Hartz IV und Armut – Das Neueste

 

NEUE HARTZ IV-REGELUNGEN AB 2015

Bild: Peter Feldnick / pixelio.de

 

Hartz IV-Bezieher müssen mit weiteren Verschärfungen rechnen

23.04.2014

Die neuen weitreichenden Hartz IV-Änderungen, deren Regelungen „Experten“ einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe auf den Weg gebracht haben, sollen voraussichtlich ab 2015 umgesetzt werden. Vor allem schnellere „Bestrafungen bei Pflichtverstößen und strengere Mietregeln“ soll die Gesetzesänderung beinhalten. Heinrich Alt, Vize-Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA) nennt zudem „den Abbau von Bürokratie als vorrangiges Ziel der geplanten Reform“. So sollen ALG II-Leistungsberechtigte künftig nur noch alle 12 statt wie bisher alle sechs Monate eine Antrag auf Weiterbewilligung von Hartz IV stellen müssen.

Abbau der Bürokratie bei Hartz IV könnte mehr Ungerechtigkeit zur Folge haben
Im Interview mit der „Bild“-Zeitung bestätigte Alt die Reform-Pläne zum Bürokratie-Abbau: „Wir neigen in Deutschland dazu, jedem Einzelfall gerecht werden zu wollen. Das macht Hartz IV viel zu bürokratisch. Wir wollen Probleme lösen und sie nicht bescheiden.“ Das Leistungsrecht müsse vereinfacht werden, „um mehr Zeit dafür zu haben, die Menschen in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen“. Dafür müssen Alt zufolge auch Ungerechtigkeiten in Kauf genommen werden. „Wenn wir es einfacher machen wollen, wird es sicher auch wieder etwas ungerechter werden. Aber wenn wir nicht bereit sind zu etwas mehr Ungleichheit, wird das System so komplex bleiben“, so der Vize-Chef der BA.

Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte in den vergangenen Monaten zahlreiche Vorschläge zur Vereinfachung von Hartz IV diskutiert und sich im Kern geeinigt. Die Gesetzesänderung könnte im Herbst beschlossen und ab 2015 in Kraft treten. „Die konkreten Vorschläge der Arbeitsgruppe werden der Arbeits- und Sozialministerkonferenz spätestens im November 2014 vorgelegt. Dann könnte schließlich eine gesetzliche Umsetzung erfolgen“, sagte Alexander Schweitzer (SPD), rheinland-pfälzischer Sozialminister und Sprecher der Arbeits- und Sozialministerkonferenz, der Zeitung.

Die Jobcenter sehen der Reform positiv entgegen. „Wenn die Vorschläge jetzt umgesetzt werden, wäre das ein Licht am Ende des Tunnels“, erklärte Matthias Schulze-Böing, Sprecher des „Bundesnetzwerks Jobcenter“, gegenüber dem Blatt.

Was wird sich voraussichtlich bei Hartz IV ändern?
Der Zeitung zufolge wird die Reform zahlreiche Änderungen, insbesondere Verschärfungen der bisherigen Regelungen mit sich bringen. So sollen strengere Mietregeln in Kraft treten. Wenn ein Leistungsbezieher in eine neue Wohnung zieht, die zwar nicht größer, aber teurer ist als die alte Unterkunft, wird das Jobcenter nur noch die Höhe der früheren, geringeren Unterkunftskosten übernehmen. Zahlt der Hartz IV-Bezieher zudem seine Miete nicht ordnungsgemäß an seinen Vermieter, wird der Leistungsträger zukünftig nicht mehr einspringen. Bisher musste das Jobcenter meist auch nachzahlen, wenn der Mieter selbst verschuldet das Geld für andere Dinge statt für die Miete ausgegeben hat.

