Wehrt Euch!

Natürlich muss es heißen: Wir wehren  U N S
Warum wir uns wehren müssen und gegen wen erfart Ihr hier in einer Kurzfassung.
Stephane Hessel sagte: „Empört Euch“  und stelle ich anheim, ob das noch reicht, ob es nun nicht endlich an der Zeit ist, uns zu wehren
Sich wehren heißt ja, etwas entgegensetzen. Wem aber? Einer gerechten Ordnung, einem demokratischen System, das nicht alle gleichmacht, hingegen allen gleiche Chancen bietet, muss man nichts entgegensetzen. Man ergreift einfach seine Chance.
Was nun aber, wenn es die nicht mehr gibt. Falls es sie jemals gab.
Ich halte sehr viel von passivem Widerstand respektive gewaltfreiem. Im Sinne von Mahatma Gandhi.  Ob nun Hungerstreik für jeden das beste Mittel ist, sei ´mal dahingestellt. Jedoch kann jeder, der sich durch die „gewählten“ Politmarionetten  nicht vertreten fühlt, etwas tun, ohne gleich zur Waffe zu greifen.
Das beste Mittel ist in Friedenszeit das geschriebene und gesprochene Wort, wenn es nicht angepasst ist und nicht von den üblichen Verdächtigen abgeschrieben wird.
Geht es noch darum, etwas zu retten? Oder geht es darum, das System abzuschaffen. Und wie geht das?
Vorschlag von Maria Lourdes:

Ihr Deutschen wollt was tun … dann steht auf!

Geschrieben von Maria Lourdes – 26/06/2013

westliche_Wertegemeinschaft»Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat«. –Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel –

Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Dennoch hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen.

Die Weltwirtschaft droht in die tiefste Rezession seit Jahrzehnten abzurutschen. Bei Unternehmen wie in der Bevölkerung herrscht Pessimismus. Die Politik stemmt sich mit ehrgeizigen Konjunkturprogrammen der Krise entgegen, deren Wirkung verpufft, während der Schuldenberg des Staates unausweichlich wächst.

Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

  • »Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.« Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause
  • »Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.« Margaret Thatcher
  • »Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«  William Hague, britischer Außenminister /(Quelle der Zitate: von Udo Ulfkotte – Raus aus dem Euro – rein in den Knast )

Das Ende der Freiheit und die Herrschaft kleiner Eliten über die ganze Menschheit ist längst zur Realität geworden. Der Euro und sein Scheitern als auch die Weltwirtschafts-Krise, sollten hier nur als Beispiel dienen, es gibt unzählige Themen -die ich aufzählen könnte- wichtiger ist doch wohl- eine Lösung der Probleme.

Lösungsvorschläge für den Ausweg aus dem Dilemma gibt es viele, zum Staunen aber auch zum Lachen- brachte mich der Vorschlag von einem Kommentator…

Es geht zu vielen noch zu gut und deshalb passiert nichts”, meint der Kommentator Zanus

der-wolf-heult-den-mond-an1Wenn Schlafschafe erwachen ist der Wolf schon längst im Gehege und bedient sich.

So auch in aller Herren Länder und nicht nur in der Brunzelrepublik. Es geht zu vielen noch zu gut und deshalb passiert nichts.

Und ja es gibt eine Menge Möglichkeiten dem System Parole zu bieten und das ganz ohne Aufstand, ohne Waffen ohne laut zu werden.

Zum Beispiel die Lehrer, sie jammern und jammern. Aber anstatt sich alle einig zu sein und sich für mindestens einen Monat mal krank schreiben zu lassen, dass dieses ganze verruchte Schulsystem zusammenbricht, nein, da jammern sie lieber und gehen mit deutscher Gründlichkeit weiterhin in die Höhle des Migranten-Löwen.

Allein dieser Lehrer-Spezies kann nicht geholfen werden. Sie dürfen nicht streiken, ok, kein Problem, aber krank dürfen sie sein und wenn sie sich alle, Landauf, Landab einig währen, dann würde sich etwas ändern, garantiert.

Monopoly gefängnis

Oder der einfache Bürger, der, der sich nach Volkszugehörigkeit sehnt, sich aber nicht traut es zu sagen, weil dann die Nazi-Keule kommt. Auch kein Problem. Wenn sich diese Leute einig wären, dann selber anzeigen und ab ins Gefängnis.

