Medizin-Zensur in der Wissenschaft

geschrieben am 07.06.2014 von admin

 

Wen wundert´s noch, daß so viele Menschen krank sind, es immer mehr werden, dennoch ein großer Anteil der Bevölkerung ein sehr hohes Alter erreicht. Wo sind die alten Menschen denn; sieht man sie auf den Straßen, in den Cafés, in den öffentlichen Verkehrsmitteln? Kaum, oder? Immer mehr verschwinden diese Menschen in den Pflegeheimen, die finanziell besser gestellten in Seniorenresidenzen, abgekapselt von ihren Familien und dem Alltagsgeschehen.  Sie werden alt, aber sie werden nicht gesund. Sie werden oftmals bei der „Stange gehalten“, vollgestopft mit Medikamenten, die Nebenwirkungen werden nicht beachtet, ja nicht einmal gelesen. Oft enthalten diese Mittel schleichendes Gift für den Körper. Die Pharmaindustrie profitiert davon, lange zu leben und abhängig von Medikamenten zu sein, na das ist es doch! Was macht denn die Forschung, wer finanziert die eigentlich. Gibt es tatsächlich unabhängige Institute, die sich um das Wohl der Bevölkerung kümmert? Vom Pflegenotstand ganz zu schweigen, darüber schreibe ich noch einmal etwas an anderer Stelle.

Ein Vortrag von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, gehalten auf der 9. AZK, berichtet über die „Medizinzensur in de Wisswenschaft“

 

Prof. Meyl kennt sich auch mit Skalarwellen  und vielen anderen Technologien aus. Seine Netz-Seite:

http://www.meyl.eu/go/index.php?dir=10_Home&page=1&sublevel=0

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