Die neue Reform sieht zudem härtere Strafen in Form von Leistungskürzungen bei Pflichtverstößen vor. So sollen Hartz IV-Bezieher der Zeitung zufolge keine Leistungen mehr erhalten, wenn sie beispielsweise einen Termin beim Jobcenter versäumen. Bislang gilt ein gestaffeltes System für Sanktionen, das erst nach mehrmaligen Pflichtverstößen eine komplette Leistungskürzung vorsieht. Bereits jetzt führen die Kürzungen dazu, dass Sanktionierte unter das Existenzminimum rutschen. Die neuen Regelungen bedeuten eine weitere massive Verschärfung der Sanktionspraxis, die viele Menschen noch schneller in die Armut treibt.

Anträge für Hartz IV sollen zukünftig nur noch alle 12 Monate gestellt werden
Um den bürokratischen Aufwand der Leistungsträger zu verringern, müssen Leistungsberechtigte zukünftig nur noch alle 12 statt wie bisher aller sechs Monate einen Antrag auf Hartz IV stellen. Zudem sollen vom Jobcenter zu viel gezahlte Beträge bis zu einer Höhe von 50 Euro nicht mehr zurückgefordert werden. Darüber hinaus ist geplant, Hartz IV-Beziehern in finanziellen Notlagen, einen Vorschuss auf den nächsten Monat zu gewähren, ohne wie bisher dafür einen Darlehensvertrag abschließen zu müssen.

Wie die Zeitung berichtet, müssen Beträge, die das Jobcenter versehentlich an verstorbene Leistungsbezieher weiter gezahlt hat, künftig nicht mehr von den Hinterbliebenen zurückgefordert werden, sondern sollen von den Banken zurücküberwiesen werden. (ag)

Quelle:

 

Montagsdemonstrationen und Ostermärsche

News Top-Aktuell

Montagsdemonstrationen und Ostermärsche 3

Für eine atombombenfreie Welt – „Stoppt das Bombengeschäft“ – gingen am Ostermontag zahlreiche Menschen auf die Straßen.

Zum fünften Mal war der Luftwaffenstützpunkt der Bundeswehr Ziel eines Ostermarsches.

Das Anliegen der Demonstranten war die vollständige, weltweite Abrüstung von Atomwaffen.

Montagsdemonstrationen und Ostermärsche 2

Die Atomwaffengegner kritisierten, dass die Scheinregierung in Berlin die nukleare Abrüstung offenbar nicht interessiert.

Deutschlandweit gingen bei ca. 80 Ostermärschen viele tausend Menschen auf die Straßen.

Auch die in immer mehr Städten stattfindenden Montagsdemonstrationen verzeichnen wachsenden Zulauf, was sehr erfreulich ist.

Immer mehr Menschen in Deutschland wird klar, dass hierzulande sehr viele Dinge gewaltig schief laufen: zum Beispiel, dass sie von Politkriminellen und den üblichen Wahrheitsvermeidungsmassenmedien belogen werden (siehe: 70 Jahre belogen) – dass sie betrogen werden – dass sie ausgebeutet werden.

Immer mehr Menschen kommen dahinter, dass sie zu System- und Konsumsklaven erzogen wurden.

Immer mehr Menschen sind nicht länger obrigkeitshörig und wollen die an ihnen begangenen Schweinereien nicht länger hinnehmen.

TOD DEM HOCHKRIMINELLEN VERZINSTEN GELDSYSTEM

Immer mehr Menschen wird…

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Wie man eine Revolution anschiebt

am 24.04.2014 geschrieben von admin

Die Meisten von uns wissen, wer in Wahrheit hinter den Revolutionen bzw. deren Anzettelung steckt.

Viele Völker haben unter Verhältnissen gelitten, die oft kaum noch zu ertragen waren. Ob es in Deutschland war, in Frankreich, zuletzt in Rußland, mußten Hunger leiden, Frondienste verrichten, stöhnten und ächzten unter Steuerlasten.

http://img.welt.de/

Marie-Antoinette, Gattin des französischen Königs Ludwig XV., sagte einmal, als ihr mitgeteilt wurde, daß das Pariser Volk kein Brot habe: „Na, dann sollen sie Kuchen essen“. Wo sie endete, ist bekannt.

