Was in der Ukraine wirklich los ist

Ukraine Umsturz: USA organisierten den Staatsstreich

Übernommen von:

Dann aber sollten sie USA sich aber auch hinstellen und sagen, Das ist, was wir tun: “. . .Wir kommen um die bösen Jungs loszuwerden. Wir ermorden sie und wir stürzen sie… Aber in Washington und in Brüssel lügen sie nur: Sie reden jetzt über Demokratie. Sie reden jetzt eben nicht über Demokratie, sie reden hier über einem Staatsstreich. . .”

Ukraine Umsturz: USA organisierten den Staatsstreich

Die EU will die Ukraine nur ausplündern! Weil er unter dem Druck Russlands ein über mehrere Jahre ausgehandeltes EU-Assoziierungs- und Handelsabkommen doch nicht unterzeichnete, hat Janukowitsch den Zorn vieler Ukrainer auf sich gezogen. Oppositionspolitiker Vitali Klitschko warf der Regierung vor, die Ideale des Landes verraten zu haben.  Der Präsident hatte noch kurz vor den Massenprotesten versucht, die aufgebrachten EU-Befürworter zu besänftigen. hier weiter

Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart – Peter Scholl-Latour kennt die Welt wie kein zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Seine hellsichtigen Kommentare zu den dramatischen Entwicklungen der vergangenen Jahre zeichnen sich durch den unbestechlichen Blick und die geradezu prophetische Urteilskraft des Autors aus. hier weiter

Russland im Zangengriff: ’Seit der Implosion der Supermacht Sowjetunion haben sich die Gewichte der Welt nachhaltig verschoben. Zwar hat das russische Imperium unter Putin zu innerer Stabilität zurückgefunden, doch an seinen Außengrenzen brodelt es. Peter Scholl-Latour hat die russischen Grenzgebiete von Minsk bis Wladiwostok bereist. In gewohnt souveräner Manier schildert er seine Eindrücke und macht deutlich, wie sehr die Vorgänge in diesen Konfliktregionen uns unmittelbar betreffen. hier weiter

Amerikas neuer Kalter Krieg gegen Russland – Bernhard Rode deckt in dieser umfangreichen Studie auf, dass es den USA in Wirklichkeit um die Durchsetzung einer geheimen Jahrhundertagenda geht, deren Hauptziele die Beherrschung Eurasiens und die Kontrolle seiner immensen Rohstoffvorräte sind. Ausführlich geht er dabei auch auf die Denkschulen der angloamerikanischen Geopolitik ein. hier weiter

 

antikriegTV

 

 

Weiteres Doku-Material:

Organisierte Krawalle Der Konrad-Adenauer-Stiftung In Der Ukraine

 

Posted by  in 3 Dezember 2013
 

 

 

 

Wie lange reicht das Geld der Konrad-Adenauer-Stiftung noch, um die Demonstrationen in Kiew zu bezahlen? Für 150 Griwna pro Nase (13,23 Euro) wurden die Demonstranten gekauft, damit sie sich so lautstark für Europa aussprechen. Die Fahnen, die sie durch die Straßen tragen, wurden ebenfalls bezahlt, denn vor allem in der Größe eines Monsterteppichs sind diese nicht gerade billig. Ach, das haben Sie nirgendwo gelesen? Natürlich nicht, in Merkeldeutschland werden solche Dinge nicht veröffentlicht. Da muß man schon in die Schweiz schauen. Und Herr Dr. Klitsch-KO bekommt für seine Partei ebenfalls die Unterstützung aus der CDU-Parteistiftung. Man hilft sich eben, unter Volldemokraten.

http://www.europnews.org/2013-12-03-organisierte-krawalle-in-der-ukraine.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+europnews2011+%28Europnews%29

 

 

 

