Donnerstag, den 5.Juni 2014, wurden um 14.00 Uhr die Signale derTransponder der Flugzeuge für den Empfang an die Radaranlagen der zivilen Flugsicherungen in Wien (Österreich), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien) und Karlsruhe (Deutschland) ausgeschaltet. Die Ursache des Ausfalls war zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Die österreichischen Beamten teilten mit, in ihrem Land dauerte das Verschwinden der Transponder-Signale bis 17 Uhr während die Nachbarländer bis 19.30 Uhr betroffen waren.

Die Fluglotsen erhielten keine automatisierten Radarsignale mehr auf ihren Bildschirmen. Über Funk und Handy glichen sie die Positionen mit den Piloten der Passagiermaschinen ab. Zudem errechneten sie die aktuellen Werte der Flughöhe, Geschwindigkeit und Richtung anhand der zuletzt empfangenen Signale.

Zusätzliches Personal wurde dazu in die Leitzentralen einberufen und weitere Luftkorridore freigegeben sowie die Sicherheitsabstände zwischen den Maschinen vergrössert.

In dem Zeitraum des Ausfalls wurden Tausende von Flugzeugen im Luftraum Österreich auf diese Weise begleitet. Werden die Flüge über den anderen

Ländern hinzugerechnet, so waren Zehntausende von Linienflügen betroffen. Es kam zu keinem ernsthaften Zwischenfall, alles verlief dank des professionellen Einsatzes der Fluglotsen reibungslos.

Die Flugsicherung Austro Control in Wien liess sofort alle technischen Systeme überprüfen und stellte keine Fehlfunktionen fest.

Zu dem Zeitpunkt des Massenausfalls der Flugtransponder fand in Ungarn eine Übung der N.A.T.O. statt.

Dass der Verursacher erst durch Nachforschungen des österreichischen Bundesheeres ermittelt werden musste, der ohne vorherige Informationen den Einsatz von Störsendern anordnete, während Tausende von Flugzeugen über Europa flogen, entbehrt jeglicher Normalität.

Thema des Manövers der N.A.T.O. war die elektronische Kampfführung, speziell das Ausschalten der Transponder von Flugzeugen mit dem Einsatz von Störsignalen.

Um die Dimension herunterzuspielen, wurde entschuldigend gemeint: “da habe wohl jemand aus Versehen auf den Roten Knopf” gedrückt. Dieser scherzhaft gemeinte Vergleich mit dem Auslösen des Starts von Atomraketen ist durchaus nicht ohne Grundlage. Die Verantwortlichen aus N.A.T.O.-Kreisen schwiegen bisher.

Die Pläne und die technischen Möglichkeiten sind vorhanden wie sich am vergangenen Donnerstag “erfolgreich” über grossräumige Distanzen zeigte.

Dass dieses völlig sinnentbehrte Manöver mitten in Europa, in dicht besiedelten Gebieten und nicht über dem Meer mit simulierten zivilen Übungsmaschinen durchgeführt wurde zeigt die grenzenlose Verachtung der Militärs für die Sicherheit der Zivilbevölkerung.

“Die grösste Katastrophe der jüngeren Luftfahrtgeschichte ohne Folgen”, zitierte der österreichische Kurier einen Insider.

Dieser Vorfall ist ungeheuerlich und sollte den gleichen Stellenwert der Aufmerksamkeit und des Protestes hervorrufen wie die Möglichkeit eines Supergaus von Atomkraftwerken. Wobei letzterer als technischer Unfall und nicht vorsätzlich herbeigeführt wird.

Bei einem Zusammenstoss von zwei Maschinen wären nicht nur die Passagiere ums Leben gekommen sondern wohlmöglich auch Menschen an der Absturzstelle.

Diese Ereignis zeigt, dass den Plänen einer einheitlichen europäischen Flugsicherung eine klare Absage erteilt werden muss. Die einzelnen staatlichen Flugsicherungen haben diese Ausnahmesituation perfekt für ihre zuständigen lokalen Gebiete gemeistert. Von einer zentral gesteuerten Stelle aus wäre das niemals zu koordinieren, schon allein wegen der Automatisierung und Personalreduzierung – auch wenn das Gegenteil behauptet würde. Die blinde Gläubigkeit an derartige Vesicherungen gleicht dem Vertrauen in die Unfehlbarkeit von modernen Technologien und Expertenwissen.

Den Menschen sollte nicht gleichgültig sein, was die N.A.T.O.-Partner treiben und dieses Terrain allein den Antikriegsgegnern überlassen. Störsignale an zivile Flugzeuge zum Ausschalten der Transponder zu senden ist eine der widerlichsten militärischen Techniken und haben absolut nichts mit einer Landesverteidigung zu tun. Das Militär verfügt über Primärradar und empfing weiterhin die Transpondersignale.

Es besteht schon Gefahr genug durch Abstürze von Kampfjets, die ihre Übungsflugrunden über den Städten und Dörfern drehen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die N.A.T.O.-Partner mit ihren Manövern flächendeckend das zivile Leben stören (siehe NATO-Grossmanöver legte mit Jamming GPS, Internet, Handy und Sat-TV bei Schottland lahm).

Ich wiederhole mich gern in Abwandlung eines militärischen Ausdrucks: “No boots on our or another ground!”

Europa hat keine Feinde. Das Potential dazu wird mit der invasiven Politik der “Alliierten Streitkräfte” erschaffen. Eben so wenig zieht die Terroristen-Nummer. Mit diesen Manövern sitzt der Feind genügend im eigenen Haus.

Im Falle dessen, dass dieses Ereignis jetzt dazu ausgenutzt wird um das globale Überwachungssystem zum Tracking sämtlicher Flugzeuge (ADS-B) einzuführen, sei davor gewarnt, dass die Unterstellung einer vorsätzlichen Absicht nicht unbegründet ist. Die Bevölkerung hat längst gelernt, dass für Kontrolle und das Verdienen von Milliarden an “Euro/Dollar” keinerlei Skrupel existieren.