Inzwischen ist dieses Zitat widerlegt, man schrieb es ihr zu, um darzustellen, wie fern der Realität sie in ihren Gedanken scheinbar war. Vom einfachen Leben des Volkes, von Armut und Elend hatten die Herrschaften keine Ahnung, sie lebten lediglich davon.

Heute nennt man es Moderne Sklaverei.

Deshalb haben die Völker das Recht, einen absolutistischen Herrscher, eine Unrechts-Regierungsform, einen Ausbeuter abzusetzen, was freilich meistens ohne Blutvergießen nicht zu erreichen ist.

Das steht schon im „Staatsvertrag“ von Jean-Jaques Rousseau.

Jedoch die Anstifter, besonders in der Neuzeit, nutzen die prekären Verhältnisse aus, und hernach wird es viel schlimmer. Weil dann freilich der Machthaber eingesetzt wird, der nach den Regeln dieser Bande tanzt. Siehe viele afrikanische Völker, bei denen zugeschaut wurde, wie sich Stämme gegenseitig abschlachteten und die UN-Truppen durften zuschauen.

Wer sehenden Auges ist, kann sich nicht mehr davor verschließen. Es ist immer und immer das gleiche Spiel.

Vorwände, sogenannte Gründe lassen sich immer finden, zumal die Medien dafür die Vorarbeit leisten. Im Sinne von Aufwiegeln, Aufputschen. Gegeneinander Aufhetzen.  Teile und herrsche – das uralte Prinzip.

Der aktuellste „Fall“ passiert gerade, mitten in Europa. Und Rußland ist der Sündenbock. Putin besser gesagt.

Und wie raffiniert das eingefädelt wird, zeigt der unten stehende Beitrag in Auszügen.

 

Jahrelang hielt der amerikanische Geheimdienst CIA seine Akten geheim, über die Methoden der Geheimagenten war nicht viel bekannt. Auch heute noch sind viele Akten unter Verschluss, einige sind verschwunden. Keith Melton, Experte auf dem Gebiet der Spionagetechnik, und Robert Wallace, über 30 Jahre lang Agent der CIA, haben allerdings nun bei Recherchen das Handbuch „How to inject a revolution“ entdeckt, nach dem der US-Auslandsgeheimdienst seit Jahrzehnten in aller Welt dafür sorgt, dass Frieden, Freiheit und Demokratie zu den Menschen kommen. Derzeit steckt „Wie man eine Revolution initiiert“ beim Eichsack-Verlag in Görzig noch im Übersetzungsprozess ins Deutsche, PPQ hat aber bereits die grundsätzlichen Regeln für die Durchführung erfolgreicher Volksaufstände daraus zusammengefasst.

Nach dem Handbuch müssen friedliche und auf Demokratie und gesellschaftliche Teilhabe zielende Rebellionen nach einem festen Strickmuster ablaufen, um erfolgreich abgeschlossen werden zu können. Chronologisch geordnet geben die CIA-Instrukteure dabei folgende Empfehlungen für die drei Phasen eines Aufstandes bis hin zur endgültigen Befreiung bzw. Machtübernahme durch die zuvor unterdrückte Gruppe oder Schicht der Bevölkerung. 

In der ersten Phase, die die CIA „Erosion“ nennt – auf Deutsch „Erosion“ oder auch „Zerfall“ – geht es darum, sogenannte Nuklei zu finden („nuclei“), aus denen mit finanzieller, ideeller, kommunikativer und logistischer Unterstützung von außen eine Widerstandsbewegung aufgebaut werden kann. Hier kommen nach CIA-Auffassung religiöse, ideologische, aber aus ethnische oder sich einer anderen Sprache oder eines anderen Dialekts bedienende Bevölkerungsgruppen infrage. In DDR etwa setzten die Verantwortlichen auf christlich geprägte Kreise, pazifistische Künstler und Vertreter von Jugendkulturen, in der früheren Sowjetunion auf Reformkommunisten, in Ägyptenauf strenggläubige Moslems und in der Ukraine jüngst erst auf die eher westlich orientierten West-Ukrainer, deren Kultur immer noch eher von der Zugehörigkeit zum Habsburger Reich als von der zum Reich der roten Zaren geprägt ist.