Was denkt Ihr wie schnell Schluss mit der Nazi-Keule wäre, wenn sich mindestens – 10% der Deutschen selber anzeigen würden und freiwillig ins Gefängnis gingen …

Es gibt so vieles zu tun. Auch wäre es möglich alle Einkäufe ohne Kreditkarte zu tätigen. Mittlerweile gibt es unzählige Firmen-Karten mit denen eingekauft werden kann, ohne das eigene Konto zu nutzen. 

Über 1Cent-Überweisungen an Unternehmen, Behörden etc. die man blockieren möchte.

Das ganze System bricht zusammen, wenn – mindestens – eine Millionen Menschen 1Cent überweisen …. Hört doch auf zu jammern, so wird das nichts.

Es gab mal einen, der sagte, „Die, die den Krieg überleben werden die sein, für die es nicht mehr Wert sein wird zu kämpfen …”

Wir sind die Nachkommen derer, die sich in Kellern und Löchern versteckt hatten. Hört sich hart an, ist aber so. WIR alle müssen wieder WERT sein, dass WIR selber für uns kämpfen wollen.

Einer allein, oder nur ein Paar, das bringt nichts.

Es bedarf nicht der Steine, die auf dem Boden liegen zu schmeißen, nein, geht zu den Gefängnissen, zeigt Euch an, sagt,

„Ich bin ein Deutscher, ich bin stolz darauf, ich will Multikulti nicht, ich will die krankhafte Ausbreitung der Homos nicht etc. etc.! Bitte, sperren sie mich ein, ich bin ein bekennender Gegner des Besatzungskonstruktes BRvD!”

Da braucht es noch nicht einmal 1 Mio. Menschen, um – zumindest – die Gefängnisse explodieren zu lassen.

Ihr Deutschen wollt was tun … dann steht auf!

Lehrer-Hasser – Eine provozierende Bestandsaufnahme aus 33 Jahren Erfahrung, zu der auch Ihre Meinung gefragt ist! Alles ändert sich, nur die Lehrer nicht: Sie haben immer Recht. Sie sitzen immer am längeren Hebel. Sie hören nie zu. Und sie treiben uns den Spaß am Lernen aus. Unsere Eltern hatten unter ihrer Selbstherrlichkeit zu leiden, wir haben unter ihnen zu leiden und unsere Kinder ebenfalls. hier weiter

Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst – Wem das nötige Selbstvertrauen fehlt, wird sich bei der Arbeit, in der Familie oder dem Partner gegenüber nur schwer behaupten können. Mit dem hier beschriebenen Selbstbehauptungstraining lernen Sie, Ihr Vertrauen in die eigene Person zu festigen und Ihr Durchsetzungsvermögen zu stärken. Gehen Sie Ihren Weg, und Sie werden staunen, was Sie alles erreichen können!

Quelle:

http://lupocattivoblog.com/2013/06/26/ihr-deutschen-wollt-was-tun-dann-steht-auf/

KenFM über: WERDET MILITANT!

Der aktuelle Bericht der Bundesregierung über Armut und Reichtum in diesem Land ist erschreckend, auch oder gerade weil das, was er offenbart, ein alter Hut ist. Die Reichen werden reicher, die Armen werden zahlreicher. Die Öffnung der Schere zwischen Superreich und Bitterarm hat eine neue Dimension angenommen. Auch in Deutschland ist es nur eine Frage der Zeit, wann diese ungerechten Vermögensverhältnisse den sozialen Frieden in diesem Land zerstören werden. Da die zuständigen Politiker dem Treiben entweder untätig zusehen oder selbst Mittäterschaft begehen, muss sich der mündige Bürger die Frage stellen, auf was er noch wartet. „Werdet militant!”, war die Kernbotschaft Stéphane Hessels in seinen Büchern „Empört euch!” und „Engagiert euch!”. Unter militant verstehen auch wir den maximalen passiven Widerstand gegen diese menschenverachtende Politik. Dieses Land lässt sich wohl nur mit einem umfassenden Boykott derer, die der Umverteilung tatenlos zusehen, oder ihr Vorschub leisten, verändern. Wer den sozialen Frieden in Deutschland dauerhaft gesichert sehen will, kommt um einen Generalstreik nicht herum. Der Worte sind genug gewechselt – nun lasset Taten folgen!