Mittwoch, 19. Februar 2014

Papst Franziskus ruft zum Ende der Gewalt in Ukraine auf

http://scusi.twoday.net/Papst-FranziskusAngesichts der vielen Krisen in der Welt muss dem Papst ja der Hut hoch gehen!„Papst Franziskus hat zu einem Stopp der Gewalt in der Ukraine aufgerufen. Er verfolge die Ereignisse in der Hauptstadt Kiew „mit besorgtem Herzen“, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz am Mittwoch auf dem Petersplatz. „Ich ermutige alle Parteien, alle Gewalt zu beenden und die Eintracht und den Frieden für das Land zu suchen.“ Er sei dem ukrainischen Volk nahe und bete für die Opfer der Gewalt und ihre Familien sowie für alle Verletzten. Bei dem gewaltsamen Vorgehen von Sicherheitskräften gegen Regierungsgegner in der Nacht im Zentrum von Kiew starben nach bisherigen offiziellen Angaben mindestens 25 Menschen“
(Dieser Text stammt von der Webseite des Internetauftritts von Radio Vatikan, rv 19.02.2014 gs).140219_Majdan06_Molotow3

Vorzeitige Explosion eines Molotowcocktails in einem „Barrikaden-Feldlabor“ der „Demonstranten“ auf dem Majdan in Kiew. Im Hintergrund sieht man eine Reihe halbfertiger Molotowcocktails ohne Zünder bereitstehen.(Bild: Bulent Kilic / AFP)

Die NZZ zeigt verharmlosend einen anderen Ausschnitt des Ereignisses (ohne Molotowcocktails, einen Sekundenbruchteil später geschossen) unter dem irreführend verkürzten Titel „Zwei Demonstranten hinter einer brennenden Barrikade werden vom Feuer erfasst.“ (Bild: Bulent Kilic / AFP). Es würde ja die Position des Westens schwächen, wenn die Westmedien Fotos von den mit Gewehren, Pistolen und Körben voller Molotowcocktails bewaffneten „Demonstranten“ auf dem Majdan zeigen würden (s. auch das Live-Video beiLiveLeak.com). Eine Demokratie, die mit Hilfe anarchistischer Mordbrenner und Sniper-Killer ans Ruder kommt kann man in der Pfeife rauchen.

ProIl-Schreiber Ulrich Schmid verfälscht die Realität in seinem demagogischen Artikel „Der Volksaufstand in Kiew, Die hässliche Fratze der Anarchie“. Das ist die Verfälschung der schmutzigen Realität durch Auslassen der unangenehmen Wahrheit, wie der irreführend verkürzende Blickwinkel im folgenden Foto :

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Dieser halbierende NZZ-Fotoausschnitt (s.o. Originalfoto) zeigt nur die halbe Wahrheit, eine für die „proisraelische“ Neue Züricher Zeitung typische Manipulation durch verkürzte Darstellung. (Bild: Bulent Kilic / AFP)

Am Montag sind die ukrainischen Oppositionsführer noch von Frau Merkel und Herrn Steinmeier in Berlin zur Aufmunterung empfangen worden. Zurück in Kiew explodierte prompt die Gewalt am Majdan. Es macht mehr als nachdenklich, dass die Oppositionsführer Klitschko und Jazenjuk keine 24 Stunden nach ihrem Berlinbesuch mit einem „Marsch der 20.000“ vom Majdan zum Parlament provokatorisch die Ursache für ein neuerliches Gemetzel in Kiew gesetzt haben (SPON).

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Zur Abwehr der Sicherheitskräfte, die im Anschluss an die Erschießung von drei Polizisten mit der Besetzung des Majdan begonnen haben, entzündeten die Demonstranten in der Nacht wieder massenhaft Autoreifen und brennbares Material am Rand des Majdan.

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Der Majdan heute morgen. Das Gewerkschaftshaus (links) ist ausgebrannt.

Neben Dutzenden Toten soll es mehr als 1000 Verletzte in der gestrigen „Blutnacht“von Kiew und Lemberg gegeben haben.