Sind entsprechende Gruppen definiert, gelte es, heißt es im Handbuch, mit gezielten Aktionen auf eine Reaktion des Staates hinzuarbeiten. Dazu dienen am besten öffentlichkeitswirksame Auftritte, die zu Verhaftungen führen, weil das herrschende Regime sie nicht dulden kann. Reagiert die herrschende Macht nach diesem Drehbuch, verliert sie bereits die von der CIA „offense“ genannte Spielkontrolle: Wahlweise kann die als friedliche Opposition tätige Widerstandsbewegung jetzt gegen Verhaftung,widerrechtlichen Prozess oder dessen Ausbleiben protestieren. Unterstützung in dieser Phase muss aus dem Ausland kommen, dessen Medien aufgefordert sind, die inhaftierten Widerständler zu Märtyrern für eine gute Sache aufzubauen, derenunendlichem Leid kein anständiger Mensch zuschauen kann.

Damit setzt Phase zwei ein, von der CIA „crystallization“ genannt. Während im Inneren des Zielstaates fortlaufen weitere Protestaktionen der Widerstandsgruppen laufen, die das Regime zwar nicht wirklich bedrohen, die es aber auch nicht dulden kann, wenn es nicht schwach erscheinen will, mobilisiert die mediale Begleitung der im Grunde genommen von völlig randständigen Proteste weitere Bevölkerungskreise. Durch die Berichterstattung sind diese Kreise der „second wave“ (CIA) nicht mehr durch das ursprüngliche Benachteiligungsgefühl motiviert, sondern der ehrlichen Ansicht, das bereits im Schwinden begriffene Regime gehe brutal gegen die eigenen Bürger vor und delegitimiere sich damit selbst. 

Um diesen Eindruck zu vertiefen, sind laut Handbuch nun „martyrs“ (CIA) gefragt. Damit sind je nach kulturellem Hintergrund des Ziellandes Märtyrer gemeint, die wie jugendliche Protestierer in der DDR des Jahres 1989 einfach nur zusammengeschlagen, wie arabische Rebellen im Ägypten des Jahres 2011 von Kamelreitern niedergeritten oder wie Maidan-Aufständische in der Ukraine von Scharfschützen getötet werden. Wichtig sei nicht das einzelne Opfer, wichtig sei die Möglichkeit, aus eine wirkliche oder herleitbare Reaktion der Herrschenden zur weiteren Mobilisierung verwenden zu können. „Spiral“ nennt die CIA das: Eine Protestspirale, die mit jeder Drehung schneller wird.

Demselben Zweck dient auch die Aufdeckung von märchenhaftem Reichtum der ins Visier genommenen Potentaten. Vom Dörfchen Wandlitz des Jahres 1989 führt das CIA-Handbuch zu den Milliarden von Mubarak, dem Märchenschatz Gaddafis und überdas obszöne Schloss Janukowitschs direkt zum geheimen Reichtum Wladimir Putin. Der Wahrheitsgehalt dieser Berichte ist völlig nebensächlich, wichtig sei nur, dass Summen jenseits jeder Vorstellungskraft genannt würden, Sex eine Rolle spiele und moralischer Verfall deutliche werde.