Ein Weckruf
Der Crash kann jeden Moment passieren.
von Wertperspektive
und

Veröffentlicht am 28.02.2013

Der Grundfehler des normalen heutigen Denkens – Der heutige Massenmensch gibt seine Existenz komplett ab – Für ihn existieren nur noch die künstlichen Popanze, die ihm von außen vorgegaukelt werden – Selbstverrat, der ein ganzes Leben dauert – Das alte politische Denken versucht, durch massenhaftes Sammeln von Menschen, die sich als Nichtse fühlen, Wirkung zu erzeugen – Das neue politische Denken erkennt und sagt: „Ich bin der König in meinem Leben.“

Wir brauchen einen neuen Aufbruch!

Die private Utopie der Liebe lässt uns unpolitisch werden. Die Demokratien brauchen aber Bürger, die handeln wollen. Zwei Rebellen, zwei Bestseller-Autoren im Gespräch: Stéphane Hessel, 93, ehemaliger Widerstandskämpfer aus Paris, und Richard David Precht, 46, Philosoph und Publizist.

Richard David Precht: Offenbar ist unsere Gegenwart eine Zeit des Übergangs. Wir erleben eine Legitimationskrise der politischen Parteien in allen westlichen Demokratien. Und wir stecken in einer globalen Legitimationskrise der Finanzwirtschaft. Es wird Zeit für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Der alte ist aufgezehrt. Ist die demokratische Bürgergesellschaft offen dafür, ihn zu erneuern?

Stéphane Hessel: Mein liebster französischer Soziologe und Philosoph Edgar Morin sagt: Wir stehen auf einer Schwelle. Das empfinde ich auch so. Wir brauchen einen neuen Aufbruch, und wahrscheinlich steht vor einem neuen Aufbruch, ebenso in der Philosophie wie in der Politik, das Gefühl der Bürger: So geht es nicht weiter. Um über die Schwelle zu gelangen, brauchen wir neue grundlegende Werte.

Precht: Welche sind es, die aufgebraucht sind?

Hessel: In meiner Generation war es schön, dass das Schlimme klar war. Es war klar, wogegen wir kämpften. Heute müssen wir gegen vieles zugleich kämpfen. Aber wir wissen nicht recht, wie. Wir stehen mit starken Finanzmächten da und schwachen Regierungen. Aber wir brauchen die Regierungen, weil wir Bürger nur über sie mit einem neuen Denken Einfluss nehmen können.

Hessel: Es stimmt, ich setze auf globale Institutionen.

Precht: Das ist kein Zufall, Sie selbst haben eine große Rolle beim Aufbau von globalen Regeln gespielt, wie der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, die Sie mitformuliert haben. Trauen Sie globalen Institutionen in der zukünftigen Welt zu,Philosophenkönige zu stellen?

Hessel: Das ist die Hauptfrage. Wir können uns nicht von den globalen Institutionen verabschieden, wir haben nichts anderes. Denken Sie vor allem an die UN, eine große Institution, aber mit ungenügender Macht.

Precht: Wer kann heute handeln?

Hessel: Wir müssen versuchen, Gedanken nicht nur in Institutionen, sondern auch in die Köpfe der jungen Leute zu bringen. Um ihre Haltung ändern zu können, brauchen sie Gedanken der Gelassenheit, der Nicht-Gewalt, des Zusammenlebens von Kulturen, von Zivilisationen. Wir brauchen asketische Menschen, wie der liebe Sloterdijk immer wieder sagt. Wir brauchen Menschen, die genügend Vertrauen in sich selbst haben und dabei wissen, dass die Institutionen nur das sind, was sie gewollt haben.

Precht: Seine Seele in Bestform zu bringen und sich an der Tugend zu orientieren – dieser platonische Geist ist mir nicht unsympathisch. Der platonische Geist, der mir dagegen etwas fremd ist, ist die Weltregulierung – sie scheint mir allzu utopisch. Wird sie sich je gegen die Macht- und Verwertungsinteressen des Kapitals durchsetzen können?                                                                                                                     Quelle:

http://www.zeit.de/2011/23/Gespraech-Hessel-Precht

Meine Frage, wo sieht Precht bei Platon eine Welt“regulierung“?

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