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Molotowcocktails werden im Einkaufswagen an die Barrikaden gebracht

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Einsatz von Molotwcocktails durch „Demonstranten“

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Einschlag eines Molotowcocktails in eine Gruppe Milizsoldaten

In Lemberg sollen die Randalierer ein Waffen- und Munitionsdepot gestürmt haben. Dabei wurden massenhaft Schusswaffen und Munition erbeutet.(RIA Novosti). Die Unruhen in der Ukraine nehmen langsam die Formen eines Bürgerkriegs ein.

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Ein Scharfschütze der Sicherheitskräfte auf einem Hausdach

In den Westmedien ist ganz überwiegend davon die Rede, dass sich die „Demonstranten“ nur v e r t e i d i g t hätten. Die Bilder der gestrigen Scharmützel aus dem sehenswerten Live-Video bei LiveLeak.com sprechen eine ganz andere Sprache:

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„Demonstrant“ mit Pumpgun auf einer Majdanbarrikade

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Zwei mit Gewehren bewaffnete Scharfschützen der „Demonstranten“. Der „Rechte Sektor“, eine extremistische Gruppierung des Majdan, hatte am Mittwoch, den 19.02.14, dazu aufgerufen, Schusswaffen mit scharfer Munition zur Verteidigung des Majdan herbeizuschaffen. 

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Einer der beiden obigen Scharfschützen der „Demonstranten“ zielt vermutlich auf einen Scharfschützen der Sicherheitskräfte auf einem Hausdach

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„Schützennest“ von sogenannten „Demonstranten“ an einer Barrikade auf dem Majdan

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Heckenschütze am Rand des Majdan. Mehrere Polizisten wurden in den letzten drei Tagen erschossen.110 Sicherheitskräfte erlitten nach Angaben von RIA Novosti bisher Schussverletzungen.

Nachdem die „Demonstranten“ gestern ein Waffendepot geplündert und mehrere Polizisten erschossen haben will der ukrainische Geheimdienst SDU nunmehr landesweit gegen die „Terroristen“ vorgehen. Das Militär und die Polizei könnten damit bereits generell die Erlaubnis zum Schusswaffeneinsatz erhalten haben. EinBürgerkriegdroht.

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Pistoleros der „Demonstranten“. Wie in jedem anderen Land liegt in der Ukraine das Gewaltmonopol beim Staat. Schusswaffen, Molotowcocktails und Pflastersteine haben in den Händen von Demonstranten nichts zu suchen.

Die durch die Atomkatastrophe von Tschernobyl schon völlig ruinierte Ukraine steht jetzt auch noch am Rand einer Spaltung. In Lemberg (Lwiw) wurde neben einer Kaserne auch die örtliche Milizzentrale und das Gebäude der Staatsanwaltschaft gestürmt.

Höchste Zeit für eine sofortige Waffenruhe und ein Ende jeder Gewalt. Die von der EU avisierten Sanktionen bringen nichts und können nur zu einer Verhärtung der Fronten führen. Weil die EU sich in der Ukraine längst zum verlängerten Arm der USA gemacht hat wird auch der Besuch des deutschen, französischen und polnischen Außenministers in Kiew nichts ausrichten. Eine Waffenruhe kann nur ein namhafter diplomatischer UN-Vermittler zwischen Moskau/Kiew auf der einen Seite und Washington/Brüssel auf der anderen Seite bewerkstelligen. Dem von Gregor Gysi als Vermittler vorgeschlagenen Gerhard Schröder fehlt dafür das Format. Das hat letzterer bereits erkannt.