Im letzten Zug, „pliers“ genannt, gehe schließlich darum, die Legitimation der Regimein die Zange zu nehmen („take the pliers“), heißt es im Handbuch: Während es als verzweifelt brutal dargestellt wird, soll es auf der anderen Seite korrupt und zynisch aussehen. In dieser Phase ist die Regierung des Ziellandes nach CIA-Auffassung bereits verloren. Es bleibe ihm nun nur noch ein interner Stabwechsel von den Angehörigen der ersten Reihe zu denen der zweiten, der aber ebenfalls als Schwäche ausgelegt und zur Mobilisierung weiteren Proteste benutzt werden könne. Oder ein wirklich brutales Vorgehen gegen die Protestbewegung, das allerdings – so die CIA – sei langfristig gehalten, die Legitimität des Regimes nur umso nachhaltiger zu zerstören.

Quelle: http://www.politplatschquatsch.com/

Das kann doch alles gar nicht wahr sein – in Deutschland; oder doch?

 

Weiteres über die Zustände in Deutschland. Ist das nur Satire oder grausame Wahrheit?!

Ergänzendes zum Thema Armut in Deutschland.

 

 

Veröffentlicht am 06.04.2014

VORWORT:
Zitat von Sigmar Gabriel vom 28.01.2014 im Spiegel: „In Belgien hat sich ein Land ohne Regierung fast zwei Jahre lang gut entwickelt. Man kann als Politiker nur froh sein, dass sich das in Deutschland nicht rumgesprochen hat.“
Wenn man sich die täglichen Nachrichten zu Gemüte führt, dann reichen schon oft die Überschriften und man fragt sich, dass kann doch in Deutschland gar nicht sein.
Bundeskanzlerin Angela Merkel zollt Hoeneß Anerkennung: „Die Tatsache, dass Uli Hoeneß das Urteil jetzt so angenommen hat, nötigt mir hohen Respekt ab“, sagte die Bundeskanzlerin, nachdem der wegen Steuerhinterziehung verurteilte Hoeneß der in einer persönlicher Erklärung mitgeteilt hat, er akzeptiere seine Strafe von drei Jahren und sechs Monaten Haft . Unglaublich, da wird ein Straftäter öffentlich von der Bundeskanzlerin „geadelt“. Nun gut, Merkel findet so manche Dinge gut, worüber es sich lohnt mal Gedanken zu machen. Als die Bundeskanzlerin nach dem frühen Aufstehen eines Montagmorgen von der Tötung des Qaida-Chef Osama Bin Laden erfuhr, teilte sie mit: „“Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten. Eine völkerrechtliche Beurteilung des US-Angriffs wollten weder Merkel, noch das Justiz- oder das Außenministerium damals abgeben.
Das kann doch in Deutschland nicht sein!? Da genehmigen sich Politiker eine satte Diätenerhöhung und mahnen den Rest der Republik bei Tarifverhandlungen zur Zurückhaltung. Gut von unseren Politikern sind wir ja schon einiges gewohnt, aber wie kann es denn sein, dass Richter an deutschen Bundesgerichten im großen Stil Nebenbeschäftigungen nachgehen und abkassieren, wie die WirtschaftsWoche am 29.03.2014 berichtet.
Demnach üben „73 Prozent der Richterinnen und Richter am Bundesgerichtshof Nebentätigkeiten aus, am Bundesverwaltungsgericht sind es 85 Prozent, am Bundesfinanzhof 97 Prozent und am Bundesarbeitsgericht sowie am Bundessozialgericht jeweils 100 Prozent (alle Zahlen für 2012).“ Da darf die Frage erlaubt sein, sind die Damen und Herren Richter noch neutral in der Rechtsprechung?
Das kann doch in Deutschland nicht sein!? Banken sollen über eine Milliarde Euro Steuern hinterzogen haben. Der deutsche Fiskus ermittelt laut Presseberichten gegen dutzende Banken und Geldanlagefonds, die den Staat mit dubiosen Aktiengeschäften um einen Milliardenbetrag betrogen haben sollen. Bei den Finanzbehörden sind laut der „Süddeutschen Zeitung“ vom Samstag mehr als 50 Verfahren anhängig. In mehr als zehn Fällen seien wegen des Verdachts auf besonders schwerwiegende Steuerhinterziehung bereits Staatsanwälte eingeschaltet worden, berichtete die Zeitung nach einer Umfrage bei den Finanzministerien mehrerer Bundesländer. Betroffen seien demnach Geldinstitute wie die Hypo-Vereinsbank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die HSH Nordbank, die ebenso wie die LBBW dem Staat gehören. Laut der „SZ“ untersuchen die Behörden schon seit längerem Börsengeschäfte, bei denen es bis 2012 aufgrund einer Gesetzeslücke möglich war.
Das kann doch in Deutschland nicht sein!?
Der Westen meldet: „Arbeitsloser Vater verpasste Termin wegen Notgeburt – Arge Bochum strich Leistungen. Weil der werdende Vater Axel Schmid zu seiner Ehefrau ins Krankenhaus fuhr, konnte der Arbeitslose aus Bochum den Termin bei seinem Vermittler nicht wahrnehmen. Trotz kurzfristiger Absage stellte die Arbeitsagentur die Leistungen vorläufig ein….“
Das kann doch nicht sein in Deutschland!? Langzeitarbeitslose dürfen im ersten halben Jahr einer neuen Beschäftigung schlechter bezahlt werden. Darüber hat sich Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles mit den anderen Ministerien verständigt. Na super, da werden Menschen der Sklaverhalterindustrie zum Fraß vorgeworfen. Das kann doch nicht sein in Deutschland!?
Der Raubzug von Politikern, Banken und Wirtschaft in Deutschland ist seit Jahren normal, so normal ist es eben auch, in Deutschland, dass für einen Teil der Gesellschaft verbriefte Rechte außer Kraft gesetzt worden sind und das diese Verwahrlosung durch die Politik und Wirtschaft fortgeführt wird.
Ach wäre es doch gut, wenn wir Bürgerinnen und Bürgern an das Zitat von Sigmar Gabriel vom 28.01.2014 im Spiegel, sich erinnern würden (zum Beispiel bei den nächsten Wahlen):
„In Belgien hat sich ein Land ohne Regierung fast zwei Jahre lang gut entwickelt. Man kann als Politiker nur froh sein, dass sich das in Deutschland nicht rumgesprochen hat.“
Quelle: Veröffentlicht im WDR- Ausschnitt aus dem Soloprogramm Wilfried Schmickler – Ich weiß es doch auch nicht- http://www.comedy.wdr.de