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Nachtrag vom 20.02.2014, 19:40 Uhr:

Nach einer von Janukowitsch am Mittwochabend mit den Oppositionsführern vereinbarten brüchigen Waffenruhe, die nur eine Nacht hielt, begannen am Donnerstagmorgen Schießereien der sogenannten „Demonstranten“ mit den Polizeikräften, die seit dem Morgengrauen des 20.02.2014 ebenfalls scharfe Munition einsetzen. Allein am Donnerstag, den 20.02.14, sollen bei den schweren Auseinandersetzungen in der Ukraine mehr als 64 Menschen erschossen worden sein:

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Die ukrainischen Polizeikräfte haben offenbar seit dem 20.02.2014 die Erlaubnis scharfe Munition zu verwenden. Ein halbes Dutzend Leichen von „Demonstranten“ liegen am Donnerstag auf dem Boden vor einer Coca-Cola – Trinkhalle am Majdan.

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2. Nachtrag vom 21.02.2014, 12:40 Uhr

Über Nacht haben die Außenminister Deutschlands, Polens und Frankreichs unter Beteiligung des russischen Menschenrechtsbeauftragten Lukin mit Präsident Janukowitsch eine „vorläufige“ Vereinbarung zur Lösung der politischen Krise in der Ukraine getroffen, die laut SPON folgende Punkte enthält:

– ein neues Kabinett unter Beteiligung der Opposition innerhalb von zehn Tagen, wie genau die neue Regierung der nationalen Einheit aussehen wird, ist noch unklar, 

– eine Verfassungsreform bis September, das Land wird zur Verfassung von 2004 zurückkehren, die dem Präsidenten weniger Befugnisse als bisher zubilligt,

– vorgezogene Präsidentschafts- und Parlamentswahlen bis spätestens Dezember. Die Präsidentenwahl war bisher für März 2015 geplant gewesen.

Die Oppositionsführer haben zum Text noch Änderungswünsche. Im Parlament prügeln sich die Abgeordneten. Auf dem Majdan herrscht relative Ruhe. Der radikale Kern der „Demonstranten“ besteht weiter auf dem sofortigen Rücktritt von Janukowitsch. Wann die von Präsident Janukowitsch am 21.02.14 um 08:23 Uhrangekündigte Vereinbarung veröffentlicht werden kann ist derzeit noch offen. Eine Rückkopplung der parlamentarischen Oppositionsführer mit den „Demonstranten“ auf dem Majdan steht noch aus.

Falls sich die Verhandlungen bis übermorgen Abend hinziehen sind die Olympischen Spiele in Sotschi beendet. Janukowitsch braucht dann auf Putin`s Spiele keine Rücksicht mehr nehmen. Dann wäre in der Nacht von Sonntag auf Montag mit einer gewaltsamen Räumung des Majdan zu rechnen – mit evtl. fürchterlichen Folgen.

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3. Nachtrag 21.02.2014, 15:30 Uhr

Der Standard.at meldet unter Berufung auf dpa, dass „ein politischer Kompromiss in der Ukraine perfekt und die „vorläufige“ Vereinbarung von beiden Seiten unterzeichnet sei:

„Ein politischer Kompromiss in der Ukraine ist nach tagelangen zähen Verhandlungen perfekt. Die Regierung und Oppositionsführer haben in Kiew eine vorläufige Vereinbarung zur Lösung der Krise im Land unterzeichnet. Das berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa am Freitag. Der Plan sieht vorgezogene Präsidentenwahlen, starke verfassungsrechtliche Vollmachten für die Regierung sowie ein Übergangskabinett vor. 

Zuvor hatte eine EU-Delegation um den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und seinen polnischen Kollegen Radoslaw Sikorski die Zustimmung des sogenannten Maidan-Rates eingeholt. Dem Gremium gehören verschiedene Gruppen von Regierungsgegnern an, die seit Wochen auf dem Unabhängigkeitsplatz im Kiewer Stadtzentrum demonstrieren, darunter auch Radikale und Gewaltbereite. Diese hatten bisher Janukowitschs sofortigen Rücktritt gefordert.“

Damit wäre die Kuh vom Eis.

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