 

 

Neues über Armut in Deutschland

 

http://dieopferderagenda2010.wordpress.com/

 

 

 

 

Dazu ein Kommentar von LW

Korrekturhinweis: Es heißt hier ausdrücklich „Schinders Liste“ (bewußt ohne da l!), da eben diejenigen Schinder, die solches verursachen und auch noch rechtfertigen, an den Pranger gestellt gehören.
Das sind allesamt äußerst tragische, bedrückende Schicksale, die hier in dem Video – textlich genannt – aneinandergereiht werden und durch ein kapitalistisches, politisch verantwortungsloses, menschenverachtendes System in den eigenen Tod getrieben wurden, wobei sie zuweilen auch noch andere Personen mitgenommen haben (etwa die eigenen Kinder und Lebensgefährten oder fremde, am Rande Mitverantwortliche). Politiker fühlen sich nicht zuständig und wollen sich dazu auch nicht äußern, da herrscht das eiskalte Schweigen des schlechten Gewissens – so sie überhaupt noch eines haben. Hauptsache, alle Rädchen im Getriebe haben „nach Vorschrift“ gearbeitet und „nur“ ihren Job gemacht …
Der sichere soziale Abstieg durch das verbrecherische Hartz IV-System (auch durch Agenda 2010 durch die damalige Schröder-Regierung mitverursacht), aus dem es ab einem gewissen Alter (wenn für den 1. Arbeitsmarkt „zu alt“) kaum mehr ein Zurück in sozial geordnete Verhältnisse gibt, dazu der erpresserische Krankenkassen-Aspekt zu bezahlender Beiträge die viel zu hoch sind und schon für sich genommen die jeweilige Wohnungsmiete oft weit übersteigen, das alles ist für viele nicht verkraftbar. Wie auch, wenn sie aus ihren Wohnungen mit Ignoranz und Gewalt, dazu noch Spott ertragen müssend, hinausgetrieben werden – was bleibt denn da noch übrig? Hoffnung – worauf, auf ein Wunder? Und die Hoffnung stirbt zuletzt. Alle diese Umstände lassen den Suizid als einzig denkbare Konsequenz erscheinen, als müßte man sich damit abfinden – wogegen ich mich ausdrücklich sträube. Dafür ist ein Menschenleben nicht emporgewachsen, um so enden zu müssen. Auch zynische Klugscheißersprüche wie „Wer arbeiten will, findet auch eine Stelle“ (will sagen, wer keine findet, ist demnach faul und bequem und „selber schuld“) helfen nicht nur nicht, sondern gießen noch Öl ins Feuer. Solchen sei eine genau solche Situation mal zu wünschen, damit sie selber sehen, was für einen destruktiven Müll sie labern. Unerträglich zu realisieren, daß (Schein-)Asylanten gleichzeitig gut 4.000 € „Eingliederungshilfe“ (mtl.!) gewährt werden.
Welch ein Hochverrat und himmelschreiende Ungerechtigkeit gegenüber dem deutschen Volk, und das mit voller Absicht, wie wir ja inzwischen wissen und nachweisen können! Die Deutschen sind die Sündenböcke und Nettozahler für alles und jeden schlechthin, auf Generationen hinaus (solange es noch solche „Bio-Deutschen“ gibt) – und müssen sich dazu noch mit Häme verspotten lassen, sehen sich gar gewalttätigen Angriffen ausgesetzt, einer Gewalt, die nicht selten von brutalen Ausländern ausgeht (worüber ein großes Medien-Tabu besteht hierzulande).

Weiter geht`s – kaum zu fassen. Seht selbst:

 

Behandelt – Bezahlt wie ein Idiot – Arbeiten um jeden

Preis

gesendet – sogar – im ZDF. Paßt auch zum gebetsmühlenartig postulierten – angeblichen – Fachkräftemangel.

 

Darf ich Sie mal kurz stören in Ihrer Diskussion und Empörung über Hoeneß, Edathy (über den spricht ja keine Sau mehr), über DSDS, verseuchte Eier, gequälte Tiere, den Preiskampf der Lebensmittelriesen, Franz-Peter Tebartz-van Elst ,NSA, NSU und natürlich über Putin? Ich wollte mal kurz um Ihre Aufmerksamkeit bitten und über das Paradies sprechen in den wir Deutsche leben. Zugegeben, positives zu berichten, ist mir nicht gelungen. Deutsche leben in einem Paradies (sagen Politiker, die Wirtschaft und die Medien), aber viele leben hier als Sklaven. Zum Beispiel die Zeit- und Leiharbeiter, die werden auch als moderne Sklaven bezeichnet, was nicht zutrifft, heute ist es viel schlimmer. In der Sklaverei war es so, dass der Sklavenhalter, seinen Sklaven Essen und Unterkunft zur Verfügung stellte. Der Sklave, wie wir ihn aus der Geschichte kennen, hatte also eine „gewisse soziale Absicherung.“ Die Leih- und Zeitarbeiter haben das nicht, sie haben nur ihre Arbeitskraft, die sie anbieten können und verhökern müssen. Wie ein Marktschreier, auf einen Markt, der immer billiger wird. Und wenn er Glück hat, findet er einen „modernen Sklavenhalter“ welcher ihn weiter verkauft und der Zeit- und Leiharbeiter kann Essen und hat ein Dach über den Kopf. Hat er jedoch kein Glück, dann droht Hunger, Obdachlosigkeit inklusive. Die Leute, die sie anwerben, versprechen ihnen das Blaue vom Himmel, dass ist natürlich für viele eine verlockende Aussicht. Wenn sie dann realisieren, dass die gemachten Versprechungen eine Täuschung war, ist es zu spät. Sie können nicht mehr zurück, Zeit- und Leiharbeiter hängen fest, werden diskriminiert, entmündigt, werden zu Arbeitnehmern zweiter und nicht selten dritter Klasse. Der Plan funktioniert perfekt, Arbeitssklaven, die nie aufbegehrten und unterwürfig auch noch die entsetzlichsten Bedingungen akzeptierten ist zu einem funktionierenden System geworden. Und dann sind da noch die „ausländischen Eindringlinge“ welche den Volkszorn entfachen, weil sie den Einheimischen die raren Arbeitsplätze streitig machen. Vergessen wir da gerne, dass die „ausländischen Eindringlinge“ noch weniger Rechte haben als die Einheimischen moderne Sklaven. Und ich kann es schon hören, die Stimmen die da lautstark schwadronieren und jetzt sagen, selber schuld, wären sie doch dort geblieben wo sie hergekommen sind. Politik und Wirtschaft, die stets gut daran verdienen und wegschauen, wenn Billigarbeiter in Busse, Bahnen über die Grenze geschafft werden. Zeit-und Leiharbeit, Billiglohn, Werksverträge, befristete Arbeitsverträge sind wie ein, von der Politik und Wirtschaft transplantierter, faustgroßer Abszess, ein Krebsgeschwür im Bauch der große Qualen bereitete, für Einheimischen moderne Sklaven und „ausländischen Eindringlinge.“ Motto, „SOZIAL IST WAS ARBEIT SCHAFFT“, Sklavenarbeit inklusive. Sklaverei ist Geil. Ja, was wäre die Wirtschaft ohne Sklaven oder wie es die Politik sagen würde, das „Hineingleiten in den ersten Arbeitsmarkt“, mit der Garantie auf Hoffnungslosigkeit, Rechtlos, Vogelfrei. Sorry, das ich Sie gestört habe bei Ihrer Diskussion und Empörung über Hoeneß, Edathy (über den ja keine Sau mehr spricht), NSA, NSU, über DSDS, verseuchte Eier, gequälte Tiere, den Preiskampf der Lebensmittelriesen, F-P Tebartz-van Elst und natürlich über Putin, ich wollte das nur mal los werden.

Hochgeladen von Dresdner Sozialwacht

 

Tausende Deutsche demonstrieren für Frieden und gegen die US-Notenbank

Die Stunde der Wahrheit

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Original-Link: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/23/tausende-deutsche-demonstrieren-fuer-frieden-und-gegen-die-us-notenbank/

Etwa 4.000 Bürger haben in Berlin an einer Mahnwache für den Frieden teilgenommen. Sie fordern eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts. Insgesamt hat die Neuauflage der Montagsdemos bereits Ableger in 26 deutschen Städten gefunden.

Tausende Deutsche kamen am Ostermontag zu Demonstrationen zusammen, um für den Frieden in Europa und gegen die Anheizung der kriegerischen Töne um die Ukraine zu demonstrieren.

In Berlin folgten am Ostermontag rund 4.000 Menschen dem Aufruf zum friedlichen Widerstand. Auf einer sogenannten „Mahnwache für den Frieden“ appellierten Teilnehmer und Redner an Politiker und Medien, eine friedliche Lösung der Krise in der Ukraine anzustreben. Sie kritisierten unter anderem die Berichterstattung der Medien in dem Konflikt, weil die Russland pauschal als den Aggressor darstellt und die Rolle der EU und der Nato-Staaten nicht hinterfragt werde.

Der Initiator der „Mahnwachen für den Frieden“ ist der Berliner Lars Mährholz. Die Lage in der Ukraine hat ihn dazu bewogen, auf die…

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